53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super moderne Räumlichkeiten, wertschätzender Umgang miteinander, mobiles Arbeiten möglich
Noch mehr Kommunikation von "oben"
Gutes Klima innerhalb des Vorstandsbereichs, Lob ist keine Seltenheit
Freitags nur bis 12:30 Uhr, mobiles Arbeiten seit Corona möglich
Eigene Akademie, jährlich fest drei Fortbildungstage pro Mitarbeiter
Tarifvertrag lässt Luft nach oben (teilweise nicht zeitgemäß)
Super
Sehr wertschätzender Umgang - gutes Miteinander zwischen Jung und Alt
Hatte noch nie einen besseren Vorgesetzten - sehr offen, kritikfähig und wertschätzend!
Sehr moderne neue Zentrale direkt in der Augsburger Innenstadt. Helle schöne Räumlichkeiten mit vielen Thinktanks, Besprechungsräumen und Freiflächen, die zum Austausch anregen bzw. einen Rückzug ermöglichen
Im eigenen Vorstandsbereich sehr offene Kommunikationskultur, verbandsweit noch etwas Luft nach oben
Einige Frauen in Führungspositionen
Die Mitarbeiter haben ein gutes Miteinander. Die Führung administriert und managet nicht. Sehr engstirnig, ängstlich. Lässt den Mitarbeitern wenig Spielraum zur fachlichen und persönlichen Entfaltung. Erst einmal soll sich der Mitarbeiter "beweisen"!. Das ist eine der schlechten Standardansagen. Das Verständnis von Mitarbeitern als echter Mehrwert fehlt völlig.
tendenziell hoch.
Unter den Mitarbeitern hoch. In der Führungsetage wenig. Da geht es nach Beliebtheit.
Neue Büros , aber das Fehlen von technischen tools, fortgeschrittener IT und einem Verständnis für moderne Computer-Projektmanagementtechnik, Dann sind auch moderne Büros nicht viel wert.
Kommunikation ist überhaupt nicht transparent, auch wenn sich die Führung dessen rühmt. Aber das liegt daran, dass sie keine bis kaum Erfahrung in einem anderen beruflichen Umfeld als der KJF haben.
Abhängig von der Position. Obere Führung verdient top.
Mann - Frau ist nicht wirklich ein Thema. Aber da nach Beliebtheit agiert wird, findet Gleichberechtigung dennoch nicht statt.
Die Aufgaben könnten interessant sein. Das aber wird nicht erkannt oder nicht wirklich verstanden. So werden aufwendige Projekte schnell unliebsam, weil man das Ausmaß nicht vorab begriffen hat. So werden Projekte auf halbem Weg stoppt. Verwaltung nach dem Prinzip wie vor 30 Jahren ...
Umgang mit meinen direkten Kollegen. Soziale Leistungen der KJF - diese sind nicht selbstverständlich.
Gespart wird am falschen Ende - Mitarbeiterzufriedenheit, Mitarbeiter Wertschätzung sieht anders aus!
Vielleicht mal wirklich mit den Mitarbeitern reden und sich deren Sorgen anhören. Dann aber auch dementsprechend handeln und nicht alles totschweigen bzw. in endlosen Reden und Schreiben untergehen lassen.
Bessere Schulung für Führungskräfte! Die KJF ist ein soziales Unternehmen, behandelt aber die Mitarbeiter teilweise sehr schlecht.
Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
...wenn die Führungsetage das auch noch erkennen würde, wäre es ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Wie in jeder Arbeit, gibt es Höhen und Tiefen. Man ist selbst verantwortlich, sich zu organisieren.
Nach AVR. Ansonsten wenig Spielraum
Eher nicht.
Unter den Kollegen passt es.
In meinem Bereich schätzen wir alle Kollegen.
Ansonsten "ausbaufähig".
Es wird schlimmer statt besser. Das Rad immer wieder neu erfunden. Überkandidelte Ziele, welche weit von der Basis entfernt sind. Führungsverhalten ist von oben herab und nicht wertschätzend.
Das passt.
Könnte besser sein. Ganz wichtig: "Der Ton macht die Musik!"
Man mehrt dem Unternehmen an, dass es der Katholischen Kirche angehört. Überproportional viele Frauen beschäftigt - allerdings nicht in der Führungsetage.
Es gibt tolle Aufgaben und weniger tolle. Gemacht werden muss alles. Ggf. selbst etwas kreativ werden.
Eingefahrenes System, kein Platz für persönliche Entwicklung oder Verbesserungsvorschläge, denn "das war schon immer so".
Sinnstiftende Tätigkeit
Die Führung hat mir den Job vermiest.
Man sollte an der Unternehmensspitze künftig das machen, was man sagt.
Ein Umweltbewusstsein ist nicht erkennbar. Das Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern ist im Tarifvertrag ganz ordentlich geregelt, über das Notwendige hinaus passiert eher wenig.
In meinem Umfeld wurde zuletzt deutlich, dass man seitens der Obrigkeit ältere Kollegen loswerden will.
Unprofessionelles, emtionales Verhalten. Die veröffentlichen Wertmaßstäbe des Unternehmens werden vom Vorstand leider nicht gelebt.
Die KJF Augsburg ist für die Gesellschaft äußerst wichtig. Viele engagierte Mitarbeiter machen einen tollen Job.
Eigentlich macht er alles ganz gut und das Arbeitsklima ist okay
Er könnte mehr für die erbrachte Leistung bezahlen.
Mehr für die geleistete Arbeit bezahlen und anteilig Fahrtkosten übernehmen.
Weiterbildungen, wenn es diese gibt. 3 Tage on top für Spirituelle Tage
Dieses ständige angeben, das alles so toll ist. Hier ist nichts toll, wir Arbeiten mit hinterweltlichen Systeme
Zuhören, Menschlicher sein und mit der Zeit gehen
Mehr schein als sein
Hinterweltlich
Mit Vitamin B und Verwandte in der Führung, gehts super nach oben, man siehe Vorstand
Für den Job zu wenig
Gibts nicht
Man hat den Eindruck, das diese nicht erwünscht sind
Möchte ungern gestört werden
Man hat seine Ruhe
Hallo Katholische Kirche
Mit den nötigen Materialien
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern.
Wenn der Führungskraft die Nase von einem nicht gefällt wird man gemobbt oder rausgeworfen. Beides schon vorgekommen.
Man wird teils zu Kriminellen Entscheidungen gezwungen.
diese habe und werde ich weiterhin bei den Vorgesetzten anbringen. Haben allerdings außer ner Maßregelung nichts bewirkt
Arbeitsathmosphäre wird von Führungskräften bewusst verschlechtert um die Mitarbeiter hörig zu machen.
man wird aufgrund des schlechten Images auch als Mitarbeiter der KJF in Augsburg äußerst misstrauisch von externen beäugt.
Zu modern für die KJF
Von KJF nicht erwünscht.
Bezahlt wird maximal nach AVR
Gibt es nicht.
Je nach Abteilung. Wo noch zusammenhalt ist, wird durch die Führungsebene versucht diesen Zusammenhalt abzuschalten
Werden sehr schlecht behandelt.
kein Rückhalt. Fehler von Vorgesetzten werden den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben.
Die Mitarbeiter werden verarscht und mit schwachen Reden und Drohungen wird versucht Mitarbeiter ruhig zu stellen.
benötigte Arbeitsmittel fehlen komplett.
Gibt es nicht
Zwei Klassen Gesellschaft. Führungsebene ist unantastbar
wären da. Werden aber bewusst nicht angegangen um Geld zu sparen
Grosser vorbildlicher Einsatz im sozialen und familiären Bereich.
Weiß nicht was er angeblich so schlecht machen soll.
Mehr Gehalt zahlen und Sozialleistungen erhöhen.
Achtet auf gute Weiterbildung
Keine Parkplätze an Standorten für Mitarbeiter
Parkplätze an allen Standorten
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Immer wieder interessant
So verdient kununu Geld.