38 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt: Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut und ein wichtiger Grund, warum ich gerne hier arbeite und bleibe. Das Miteinander funktioniert hervorragend, und man kann sich aufeinander verlassen.
Aufgaben: Die Aufgaben und Aufgabenfelder sind interessant und bieten eine gute Abwechslung.
Remote-First: Die Möglichkeit, remote zu arbeiten, ist sehr positiv.
Hardware: Die Hardware-Ausstattung ist gut.
Gehalt: Das Gehalt ist branchentypisch und in Ordnung.
Druck und Top-Down-Entscheidungen: Es entsteht ein spürbarer Druck, und es werden wiederholt Top-Down-Entscheidungen getroffen.
Kommunikation: Informationen erreichen uns oft sehr spät, und Entscheidungen sind meist schon getroffen, bevor sie kommuniziert werden. Das führt dazu, dass man sich häufig vor vollendete Tatsachen gestellt sieht und die Möglichkeit zur Mitgestaltung fehlt.
Work-Life-Balance: Obwohl sie grundsätzlich in Ordnung ist, kam es bedauerlicherweise schon vor, dass ich während einer Krankheit kontaktiert wurde.
Arbeitsbedingungen vor Ort: Wenn alle Engineering-Mitarbeiter anwesend sind, wird es im Büro zur Sauna, und es gibt nur wenige freie Plätze. Zudem gibt es die Leasing-Schreibtische nicht mehr, die es am Anfang gab.
Gehaltserhöhungen: Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen.
Weiterbildung: Weiterbildung ist schwer und erfordert viel Eigeninitiative.
Gleichberechtigung: Obwohl grundsätzlich gegeben, fällt die sehr geringe Anzahl von Frauen im Engineering-Bereich auf.
Transparentere Kommunikation und frühzeitige Einbindung: Entscheidungen sollten nicht erst kommuniziert werden, wenn sie bereits getroffen sind. Eine offene und zeitnahe Information würde die Mitgestaltung fördern und Überraschungen vermeiden.
Verbesserung der Work-Life-Balance und Respekt der Freizeit: Auch wenn die Balance oft in Ordnung ist, sollte jeglicher Kontakt während Krankheitsphasen oder außerhalb der Arbeitszeiten unterlassen werden, um die Erholung und den privaten Raum zu respektieren.
Konstante und vertrauenswürdige Führung: Grenzwertige Vorschläge oder Verhaltensweisen seitens der Führungsebene sollten vermieden werden, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken und eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten.
Förderung der Weiterbildung durch Budget und Unterstützung: Weiterbildung sollte aktiv unterstützt und finanziert werden, anstatt Mitarbeitende dazu zu zwingen, viel Energie auf die Budgetbeschaffung zu verwenden.
Erhöhung der Vielfalt im Engineering: Aktive Maßnahmen zur Förderung und Einstellung von Frauen im Engineering-Bereich würden die Gleichberechtigung sichtbar stärken und neue Perspektiven ins Team bringen.
Im Grunde in Ordnung – der Druck ist spürbar, und es gibt wiederholt Top-Down-Entscheidungen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, auch wenn es bedauerlicherweise schon vorkam, dass ich während einer Krankheit kontaktiert wurde.
Weiterbildung ist schwer und erfordert viel Eigeninitiative.
Gehalt / Sozialleistungen
Das Gehalt ist branchentypisch und in Ordnung, allerdings sind Gehaltserhöhungen schwer zu bekommen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut und ein Hauptgrund, warum ich gerne hier bin und bleibe. Das Miteinander funktioniert sehr gut, und man kann sich aufeinander verlassen.
Dazu kann ich keine fundierte Einschätzung abgeben, da ich hierzu keine ausreichenden Beobachtungen gemacht habe.
Das Vorgesetztenverhalten ist im Großen und Ganzen in Ordnung, auch wenn es vereinzelt schon sehr grenzwertige Vorschläge gab. Auf die Details möchte ich hier nicht eingehen, da dies Rückschlüsse auf meine Person zulassen würde. Dies führt leider dazu, dass ich meiner Führungskraft wenig Vertrauen entgegenbringen kann.
Die Hardware ist gut ausgestattet. Als ich angefangen habe, gab es noch Leasing-Schreibtische, was leider nicht mehr der Fall ist. Die Bedingungen vor Ort sind an sich sehr gut, allerdings wird es zur Sauna, wenn alle Engineering-Mitarbeiter gleichzeitig da sind, und es gibt dann auch nur wenige freie Plätze. Ansonsten ist die Remote-First-Regelung sehr positiv.
Die Kommunikation benötigt definitiv eine Verbesserung. Informationen erreichen uns zeitweise spät, und Entscheidungen werden zwischenzeitlich schon getroffen, bevor sie an uns kommuniziert werden. Das führt dazu, dass man sich vor vollendete Tatsachen gestellt sieht und die Mitgestaltungsmöglichkeiten fehlen.
Die Gleichberechtigung scheint, soweit ich das beurteilen kann, grundsätzlich gegeben zu sein. Allerdings fällt auf, dass im Engineering-Bereich sehr wenige Frauen beschäftigt sind.
Die Aufgaben und Aufgabenfelder sind interessant und bieten eine gute Abwechslung.
Absolute Flexibilität, tolle Kollegen
Der Ein oder Andere sollte sich selbstkritischer hinterfragen ob er in dieser Position sein Bestes leisten kann oder es nur um die Befriedigung des eigenen Egos geht.
Höhere Wertschätzung allen Mitarbeitern gegenüber, es sind nicht nur die an einem Erfolg beteiligt die sich am lautesten präsentieren und sich selbst feiern.
Unter den Kollegen herrscht eine ganz gute Stimmung und Zusammenhalt die Atmosphäre wird jedoch sehr angespannt, wenn bestimmte Führungskräfte den Raum betreten.
Sehr gut, hier kann man sich nicht beschweren
Anfangs war das sehr sehr gut und hat immer mehr nachgelassen. Aktuell setzt man hier keinen Fokus. Man ersetzt die Mitarbeiter lieber, statt sie zu fördern.
Gehaltsverhandlungen sind oft schwierig und auch die Bewertung bzw. Einstufung ist nicht immer gerechtfertigt nach oben wie nach unten.
Ich denke nicht das sich die Firma viel Gedanken darum macht
Wirklich gut, es gibt einen kleinen Abzug für ein paar wenige Kollegen die immer meinen alles besser zu können und etwas Besseres zu sein.
Hatte ich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht
Auch hier kommt es sehr stark auf den Vorgesetzten drauf an. Aktuell kann ich hier allerdings nichts Positives sagen. Die Gespräche laufen nicht auf Augenhöhe ab und sind an Empathielosigkeit fast nicht mehr zu übertreffen. Das passt zum Teil nicht zum Unternehmen und der Kultur. Echt schade
Alles top
Das ist wirklich stark davon abhängig in welchem Team man arbeitet und um welche Themen es geht. Informationsfluss bricht oft ab, weil Mitarbeiter ausscheiden und neue Mitarbeiter dazu kommen, die oftmals nicht genug Fachwissen mitbringen in den Bereichen Buchhaltung.
Es werden schon Unterschiede gemacht, hier liegt eindeutig der Fokus auf dem Mann
Das schwankt auch immer hin und wieder, im allgemeinen finde ich das Aufgabenspektrum aber sehr gut und auch immer wieder herausfordernd
zu früher ? fällt mich nichts ein
wer nichts gutes mehr zu sagen hat, sollte auch das schlechte meiden und sich einfach neu umschauen
das müssen die cleveren Gründer doch wissen
die Luft und das tolle Klima ist verflogen!
naja
steuerbar, aber nicht immer üblich
je nach Kollege, es sind nicht alle gleich
ganz okay, es werden immer mehr
"schweigen"
TOP Ausstattung
klappt wenn man was von DIR will.
es geht
hier macht sich schon manchmal Enttäuschung breit
mal mehr mal weniger
Work-Life-Balance
auch hier gibt s so vieles das muss die Geschäftsleitung selber wissen, sie wissen ja auch sonst immer alles :-D
es gibt so viele da weis man nicht wo man anfangen sollte
war mal richtig gut, leider hat sich das komplett gedreht
war mal richtig gut, jetzt würde ich es als durchschnitt bezeichnen
das einzige das ich wirklich mit gut bewerten kann
gibts in der Regel nicht
so lala, man wird nicht reich
hab ich nie erlebt
nicht wundern wenn man hinter deinem Rücken lästert, viele haben deswegen schon das Unternehmen verlassen, man braucht ein dickes Fell.
okay
Mein Lead war kein Lead, es wurden Leute zum Lead gemacht die das gar nicht können
die Ausstattung ist soweit ganz okay
wenn du Infos brauchst, geh auf die Reise, es wird ein langer weg, musste mich oft alleine durch beißen
wenn 2 das gleiche machen ist es noch lange nicht das selbe ;-)
mal mehr mal weniger, in der Regel wars okay
Es handelt sich um ein Standardunternehmen mit durchschnittlichen Bedingungen, wobei die Möglichkeit zum 100%igen Homeoffice besonders positiv hervorzuheben ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt/Gehaltssteigerungen könnten besser sein, Stempeln wäre von Vorteil etc.
Als Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber empfehle ich, Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten und auf unnötiges Gerede zu verzichten, stattdessen schnell und effektiv zu reagieren. Weiterhin sollten Gehaltsanpassungen nach Leistung und Motivation der Mitarbeiter erfolgen und ein Flexzeitkonto sollte eingeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, überwiegend im Homeoffice, jedoch, wenn man im Büro ist, ist sie meistens gut.
Das Image nach außen ist gut, doch innerhalb des Unternehmens glauben viele nicht mehr an die Unternehmenswerte; die Stimmung war schon einmal besser.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung und entspricht dem Standard, wünschenswert wären jedoch langsam aber sicher zusätzliche Benefits, die sich in Richtung Familie und Co. orientieren.
Trotz der Einführung eines Karriereframeworks findet keine Weiterbildung oder berufliche Entwicklung statt; seit meiner Einstellung wurden keine Seminare oder Schulungen angeboten, und es werden auch keine Maßnahmen zur Förderung der Weiterbildung unternommen.
Mittelfeld. Kein Burner. Niedrige Gehaltserhöhungen.
Kollegenzusammenhalt im Team ist gut.
Je nach Team extrem unterschiedlich. Mal besser, mal weniger gut.
Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund moderner Laptops, höhenverstellbarer Schreibtische und gestellter Monitore gut.
Innerhalb des Teams herrscht eine einwandfreie und transparente Kommunikation, jedoch wünsche ich mir in Richtung des oberen Managements eine Verbesserung des Informationsaustausches.
Interessante Aufgaben werden durch extrem langwierige und unnötige Prozesse überschattet, die die Arbeit im Allgemeinen langweilig machen.
Spannendes Produkt mit interessanter Kundenklientel. Guter Zusammenhalt innerhalb der Teams, recht gute Benefits wenn auch noch mit viel Luft nach oben. Arbeitsausstattung sehr gut, wenn man Wünsche direkt äußert. Ich war mit meinem Gehalt zufrieden, auch wenn ich nicht bis zur Obergrenze verhandelt habe. Viel Spielraum war hier vermutlich aber nicht mehr.
Leider steckt in den negativen bis mittelmäßigen Bewertungen der letzten Jahre viel Wahrheit - was ich vor meiner Einstellung im letzten Jahr etwas verdrängt habe. Alles in allem herrscht bei sevdesk eine krasse Performancekultur, die durch positiven Hype und aufdringlich gute Laune vor allem aus der People & Culture Abteilung kompensiert werden soll. Das merkt man schon von Tag 1 an. Aufgrund des durchweg hohen Workloads werden auch die flexiblen Arbeitszeiten relativiert, die Remote First Policy wird durch regelmäßige, große Firmenmeetings & Events meist ziemlich verwässert, so dass man eher von einem Hybrid Job sprechen kann.
Alles in allem kann ich das Erlebte nur unter dem Motto "mehr Schein als sein" verbuchen.
Schade eigentlich - mit etwas mehr Flexibilität (vor allem auch für Familien) und weniger leeren Versprechen, dafür mehr handeln und Absprachen einhalten wäre sevDesk ein Arbeitgeber, den man ohne Einschränkung sofort weiterempfehlen könnte. Die Fluktuation spricht hier Bände.
Auch sollte man sich bei den Bewerbungsgesprächen von der guten Stimmung der Ansprechpartner im Vorfeld nicht zu sehr hypen lassen, wie ich es getan habe. Culture ist nicht alles, denn am Ende des Tages zählen auch die hard facts...
Weniger Hype! Erzählt den Mitarbeitern nicht das Blaue vom Himmel! Etabliert eine Kultur für Erwachsene die nachhaltig die Teams verbindet und die Loyalität zum Unternehmen erhöht, seht auch die individuellen Probleme der Mitarbeiter, denn dann sinkt auch die Fluktuation und die Performance steigt automatisch.
- Homeoffice Option
- Benefits
- Kollegschaft & Events
- Entfernung zum Arbeitgeber (Berlin-Offenburg)
- Präsentationsunterlagen/Layout sollten noch vereinheitlicht & angeglichen werden (führt sonst zu Verwirrungen innerhalb der Abteilungen)
Homeoffice oder Headquarter in Offenburg möglich
viele Benefits, Homeoffice Ausstattung, gute Hardware, frei einteilbare Arbeitszeit,...
Für Werkstudenten liegt der Stundenlohn bei 14€
sevFamily <3
Variabel je nach Abteilungen, aber bei mir sehr direkt und konkret
Super kollegiales Umfeld. Ich habe nicht eine Person bei sevDesk getroffen, mit der ich mich nicht zumindest auf einem Base Level gut verstanden habe
Durch die wachsenden Herausforderung der globalen Wirtschaftssituation muss sich sevDesk verändern um profitabel zu bleiben. Diese Transformation ist mMn nicht reibungslos von Statten gegangen, bzw noch aktuell. Entscheidungen & Richtungen der Leader & Founder ändert sich regelmäßig, sodass geleistete Arbeit evtl. nicht mehr relevant ist. Das ist leider wenig wertschätzend.
- Zusammenhalt
- ehrliche Freundschaften finden, da auf dieselben Werte wertgelegt wird
- Work-Life-Balance
- Team-Events
- Als Werkstudent kann man viel lernen, sollte dieses Arbeitsleben jedoch stark wertschätzen, denn gerade in Konzernen wird dieses so nicht gelebt
- gute technische Ausstattung
- Prioriäten und Deadlines verschieben sich leider oft, das demotiviert, wenn man die eigenen Projekte gerne auf die Strecke bringen will
- Wieder mehr um die Firmenkultur kümmern
Durch die vielen 1on1s und Entwicklungsgespräche mit dem Teamleiter kann man viel Feedback einfordern, erhält dies und kann auch Feedback zurückgeben. Wenn man diese Chance nutzt, kann man sich selbst eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen, um mögliche Probleme und Unwohl sein zu beseitigen.
War schon mal besser, ich kann aber intern bestätigen, dass sich am Zusammenhalt nichts verändert hat.
Die Leute bei sevDesk organisieren neben der Arbeit viele Aktivitäten, denen man sich immer anschließen kann. Auch bei Arztterminen oder anderen Dingen meckert in der Regel niemand, wenn die Arbeitszeit sich eventuell etwas verschiebt. Urlaubsplanung ist meist auch kein Problem, da muss man sich einfach etwas mit dem Team absprechen.
Kollegen, die nahe am Büro wohnen, sollten versuchen 1–2 mal die Woche ins Büro zu kommen, da das einfach gerne gesehen ist und positiv wahrgenommen wird. Es meckert niemand falls man dies nicht tut, aber wenn man selbst nicht oft ins Büro kommt, darf man sich auch nicht beschweren, wenn man nicht unbedingt engen Anschluss findet.
Es gab einmal ein Weiterbildungsbudget. Ich bin mir sicher, dass es dieses in naher Zukunft wieder geben wird. Als Alternative gibt es jedoch eine Bibliothek, die durch Bestellungen immer erweitert wird (Bücherflat) und man sich Bücher nehmen kann. Interne Workshops und Weiterbildungen gibt es nach wie vor.
Die 1-Percent-Pledge Initative erlaubt das "frei nehmen" ein paar Tage um sich für soziale Projekte zu engagieren.
Ich habe den Kollegenzusammenhalt immer als sehr stark wahrgenommen, was für mich immer ein sehr großer Pluspunkt, wenn nicht mit der größte Pluspunkt ist. Ich kann aber verstehen, dass es für neue Mitarbeiter und Außenstehende als schwierig erscheint, mit den Kollegen, welche schon sehr lange ein Teil der sevFamily sind Konktakt aufzunehmen.
Die Kommunikation sowohl mit dem Management, als auch mit dem eigenen Teamlead erfolgt immer auf Augenhöhe. Die eigene Meinung wird meistens berücksichtigt.
Negativ ist, dass sich Prioritäten und Projekte manchmal schnell verschieben.
Die Technik darf selbst gewählt und zusammengestellt werden. Bei Problemen werden Laptops, Headsets etc. einfach und schnell ausgetauscht.
Könnte an manchen Stellen besser sein. Als WerkstudentIn kann es jedoch vorkommen, dass man an manchen Tagen den Gegebenheiten geschuldet manche Informationen nicht mitbekommt. Diese immer selbst vom Team einholen.
Wenn man im richtigen Bereich arbeitet sicher, bei mir traf das leider nicht immer zu, da die Aufgaben später routiniert wurden.
Toller Zusammenhalt, offene Kultur, man kann wirklich jedem alles sagen, auch, wenn es die Founder sind und man sie kritisiert. Flexibilität und Vertrauen, alle ziehen am gleichen strang!
Manche Prozesse brauchen lange, um umgesetzt zu werden auf Strategischer Ebene, aber damit meine ich eher Firmenstrategie, denn die Aufgaben bei uns im Team und der Abteilung lassen sich schnell machen und dazu wird einem auch der Weg freigeräumt.
Kommunikation in bessere Strukturen lenken.
Es geht mir echt auf den Keks, was hier so bewertet wird - was is los mit euch, was ihr da schreibt, stimmt einfach nicht!
Die Atmosphäre im Büro und auch remote über Slack und in reviews ist echt gut, alle sind nahbar und hilfsbereit. Ich fühle mich immer und im Umgang mit allen sehr wohl.
Ja, im Sommer hat es etwas gelitten, aber dennoch ist die Firma ihren Werten treu geblieben.
Wenn man sieht, was gerade bei anderen Start-ups los ist, hat sevDesk vorzeitig und gut reagiert und hatte die richtige Strategie. Ja, im ersten Moment war es ein Schock, aber wir haben die richtigen Maßnahmen ergriffen und sind echt gut aufgestellt und uns dabei treu geblieben!
Auch hier: was schreibt ihr da teilweise, das hat doch gar nichts mit work-life-balance zu tun?!
Es gibt Vertrauenssrbeitszeiten, jeder kann anfangen, aufhören, Pause machen, zum Arzt gehen, seinen Hobbys nachgehen, wie es passt und keiner fragt doof, wenn man nicht 9 to 5 da is. Klar gibt es auch mal Überstunden, dafür kann ich aber dann auch wieder weniger machen - und das auch selbst regeln. So viel Flexibilität hatte ich noch bei keinem Arbeitgeber, da wurden Überstunden oft mit dem Gehalt abgegolten.
Es wirs gerade an Karrierepfaden gearbeitet, um gute Perspektiven zu geben und jeden gut weiterzuentwickeln in verschiedene Richtungen.
Und was soll die Behauptung, Budget wurde gestrichen!? Stimmt nicht. Prozess wurde überarbeitet. Man kann immer noch Weiterbildungssachen machen, aber stimmt diese mit der Teamleitung ab.
Klar, im großen Pharmakonzern bekomme ich mehr. Aber das bezahle ich dann auch. SevDesk zahlt aber fair und definitiv nicht unterirdisch. Außerdem gibt es echt viele Benefits zusätzlich.
Der Müll im Office wird getrennt und es gibt die 1% pledge initiative, bei der man 3 extra Tage frei kriegt, um sich für gute Zwecke zu engagieren. Hier wäre es schön, wenn die firma auch aktiv Projekte zur Beteiligung anbieten würde, dann könnte man das viel besser nutzen
Ich liebe mein Team! Bin remote angestellt, trotzdem sind wir ein Team und es gibt keinen Unterschied. Alle, die ich bisher kennengelernt habe, waren offen, freundlich und hilfsbereit und man merkt, dass sie Bock haben, was zu bewegen.
Es gibt nicht ganz so viele, aber es werden gerade mehr. Und sie werden genauso behandelt wie alle anderen auch
Es fehlt noch etwas an erfahrenen Führungskräften, denn für viele ist es der erste Führungsjob und bisher wurde leider versäumt, sie zu coachen. Dennoch haben alle immer ein offenes Ohr und sind für die Leute da.
Allerdings werden momentan auch erfahrenere Teamleiter eingestellt.
Ja, es läuft nicht 100 %, aber das Management hat Mitarbeiterumfragen gemacht und bereits schon Maßnahmen daraus angeleitet, die Kommunikation zu verbessern, weitere folgen. Alle sind bemüht, Infos transparent über das ganze Unternehmen weiterzugeben, es fehlt halt noch etwas an Struktur dabei. Aber jedes wichtige Meeting wird aufgezeichnet, jeder kann ss also anschauen, alle 2 Wochen gibt es ein firmenweites Allhands mit Founder's talk, wo die Gründer alle Fragen der Mitarbeiter live beantworten.
Also erzählt nix von wegen, es wird nix weitergegeben!!
#aufAugenhöhe ist einer der Firmenwerte und dieser wird auch gelebt.
Es entwickelt sich immer etwas weiter, gerade momentan gibt es viele neue Projekte und noch mehr stehen an. Ich finde meine Arbeit total abwechslungsreich und kann mich aktiv in vielen Dingen einbringen. So habe ich das Gefühl, dass ich wirklich mitgestalten und Dinge besser machen kann.
So verdient kununu Geld.