21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Schulungen durch Fachpersonal anbieten
-Führungskräfte schulen und weiterbilden
-Verhalten reflektieren und konstruktive Kritik annehmen!
-die Mitarbeiter auch loben und wertschätzen, gute Arbeit honorieren
Die Motivation sank täglich und das Ausbildungsende war lang ersehnt.
Durch dauerhaftes Geld sparen erschöpft man irgendwann auch die Motivation der Mitarbeitenden. Die ständigen Gastbeschwerden trugen zudem auch nicht gerade zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Als Karrierechance jeglicher Art würde ich dieses Haus nicht betiteln. In Hotelkreisen schämt man sich teilweise dort gelernt zu haben.
Arbeitszeiten meist im Schichtsystem, wie in der Hotellerie üblich.
Nur sind 6 Tage “Nachtdienst” (also Putzen) für Azubis wohl kaum das, was ich als angenehm empfinde.
Für das was man leisten musste zu gering, aber es wurde nach dem hessischen Tarif vergütet. Ebenso Zuschläge für Nacht- und Feiertagsarbeit.
Einige “Führungskräfte” sind komplett ungeeignet. Von Fachwissen Fehlanzeige.
Menschlichkeit und Führungsqualitäten ebenso. Andere Abteilungsleitende hingegen agieren nur als Marionetten.
Schulungen fanden fast nie statt, auch nach mehrfachem Nachfragen und bitten nicht.
Es wurde sich wenig dafür interessiert, ausbildungsrelevante Themen zu vermitteln.
Beim Akkord Zimmer putzen während der Corona Zeit fiel der Spaß leider größtenteils aus. Nur die Kollegen machten dies dann wieder einigermaßen erträglich.
Wenn man mehrfach während der Ausbildung Nervenzusammenbrüche bekommt, weil man so unter Stress und Druck steht, ist dies eher weniger spaßig.
Azubis an der Rezeption mussten teilweise Schichten mit anderen Azubis ohne MOD leiten. Auch wurden neue Festangestellte zeitweise von Azubis angelernt.
Variation gab es nicht wirklich, sodass man oft nicht wusste, was man in sein Berichtsheft schreiben soll.
Die Hotelleitung sowie Betreibergesellschaft machen den Anschein als haben sie keinerlei Respekt ihren Mitarbeitenden gegenüber.
Selbst wenn man gute Leistungen erbracht hat wurde das Ganze nur krampfhaft für PR ausgenutzt, aber ehrlich gemeint war dies wohl kaum.
Wenn man sich mal krank gemeldet hat oder nicht einspringen konnte wurde einem ein schlechtes Gefühl vermittelt.
Ob Doppelschichten Festangestellter an der Rezeption weil Personal fehlt oder das nächtliche Putzen der öffentlichen und BOH Bereiche durch Azubis weil kein Geld für Nightcleaner vorhanden sei - geht gar nicht!
Zudem keinen Night Security zu haben ist meiner Meinung nach ein absolutes Unding!!
- Respektvoller mit seinen Mitarbeitern umgehen und deren Arbeitseinsatz mehr schätzen. Nur ein glücklicher und motivierter Mitarbeiter trägt seine positive Stimmung auch an die Gäste weiter.
- Weniger subkektive Entscheidungen
- Ausbildungsrahmenplan einhalten
- Den Azubis nur Aufgabe zuteilen, die zu deren beschriebenen Tätigkeiten aus dem Arbeitsvertrag gehören.
usw.
Das Niveau sank von Tag zu Tag, was man auch an den steigenden Gästebeschwerden deutlich merken konnte. Im Fokus stand Hauptsache das Geldsparen. Dadurch gingen reihenweise die Geräte kaputt, dringend benötigte Arbeitsmittel wurden nicht nachbestellt, sodass ständig improvisiert werden musste und sich die Mitarbeiter gefühlt jeden Tag ein Bein ausreißen mussten, um die Gäste den schlechten Zustand des Hotels nicht spüren zu lassen.
Ich bin immer weniger gerne zur Arbeit gegangen.
Zum Ende der Ausbildung ist es eigentlich üblich, dass bei verfügbaren Stellen den entsprechenden Azubis ein Angebot der Personalabteilung gemacht wird. Am Ende meiner Ausbildung war es nur leider so, dass wir alle drauf gewartet haben, dass uns ein Angebot gemacht wird, welches aber nie kam. Auf Nachfrage hieß es dann nur, dass wir doch gerne auf die Perso zukommen können, sollten wir bleiben wollen.
Sowas geht gar nicht! In Corona haben reihenweise die Leute gekündigt, es wurde wieder aus Spargründen niemand neues eingestellt und dann uns kein Angebot zu machen.
Die Ausbildungszeiten waren an sich okay. Was allerdings ganz und gar nicht okay war, war die Tatsache, dass Azubis mit dem Beginn von Corona und dem Entlassen der Nachtcleaner plötzlich im Nachtdienst eingeteilt waren. Das ist für Auszubildende nicht erlaubt, aber alles wurde immer mit einer "außergewöhnlichen Situation" gerechtfertigt. Somit mussten wir in unserer kompletten 8-stündigen Nachtschicht alles putzen und für alles außerhalb der Rezeption die Vernatwortung tragen.
Die Ausbilder haben größtenteils sehr subjektiv ihre Aufgaben und Dienste verteilt. Jeder, der sich gut mit ihnen verstanden hat, wurde dementsprechend bevorzugt.
Man war durchgängig so im Stress, dass der Spaßfaktor zum großen Teil zweitrangig wurde. Man musste sich mit dem Berg an Aufgaben so beeilen, um rechtzeitig Feierabend machen zu können
Die Corona Pandemie hat dem Hotel überhaupt nicht gut getan. Von Beginn an war die Planung schrecklich organisiert. So gut wie alle Festangestellten waren für mindestens 1 bis 1,5 Jahre in Kurzarbeit und die Azubis mussten von einem auf den anderen Tag alle Aufgaben alleine stemmen. Es gab keine Ansprechpartner, an die man sich bei Fragen wenden konnte und eine Kontrolle der Aufgaben hat auch nicht mehr stattgefunden. Das haben natürlich viele Azubis ausgenutzt, weswegen die Arbeit für einzelne nochmal mehr wurde. Konsequenzen waren für die Manager ein Fremdwort.
Darüber hinaus hatte das Hotel für ca. 1 Jahr alle Putzkräfte und Zimmermädchen entlassen. Natürlich mussten auch diese Aufgaben wie Zimmer putzen, Öffentliche Bereiche putzen, Öffentliche Toiletten putzen, Tagungsräume stellen und aufräumen von den Azubis übernommen werden. Der Ausbildungsrahmenplan wurde völlig außer Acht gelassen. Auch Schulungen fanden nicht statt, weil kein Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geholt werden sollte, um uns für 2 Stunden eine Schulung zu geben (Das wäre ja zu teuer).
Variation während der Ausbildung während der Pandemie war gleich null. Es hieß ständig nur putzen, putzen, putzen...
Wir Azubis wurden lediglich als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. Es wurden nur die Azubis gefördert, die sich auch gut mit der Führung verstanden haben. Da wäre definitiv mehr Objektivität wünschenswert gewesen.
Man hat kaum Respekt und Anerkennung für seine geleistete Arbeit bekommen. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden wir zwar lobend erwähnt, aber wirklich ehrlich gemeint kam es nicht rüber. Es mussten ständig 6 Tage gearbeitet werden, die man auch nicht gedankt bekommen hat. Für den Menschen hinter der Arbeitskraft hat sich da kaum ein Mitarbeiter interessiert.
Trotz Kurzarbeit wird von allen auf gute Stimmung geachtet
.
passt, Gemeinsame Aktionen via Addidas Challange. Wettbewerb auf Distanz
Das er so lange Kurzarbeit macht und nicht das Personal entlässt
Mehr Gehalt
Get to gether fuer alle Mitarbeiter, mit den aktuellen Hygiene Regeln
NO
Noch mehr interne Kommunikation
Tolles Team
Mit den Kollegen die auch Dienst haben
Es ist immer jemand im Hotel
Schwer durch die Kurzarbeit
mehr Aufgaben durch Kurzarbeit und neue Organistation der Arbeitsbereiche
der respektvolle Umgang miteinander, jeder begegnet jedem auf Augenhöhe, Probleme lassen sich offen direkt ansprechen, schnelle Lösungsfindung
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der jeder Mitarbeiter wertgeschätzt und anerkannt wird.
Auf die Work-Life-Balance wird großer Wert gelegt. Die Arbeitszeiten werden eingehalten und können bei Bedarf flexibel gestaltet werden.
Das Unternehmen bietet tolle Weiterbildungschancen und Karrieremöglichkeiten. Die Auszubildenden erhalten attraktive Angebote und engagierte und motivierte Mitarbeiter erhalten tolle Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Man unternimmt auch privat etwas. Jeder wird unterstützt.
Die Vorgesetzten gehen auf jeden Mitarbeiter individuell ein, führen offene Gespräche, konstruktive Kritik und fördern jeden entsprechend seiner Fähigkeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.
Im Unternehmen wird direkt über alle Abteilungen hinweg offen kommuniziert.
Männer und Frauen gibt es in allen Positionen. Es werden keine Unterschiede gemacht, weder bei der täglichen Arbeit noch bei der Verantwortung oder Entscheidungsfindung.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und abwechslungsreich.
Das Team und die Lage
Personalabteilung und Management
Das Management tauschen. Man arbeitet mit Menschen und nicht mit Zahlen. An die Mitarbeiter dringend investierten. Besseres Essen in der Kantine!
Die Motivation im Team ist die letzte Jahre richtig gesunken. Lob und Anerkennung für die feste Mitarbeiter wird fast gar nicht gezeigt. Absolut desinteressiert.
Keine Chance für Weiterentwicklung. Nur die Mitarbeiter die seit langem da arbeiten haben die Möglichkeit, sogar die auch sehr selten. Für alle andere haden die keine Interesse. A ja muss gespart werden...
Tolles Team
Die Personalabteilung ist eine Katastrophe!
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterwertschätzung
Das Personalbüro ist eine Katastrophe und stellt lediglich eine Verwaltung dar. Personalmanagement kann man das nicht nennen.
Es geht immer nur ums Geld und das wird auch jeden Tag gezeigt und gelebt.
Dem einzelnen Mitarbeiter zeigen dass er dem Unternehmen etwas bedeutet.
Dringend in Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten investieren.
Mitarbeiter leben nicht von Luft und Liebe. Um eine gute Fachkraft zu halten muss man auch mal was aufs Gehalt drauf legen.
Es wird keine Betriebliche Altersvorsorge angeboten obwohl dies gesetzlich geregelt ist. Vielleicht auf Nachfrage aber bloß nicht von selbst drauf aufmerksam machen.
Das Team und der kollegenzusammenhalt sind sehr gut.
Für Azubis wird recht viel gemacht und man kann alle Abteilungen durchlaufen. Daher für eine Ausbildung noch zu empfehlen.
- Gehalt
- Desinteresse am einzelnen Mitarbeiter (man ist immer ersetzbar und es wird nichts dafür getan um einen im Betrieb zu halten)
- Es wird sich nur für die Zahlen interessiert. Lob und Anerkennung wird zu wenig gezeigt
- Der Betrieb geht nicht mit der Zeit und steckt in alten festgefahrenen Strukturen.
- sparen wo es nur geht anstelle von sinnvollen Investitionen für die Zukunft
- in Mitarbeiterbindung investieren
- besseres Kantinenessen anbieten
- mehr Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Durch das tolle Team ist die Arbeitsatmosphäre top.
Wenig bis gar keine Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt nach Tarifvertrag
Umweltbewusstsein wenig bis gar nicht vorhanden.
Es gibt kein Hotel wo so ein guter Zusammenhalt der Mitarbeiter ist.
So verdient kununu Geld.