7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiärer und super freundlicher Umgang, Vertrauen und Vermittlung an Top-Arbeitgeber
Alles top
vertrauensvoll und familiär
hohe Übernahmequote durch Top-Arbeitgeber
viel Raum für freie Gestaltung des Arbeitstages und persönliche Entwicklung
Aufstieg durch Übernahme
gutes Gehalt, Fahrtkostenzuschuss, Weihnachtsgeld
digitale Abwicklung aller Formalitäten
absolut hilfsbereit und offen
die Erfahrung wird geschätzt
TOP - familiär und vertrauensvoll
reibungsloser Einstieg, tolle Betreuung und schnelles Offboarding
auf Augenhöhe und super freundlich
Vermittlung an Top-Arbeitgeber mit Übernahme nach 9 Monaten
Kann eigentlich nur gutes sagen.
Fällt mir jetzt nichts ein.
Für den Arbeitsvermittler habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Von dem Verhalten der Führungskräfte des Einsatzunternehmen bin ich im Nachhinein schon enttäuscht.
Ich wurde an ein renommiertes Nürnberger IT Unternehmen vermittelt, bei dem ich mich bereits zuvor selbst beworben habe und abgelehnt wurde. Ich habe aber bereits in der Vergangenheit First-Level-Support über einen Dienstleister und einen Solution Partner in Dortmund geleistet und hätte gerne dort gearbeitet. Dann habe ich zufällig auf XING Nachrichten entdeckt, die einen Job dort über Arbeitnehmerüberlassung dort anboten. Auf dieses erste Angebot bin ich dann auch letztendlich eingegangen und konnte problemlos dort einsteigen.
Habe über Set software engineering auch als Arbeitsvermittler nichts schlechtes gehört. Komme selbst nicht aus Nürnberg aber scheinen einen guten Ruf zu haben.
Ich konnte die Arbeitsstelle ausschließlich im Homeoffice ausüben und mir wurde immer die Frühschicht zugeteilt.
In Bezug auf das Sozialbewusstsein des Arbeitsvermittlers kann ich sagen, dass ich dann letztendlich doch nicht alleine gelassen wurde obwohl das Arbeitsverhältnis dann doch während meines Umzugs gekündigt wurde. Während ich auf mein Arbeitslosengeld wartete, um meine Miete zu zahlen wurden mir dann einen Monat später noch mal seperat meine Urlaubstage und Überstunden ausbezahlt. Ich weiß nicht, ob die das grundsetzlich versetzt machen aber ich fand das sehr gut, da mich das jetzt bis mein Arbeitslosengeld kommt schon mal erheblich finanziell entlastet hat.
Eine Übernahme nach 9 Monaten wäre wohl problemlos und ohne Strafzahlungen möglich gewesen. Also deutlich früher als es der Gesetzgeber vorgibt.
Ich wurde als Leiharbeiter dort nicht großartig anders behandelt als ein normaler Mitarbeiter
Mein Arbeitsverhältnis endete leider unerwartet. Ich erhielt dir Nachricht, dass ich zum November übernommen werde und entschloss mich also dazu einen geplanten Umzug durchzuführen. Leider kam es bei dem Umzug zu einem Diebstahl meines Arbeitsnotebooks. Da ich mich zu dem Zeitpunkt aber leider immer noch in der Probezeit befand entschloss sich das Einsatzunternehmen leider doch dazu das Arbeitsverhältnis zu beenden. Ich finde da hätte man seitens des Einsatzunternehmens schon Verantwortung übernehmen können, da es eigentlich unverschuldet war und man hätte entweder ein neues Arbeitsnotebook stellen können und das der Versicherung melden können. Die haben sich da schon sehr peinlich verhalten. Aber über den Arbeitsvermittler kann ich absolut nichts schlechtes sagen.
Mir wurden gute Arbeitsmittel gestellt (i7 Touch Notebook, 2x 24“ Bildschirme, kabelloses Headset)
Es war bei allen Anliegen sowohl bei diesem Unternehmen als auch beim Einsatzunternehmen jemand erreichbar.
Habe mein Wunschgehalt ohne Verhandlungen erhalten.
Aufgaben im Einsatzunternehmen waren größtenteils wie beschrieben. Sie haben versucht die beschriebenen Aufgaben aufzuteilen und ich durfte letztendlich nicht das supporten was ich gerne gemacht hätte. Das war dann für ein „Request-Team“ reserviert. Das waren dann beispielsweise Studenten, denen man das Unternehmen wohl noch attraktiver machen wollte. Diese hatten eigentlich exakt die selbe Stelle aber wurden in Bezug auf die Hotline bevorzugt (mussten gar nicht telefonieren und dürfen technisch interessantere Aufgaben übernehmen). Trotz dieser Bevorzugung durch die Vorgesetzten hat es mir dennoch Spaß dort gemacht.
Freundliche Geschäftsführung. Zeigt starkes Engagement Leih-AN dauerhaft gut unterzubringen.
Ich war für kurze Zeit Leih-AN und wurde von meinem jetzigem Arbeitgeber innerhalb von 5 Monaten fest übernommen. Alles ging schneller als gedacht! Bereue meine Entscheidung zunächst als Leih-AN eingesetzt worden zu sein trotz vorheriger Vorbehalte nicht
Modern und auf Augenhöhe!
Modernes Arbeitsumfeld.
Schnelle und kompetente Antwort auf Rückfragen!
Immer ein offenes Ohr, Perspektive wird geboten wo möglich.
/
In meinen Augen gar nichts. Die undankbaren Menschen wie ich hier in manchen Bewertungen lese gibt es überall. Für mich aber völlig unverständlich bei dem ganzen anderen Arbeitgebern die es da draussen noch so gibt.
TOP. Der Arbeitsplatz darf individuell gestaltet werden.
wüsste nicht wieso hier etwas schlechtes stehen sollte.
Falls mal ein Tag ein privater Termin ansteht, ist das kein Problem und in Absprache mit dem Chef konnte ich diese immer wahrnehmen
Immer neue Möglichkeiten, von der Firma bezahlt was erstaunlich ist bei der Größe. Normalerweise gibt es in solchen Unternehmengrößen kaum Möglichkeiten hier aber schon. Dem Chef ist es also wichtig auch Perspektive zu bieten.
Alles TOP, faire Bezahlung und sehr transparent
Familiär
Alter spielt hier keine Rolle, Rücksicht wird auf jeden genommen
vorbildlich und freundlich
Faire Arbeitszeiten
Kurze Kommunikationsketten
Wie man es sich wünscht
Ständig neue Aufgaben
Als Lemming oder Lakai top, ansonsten "unterirdisch", da keine vernünftige Personalführung herrscht!
Kein Kommentar!
Kein Kommentar!
Mehr Geld geht häufig, allerdings Weiterbildungsmaßnahmen die nicht mindestens das doppelte oder mehr Geld wieder einbringen, sollte man nicht erwarten!
Mit Geld regelt man(n) JEDES Problem! Daher 3 Sterne von mir!
Auf korrekte Mülltrennung wird leider nicht immer geachtet. Sozialbewusstsein der GF ist ansonsten ok!
Der Kollegenzusammenhalt ist zwischen dem ein oder anderen Kollegen vorhanden. Für mache jedoch leider ein Fremdwort!
Es gibt keine älteren Kollegen als die GF innerhalb des Betriebs bzw. der Geschäftsräume!
Die GF sollte dringend an ihrem Führungsstil und der Akzeptanz gegenüber Recht und Gesetz arbeiten!
IT-Equipment ist ok - PUNKT!
Themen werden sehr oft wiederholt und diskutiert, jedoch dann oftmals trotzdem nicht, oder nicht wie besprochen, umgesetzt!
Frauen sind dort eher rar, oder nicht lange genug anwesend um sich ein aussagekräftiges Bild zu machen - überwiegende Männerdomäne!
Durchschnittlich oft vorhanden, je nach Eigeninitiative!
- Als Werkstudent wird auf die individuellen Studienzeiten eingegangen
- Das Arbeitsklima ist sehr entspannt und die Kollegen haben Humor
- Gerade um den Einstieg in eine Personalabteilung zu bekommen ist set perfekt
- Der Chef kümmert sich persönlich um den niemals endenden Nachschub an Süßigkeiten für die Kollegen
- Firma ist nicht optimal mit den Öffentlichen zu erreichen (ca. 10 Minuten Fußweg zur nächsten Haltestelle)
- neue Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden selten umgesetzt
- Arbeitsabläufe waren nicht immer durchdacht
- Räumlichkeiten moderner / frischer gestalten
Nach der Werkstudentenstelle hätte ich weiter dort bleiben können, jedoch ist die Firma recht klein
Ideen wurden oft erfragt aber selten umgesetzt
- Sehr freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen (durchgehende "Du-Kultur" auf allen Ebenen)
- Offenes Gehör der Vorgesetzten bei Verbesserungsvorschlägen
- Gelegentliche Mitarbeiterevents wie Bowlen, Weihnachtsfeiern, etc. Fördert immens den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern/innen
- Hohe Verantwortung bereits als Werkstudent/in oder Auszubildende/r (man wird von Beginn an in die regulären Prozesse eingebunden und ist an deren Umsetzung beteiligt).
- Starres Arbeitszeitmodell (gerade in der heutigen Zeit wären flexible Arbeitszeitmodelle zu überdenken, z. B. Gleitzeit, Home Office, etc.)
- Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschwert zu erreichen (ca. 10 - 15 Minuten Fußweg zur nächsten U-Bahn Station)
- Ggf. Änderung des Arbeitszeitmodells
Man erhält von Beginn an eine hohe Verantwortung, da man sehr schnell als gleichberechtigte/r Arbeitnehmer/in angesehen wird.
Als Werkstudent ist die Arbeitszeit komplett frei einteilbar, was gerade in Klausurphasen sehr angenehm ist. Als festangestellte/r Arbeitnehmer/in sind jedoch starre Arbeitszeiten vorgegeben. Hier wären ggf. flexible Arbeitszeitmodelle hilfreich um die Work-Life-Balance zu steigern (z. B. Gleitzeit mit Kernzeiten, etc.).
Bedingt durch die Unternehmensgröße herrschen sehr flache Hierarchien. Dadurch ist ein "nach oben kommen" nur begrenzt möglich. Durch jene flachen Hierarchien sind jedoch die Kommunikationswege entsprechend kurz und Entscheidungen können schneller umgesetzt werden.
Die Vorgesetzten haben für Vorschläge immer ein offenes Ohr und durchdenken diese dann gemeinsam mit dem/der Vorschlagenden. Man fühlt sich also stets einbezogen.
Als Unternehmen in der IT Branche wird ständig versucht "up to date" zu bleiben, also immer die neuesten Technologien zum Arbeiten anbieten zu können (im Rahmen der Möglichkeiten eines Kleinbetriebs).
Als Werkstudent im Personalwesen wird man im kompletten Recruitingprozess eingebunden was dazu führt, dass man u. a. auch Vorstellungsgespräche durchführen darf. Dennoch sind (natürlich) auch administrative Tätigkeiten wie Datenbankpflege zu erledigen.