3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Severin Travel haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Severin Travel haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Man kann von überall aus arbeiten und ist sehr flexibel in den Arbeitszeiten. Natürlich muss man dies vorher mitteilen, jedoch gab es bisher noch nie Probleme. Zusätzlich finden jedes Quartal regelmäßige Teamevents statt. Alle zwei Wochen gibt es außerdem einen Team-Call, in dem man sich gegenseitig über den aktuellen Stand der Arbeit informiert. Mit meiner Ansprechpartnerin hatte ich einmal pro Woche einen Call, was sehr wichtig war, um Missverständnisse zu vermeiden. Sowohl meine Ansprechpartnerin als auch die Geschäftsleitung waren fair, freundlich und konstruktiv. Allerdings sollten sich insbesondere die Geschäftsführer vor einer Einstellung gründlicher Gedanken über die Auswahl der Kandidaten machen.
Zu Beginn arbeitete ich direkt für den Geschäftsführer an einem neuen Projekt. Ich hatte den Eindruck, dass er sehr motiviert war und dieses Vorhaben mit viel Energie umsetzen wollte. Nach etwa anderthalb Monaten stellte sich jedoch heraus, dass er aufgrund anderer Verpflichtungen nicht genug Zeit hatte, mir kontinuierlich Aufgaben zu übertragen. Aus diesem Grund musste er mich entlassen, was ich schade fand. Dennoch blieb er fair und freundlich und vermittelte mich an Severin Travel, da er weiterhin von meiner Arbeit überzeugt war.
Kurz nach meinem Wechsel kam es vor, dass ich erneut Aufgaben aus dem ursprünglichen Projekt erhielt, obwohl diese nicht mehr zu meinem Tätigkeitsbereich gehörten. Dies empfand ich als ungewöhnlich.
Bei Severin Travel verlief der Einstieg zunächst positiv. Es gab klare Vorstellungen zum Aufbau des Instagram-Kanals, und ich übernahm die Umsetzung auf Grundlage meiner gestalterischen Erfahrung. Allerdings musste ich meine Designentscheidungen häufig rechtfertigen, da meine Ansprechpartnerin die Hintergründe nicht immer nachvollziehen konnte – auch wenn sie zeitgemäß und strategisch begründet waren. Dies führte zu einer gewissen Erschöpfung in der Zusammenarbeit.
Nach etwa anderthalb Monaten wurde mein Vertrag auch bei Severin Travel beendet. Die Begründung war, dass die Marketingabteilung zu teuer sei im Verhältnis zu den erzielten Ergebnissen. Dabei wurde auch angeführt, dass es bislang keine messbaren Resultate gegeben habe. Aus meiner Sicht ist es jedoch unrealistisch, von einer Werkstudentin innerhalb eines Monats signifikantes Wachstum in den sozialen Medien zu erwarten.
Ich bin der Ansicht, dass vor einer Einstellung eine sorgfältige Budget- und Ressourcenplanung erfolgen sollte. Als Arbeitgeber trägt man Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden – unabhängig von deren Beschäftigungsstatus.
Zudem fiel mir auf, dass auch meine Vorgängerin nach kurzer Zeit entlassen wurde, was darauf hindeutet, dass es mitunter schwierig ist, insbesondere den Erwartungen meiner Ansprechpartnerin gerecht zu werden.
Abschließend möchte ich anmerken, dass meine Vergütung trotz abgeschlossenem dualen Bachelor-Studium am unteren Ende lag und es weder Zuschüsse noch weitere Zusatzleistungen gab.
Severin Travel sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen, wohin sie sich in Zukunft entwickeln wollen. Außerdem sollten sie sich vor jeder Neueinstellung die Fragen stellen: „Habe ich das Budget?“ und „Habe ich überhaupt Aufgaben?“. Am Ende des Jahres sollten sie genau kalkulieren, wie viel Geld sie in welchen Bereich investieren können und möchten.
Das Team war durchweg höflich und angenehm. Zwischen meiner Ansprechpartnerin und mir herrschte jedoch bei geschäftlichen Themen eine gewisse Anspannung, während der private Austausch stets sehr freundlich war.
Flexible Arbeitszeiten und Flexibler Ort
Trotz abgeschlossenem dualen Bachelor-Studium erhielt ich lediglich die Mindestvergütung, ohne zusätzliche Zuschüsse oder sonstige Benefits.
Aus meiner Sicht wird die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden nicht ausreichend wahrgenommen (siehe Bewertung).
Für die Arbeit musste ich meinen privaten Laptop nutzen. Als dieser defekt war, dauerte es etwa eine Woche, bis mir ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt wurde. Aus meiner Sicht sollte die Bereitstellung der notwendigen Arbeitsmittel selbstverständlich und zeitnah erfolgen.
Besonders die Möglichkeit, von überall arbeiten zu können ist toll, aber auch die Freiheit, in seinen Aufhaben kreativ zu werden.
Durch die Arbeit im Remote ist einem selbst überlassen, die Arbeitszeiten einzuhalten und zu strukturieren. So passt es perfekt in den privaten Alltag
Nachhaltige Reisen sind der Fokus
Unterstützend statt bestimmend, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben
In meinen sechs Monaten als Werkstudent hat mir besonders die Möglichkeit gefallen meinen Job remote auszuüben. Vor allem als Student oder Reiseenthusiast kann man so die Arbeit und sein Leben sehr einfach in Einklang bringen. Das Feld hier ist leider nicht so lang, trotzdem möchte ich aber noch folgenden Punkten Aufmerksamkeit schenken: Lustige Teamevents mit Hotelübernachtung, sehr offenes, junges und nettes Team sowie spannende Einbindung in unternehmerische Entscheidungen!
Hier kann ich leider keine fünf Sterne geben, da das Remote Working egal wie gut aufgesetzt und mit all seinen Vorteilen immer ein wenig bei -vor allem spontanen- Kommunikationsmöglichkeiten einbüßen muss. Severin versucht meiner Meinung nach trotzdem die Wege der Kommunikation möglichst kurz und unbeschwerlich zu halten!
Da die Branche für Reiseenthusiasten wie mich einen jeden Tag egal bei welcher Aufgabe mit potenziellen Reisezielen für einen selbst konfrontiert, kann man wirklich einfach nur Spaß haben! Im Marketingbereich konnte ich mich vor allem mit vielen interessanten Unterkünften auseinandersetzen!