6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr in die Weiterbildung des Teams investieren. Nicht nur interne Fortbildungen.
Entspannt, angenehm, freundlich, es wird viel gelacht und sich ausgetauscht. Man merkt, dass hier Homeoffice first gelebt wird.
Maximale Flexibilität im Abstimmung mit Team bzw. Job. Besonders für Familien sehr angenehm.
Nach langem Nachdenken die einzige Schwachstelle - da geht mehr.
Gut für eine kleine Agentur
Jeder hilft jedem, kann ich mir nicht besser vorstellen
Flache Hierarchie, nahbar, kollegial
Homeoffice first mit top Equipment
Transparent, regelmäßig, alle Teamleads und die Geschäftsführung sind immer ansprechbar und nehmen sich zeit.
Überdurchschnittlich viele spannende Aufgaben. Manchmal auch Miniprojekte oder etwas langweiliger Jobs - aber auch die müssen gemacht werden.
Das versucht wird, viel Rücksicht zu nehmen und dass die Mitarbeiter:innen im Fokus stehen
Nix
Infos über neue Projekte/Planung etwas eher mit den betroffenen Mitarbeiter:innen besprechen.
Coole Leute, eigentlich immer lustig und gesprächs-/ hilfsbereit
Bisher habe ich nichts negatives gehört. Ich bin sehr zufrieden und höre auch nichts anderes
Flexible Stundenmodelle
Auch hier kann man immer mit den Vorgesetzten reden
Über mein Gehalt kann ich nicht meckern :-)
Wird - so gut es eben geht - im Arbeitsalltag berücksichtigt (e.g. "Müllsammel-Spaziergang")
Ich finde immer jemanden zum Quatschen - ob nun über die Arbeit oder was privates. Auf die Kollegen kann ich mich immer verlassen
Werden stets in Ehren gehalten :-)
Ehrlich, entgegen kommend aber klar, deutlich und bestimmend wenn es sein muss
Ausrüstung entspricht den Anforderungen und über alles andere lässt sich reden. Da ich ausschließlich im HomeOffice bin, kann ich mir auch entsprechende Büroausrüstung bestellen :-)
Hier wird stark auf transparenz geachtet und für Fragen/Anmerkungen gibt es immer ein offenes Ohr. Hier und da kommen Informationen spärlich durch aber alles in allem kann ich nicht meckern :-)
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier irgendeine Ethnie oder Geschlecht benachteiligt wird
Hier handelt es sich ja um Auftragsarbeit. Die kann man sich nun mal nicht immer aussuchen. Aber es wird versucht auf jeden Rücksicht zu nehmen. Besser geht es kaum
Der Unternehmensname ist etwas historisch und impliziert, dass wir nur Apps machen. Ich glaube wir sind mittlerweile aber viel mehr als das.
Weniger Klein-Klein, mehr Großprojekte. Ich weiß aber auch, dass man sich als wachsendes Unternehmen da erst langsam ran-robben muss :-)
Durch die Bank motivierte Kollegen aller Erfahrungsstufen. Kompetenz wird Wert geschätzt.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, höre ich wenig schlechtes aus dem inneren des Unternehmens über das Unternehmen. Fälle von innerer Kündigung und Zynismus sind mir hier noch nicht begegnet.
Flexible Arbeitszeiten und viel Verständnis, wenn man mal aus familiären Gründen Zeit braucht. Urlaub wird respektiert und man wird im Urlaub nicht herausgeklingelt.
Generell ein gefühlt familiäres Umfeld, in dem man mit den Kollegen auch mal privat quatschen und Freundschaften pflegen kann.
Auch wenn es mal stressig wird: Die Mitarbeitenden sind am Ende das wichtigste Kapital des Unternehmens und man scheint sich dessen bewusst zu sein. Im Zweifel wird auch schon einmal die Zusammenarbeit mit einem Kunden beendet, bevor es auf Kosten der Mitarbeitenden geht.
Für gutes Arbeitsmaterial ist meistens Geld da und es wird nicht diskutiert, wenn man begründen kann, warum man etwas benötigt.
Die Ausstattung an Arbeitsgeräten (die meisten MacBook pro) und Software-Tooling für die Entwicklung ist sehr ordentlich.
Die Geschäftsführung kommuniziert alle Unternehmensentscheidungen zeitnah und transparent (auch wenn manches natürlich auch mal ne Weile vertraulich bleiben muss). Feedback wird ernst genommen, z.B. auch wenn die Mitarbeiter moralische Bedenken bzgl. bestimmter Branchen und Kunden haben.
Ich kenne kein anderes IT-Unternehmen, das erstens ein Gleichgeweicht zwischen allen Geschlechtern anstrebt und es dann auch tatsächlich so weit umgesetzt bekommt. Auch unsere CTO-Doppelspitze ist paritätisch besetzt.
Mit viel Freiheit kommt viel Verantwortung :-) Durch die Projektorientierung gibt es immer wieder neues zu lernen. Positiv: Technisch bleibt man am Ball. Die Technologien sind oft Bleeding-Edge. In jedem Fall werden Engagement und gute Ideen nicht ausgebremst.
Bei appmotion kann man über den Job hinaus viel lernen und seine eigenen Ideen verwirklichen. Das Unternehmen setzt sich vielfältig für seinen Mitarbeiter:innen ein und macht vieles möglich.
Alles, was man besser machen könnte, wird leider aktuell durch Corona verhindert. Es läuft schon vieles gut.
appmotion sagt über sich selbst, dass es kein Ort sondern ein Gefühl ist. Ich kann das bestätigen – das Arbeiten ist hier definitiv herzlicher und mehr auf Augenhöhe als in anderen Unternehmen.
Als kleines Unternehmen ist appmotion kaum bekannt. In der "Branche" hat das Unternehmen aber einen sehr guten Namen.
Es finden regelmäßig umfangreiche Feedbackgespräche statt, in denen man seine Karrierewünsche äußern kann. Weiterbildungen habe ich persönlich noch nicht angefragt – aber ich bin mir sicher, dass einem hier entgegen gekommen wird.
appmotion bezahlt eine betriebliche Altersvorsorge und bietet die Möglichkeit an, sich mit einem Finanzexperten über die Altersvorsorge zu unterhalten.
Der Anspruch von appmotion ist es, das digitale Produkte "sinnstiftend" eingesetzt werden. Das kann ich bestätigen. Es kam auch schon mal vor, dass einem Kunden aus ethischen Gründen abgesagt wurde.
Dieser Punkt ist durch das Remote-Arbeiten schwer zu beurteilen, da man sich eigentlich nur fachlich begegnet. Ich habe aber kein Mobbing oder ähnliches erfahren. Es gibt eine "Corona-Kitchen", in der man sich jeden Tag über Zoom zum Quatschen treffen kann.
Dies ist schwer zu beurteilen, da bei appmotion ausschließlich Menschen unter 50 arbeiten.
Es wird offen kommuniziert. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Infos transparent zu erhalten oder direkt nachzufragen. Der Geschäftsführer begegnet einem auf Augenhöhe, Entscheidungen werden offen erklärt.
Da ich zu 100% aus dem Homeoffice arbeite, vergebe ich 5 Sterne. Alles, was man braucht – Technik und Mobiliar – wird auf kurzem Postweg nach Hause geschickt.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Informationen zu erhalten oder aktiv nachzufragen. Die Kommunikation untereinander ist durch das Remote-Arbeiten leider auf die üblichen Kanäle reduziert – aber hervorragend organisiert.
appmotion legt großen Wert auf das Thema Gleichberechtigung. Es gibt Vorträge und einen besonderen Fokus auf das Thema "Women in Tech".
Jeder hat hier die Möglichkeit, seine eigenen Ideen zu Projekten zu machen – oder aktuelle Jobs aktiv mitzugestalten. Es gibt interne Projekte, bei denen man viel lernen kann. Alles ist möglich, die Führung unterstützt einen sehr.
Super entspannte Arbeitsatmosphäre. Liebe Menschen von denen man sich von Tag 1 an aufgenommen fühlt. Flexible Arbeitszeiten. Schöne Räumlichkeiten.
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Die Menschlichkeit im ganzen Unternehmen ist stark hervorzuheben. Wir empfinden uns trotz der Standorte als Team und das bedeutet auch, dass niemand die Bereitschaft anderer ausnutzt.
Oft werden Themen auch zerredet oder versanden im Alltag. Kommunikation ist und bleibt eine Herausforderung, damit alles wesentliche zur rechten Zeit seinen Weg ins Team findet. Das ist mitunter aber subjektiv und stellt nicht immer alle zufrieden.
- mühsam erarbeitete Prozesse kommen mitunter auch mal unter die Räder. Selbstdisziplin als Unternehmen ist manchmal ein Ding.
- An der Ausstattung wird kontinuierlich gearbeitet. Das ist gut, könnte manchmal auch schneller gehen.
Wir sind sehr leise. Es sei denn wir sind sehr laut. Das geht aber immer mit der allgemeinen Stimmung zusammen und die ist eigentlich immer sehr gut.
png
In den meisten Situationen wenig bis keine Überstunden und generell sehr liberale Regelungen. Wenn man drüber redet, findet sich auch eine Lösung.
Für Karriere sind wir vielleicht zu klein. Aber Weiterbildung ist immer drin - wenn man sich selbst drum kümmert.
Könnte besser sein :D Findet GF aber auch. Vieles an der Art, wie wir arbeiten ist auch viel Geld wert.
Hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Von Mülltrennung bis zu grünem Strom und Schildkrötenpatenschaft.
Es herrscht ein ziemlich gutes Miteinander. Wer Hilfe braucht, bekommt sie auch.
Sehr menschlich und loyal.
Man wächst immer noch und dadurch ist immer mal wieder etwas Wandel drin. Wir versuchen aber es so demokratisch wie sinnvoll anzugehen und was die Geräte angeht, so gut, wie es eben muss.
Der Anspruch an perfekte Kommunikation ist da und wird mittlerweile auch gelebt. Es kann aber nicht immer alles perfekt sein und so sollte man schon auch die Einstellung mitbringen, sich ebenfalls zu engagieren und ggf. einfach zu fragen.
Manchmal ist Arbeit auch einfach nur Arbeit. Große Projekte dauern halt lange an und dann ist nicht jeder Tag ein Ponyhof. Wenns geht oder sich findet, dann kann man auch noch ein kleines Projekt zur Abwechslung einstreuen.