2 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Architekturfragen mal das ganze Team kurz zum Brainstorming einladen. Auch bei Entscheidungsfragen wie zum Zeiterfassungssystem alle kurz fragen, welche Software dafür geeignet wäre, da dann vielleicht weitere brauchbare Alternativen in den Entscheidungspool eingeflossen wären. Wissen aktiv Weitergeben und nicht davon ausgehen, dass ein ausgelasteter Mitarbeiter sich die Zeit für einen anderen Mitarbeiter nimmt, wenn er selbst Probleme hat seine Deadlines und Termine einzuhalten. Ein Buchungsposten oder die Entlastung des Mitarbeiters dafür könnte helfen. Es wäre toll wenn die Dokumentation der Software für nachkommende Entwicklergenerationen vorgenommen würde, hier sehe ich einigen Nachholbedarf. Ein Blick in den Quellcode sollte objektiv erkennen lassen, dass hier aufgrund fehlender Dokumentation und falscher Architekturentscheidungen oft viel Zeit verloren geht, wenn man für Kundenwünsche etwas an bestehendem Code, den man zudem nicht selbst verfasst hat, ändern muss. In Meetings mehr Entscheidungsfreude zeigen und klare Aussagen zur Anschaffung von z.B. einer neuen IDE treffen und die Angestellten nicht anderthalb Jahre auf eine Ab- oder Zusage warten lassen.
An sich lässt es sich hier gut arbeiten. Manchmal sind jedoch Deadlines unrealistisch geplannt, was zu Überstunden an Freitagen, oder Dienst an Samstagen für manche Beschäftigten führt, wenn ein dringendes Release ansteht.
Sieht von außen gut aus.
Home Office und Urlaubsanträge sind hier kein Problem. Bei mir ist allerdings der Eindruck entstanden, dass Teilzeitmodelle und ein Wechsel von Vollzeit in Teilzeit hier nicht erwünscht sind.
Hier werden Videokurse von einer bekannten Onlineplattform finanziert. Man hat einen Posten für Weiterbildung. Allerdings könnte man hier mehr tun. Das Problem mit dem Wissenstransfer hatte ich weiter oben schon erwähnt.
Hier leider stark unter dem Median. Ausbildungsvergütung wurde auf die nächsten vollen Hundert vom gesetzlichen Minimum aufgerundet. Kein Betriebsrat.
Hier wird tatsächlich viel getan
Der Großteil der Kollegen erschien mir hier sehr nett und kollegial. Zumindest unter meinen Mitarbeitern gab es keine toxischen Kollegen. Wie es in der Führungsriege und in anderen Firmenzweigen aussieht kann ich nicht beurteilen.
Die ältesten Kollegen sitzen hier fest im Sattel und bilden den Kern. Leider ist es inzwischen recht schwer Teil des Kerns zu werden. Neuere Kollegen sind hier immer im 2 Jahresinterval wie ein Mantel gewechselt. Über die Gründe dafür könnte ich nur spekulieren.
Kommt auf den Vorgesetzten und die Situation an. Ich hatte bei zwei Vorgesetzten immer ein subjektiv schlechtes Gefühl.
Großraumbüro großteils ohne Trennwände, aber separate Räume für wichtige Gespräche. Die Kaffeemaschine funktioniert und es gibt kostenlos Obst. Zu Ostern und zum Nikolaus gibt es die gute teure Schokolade aus der Schweiz. Das Arbeiten würde hier noch angenehmer werden mit einer anderen, intelligenteren, Entwicklungsumgebung.
Der Wissenstransfer muss dringend verbessert werden. Hier muss manchmal Wissen intern recherchiert werden, weil Quellcode zum Großteil undokumentiert ist und der Verfasser nicht mehr hier arbeitet.
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sehr interessante Aufgaben, wenn Sie in moderneren Frameworks umgesetzt wurden. Die bestehende Software ist leider ein wenig veraltet, tut aber ihren Dienst und auch hier bemüht man sich um Modernisierung. Das Unternehmen ist eine Große Nummer in der Bereitstellung von Software für die Fachverlagsbranche und bietet dort Karierechancen. Breit gestreute Aufgabenfelder auch mit Raum für die ein oder andere Forschungsaufgabe.
Er sich von Anfang an gekümmert.
Es wurde alles Erdenkliche getan. Mehr kann ich mir nicht vorstellen.
Fairness und Vertrauen steht im Vordergrund.
Wir haben individuelle Regeln und finden für jeden die passende Lösung.
Wird von Jahr zu Jahr verhandelt
Hier können wir ein bisschen mehr tun.
Wir gehen ehrlich, freundlich und engagiert miteinander um. Man sich aufeinander verlassen.
Man merkt keinen Unterschied zwischen jung und alt.
Wir alle sind an Entscheidungen beteiligt und führen gemeinsame Diskussionen über Ziele und Maßnahmen.
Alles da!
Manchmal könnte mehr informiert werden. Das wird dann bei den externen Events nachgeholt.
Auch die Quote wird immer besser.
Wir sind ganz vorn im technologischen Sinn, achten auf die Auslastung eines jeden und können auf unsere Aufgaben Einfluss nehmen.