7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr. Ich kündige !
Lügen
Gute Führungskräfte müssen bleiben und nicht verjagt werden.
Nur Druck und Lügen. Solange man in der Schule ist, sind alle nett. Danach ist man alleine auf sich gestellt. Am Anfang sehr übertrieben freundlich und dann ändert sich alles.
Glaubt nicht was bei Fb und insta steht. Das ist gelogen was da steht.
Gibt keine Weiterbildung, weil keine Zeit dafür ist.
Die schon lange da sind halten zusammen. Ein Neuen sind nicht lange genug da um ein Team zu bilden. Ich habe mich jetzt woanders beworben und dies haben viele auch bereits getan. Ich weiß von 6 Leuten, die gehen werden.
Seit meine Vorgesetzte weg ist, ist man nur noch eine Nummer. Leider gehen die Besten schnell weg von der Firma. Ich glaube sie war die einzigste die Ahnung hatte. Die anderen haben keine Zeit für die Mitarbeiter.
Auf Toilette gehen darf man nur in der Pause.
Die einzigste mit der ich gut reden konnte war meine Vorgesetzte. Sie hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Als sie weg war, war alles vorbei.
Mindestlohn
Gibt es nicht. Es ist jeden Tag die gleiche langweilige Arbeit.
Die Kollegen
Nutzt Menschen und keine imaginären Hohlkörper. Definiert die Aufgaben von Menschen die andere Menschen einstellen besser, denn hier befindet sich derzeit das Zentrum der Macht.
Lasst euch bitte die Qualifikationen von Führungskräften nachweisen. Recherchen ergeben da doch recht komische Abweichungen von der eingereichten Vita. Arbeitslose die angeblich Führungskräfte waren und Meinungen von Ex Arbeitgebern in der Tourismusbranche z.B. Lasst die Vetternwirtschaft sein.
Wird durch Fake Bewertungen versucht aufzubessern. Wenn man jedoch genau zwischen den Zeilen lesen kann, weiß man auch sofort, wer diese Bewertung verfasst hat. Social Media lässt grüßen. Könnte man Bilder einbauen in diese Bewertung, hätte ein großes, flauschiges Nashorn gut gepasst.
Die neuen Mitarbeiter kamen in den Genuss einer einwöchigen Schulung. Die beiden Trainer haben ihr Bestes gegeben, um möglichst jeden in einer Woche fit für die Telefonie zu machen. Viel Eigeninitiative hat zu einer guten Schulung geführt. Es wurden zwar zuvor Trainingskonzepte erstellt, leider waren diese komplett copy and paste aus dem Internet. So nutze man das Eisbergprinzip was ja funktionieren muss, denn schließlich haben unsere Vorfahren dies bereits in Steintafeln verewigt. Oldschool soll ja wieder in sein, aber von einem angeblich ausgebildeten Trainer erwartet man schon etwas mehr. Das persönliche Kennenlernen hat dann leider bestätigt, was im Vorfeld bereits berichtet wurde. Im Tal der Ahnungslosen muss man eben laut schreien um gehört zu werden. Mein Rat: vergesst Beamer, Flipchart und PowerPoint und schafft Steintafeln an, damit es wenigstens authentisch rüberkommt.
Die Teamleiter untereinander waren super. Ich habe selten so viele tolle Menschen kennengelernt. Dies gilt zumindest für die Etage auf der ich tätig war. Die Mitarbeiter waren ebenfalls super.
Mal von der imaginären Führung abgesehen, kannte ich nur eine Ebene……und sollte sich ausschließlich um Social Media kümmern.
Die Kommunikation im ersten Gespräch war super. Leider haben sich die Versprechungen nicht bestätigt. Wäre es eine Bewerbung für eine Schauspielschule gewesen, hätten die Protagonisten eine 5 Sterne Bewertung verdient. Nach dem ersten Tag fand quasi keine Kommunikation mehr statt. Die imaginäre Führungsebene war nach Wochen nur am Beamer präsent. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass es sich um eine Animation handeln muss, da jegliche menschliche Regungen anscheinend nicht programmiert waren. Es ist natürlich eine Herausforderung für die IT, ein Verständnis für KPI und Menschenführung einzubauen. Künstliche Intelligenz hat eben ihr Grenzen. Dafür gab es dann aber die Social Media Abteilung. Hier wurden der heiße Draht jeden Tag ausgelebt. Im ..Stille Post.. Prinzip, sind die Halbwahrheiten direkt weitergegeben worden. Es wurden weinende Mitarbeiter die mehrfach sagten .. ich bin gerne hier und möchte bleiben.. mit einer Unprofessionalität die seinesgleichen sucht runtergemacht. Die Quintessenz daraus war..die Mitarbeiterin war am nächsten Tag weg. In diesem Fall sollte man mal klar mitteilen was die Aufgabe ist und WAS NICHT.
Mein Gehalt war super, bei den anderen war wohl ein Zahlendreher drin. Hier sieht man deutlich die Wertschätzung, besonders bei denen, die schon länger da sind.
Es gab reichlich interessante Aufgaben, nur konnte man diese nicht umsetzten. Es war nicht erlaubt, sich um die einzelnen Mitarbeiter zu kümmern. Als TL war man verdammt Zahlen zu analysieren und in gähnenden Meetings entweder mit der künstlichen Intelligenz zu reden oder Fragebögen für Mitarbeiter auszufüllen, die uns verlassen haben. Durch den Druck jeden Tag die KPI zu schaffen, durch den hohe Krankenstand und die hohe Fluktuation, war eh keine Zeit mehr für die Mitarbeiter übrig.
- die allgemeine Hygiene (auf Toiletten und in den Räumlichkeiten)
- den problemlosen Kontakt "nach oben", wenn auch nicht nach "ganz oben"
- das Arbeitsklima
- gesteuert durch die Fa. Ranger Marketing und dadurch "von außen" direkt beeinflusst und gesteuert
Gehalt
Ein insgesamt respektvoller Umgang ohne trübe Stimmung
Arbeitszeichen sind immer von Mittags bis Abends, eine "Frühschicht" existiert also nicht
Aufstieg zum Coach oder Teamleiter intern möglich
Kontakt zu direkten Vorgesetzten und der Personalabteilung fast immer schnell und unkompliziert. (Intern via Mail, physischer Besuch im Büro)
Auf Dauer monoton aber keinesfalls schlecht
Dass im Sommer manchmal Eis verteilt wurde und es Gratis Kaffee gibt.
wo fange ich nur an..
Toilettengänge OHNE sich auf Pause zu stellen! Sich freuen wenn Kollegen miteinander gut klar kommen und diese nicht auseinandersetzen. Handys ebenso für Teamleiter verbieten - so wäre es nicht diese starre Hierarchie. Allgemein weniger hinterlistiges Geheuchel und mehr Ehrlichkeit! Langjährige Mitarbeiter befördern und was zurückgeben. Etwas mehr bezahlen als Mindestlohn wäre auch schön.
Die Vorgesetzten haben laufend Kollegen die sich verstanden haben auseinander gesetzt, manche durften sich Kaffee ohne Pause holen und manche haben sofort Ärger deshalb gekriegt. Man musste sich für den Toilettengang außerdem auch auf Pause stellen. Man darf als „normaler Arbeiter“ das Handy nicht benutzen während Teamleiter sich gegenseitig Videos auf dem Handy gezeigt haben oder im Netz geshoppt oder nach dem nächsten Urlaub gesucht haben. Extrem toxische Atmosphäre- kein Wunder dass die meisten langjährigen Mitarbeiter mittlerweile dort weg sind.
Gibt es hier größtenteils nicht.
Auch hier: Lachhaft. Wenig Aufstiegschancen.
Lachhaft. Wenig Aufstiegschancen.
Fie Kollegen sind untereinander lieb gewesen! Die Teamleiter blieben größtenteils unter sich oder hatten Lieblinge.
Manch ältere Kollegen wollten nicht ihre volle Pause machen „falls sie nochmal aufs Klo müssten“.
Wie oben schon mehrfach geschrieben unter aller Kanone.
Bestes Beispiel für die Kommunikation: Ich wurde entlassen mit dem Satz „du warst die letzt 2 Wochen krank…“ - „ehm nein, ich hatte Urlaub!“
nichts
alles
am besten schließen
wie auf einer Bahnhofstoilette
ganz schlecht
wenn man brav ist ,überarbeitet man sich nicht
eher bewusstlos
ebenfalls nur als boshaft und humorlos zu bezeichnen
werden in Ruhe gelassen
keine Befähigung aufgrund fehlender sozialer Kompetenzen
sehr schlecht. Großraumbüro; riecht unangenehm nach Toilette und Magen-Darm-Erkrankung
Kommunikation zwischen Teamleiter ist und Agent ist völlig unzureichend.
Boshafte, kleine Emporkömmlinge versuchen eine prekäre Weltanschauung aufzuzwingen
Minimum
ungleich
auch nach 2 Wochen Einarbeit ist es klar,daß man weit hinter seinen geistigen Möglichkeiten zurückbleibt
Die Toiletten waren stets sauber und der Kaffee immer frisch
Zu wenig Urlaub
Zu niedriges Gehalt
schlechte Arbeitszeiten
Vereinbarungen können nicht eingehalten werden
Ein angemessenes Gehalt, flexiblere Zeiten und ein angemessenes Verhalten gegenüber Mitarbeitern.
Man findet aufgrund der hohen Fluktion schnell neue Freunde. Allerdings ist das Mobbing unter den Mitarbeitern extrem hoch. Auch die Teamleiter schrecken nicht davor zurück den ein oder anderen "Scherz" über nicht anwesenden Mitarbeiter zu machen.
Jeder bis jeder zweite Mitarbeiter ist unzufrieden und sucht auch während der Arbeitszeit nach anderen Stellen
Überhaupt keine möglichkeit die Arbeit mit dem Privatleben zu verbinden.
Diese Chancen werden hier nicht geboten.
Das Gehalt ist genauso wie der Urlaub auf das Minimum gedrosselt, so bekommt man eben schnell Menschen mit Existenzängsten die sich nicht über die Arbeitsbedingungen beschweren.
Darauf möchte ich nicht weiter eingehen
So gut wie jeder lästert hier über jeden. Wie in der Schule findet man eine kleine Gruppe der rest wird nicht großartig beachtet.
Soweit ich es mitbekommen habe war dieser in Ordnung
Die Teamleiter bemühen sich den Mitarbeitern etwas zu helfen, auch wenn sie selbst oft über die Strenge schlagen. Der Vorgesetzte hat meiner Meinung nach keinerlei interesse an seinen Arbeitnehmern oder den bedingungen die er an sie stellt.
Die nötige Technik ist nicht gegeben. Die Arbeitsmittel widersprechen jeglichen Hygienebedingungen. Die Luft ist nach kürzester Zeit nicht zu ertragen.
Die Kommunikation ist sehr einseitig. Spricht man Probleme an bekommt man in der Regel nur sinnlose Argumente
Da es keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten gibt haben tatsächliche alle Mitarbeiter die selben Chancen
Es ist eine sehr einseitige Tätigkeit.
flache Struktur und direkte und persönliche Kommunikation
Niedriglohn, karrieretechnische Sackgasse
mitarbeiterzentriertes Teambuilding, Aktivierung der Mitarbeiter dazu, die von Ihnen mitgebrachten "Skills" auch aktiv einzubringen und davon vielleicht auch was zu haben