9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier steht der MA im Vordergrund. Das Frühstücksbuffet am Morgen ist unschlagbar. Es gibt regelmäßig Firmenevents sowie ein sehr gutes Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Ich persönlich kann hier nichts negatives sagen.
Aus meiner Sicht könnte die Kommunikation noch weiter optimiert werden. Einige Vorgesetzte könnten noch etwas konsequenter sein.
Das Betriebsklima ist vorbildlich!
Die Firma entspricht ihrem guten Ruf. Die MA sprechen weitgehendst positiv über ihren Arbeitgeber.
Die Mitarbeiter stehen bei Servolift im Vordergrund. Man kann ziemlich flexibel mit Rücksicht auf das Firmeninteresse seinen Arbeitsplatz organisieren.
Wird grundsätzlich vom Arbeitgeber begrüßt und gefördert.
Die Bezahlung ist angemessen. Tarifliche Anpassungen wurden bisher immer übernommen. Bei guten Ergebnissen werden die MA regelmäßig am Erfolg der Firma beteiligt. Betrieblichen Altersvorsorge ist gegeben. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Sehr guter Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend.
Das ist bei Servolift vorbildlich!
Grundsätzlich gut, jedoch ist auch hier noch etwas Luft nach oben.
Die Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand und werden kontinuierlich angepasst.
Ist gut organisiert. Es gibt jedoch noch Luft nach oben.
Hier wirde kein Unterschied gemacht.
In meinem Bereich ist die Arbeit vielfältig und abwechslungsreich. Mitspracherecht beim Arbeitsgebiet ist gegeben.
überlebt zu haben
Dass es so nicht sein müsste.
wird sich eh nix ändern
eiskalt
Am Freitag graute es einem vor dem Montag.
ohje
Jeder ist sich selbst der Nächste
furchtbar
sehr ungerecht
Sieht nur von Außen gut aus.
unaufrichtig
knapp
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Persönliche Meinung: Ich schreibe keine Bücher.
Persönliche Meinung: Mehr auf die Mietarbeiter eingehen.
Persönliche Meinung: Sehr komisch zum teil.
Persönliche Meinung: Nach Außen gut
Persönliche Meinung: ?
Persönliche Meinung: Nur wenn es nichts kostet !
Persönliche Meinung: Leider kann man keine negativen Sterne vergeben.
Persönliche Meinung: Finde ich in meiner aktuellen Abteilung eig sehr gut.
Persönliche Meinung: Könnte besser sein.
Persönliche Meinung: Das Verhalten von bestimmten Vorgesetzten wäre an einem anderen Arbeitsplatz untragbar und nicht möglich.
Persönliche Meinung: kommt auf die Abteilung an.
Persönliche Meinung: Unter den Kollegen in der eigenen Abteilung gut sonst
nicht vorhanden.
Persönliche Meinung: Könnte besser sein.
Persönliche Meinung: Die Produkte sind sehr interessant und abwechslungsreich.
Alles, was ich weiter oben erwähnt habe. Betonen möchte ich aber noch einmal, wieviel Mühe sich die Abteilung und die Abteilungsleitung bei der Ausbildung und der Weiterentwicklung der Auszubildenden gibt.
Ebenfalls besonders ist in meinen Augen die Möglichkeit, auch als Auszubildender im Home-Office zu arbeiten. Gerade im Vergleich mit anderen Auszubildenden in der Berufsschule war dies nicht bei allen möglich und daher sehe ich dies als besonderen Pluspunkt von Servolift an.
Besonders betonen möchte ich auch noch, dass die Abteilung und auch die Firma an der Weiterbildung der Mitarbeiter sogar während der Ausbildung sehr interessiert ist und sich dafür sehr engagiert einsetzt.
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Zur Zeit fallen mir eigentlich keine Verbesserungsvorschläge ein. Wenn es Probleme gibt, werden diese eigentlich immer erkannt und es wird nach einer Lösung gesucht.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr gut und meiner Meinung nach eines der stärksten Argumente für eine Arbeit bei Servolift. Die Firma bietet für die Auszubildenden ein kostenloses Frühstück an (auch in Zeiten von Corona) und bietet in meinen Augen auch einen sehr angenehmen Arbeitsplatz. Ganz besonders möchte ich hier auch noch einmal die Atmosphäre innerhalb der Abteilung selbst loben. Nicht nur der Abteilungsleiter, sondern wirklich jeder Kollege trägt sein Möglichstes dazu bei, dass die Arbeit bei Servolift nicht nur einfach Arbeit ist, sondern eine Tätigkeit, welcher auch mit Freude nachgegangen werden soll.
Natürlich gibt es auch einmal Personenkonstellation, mit welchen der Umgang nicht immer so einfach ist, aber ab einer gewissen Unternehmensgröße lässt sich dies in meinen Augen auch nicht vermeiden und auch hier ist der Umgangston nicht kränkend.
Bereits im Bewerbungsgespräch wird darauf hingewiesen, dass Servolift die Aufgabe der Ausbildung nicht nur ernst nimmt, sondern auch für das Unternehmen ausbildet und nicht „günstige Mitarbeiter für einfache Aufgaben“ sucht. Bei entsprechender Leistung scheint eine Übernahme sehr wahrscheinlich, was natürlich ebenfalls die Motivation für die Arbeit erhöht. Ansonsten lässt sich aus der Position des Auszubildenden noch nicht viel über die Karrierechancen sagen, daher „nur“ 4 von 5 möglichen Punkten.
Auch die Arbeitszeiten sind sehr gut. Es gibt die Möglichkeit der Gleitzeit, so dass die Möglichkeit besteht, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, pro Monat einen Tag Gleitzeit abzubauen. Seit knapp einem Monat wurde die Arbeitszeit der Auszubildenden auf 37,5 Stunden pro Woche reduziert, um ihnen mehr Zeit für die Berufsschule zu geben. (Wohlgemerkt blieb das Gehalt gleich).
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut. Im Vergleich mit anderen Unternehmen aus der Berufsschule ist Servolift nicht der Spitzenreiter aber gehört auf jeden Fall zu den oberen 10%.
Die Ausbildungsleitung ist sehr engagiert und an der persönlichen sowie beruflichen Entwicklung der Auszubildenden interessiert.
Die Abteilungsmitglieder, welche für die Ausbildung zuständig sind, sind überaus freundlich und sehr bemüht, ihr Wissen zu vermitteln. Die Kollegen vermitteln dabei auch Themen, die nicht auf dem Lehrplan stehen, aber für die weitere Entwicklung, auch über die Ausbildung hinaus, wichtig sind.
Nahezu alle Mitglieder im Unternehmen sind sehr freundlich und das sorgt nicht nur für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern auch dafür, dass man jeden Tag gerne zur Arbeit geht.
Die Aufgaben, welche von der Abteilung und den Mitarbeitern an einen Auszubildenden gestellt werden, sind immer angemessen. Die Aufgaben werden sehr oft so gewählt, dass nicht nur die Arbeit erledigt wird, sondern auch der eigene Horizont erweitert wird. Natürlich bedeutet dies nicht, dass es nicht auch einmal Aufgaben gibt, die erledigt werden müssen, aber dennoch macht es Spaß, mit den Kollegen zu arbeiten.
Die Aufgaben bei Servolift sind gerade in der EDV-Abteilung sehr vielseitig. Es geht nicht nur alleine um die Wartung der IT-Infrastruktur, sondern auch um viele andere Aufgabenfelder, so dass die Aufgaben nicht langweilig werden. Viel mehr entsteht dadurch eine spannende Variation von Aufgaben, welche stets motivierend wirkt. Kommt man an einer Stelle einmal nicht weiter, so braucht man keine Bedenken zu haben, dies in der Abteilung zu kommunizieren. Stattdessen versuchen die Kollegen, einem nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen.
Der Umgang in der Firma im Allgemeinen ist sehr gut. Auch Erfahrungen aus anderen Bereichen können dankend in das Unternehmen eingebracht werden. Vorschläge werden gerne gehört, geprüft und, wenn sie sinnvoll sind, auch umgesetzt. Eine Szene zum Thema Wertschätzung ist mir jedoch besonders im Kopf geblieben: Die Geschäftsleitung forderte mich dazu auf, ihr ruhig zu widersprechen, wenn ich aus der Sicht der IT anderer Meinung wäre. Bei meinen bisherigen Arbeitergebern hatte ich weniger den Eindruck, dass die Geschäftsleitung dies gewünscht hätte.
- Entscheidungsfreiheit im Aufgabenbereich
- guter Mix zwischen Jungen und Erfahrenen Kollegen
- kein Homeoffice erwünscht
- sehr Entscheidungsträge seitens Vorgesetzten
- Viel Überzeugungsarbeit für Veränderungen notwendig
- Hierarchien sollten abgeflacht und Angestellte mehr in Entscheidungen miteinbezogen werden
- sich mehr für Neues öffnen
- Verbesserungswesen einführen
Von Abteilung zu Abteilung starke Abweichungen
Da muss ich lange überlegen, bis mir was einfällt.
Wehe einer sagt das Wort Betriebsrat, dann sind die Türen nach Draußen offen.
Betriebsrat gründen und mit ihm zusammenarbeiten.
Frostig
Man bleibt günstig für die Firma.
Um die wird meistens herumgegangen.
Kontrollieren statt vertrauen.
Ab sofort bis auf weiteres machen wir Überstunden.
Echte Kommunikation mit den Vorgesetzten findet nicht statt.
Das haben wir schon immer so gemacht.
- Betriebliche Altersvorsorge
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Gleitzeitregelung
Die stetigen Kontrollen am Arbeitsplatz trugen zu einem schlechten Arbeitsklima bei. Wenn man kein Vertrauen den Mitarbeitern entgegen gibt, kommt von deren Seite auch nichts zurück und führt zu schlechten Verhältnissen und bringt keine gute Stimmung rein. Die Machtausübung von der Leitung der Produktion kam bei der Belegschaft übel an und war unproduktiv. Ein Betriebsrat wäre äußerst notwendig
Es wäre äußerst wichtig, mehr auf die Mitarbeiter einzugehen und etwas mehr für das Arbeitsklima zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre war leider schon lange abhanden gekommen. Als Arbeiter bekam man kein Vertrauen von der Produktionsleitung. Stetige Kontrollen am Arbeitsplatz wurden für Notwendig empfunden, sodass das Arbeitsklima immer mehr sank.
Je nach Stellenwert, wurde man dementsprechend auch bezahlt. Viel zu erwarten war nicht und dazu war es sehr schwer das Gehalt zu erhöhen (schon gar nicht mit Engagement und Zuverlässigkeit) dies wurde oft nicht berücksichtigt
Die Mehrheit der Arbeiter, arbeitete nicht zusammen im Team sondern nur so wie es dem Vorgesetzten am besten gefiel. Man hatte die Wahl ob man da mitzieht oder du wurdest spürbar ausgegrenzt. Mitarbeiter die den Mund aufmachten waren nicht erwünscht von den Vorgesetzten und vor allem von der Produktionsleitung !!!
Die Wertschätzung war nicht vorhanden, gegenüber älteren Mitarbeiter die der Firma lange gedient haben. Man wurde zwar regelmäßig zur Weihnachtsfeier oder zu dem Sommerfest eingeladen aber zu einem persönlichen Jubiläum (10,20,30,35 oder sogar auch 40 Jahren) war es meist mit einem Gutschein und einem kurzen Händedruck getan
Verbesserungsvorschläge waren kaum erwünscht. Auf die Meinung des einzelnen Mitarbeiters wurde selten eingegangen.
Büroräume wuchsen und die Produktionshallen blieben, trotz steigender Auftragslage
Das Engagement im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement
Das oft nicht zeitgemäße Handeln und Denken
Die Pausenregelungen sind etwas ausbaufähig/unflexibel
Lüftung und Licht sind verbesserungswürdig, Personal und Aufgabengebiete wachsen, aber die Räume/Gebäude nicht --> Dringend Handlungsbedarf erforderlich
Flache Hierarchien und gutes Betriebsklima. Beteilungen am Unternehmenserfolg
an der Kommunikation sollte noch gefeilt werden. Die Geschäftsleitung schafft es leider nicht Visionen und Ziele zu vermitteln. Dies wird von den Abteilungsleitern gelebt.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Diese werden auch durch die Abteilungsleiter gefördert. Ansonsten ist viel Potential für eine weitere gute Entwicklung zu erkennen.
Wenn man die GL als Vorgesetzen hat, dann kann man nicht viel Erwarten, Loben und Fürsorge sind Fremdwörter. Zum Glück ist der Zusammenhalt untereinander sehr gut