17 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wird pünktlich und in voller höhe gezahlt
Steuerfreie Zusatzzahlung für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln eher schlecht zu erreichen
Starke Kultur Minder- oder Schlechtleistung schön zu reden, was dazu führt das nur Lowperformer (C-Mitarbeiter) hängen bleiben und A-Mitarbeiter regelmäßig das Unternehmen verlassen
Auswahl von Führungskräften die oft nur einen Teil der Tätigkeitsfelder selbst verstehen und durch schiere Unkenntnis die Arbeit erschweren
Schlechte Kommunikationskultur
Aktiv Leistungsträger bei der beruflichen Entwicklung unterstützen, auch im kaufmännischen Bereich
Leistungsträgern gegenüber den Lowperformer Kollegen mehr den Rücken stärken
Regelmäßige Mitarbeitergespräche um Entwicklungspotentiale auszuloten und konkrete Entwicklungsziele mit entsprechenden Anreizen zu definieren und dies auch konseqent umsetzen
Einige Bereiche haben eine deutlich toxische Atmosphäre, hat man eine andere Meinung ist man schnell unten durch und es werden über einen Gerüchte/Lügen verbreitet und man wird von fast der gesamten Belegschaft der Verwaltung geschnitten
Die eigene Darstellung ist wie bei den meisten Unternehmen besser als die Realität
Gerne wird von einer glücklichen Familie gesprochen, nur wie heißt es so schön, jede glückliche Familie ist auf die gleiche Art glücklich, jede unglückliche Familie auf ihre Art unglücklich
Sobald man tatsächlich etwas von seiner Tätigkeit versteht wird man eher mit mehr Arbeit belohnt um die inkompetenz der Kollegen zu kaschieren
Da ich in meinem Tätigkeitsbereich allein bin, es keine Vertretung gibt und auch eine 2. Arbeitskraft nicht geplant ist, können die Ergebnisse nur durch Überstunden, Arbeit an Wochenenden, Feiertagen und im Urlaub bzw. Krankheitsfall kontinuierlich aufrecht erhalten werden.
Abbau von Überstunden ist nur möglich wenn ich in Folge darauf gleich wieder neue aufbaue um die liegengebliebene Arbeit aufzuholen
Es gibt einen Weiterbildungskatalog aber der ist nur auf den technischen/operativen Bereich ausgelegt. Für den kaufmännischen Bereich gibt es keine Angebote, nach fast 2 Jahren gab es bei mir kein Mitarbeitergespräch.
Eine Bewerbung auf eine Leitungsstelle wurde mit einer Standardantwort wie bei externen Bewerbungen abgesagt. Es gab keine konkrete Begründung für die negative Antwort oder ein Mitarbeitergespräch in denen man über Karrieremöglichkeiten oder Entwicklungspotentiale spricht.
Daher muss ich sagen das für den kaufmännischen Bereich keine Form der Karriere oder beruflichen Entwicklung wohl vorgesehen ist.
Wäre akzeptabel wenn man nicht ständig Mehrarbeit wegen inadäquaten Softwarelösungen, unmotivierten Lowperformer Kollegen, schlecht gepflegten Stammdaten und tiefverwurzelten veralteten und ineffizienten Arbeiststrukturen hätte
Dies ist durchaus gegeben
Hängt davon ab wie sehr man sich, im bestenfall, mit Mittelmäßigkeit und ständigen jammern arrangieren kann statt konkrete Lösungen zu erarbeiten.
Ist soweit gut, allerdings gibt es nicht viele Mitarbeiter die 60+ sind
Unrealistische Erwartungen an Leistungsträger, während Lowperformer verhätschelt werden.
Auf interne Bewerbung auf eine Führungsposition erhält man nur eine Standardantwort wie ein externer Bewerber statt das einem konnkret mitgeilt wird was die Gründe für die negative Entscheidung sind und eventuell in einem Mitarbeitergespräch gemeinsam zu schauen welches Entwicklungspotenzial es gibt.
Lowperformer Kollegen bekommen Tätigkeiten abgenommen und Highperformer sollen diese Tätigkeiten auch noch zusätzlich machen
Ausstattung ist gut, die Softwarelösungen sind für die meisten Aufgaben inadäquat und sorgen für einen unnötigen Mehraufwand
Homeoffice wird angeboten, allderings wartet man auch mal ein 1 Jahr+ bis man die Ausstattung bekommt und länger.
Gibt regelmäßig Meetings in denen man aber nur die Kollegen jammern hört das es zuviel Arbeit gibt die ohnehin schon nur höchstens durchschnittliche Ergebnisse erzielen.
Gibt es, wobei inbesondere bei weiblichen Mitarbeitern es überdurchschnittlich viele Teilzeitkräfte gibt.
Interessante Aufgaben gibt es in meinen Tätigkeitsfeld, allerdings kann man sich darauf nicht konzentrieren um akzeptable Ergebnisse zu erzielen da man ständig die Fehler der Kollegen die in den vorgelagerten Prozessen tätig sind korrigeren muss die angeblich schon seit Jahren ihre Tätigkeiten machen aber Ergebnisse abliefern wie Auszubildende im 1. Lehrjahr.
Sehr toxischer Arbeitgeber. Nicht zu empfehlen!!!! Launenhafte Entscheidungen bis hin, Gaslighting seitens des AG
- freies organisieren der Arbeit vor Ort
- flache Hierachie
- Dienstfahrzeug als OL, auch nur bei einem Objekt
- gute EDV Ausrüstung
- die Kommunikation
- die Kommunikation über ehemalige Mitarbeiter
- die Löhne
An der Kommunikation sollte unbedingt gearbeitet werden. Die Kommunikation im Intranet wird ausschließlich für positive News (regionale Feiern, Nachwuchs der Mitarbeiter) genutzt, Mitarbeiterabgänge und daraus resultierende neue Ansprechpartner werden hier z. B. Nicht kommuniziert.
Gerade durch die flachen Hierachien sollte eine bessere Kommunikation gut möglich sein.
Der Onboarding Prozess sollte über alle Ebenen besser organisiert werden. Als Objektleiter muss man für einen neuen Haustechniker alles selbst anstoßen. Arbeitskleidung, Arbeitsmittel, Accounts für EDV etc.
Die Niederlassung / das Backoffice personell besser aufstellen. Hier sehe ich Möglichkeiten eine Schnittstelle für ein Miteinander in der Region zu schaffen und organisatorische Dinge zu bündeln. Durch die Einzelbesetzung der Niederlassung wird überwiegend dezentral organisiert und gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen.
Kommt ebenfalls drauf an. Die Objekte werden direkt aus den Objekten betreut, selbst als Objektleiter. Home Office ist daher nicht möglich. Eine freie Zeiteinteilung ist Organisationssache, aber auch nur bei ausreichend Personal in den Objekten möglich.
Man hätte gerne eine ständige Erreichbarkeit, auch bei Krankheit, oder im Urlaub. Hier muss man einfach rigoros sein und Feierabend auch Feierabend sein lassen.
Als Haustechniker, oder Hausmeister wird in den größeren Objekten in Schicht gearbeitet.
Weder positiv, noch negativ.
Als Arbeitnehmer muss man aktiv werden, wenn man beispielsweise eine Weiterbildung möchte.
Es kommt drauf an. Innerhalb der Objekte ist der Zusammenhalt meist gut, aufgrund der schlechten Kommunikation findet nur wenig Zusammenhalt darüber hinaus statt.
Meist nach dem Motto jeder macht seins.
Hier ist mir weder positiv noch negativ etwas aufgefallen.
Innerhalb von 3 Jahren gab es 6 Personen als Niederlassungsleitung/Regionalleitung für die Region Nord, daher ist eine Aussage schwierig. Aktuell ist jeder mehr, oder weniger auf sich gestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht in Ordnung.
Kommunikation wird meist nur rudimentär gelebt. Dies betrifft vor allem die Kommunikation von und nach oben. Sehr oft muss man aktiv nachfragen und nachhaken. Wichtige Dinge erfährt man oft über den Flurfunk, Betroffene selbst werden meist als letzte informiert.
Kommunikation findet oft übereinander als miteinander statt. Gerade über ausgeschiedenen Kollegen wird oft nicht gut geredet, was sehr schade ist, weil gerade die ehemaligen Kollegen oft sehr viel für die Firma und den Zusammenhalt gegeben haben.
Sämtliche Versuche die Kommunikation zu verbessern wird meist im Keim erstickt.
Bei internen Jour Fixe Terminen wird viel objektspezifisch, aber nicht ausreichend allgemein und überregional kommuniziert.
Absprachen sollten unbedingt schriftlich fixiert werden, das Wort ist schnell vergessen.
Die Löhne und Gehälter sind eher im unteren Schnitt der Branche.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld wird nicht gezahlt.
Eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird gelebt, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Zwischen der Führungsebene und den angestellten Hausmeistern und Haustechnikern gibt es aber eine merkliche Spaltung. Erfolge werden beispielsweise oft innerhalb der Führungsebene, aber nicht grundsätzlich zusammen gefeiert.
Als Objektleiter kann und darf man sich selbst organisieren, das sehe ich als Vorteil. Je nach Objekt sieht die Arbeit vertragsabhängig ein kleines bisschen anders aus. Die Arbeit selbst ist interessant und zum Glück nicht jeder Tag wie der andere.
Den Umgang, Arbeitsbedingungen, Kollegium.
Leider kommt es vor das nicht genug gesprochen wird.
Die Serviceabteilung erweitern.
Büroausstattung modern
Frisches Obst
Starre Arbeitszeiten
Gleitzeit für alle, vermögenswirksame Leistungen, Homeoffice für alle
Team hilfsbereit, motiviert
Mülltrennung
Sehr gut
Die Menschlichkeit und Ehrlichkeit in der Kommunikation und Führung haben fast die gleiche Gewichtung wie die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens.
Vorschlägen und Anmerkungen werden fast immer aufgenommen und Ihnen nachgegangen.
Manchmal wäre ein bisschen mehr Transparenz hilfreich.
Es wäre toll, wenn in der Zentrale getroffene Entscheidungen regelmäßiger kommuniziert und weitergeleitet werden.
Die Bereitschaft, neue Ideen umzusetzen...
Wie in jeder Firma, gibt es leider Mitarbeiter, die nicht "mitziehen".
Die Verwaltung sollte lernen, dass Sie als interner Dienstleister tätig sind....