Ein Arbeitgeber mit entspannter und kollegialer Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr entspannt, rücksichtsvoll und offen in der Kommunikation. Egal, ob im Homeoffice oder vor Ort im Camp (Office). Mit einigen Events wird sich außerdem ganz bewusst um das Miteinander gekümmert. Inzwischen gibt es auch ein neues schickes Office.
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In der Szene anerkannt und bekannt (CXI Auftritt, Erwähnung und Berichte in Fachpresse)
Work-Life-Balance
In meiner Zeit gab es doch einige Überstunden, die leider recht kurzfristig und unvorhersehbar auftraten. Ich habe schon unter dem Punkt „Kommunikation“ beschrieben, dass dafür oft auch die Kunden verantwortlich sind. Insgesamt leidet darunter die Work-Life-Balance natürlich, zumal Überstunden weitestgehend unbezahlt blieben.
Karriere/Weiterbildung
Ist stets möglich. Mit HR kann man auch immer über seine Vorstellungen reden.
Gehalt/Benefits
Für mein Einstiegsgehalt musste ich recht hart verhandeln, obwohl es nicht sonderlich hoch war, habe es aber bekommen. Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass es nach längerer Zeit Erhöhungen ohne Verhandlung, also auf Initiative der Agentur selbst gab.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt regelmäßig Pro-Bono-Projekte für Vereine oder Einrichtungen mit gesellschaftlichem Impact.
Kollegenzusammenhalt
Bei Sherpa erlebt man wirklich einen hervorragenden Zusammenhalt. Wie überall verstehen sich natürlich einige Grüppchen untereinander besser als andere. Dennoch ist mir ein wirklich außergewöhnlich guter Zusammenhalt im Kollegium aufgefallen.
Umgang mit älteren Kollegen
Super entspannter Umgang egal mit welchen Altersunterschied.
Vorgesetztenverhalten
Alle drei Gründer und der Partner waren bemerkenswert „down to earth“ und immer für ein lockeres Gespräch auf Augenhöhe zu haben. Also keinerlei Chef-Allüren oder überhebliches Getue, wie ich es in meiner vorherigen Agenturerfahrungen sonst oft erlebt habe.
Arbeitsbedingungen
Neues Office ist sehr schick und zentral.
Kommunikation
In meiner Zeit habe ich die Kommunikation immer als sehr professionell und trotzdem locker wahrgenommen. Trotz hohem Anspruch wurde stets auf Lob und anerkennende Wertschätzung geachtet. Einzig Deadlines werden manchmal nicht ganz sauber kommuniziert, was zu teils ungeplanten vielen Überstunden geführt hat. Damit fiehlen dann private Termine aus. Das kam aber nur vereinzelt vor und lag auch an dem Projekt und der Kommunikation vom Kunden.
Gleichberechtigung
Ich habe alle als sehr aware wahrgenommen.
Interessante Aufgaben
Wie interessant die Aufgaben sind, hängt stark vom Team ab, in dem man arbeitet. Ich habe im Team für eine große Airline-Gruppe gearbeitet. Das ich in diesem Team wenig bis gar nicht auf anderen Kunden arbeiten werde, wurde mir im Bewerbungsprozess offen und deutlich kommuniziert. Die Arbeit zu meiner Zeit in dem Team war interessant, um zu verstehen, wie Brand Design bei einer Konzernmarke mit globaler Größenordnung gemanaged werden. Auch technisch ist viel Abwechslung drin (Signage, Animation, Logo, Editorial). Irgendwann wiederholen sich aber die Aufgaben und finden zudem stets im gleichen/ ähnlichen Design Kosmos statt (je nach Subbrand). Hier kann man also durchaus viel lernen. Wer aber mit gestalterischen Ideen Berge versetzen will, inwiefern hier auf Dauer unterfordert sein.