3 Mitarbeiter:innen, die bei Sheraton Offenbach Hotel eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.
Man schämt sich, hier gelernt zu haben - nie wieder Sheraton Offenbach Hotel!
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Hotelfach in Offenbach am Main abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
-Schulungen durch Fachpersonal anbieten -Führungskräfte schulen und weiterbilden -Verhalten reflektieren und konstruktive Kritik annehmen! -die Mitarbeiter auch loben und wertschätzen, gute Arbeit honorieren
Arbeitsatmosphäre
Die Motivation sank täglich und das Ausbildungsende war lang ersehnt. Durch dauerhaftes Geld sparen erschöpft man irgendwann auch die Motivation der Mitarbeitenden. Die ständigen Gastbeschwerden trugen zudem auch nicht gerade zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Karrierechancen
Als Karrierechance jeglicher Art würde ich dieses Haus nicht betiteln. In Hotelkreisen schämt man sich teilweise dort gelernt zu haben.
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten meist im Schichtsystem, wie in der Hotellerie üblich. Nur sind 6 Tage “Nachtdienst” (also Putzen) für Azubis wohl kaum das, was ich als angenehm empfinde.
Ausbildungsvergütung
Für das was man leisten musste zu gering, aber es wurde nach dem hessischen Tarif vergütet. Ebenso Zuschläge für Nacht- und Feiertagsarbeit.
Die Ausbilder
Einige “Führungskräfte” sind komplett ungeeignet. Von Fachwissen Fehlanzeige. Menschlichkeit und Führungsqualitäten ebenso. Andere Abteilungsleitende hingegen agieren nur als Marionetten. Schulungen fanden fast nie statt, auch nach mehrfachem Nachfragen und bitten nicht. Es wurde sich wenig dafür interessiert, ausbildungsrelevante Themen zu vermitteln.
Spaßfaktor
Beim Akkord Zimmer putzen während der Corona Zeit fiel der Spaß leider größtenteils aus. Nur die Kollegen machten dies dann wieder einigermaßen erträglich. Wenn man mehrfach während der Ausbildung Nervenzusammenbrüche bekommt, weil man so unter Stress und Druck steht, ist dies eher weniger spaßig.
Aufgaben/Tätigkeiten
Azubis an der Rezeption mussten teilweise Schichten mit anderen Azubis ohne MOD leiten. Auch wurden neue Festangestellte zeitweise von Azubis angelernt.
Variation
Variation gab es nicht wirklich, sodass man oft nicht wusste, was man in sein Berichtsheft schreiben soll.
Respekt
Die Hotelleitung sowie Betreibergesellschaft machen den Anschein als haben sie keinerlei Respekt ihren Mitarbeitenden gegenüber. Selbst wenn man gute Leistungen erbracht hat wurde das Ganze nur krampfhaft für PR ausgenutzt, aber ehrlich gemeint war dies wohl kaum. Wenn man sich mal krank gemeldet hat oder nicht einspringen konnte wurde einem ein schlechtes Gefühl vermittelt. Ob Doppelschichten Festangestellter an der Rezeption weil Personal fehlt oder das nächtliche Putzen der öffentlichen und BOH Bereiche durch Azubis weil kein Geld für Nightcleaner vorhanden sei - geht gar nicht! Zudem keinen Night Security zu haben ist meiner Meinung nach ein absolutes Unding!!
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachfrau/-mann in Offenbach am Main gemacht.
Verbesserungsvorschläge
- Respektvoller mit seinen Mitarbeitern umgehen und deren Arbeitseinsatz mehr schätzen. Nur ein glücklicher und motivierter Mitarbeiter trägt seine positive Stimmung auch an die Gäste weiter. - Weniger subkektive Entscheidungen - Ausbildungsrahmenplan einhalten - Den Azubis nur Aufgabe zuteilen, die zu deren beschriebenen Tätigkeiten aus dem Arbeitsvertrag gehören.
usw.
Arbeitsatmosphäre
Das Niveau sank von Tag zu Tag, was man auch an den steigenden Gästebeschwerden deutlich merken konnte. Im Fokus stand Hauptsache das Geldsparen. Dadurch gingen reihenweise die Geräte kaputt, dringend benötigte Arbeitsmittel wurden nicht nachbestellt, sodass ständig improvisiert werden musste und sich die Mitarbeiter gefühlt jeden Tag ein Bein ausreißen mussten, um die Gäste den schlechten Zustand des Hotels nicht spüren zu lassen. Ich bin immer weniger gerne zur Arbeit gegangen.
Karrierechancen
Zum Ende der Ausbildung ist es eigentlich üblich, dass bei verfügbaren Stellen den entsprechenden Azubis ein Angebot der Personalabteilung gemacht wird. Am Ende meiner Ausbildung war es nur leider so, dass wir alle drauf gewartet haben, dass uns ein Angebot gemacht wird, welches aber nie kam. Auf Nachfrage hieß es dann nur, dass wir doch gerne auf die Perso zukommen können, sollten wir bleiben wollen. Sowas geht gar nicht! In Corona haben reihenweise die Leute gekündigt, es wurde wieder aus Spargründen niemand neues eingestellt und dann uns kein Angebot zu machen.
Arbeitszeiten
Die Ausbildungszeiten waren an sich okay. Was allerdings ganz und gar nicht okay war, war die Tatsache, dass Azubis mit dem Beginn von Corona und dem Entlassen der Nachtcleaner plötzlich im Nachtdienst eingeteilt waren. Das ist für Auszubildende nicht erlaubt, aber alles wurde immer mit einer "außergewöhnlichen Situation" gerechtfertigt. Somit mussten wir in unserer kompletten 8-stündigen Nachtschicht alles putzen und für alles außerhalb der Rezeption die Vernatwortung tragen.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben größtenteils sehr subjektiv ihre Aufgaben und Dienste verteilt. Jeder, der sich gut mit ihnen verstanden hat, wurde dementsprechend bevorzugt.
Spaßfaktor
Man war durchgängig so im Stress, dass der Spaßfaktor zum großen Teil zweitrangig wurde. Man musste sich mit dem Berg an Aufgaben so beeilen, um rechtzeitig Feierabend machen zu können
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Corona Pandemie hat dem Hotel überhaupt nicht gut getan. Von Beginn an war die Planung schrecklich organisiert. So gut wie alle Festangestellten waren für mindestens 1 bis 1,5 Jahre in Kurzarbeit und die Azubis mussten von einem auf den anderen Tag alle Aufgaben alleine stemmen. Es gab keine Ansprechpartner, an die man sich bei Fragen wenden konnte und eine Kontrolle der Aufgaben hat auch nicht mehr stattgefunden. Das haben natürlich viele Azubis ausgenutzt, weswegen die Arbeit für einzelne nochmal mehr wurde. Konsequenzen waren für die Manager ein Fremdwort. Darüber hinaus hatte das Hotel für ca. 1 Jahr alle Putzkräfte und Zimmermädchen entlassen. Natürlich mussten auch diese Aufgaben wie Zimmer putzen, Öffentliche Bereiche putzen, Öffentliche Toiletten putzen, Tagungsräume stellen und aufräumen von den Azubis übernommen werden. Der Ausbildungsrahmenplan wurde völlig außer Acht gelassen. Auch Schulungen fanden nicht statt, weil kein Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geholt werden sollte, um uns für 2 Stunden eine Schulung zu geben (Das wäre ja zu teuer).
Variation
Variation während der Ausbildung während der Pandemie war gleich null. Es hieß ständig nur putzen, putzen, putzen... Wir Azubis wurden lediglich als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. Es wurden nur die Azubis gefördert, die sich auch gut mit der Führung verstanden haben. Da wäre definitiv mehr Objektivität wünschenswert gewesen.
Respekt
Man hat kaum Respekt und Anerkennung für seine geleistete Arbeit bekommen. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden wir zwar lobend erwähnt, aber wirklich ehrlich gemeint kam es nicht rüber. Es mussten ständig 6 Tage gearbeitet werden, die man auch nicht gedankt bekommen hat. Für den Menschen hinter der Arbeitskraft hat sich da kaum ein Mitarbeiter interessiert.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Offenbach am Main absolviert.
Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Sheraton Offenbach Hotel durchschnittlich mit 3.9 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden Sheraton Offenbach Hotel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Sheraton Offenbach Hotel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.