3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
teils sehr interessante Projekte
Angestellte scheinen für den Vorgesetzten austauschbar; zwar wird deutlich vermittelt, die Angestellten halten zu wollen, jedoch wird wenig dafür getan
Dringend die Personalpolitik ändern und Mitarbeiterzufriedenheit verbessern; Fluktuation senken
schwangt stark
Mitarbeiter reden offen über die Missstände im Unternehmen. Die hohe Fluktuation bestätigt die Missgunst der Angestellten. Wer die Wahl hat, scheint dem Unternehmen nicht lange beizuwohnen.
Klassisches Projektgeschäft, das anvertraute Projektvolumen macht Überstunden nur in Ausnahmefällen notwendig, Stress im Tagesgeschäft wird weniger durch Projekte, mehr durch fehlende Steuerung der Vorgesetzten verursacht.
Interne sowie externe Fortbildung wird nicht gelebt. Anregungen werden nicht verfolgt.
Gehälter sind Durchschnitt, Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Aufgrund der hohen Fluktuation kristallisiert sich jedoch kein wirkliches Team heraus.
Ältere Mitarbeiter sind kaum vorhanden. Das Motto scheint: jung und günstig.
Vorgesetzte sind ansprechbar, können oder wollten jedoch bestehende Problemen nicht bewältigen, Entscheidungen sind oft mehr als fraglich, auf Wünsche oder Anregungen der Angestellten wird nur zögerlich eingegangen
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist ausreichend, orientiert sich jedoch keinesfalls an einem ergonomischen und technisch modernen Arbeitsplatz. Buchgrundlagen werden nur nach mehrmaliger Aufforderung zur Verfügung gestellt. Mit Lizenzen für Standardprogramme wird gegeizt.
Kommunikation erfolgt teils über Hören-Sagen. Teammeetings scheinen schon fast ein Fremdwort zu sein. Abstimmungen zwischen Tür und Angel sind die Regel.
Gleichberechtigung wird gelebt
Klassische Projektsteuerung und verschiedene verwandte Leistungsbilder, eine Möglichkeit zur Ausgestaltung eigener Aufgabenfelder scheint es selten zu geben
Das Team. Den Standort.
Den Rest
Die Mitarbeiter anhören. Ihnen etwas bieten, damit sie länger bleiben. Weiterbildungsmöglichkeiten. Sozialleistungen.
Die Athmosphäre im Team war immer super. Wir haben uns alle sehr gut verstanden. Hier lag das Problem auf keinen Fall!
So gut wie keine Überstunden. Durch die Gleitarbeitszeit kann man kommen wie es in seinen Alltag passt.
In der gesamten Zeit (1,5 Jahre) habe ich an keiner Weiterbildung teilnehmen dürfen.
Eine sehr nette Kollegin hatte sich mir damals angenommen. Nur durch sie war die Zeit nicht zu 100% verschwendet.
Es arbeiten überwiegend junge Kollegen dort. Die "Älteren" mit Erfahrung suchen sich etwas besseres.
Hier setzt das größte Problem an. Auf Grund der vielen Projekte um die sich die Vorgesetzten kümmern müssen, bleibt das Personal auf der Strecke. Für mich als Werksstudent wurde sich nie Zeit genommen mir etwas zu erklären. In der gesamten Zeit, in der ich dort war, habe ich, wenn überhaupt, Sekretariatsaufgaben übernommen. Es gibt niemanden der sich um die Studenten kümmert/verantwortlich fühlt. Durch das hohe Maß an Fluktuation der Mitarbeiter, hatte man ständig mit neuen Leuten zu tun, die genau so wenig wussten, wie man selber.
Sehr hochwertige Ausstattung.
Der Student wurde links liegen gelassen. Somit fielen kaum Aufgaben an.
Patriarchalisch geführt. Nicht offen für neue Ideen. Betriebsklima kühl.