19 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbaufähig
abwechslungsreiche Aufgaben, sehr nette Kollegen
Die Kollegen sind klasse. Das Klima offen und man kann immer offen über alles Reden.
Flexible Arbeitszeiten. Die Firma geht auf die persönlichen Umstände jedes Mitarbeiters ein.
Weiterbildungen sind erwünscht und werden auch gefördert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Alle arbeiten gut miteinander. Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft stehen ganz weit oben!
immer ein offenes Ohr
Technik und Ausstattung der Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand. Schöner Ausblick auf die Spree.
Sehr offen und freundlich. Ideen werden gerne gesehen. Regelmäßige Meetings.
innovative Marktanpassung
zu Wenig Blick auf die personellen Ressourcen -> Überlast
Festlegungen der Geschäftsleitung konsequent publizieren und deren Nicht-Einhaltung mindestens tadeln, wenn nicht sanktionieren.
Überlast führt häufig zu Verstimmung
Beschlüsse werden gefasst, aber nicht konsequent durchgesetzt
klimatisierte Räume wären ein Traum....
mehrere Kommunikationsplattformen -> es ist schwer, Informationen zu finden
Gehalt/Sozialleistungen sind durchaus ok.
Offensichtlich unterschiedliche Ansätze und Ideen, wie die Firma geführt werden soll. Das zieht sich durch alle Bereiche. Interne Konflikte verhindern die gemeinsame Arbeit an einer ganzheitlichen Ausrichtung der Firma.
Strategie der Firma? Vision um die Mitarbeiter einzubinden und mitzunehmen? Leider Fehlanzeige.
Closed Door Policy. Austausch über Abteilungsgrenzen hinaus findet wenig bis gar nicht statt.
Nach außen ein blitzsauberes Image. Wenn man dort jedoch mal gearbeitet hat, wandelt sich das ganz schnell.
Die Work-Life-Balance richtet sich in erster Linie nach den Kunden. Bedeutet: werden für Kunden Einsätze außerhalb normaler Arbeitszeiten notwendig, dann gehen diese vor.
Weiterbildung wird ermöglicht. Kommt jedoch auch immer etwas auf den jeweiligen Teamleiter drauf an.
für ostdeutsche Verhältnisse überdurchschnittlich gutes Gehalt, allerdings ist nicht transparent, nach welchen Kriterien Gehalt / Leistung beurteilt werden. Wirkt teilweise willkürlich. Sozialleistungen sind gut (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, betriebl. AV), manche MA bekommen einen Firmenwagen.
nicht bewertbar, da hier nichts Nennenswertes stattfindet.
Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut. Die einzelnen Teams stehen jedoch in Konkurrenz zueinander, da sie teilweise die gleichen Arbeiten ausführen.
Keine negativen Erfahrungen.
Leider gibt es innerhalb der Firma konkurrierende Lager, die selbst bis in die GF reichen. Das macht die Zusammenarbeit schwer und die Vorgesetzten sind zum Teil in ihren Reaktionen nicht berechenbar. Es gibt widersprüchliche Kommunikationen bis hin zu gegensätzlichen Entscheidungen.
Durchschnitt. Gemietete Räumlichkeiten, relativ modern, Arbeitsmaterial ok.
Innerhalb der Teams gut. Mangelnde Kommunikation zwischen GF, Teamleitern schlägt sich z.T. bis auf MA - Ebene nieder. Diese müssen es dann "ausbaden".
Geteilt. Teilweise werden Frauen schon anders geführt, als männliche Kollegen.
IT ist schnelllebig. Die Post geht anderswo ab (DevOps, No Ops, agile Zusammenarbeit) Die Firma hinkt hier hinterher, auch, weil sie nach wie vor vorrangig auf Infrastrukturgeschäft setzt. Zwar sind gute Ansätze vorhanden (BPM), aber das reicht auf lange Sicht wahrscheinlich nicht aus, um im hart umkämpften Markt tatsächlich eine Schlüsselrolle spielen zu können.
Es wird eine offene und transparente Kommunikation gepflegt. Das Arbeitsumfeld ist sehr professionell. Die Meinung der Mitarbeiter wird bei Unternehmensentscheidungen berücksichtigt.
Die interne IT könnte etwas performanter und professioneller gestaltet werden.
Gute und professionelle Arbeitsumgebung.
Angesehenes Unternehmen mit dem Bestreben bester Arbeitgeber in Sachsen zu sein/werden.
Keine Stechuhr, selbstbestimmte Arbeitszeiten innerhalb eines gesteckten Rahmens
Es wird sehr viel wert auf Weiterbildung gelegt und diese auch unterstützt. Ferner werden Entwicklungspotentiale erkannt und gefördert.
Faire Bezahlung, gute Sozialleistungen.
Gute Sozialleistungen, umweltbewusstes Handeln
Jeder hilft jedem zu jederzeit gern.
Zielgerichtetes, faires und professionelles Verhalten der Vorgsetzten.
Perfekte Arbeitsbedingungen und gutes Arbeitsmaterial
Offene und transparente Kommunikation in allen Belangen
Stets interessante und anspruchsvolle Projekte
interessante Aufgaben, innerhalb des Tätigkeitsbereiches sehr kollegialer Umgang
Zur Zeit keine klare Strategie zur Weiterentwicklung der Firma. Kaum noch Kommunikation bzgl. diverser Entscheidungen des Managements. Es wird sinnlos an vielen Stellschrauben gedreht und Dinge verschlimmert, die eigentlich immer funktionierten. Man beschäftigt sich sehr mit sich selbst und verliert Mitarbeiter und Kunden aus den Augen.
Eingezogene Zwischenhierarchien wieder abschaffen oder mit mehr Kompetenzen ausstatten.
Auf Mitarbeiter hören und nicht über sie hinweg entscheiden.
Begreifen, das SHD kein riesiges multinationales Unternehmen ist.
Die Arbeit in Einklang mit Privatleben zu bringen klappt nicht immer, teilweise hoher zu erbringender Einsatz und Verzicht auf Freizeit/Privatleben wird selten honoriert.
Gehalt könnte besser sein, ist nicht unbedingt marktgerecht.
Keine klare Führungslinie derzeit. Viel Geheimniskrämerei. Entscheidungen oftmals völlig widersprüchlich zu Wünschen und Kritiken der Mitarbeiter. Teamführung völlig überfordert.
Seitens Managementebene kaum noch sinnvolle Kommunikation bzgl. Weiterentwicklung, Strategie usw.
- nette, höfliche Atmosphäre
- hohes Maß an Kommunikation(-smöglichkeiten)
- hilfsbereite Kollegen
- Beschränkung auf wirtschaftliche Aspekte, die Innovationen und Weiterentwicklungen im IT-Umfeld stellenweise blockieren oder behindern (ob man das jedoch ändern kann und inwiefern sich das von Traum und Realität unterscheidet bleibt offen)
Selten lenken lautere Diskussionen im Umfeld etwas ab, jedoch hält sich das im Hintergrund. Alles in allem eine dennoch gute Atmosphäre.
Wie überall hört man solches und solches. Manche üben Kritik, andere sind zufrieden. Ich denke jedoch, dass die Mitarbeiter alles in allem hinter der SHD stehen und anhand von Gesprächen mit Kunden, die ich ab und zu aufgeschnappt habe, ist die SHD auch bei Kunden ein höflicher und zuverlässiger Partner.
Gleitzeit ermöglicht ein geniales Zeitmanagement und ein hohes Maß an Flexibilität. Zahnarzttermin um acht und etwas später auf Arbeit? Kein Problem (man sollte dennoch in Eigenregie seine 40h Woche voll bekommen ;) ) Selbst kurzfristige Urlaubsanträge werden idR. bewilligt, liegt aber wohl auch etwas am Studentenstatus. Trotzdem muss es nicht gemacht werden, und dass es das doch wird kommt mir sehr entgegen und weiß zu gefallen.
Weiterbildungen werden idR. bezahlt oder bieten auf jeden Fall Möglichkeit zur Kommunikation. Aufstiegsmöglichkeiten sind mir leider nicht bekannt, es wirkt allerdings auf mich, dass zumindest in der IT das kaum möglich ist (pers. Eindruck, kein Erfahrungswert).
Kollegen in meiner Umgebung sind immer hilfsbereit und offen für Fragen und Vorschläge. Eine höfliche Diskussion ist nahezu immer möglich und gern gesehen.
Ich kenne nun nicht jeden Mitarbeiter und deren Alter, aber jedes Jahr werden Jubiläen geehrt, teils auch von entsprechend älteren Mitarbeitern. In meinen Augen werden diese auch nicht benachteiligt, im Gegenteil, meist ist das Know-how dieser Leute durch langjährige Erfahrungen entsprechend hoch und wird auch anerkannt.
Kommunikation wird groß geschrieben und wird auch so gehandhabt. Tägliche Standups zum Besprechen aktueller Themen oder persönliche Unterhaltungen, niemand wird zurückgewiesen.
Bin entsprechend hoch eingestiegen und habe mich dann auf ein zufriedenstellendes Gehalt einigen können. Natürlich kein Tarifgehalt, ist bei mittelständischen Unternehmen aber auch keine Regel, ich bin dennoch absolut zufrieden.
Selten merkt man, dass man "nur" Student ist, allerdings mehr aus Richtung der oberen Liga. Hat sich gegen Ende gebessert. Alles in allem wird man aber kaum benachteiligt und als vollwertig betrachtet.
Teils bekommt man Themengebiete gestellt, allerdings besteht jederzeit die Möglichkeit einer Mitsprache. Es wird nichts aufgezwungen und über die Entscheidung gesprochen, oftmals sogar direkt nachgefragt, ob man zufrieden damit ist. Weiß zu gefallen!
- Die Räumlichkeiten, der Arbeitsplatz hat einen hohen Qualitätsstandard
- die Ungleichbehandlung der einzelnen Mitarbeiter
- Auf Teamleiter-Ebene fehlt die Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen
- Arbeitseinsatz und gute Qualität wird nicht gewürdigt
- Es mangelt an Teamarbeit, jeder arbeitet für sich selbst, es fehlt die Unterstützung von Kollegen
Mehr Transparenz auf allen Ebenen
Entscheidungen nicht nur präsentieren, sondern auch die Gründe darlegen
Versprechen einhalten, die gegeben wurden
Familienfreundlichkeit nicht nur nach außen propagieren, sondern auch den Mitarbeitern mit Kindern den Rücken stärken
- Überstunden stauen sich an und es fehlt im allgemeinen die Zeit sie abzugelten
- Arbeitseffizienz ist bei 40% der Kollegen steigerbar
- Ziele sind alles andere als realistisch
- Entscheidungen scheinen aus der Luft gegriffen
- keine Beanstandung
- Teilweise werden Informationen nicht weitergegeben, die aber durchaus wichtig sind
- Arbeitsbelastung sollte auf mehr Schultern verteilt werden
dass jeder eigenverantwortlich arbeitet
dass bisweilen Ziele gestellt werden, ohne den Aufwand zur Erreichung genauer betrachtet zu haben
weiter so
Offen, kein Kleinkrieg
drei mal "Ja"
Flexible Arbeitszeitverlagerung
Pro Jahr und Mitarbeiter mehrere tausend EUR
Deferred Compensation, 13. Gehalt, Zielprämien, Rentenprogramm
Umweltschutz, moderne stromsparende Technologien, Förderung von Sport und Schülern
Gute Teamarbeit. Überforderung führt manchmal zu weniger Kollegialität bzw. verzögerten Zuarbeiten.
Besser geht nicht.
Teamleiter geben viel Freiheit, Ziele sind aber nicht immer realistisch und können heftige Nebenwirkungen haben.
Besser geht nicht.
Genau die richtige Anzahl Meetings. Am effektivsten ist das am Morgen in der Kaffeeküche.
Habe ich mir so ausgesucht.