7 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dringend die eigenen Werte überprüfen und manche Maßnahmen der letzten beiden Jahre auf den Prüfstand stellen
Seit Übernahme durch einen Investor und Austausch der GF verschlechtert sich die Atmosphäre monatlich
Der Lack ist ab
Quasi nicht vorhanden
Innerhalb der Teams großartig, dazwischen schwierig
Ältere Kollegen werden innerhalb der Firma neu positioniert.
Von oben nach unten durchreichen. Führung nicht wirklich zu erkennen
Hier wurde massiv zurückgebaut
Aktuelle Meldungen und Entwicklungen werden zeitnah kommuniziert
Gab es mal
Mein Team und meine Tätigkeit. Ich komme sehr gern auf Arbeit.
Offenere Kommunikation von oben und mehr Kooperation zwischen den Teams
Tolles Team, man kommt sehr gern auf Arbeit und wird immer freundlich empfangen.
SHD muss bekannter werden!
Gleitzeit, bei wichtigen Terminen wird Rücksicht genommen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mehr geht immer ;-)
Es wird sich für viele Stiftungen engagiert und auch Sachen gespendet, dorthin wo Sie benötigt werden.
Die einzelnen Teams sollten mehr miteinander kooperieren.
Alles Top!
Sehr nett, manchmal wünscht man sich mehr Transparenz.
Tolle moderne Ausrüstung.
Hier gibt es Verbesserungsbedarf aber man merkt, dass sich etwas bewegt und verbessert.
Alles Top!
Vielseitiger Aufgabenbereich.
Viel Lob aber wenig ernst gemeint. Angespannte Atmosphäre wegen hoher Fluktuation.
Alles im Ermessen des Vorgesetzten. Hier haben sich durch Corona aber viele Sachen gebessert.
Weiterbildungen werden bezahlt und übernommen. Solange es den Zielen trägt. Über alles weitere kann man mit seinem Mitarbeiter verhandeln.
Undurchsichtig und komplexe Musterrechnungen, viel versprochen, zu wenig für einen Dienstleister. Ein Punkt für pünktliche Gehaltszahlung.
Ohne Führungskräfte ein super Zusammenhalt. Man lacht und meckert gemeinsam. Heute noch Kontakt zu vielen Kollegen von damals.
Der Umgang ist fast schon zu gut. Mehr Einfluss und weitere Privilegien.
Unrealistische Ziele, welche dann damit abgetan werden das man ja mit entscheiden kann. Eigene Vorschläge werden aber nicht immer für voll genommen. Demotivierend. Entscheidungen kommen zu spät oder sind undurchsichtig. Nicht das schlechtes aber auch nicht das beste. Mittelmaß.
Viel Einblick in Zahlen und Fakten. Hängt aber vollkommen vom Team ab, keine klaren Vorgaben. Manche Themen werden zu spät kommuniziert, wenn am Mitarbeiter vorbei entschieden wird.
Ja. Reichlich, gute Aufgaben, leider wenig innovative Themen. Nur keine Zeit, da Projektdruck
SHD ist ein Unternehmen, was sich in den letzten 30 Jahren zu einem wirtschaftlich erfolgreichen IT-Dienstleister entwickelt hat. Diese Etabliertheit war/ist in der Corona-Pandemie ein wichtiges Gut. Keine Kurzarbeit und genügend Flexibilität, um von heute auf morgen für 150 Mitarbeiter:innen Home-Office zu organisieren.
Leider ist immer wieder zu beobachten, dass man eher durch Länge der Betriebszugehörigkeit und Befindlichkeiten, weniger durch ersichtlichenLeistungen voran kommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch selbstbestimmtes Arbeiten geprägt. Eigenverantwortung und Eigeninitiative stehen an oberster Stelle. Wen diese Eigenschaften auszeichnen, kann bei SHD sehr gut arbeiten.
SHD ist ein Unternehmen, was sich durch Stabilität und Beständigkeit auszeichnet. In den letzen 30 Jahren wurde ein Unternehmen geschaffen, welches ein hervorragender regionaler Arbeitgeber ist und wirtschaftlich sehr gut aufgestellt ist und Mitarbeiter:innen somit viel Sicherheit bietet. Leider ist die Sichtbarkeit am (Arbeitgeber)Markt noch ausbaufähig, um mehr in das Bewusstsein künftiger Arbeitnehmer zu gelangen.
Wochenende und Feierabend werden von der Arbeitszeit bei den meisten Kolleg:innen strickt getrend - auch im Home-Office. Im Urlaub bleibt das Firmentelefon aus.
Autodidaktische Weiterbildung wird gefordert. Für Mitarbeiter:innen mit hohem Wissensdrang sehr förderlich. Es werden jährlich Weiterbildungsbudgets für Zertifizierungen und Seminare bereitgestellt. Aufgrund von flachen Hierarchien (Geschäftsleitung/Teamleiter/Team) gibt es seit 2019 ein Karriereentwicklungsmodell, bei welchem man fachliche/projektbezogene Beförderungen anstreben kann.
Zahlung von überdurchschnittlichen Gehältern, welche immer besser sein könnten :-)
Sehr guter Teamzusammenhalt. Eine gewisse Dynamik wird durch gesundes Konkurrenzdenken beflügelt. Unternehmungen finden auch außerhalb der Arbeitszeit im Team statt und manchmal sogar Teamübergreifend. Bei interne Firmenfreiern freut man sich sehr, auch mal die Kolleg:innen aus Berlin, Leipzig, Hamburg etc. zu sehen!
Kolleg:innen, welche 15/20/30 Jahre im Unternehmen sind, werden teilweise auf Händen getragen. Für das Einbringen von frischen und dynamische Denkansätzen ist das nicht immer förderlich.
Gute Unternehmensführung mit viel Freiraum zu eigenverantwortlichem Handeln. Leider werden Strategien und Zukunftsthemen oft im stillen Kämmerlein besprochen. Durch die Unternehmenshistorie kann man im Einzelfall eher durch Befindlichkeiten, weniger durch Leistung vorankommen.
Solide und technisch gut funktionierende Arbeitsausstattung an hellen und freundlichen Arbeitsplätzen. Jeder Mitarbeiter verfügt über einen Arbeitsplatz - auch in Zeiten von Home-Office). Mitarbeiter:innen haben Einzelbüros oder kleine Gruppenbüros. Seit März 2020 ausgeprägte Home-Office Regelungen.
Transparente und flüssige Kommunikation stellt immer eine Herausforderung in einem Unternehmen dar. Durch einen engen Zusammenhalt im Team, aber auch teamübergreifende Projekte sowie interne Kommunikationstools wird die Kommunikation gut gefördert.
Der Frauenanteil bewegt sich in der SHD bei ca. 20%. Das ist jedoch eher der Branchenzugehörigkeit geschuldet.
Die Aufgaben sind immer interessant und abwechslungsreich. Eigenverantwortliches Handeln/Arbeiten wird auch hier stark gefördert und gefordert. Neue Ideen sind immer gerne gesehen. Technologien auf High-End Level und innovative Projekte machen nicht nur die Aufgaben der leistungserbringenden Fachbereiche aus.
Gehalt/Sozialleistungen sind durchaus ok.
Offensichtlich unterschiedliche Ansätze und Ideen, wie die Firma geführt werden soll. Das zieht sich durch alle Bereiche. Interne Konflikte verhindern die gemeinsame Arbeit an einer ganzheitlichen Ausrichtung der Firma.
Strategie der Firma? Vision um die Mitarbeiter einzubinden und mitzunehmen? Leider Fehlanzeige.
Closed Door Policy. Austausch über Abteilungsgrenzen hinaus findet wenig bis gar nicht statt.
Nach außen ein blitzsauberes Image. Wenn man dort jedoch mal gearbeitet hat, wandelt sich das ganz schnell.
Die Work-Life-Balance richtet sich in erster Linie nach den Kunden. Bedeutet: werden für Kunden Einsätze außerhalb normaler Arbeitszeiten notwendig, dann gehen diese vor.
Weiterbildung wird ermöglicht. Kommt jedoch auch immer etwas auf den jeweiligen Teamleiter drauf an.
für ostdeutsche Verhältnisse überdurchschnittlich gutes Gehalt, allerdings ist nicht transparent, nach welchen Kriterien Gehalt / Leistung beurteilt werden. Wirkt teilweise willkürlich. Sozialleistungen sind gut (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, betriebl. AV), manche MA bekommen einen Firmenwagen.
nicht bewertbar, da hier nichts Nennenswertes stattfindet.
Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut. Die einzelnen Teams stehen jedoch in Konkurrenz zueinander, da sie teilweise die gleichen Arbeiten ausführen.
Keine negativen Erfahrungen.
Leider gibt es innerhalb der Firma konkurrierende Lager, die selbst bis in die GF reichen. Das macht die Zusammenarbeit schwer und die Vorgesetzten sind zum Teil in ihren Reaktionen nicht berechenbar. Es gibt widersprüchliche Kommunikationen bis hin zu gegensätzlichen Entscheidungen.
Durchschnitt. Gemietete Räumlichkeiten, relativ modern, Arbeitsmaterial ok.
Innerhalb der Teams gut. Mangelnde Kommunikation zwischen GF, Teamleitern schlägt sich z.T. bis auf MA - Ebene nieder. Diese müssen es dann "ausbaden".
Geteilt. Teilweise werden Frauen schon anders geführt, als männliche Kollegen.
IT ist schnelllebig. Die Post geht anderswo ab (DevOps, No Ops, agile Zusammenarbeit) Die Firma hinkt hier hinterher, auch, weil sie nach wie vor vorrangig auf Infrastrukturgeschäft setzt. Zwar sind gute Ansätze vorhanden (BPM), aber das reicht auf lange Sicht wahrscheinlich nicht aus, um im hart umkämpften Markt tatsächlich eine Schlüsselrolle spielen zu können.
- nette, höfliche Atmosphäre
- hohes Maß an Kommunikation(-smöglichkeiten)
- hilfsbereite Kollegen
- Beschränkung auf wirtschaftliche Aspekte, die Innovationen und Weiterentwicklungen im IT-Umfeld stellenweise blockieren oder behindern (ob man das jedoch ändern kann und inwiefern sich das von Traum und Realität unterscheidet bleibt offen)
Selten lenken lautere Diskussionen im Umfeld etwas ab, jedoch hält sich das im Hintergrund. Alles in allem eine dennoch gute Atmosphäre.
Wie überall hört man solches und solches. Manche üben Kritik, andere sind zufrieden. Ich denke jedoch, dass die Mitarbeiter alles in allem hinter der SHD stehen und anhand von Gesprächen mit Kunden, die ich ab und zu aufgeschnappt habe, ist die SHD auch bei Kunden ein höflicher und zuverlässiger Partner.
Gleitzeit ermöglicht ein geniales Zeitmanagement und ein hohes Maß an Flexibilität. Zahnarzttermin um acht und etwas später auf Arbeit? Kein Problem (man sollte dennoch in Eigenregie seine 40h Woche voll bekommen ;) ) Selbst kurzfristige Urlaubsanträge werden idR. bewilligt, liegt aber wohl auch etwas am Studentenstatus. Trotzdem muss es nicht gemacht werden, und dass es das doch wird kommt mir sehr entgegen und weiß zu gefallen.
Weiterbildungen werden idR. bezahlt oder bieten auf jeden Fall Möglichkeit zur Kommunikation. Aufstiegsmöglichkeiten sind mir leider nicht bekannt, es wirkt allerdings auf mich, dass zumindest in der IT das kaum möglich ist (pers. Eindruck, kein Erfahrungswert).
Kollegen in meiner Umgebung sind immer hilfsbereit und offen für Fragen und Vorschläge. Eine höfliche Diskussion ist nahezu immer möglich und gern gesehen.
Ich kenne nun nicht jeden Mitarbeiter und deren Alter, aber jedes Jahr werden Jubiläen geehrt, teils auch von entsprechend älteren Mitarbeitern. In meinen Augen werden diese auch nicht benachteiligt, im Gegenteil, meist ist das Know-how dieser Leute durch langjährige Erfahrungen entsprechend hoch und wird auch anerkannt.
Kommunikation wird groß geschrieben und wird auch so gehandhabt. Tägliche Standups zum Besprechen aktueller Themen oder persönliche Unterhaltungen, niemand wird zurückgewiesen.
Bin entsprechend hoch eingestiegen und habe mich dann auf ein zufriedenstellendes Gehalt einigen können. Natürlich kein Tarifgehalt, ist bei mittelständischen Unternehmen aber auch keine Regel, ich bin dennoch absolut zufrieden.
Selten merkt man, dass man "nur" Student ist, allerdings mehr aus Richtung der oberen Liga. Hat sich gegen Ende gebessert. Alles in allem wird man aber kaum benachteiligt und als vollwertig betrachtet.
Teils bekommt man Themengebiete gestellt, allerdings besteht jederzeit die Möglichkeit einer Mitsprache. Es wird nichts aufgezwungen und über die Entscheidung gesprochen, oftmals sogar direkt nachgefragt, ob man zufrieden damit ist. Weiß zu gefallen!
dass jeder eigenverantwortlich arbeitet
dass bisweilen Ziele gestellt werden, ohne den Aufwand zur Erreichung genauer betrachtet zu haben
weiter so
Offen, kein Kleinkrieg
drei mal "Ja"
Flexible Arbeitszeitverlagerung
Pro Jahr und Mitarbeiter mehrere tausend EUR
Deferred Compensation, 13. Gehalt, Zielprämien, Rentenprogramm
Umweltschutz, moderne stromsparende Technologien, Förderung von Sport und Schülern
Gute Teamarbeit. Überforderung führt manchmal zu weniger Kollegialität bzw. verzögerten Zuarbeiten.
Besser geht nicht.
Teamleiter geben viel Freiheit, Ziele sind aber nicht immer realistisch und können heftige Nebenwirkungen haben.
Besser geht nicht.
Genau die richtige Anzahl Meetings. Am effektivsten ist das am Morgen in der Kaffeeküche.
Habe ich mir so ausgesucht.