8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Maximal als Sprungbrett geeignet.
Druck, Bluffs, Spekulation auf Kosten der MAs.
Selbst für eine Firma, die am Ende nur Arbeitskräfte einstellt, um sie im Rahmen der fehlenden Subunternehmerhaftung, "flexibel" (hire & fire) an größere unternehmen zu verleihen, ist man sogar noch rückständig.
Der Firma würde ein Betriebsrat gut tun, um innerhalb des Hauses die Interessen der MA zu vertreten, ohne rausgeschmissen werden zu können.
Kommt auf den Kunden an.
Der Feind meines Feindes ...
Die Vorgesetzten interessieren sich nur für einen, wenn es Probleme mit dem Kunden gibt, oder wenn Geld zu sparen ist.
"Wir haben kein Anschlussprojekt, machen Sie bitte zwei Wochen Urlaub" - Als ich darauf nicht einging: "Dann kommen Sie nach Gummersbach für die zwei Wochen" - Dann wies ich darauf hin, dass dadurch Mehrkosten wegen Unterkunft aufkommen, die sie tragen müssen - Schweigen - Kurz vor der Reise nach Gummersbach dann die Absage: "Ok, wir geben Ihnen die Zeit frei"
Hier wird versucht, alles aus den MA zu pressen. Auch der Urlaubsanspruch.
Unaufrichtig, Intransparent, nicht auf Augenhöhe
Wenn der Kunde interessante Aufgaben hat.
In den Büros wird geraucht.
Gemeinsame Aktionen waren nie geplant.
Kommunikation noch wie im Jahr 1999. Sehr klassische Webseite.
unkomplizierte Wege zu den Personalbetreuern, schnelle Reaktion auf Anfragen sowie Bearbeitung derselben.
Keine Aufstiegschancen und langfristige Pläne sind nicht möglich, da sich innerhalb kurzer Zeit Arbeitsorte und Aufgaben ändern können.
abhängig vom Einsatzort
Zum Teil weite Fahrten und unter der Woche in Hotels untergebracht, somit fällt Freizeit spärlich aus.
Leider nur wenig Kontakt mit Kollegen, wenn jedoch war dieser positiv.
Vereinbarungen wurden abgesprochen und gehalten.
Arbeit ist immer abhängig vom Auftrag /Einsatzort
Equal Treatment (außer wenn der Kunde "nein" sagt)
Urlaubsgeld
- wenn man gerufen wird, muss man nach Gummersbach fahren, was unter Umständen sehr weit sein kann
- keine internen Veranstaltungen
- direkte Kündigung wenn kein Anschlussprojekt gefunden wird
- keine Schulungen (außer vom Kunden dann)
- keine sonstigen internen Veranstaltungen (Weihnachtsessen um evt zu zeigen, dass man dort angestellt ist)
Sich ein Beispiel an größeren Leiharbeiterfirmen nehmen die ihre Angestellten behalten, anstatt zu kündigen, sowie gut bezahlen.
Sehr lockere Stimmung mit viel Humor, allerdings auch wieder nur beim Kunden.
Wie in einer anderen Bewertung zu dieser Firma: Hire & Fire Charakter. Man wird gelockt mit unbefristetem Arbeitsvertrag und interner Weiterbeschäfftigung, wenn kein Anschlussprojekt gefunden wird. Man bekommt dann jedoch direkt die Kündigung. Nicht vom Chef selber, sondern von einem Mitarbeiter der dann wohl den kurzen Strohhalm gezogen hat. Habe vor dem Vorstellungsgespräch auf Kununu geguckt, ob es eine Bewertung gab. Es gab 2 und diese waren auch eher negativ. Absolut zurecht!
Der Kunde hat einem überlassen wann man anfängt und geht, allerdings immer mit Absprache des Abteilungsleiters.
Es gibt weder Schulungen noch sonstwas, was die Firma veranstaltet.
Die Kollegen beim Kunden waren allesamt sehr nett und hilfsbereit. Mit Kollegen von SFi selber hat man nur wenig zu tun, da der Sitz in Gummersbach ist. Einzig bei Fragen und dem monatlichen Stundenprotokoll hat man keinen Kontakt zu denen.
Chef ist Ende 50 bis Mitte 60. Ansonsten habe ich nie wirklich betagtere Mitarbeiter gesehen.
Es gibt nur einen Chef, der einem nach dem Vorstellungsgespräch direkt sagt, ob es klappen könnte oder nicht. Danach habe ich ihn nie wieder gesehen, da er andere Mitarbeiter auffordert, sich einem anzunehmen. Oftmals auch 5 Minuten bevor man einen Termin bei diesem haben sollte.
Beim Kunden: sehr gute PCs, Toiletten auf jeder Etage, große Räume.
Bei SFi: Chef hat super klimatisiertes Büro, restlichen Büros eher stickig, eine einzige Toilette für beide Geschlechter.
Kommunikation?!? Wie oben beschrieben nur bei Fragen oder Stundenprotokoll.
Wenn es gut läuft, hat man 2 Verträge: Einen Vertrag mit SFi, dort ist das Gehalt nicht unbedingt gut. Der zweite wäre per "equal Treatment", wo man Gehalt (außer Bonuszahlungen) wie ein Mitarbeiter beim eingesetzten Kunden hat.
Bonuszahlungen z.B. Weihnachtsgeld sind ein Witz. Einzig das Urlaubsgeld monatlich ist gut gewählt.
Die Arbeit beim Kunden war sehr interessant und abwechslungsreich und ich wäre gerne länger dort geblieben!
Nichts
Siehe Bewertung
Mal jemanden in Rente schicken, jungen Geschäftsführer einsetzen, oder das Unternehmen schließen.
Ja, beim Arbeitsort sind die Bedingungen gut.
Hotels werden aber nach Preis ausgesucht, da kann schon mal eine echte "Kaschemme" mit WC und Dusche auf dem Flur dabei sein.
Zeitarbeitsklitsche, die schon fast Richtung Sklavenhandel geht.
Am Besten Rund um die Uhr arbeiten, Urlaub auch ungern gesehen, geht ja alles vom Umsatz ab.
Gibts nicht, wird auch nicht angeboten. Und wenn doch mal im Sinne eines Auftrages unbedingt nötig, werden die Schulungskosten vom Lohn abgezogen.
Lohn und Benefits werden so gering wie möglich gehalten.
Versprochene Provisionen werden nicht ausgezahlt, selbst ausgelegte Reisekosten sieht man nicht wieder.
Nicht vorhanden. Wer kein Projekt hat, wird entlassen, egal ob Familie, etc. dahinter steht.
Gibts nicht, kaum jemals Kollegen getroffen, gibts überhaupt welche? Keine Mitarbeiterevents, kein Weihnachtsessen ... gar nichts.
Gibts kaum, weil sie zu unflexibel, zu teuer sind und auch schon mal zu oft Krank werden.
Moderne Menschenführung sieht anders aus. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen, es sei denn man finanziert das selber und macht es in der Freizeit.
Je nach Kunde unterschiedlich.
In der Geschäftsstelle gibts jedoch keine modernen Geräte, alles noch PC ältester Bauweise, teilweise schon 10 Jahre alt. Auch hier wird so gut wie nichts investiert, ausser in den Firmenwagen.
Kaum vorhanden, man bekommt so gut wie gar nichts mit.
Frauen werden nicht eingestellt, typisch Zeitarbeit. Originalton: "Die können ja auf die Gedanken kommen zu werfen..."
Man wird teilweise sehr Aufgabenfremd eingesetzt, es wird erwartet, dass man sich schon irgendwie "reinfuchst".
Es wir einen ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten. Wird nicht sofort ein neues Projekt gefunden, wird man intern weiterbeschäftigt.
In der Realität bekommt man in der Probezeit die Kündigung auch wenn man einen ganz tollen Job gemacht hat.
Die übliche Verleihermentalität.
Das Gehalt kommt pünktlich
Man wird am Telefon nicht abgewimmelt.
Vorschuss ist überhaupt kein Problem.
Ich hatte mir das beim Kunden deutlich schlimmer vorgestellt. Aber die allermeisten sind nett und freundlich.
Es ist ein "kleiner Schichtdienst. Man muß von 7:30 bis 18:00 da sein. Wenn man das abspricht kein Problem.
Naja als Leiher nicht wirklich
Mein Mitkollege beim Kunden ist nett und freundlich.
Der Geschäftsführer ist freundlich. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich beim Kunden bin.
Im Sommer sehr heiß. Die Klimaanlage könnte besser sein. Aber ich habe einen eigenen Schreibtisch und kein Großraumbüro.
Auch in der IT gibt es viele Routineaufgaben.