33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima war von ständigem Lästern, Konflikten und einem respektlosen Umgang geprägt. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten war mangelhaft. Das Firmengebäude befindet sich in einem schlechten Zustand, bei Regen kam es zu Wassereintritt und es gab wiederholt Probleme mit Ratten. Wertschätzung für Mitarbeitende sowie ein professionelles Arbeitsumfeld habe ich leider nicht erlebt.
Die Kommunikation und das Betriebsklima sollten deutlich verbessert werden. Statt ständig übereinander zu lästern, sollte ein respektvoller und professioneller Umgang miteinander gefördert werden. Offene und ehrliche Kommunikation würde viele Konflikte vermeiden und zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr belastend. Es kam regelmäßig zu lautstarken Auseinandersetzungen und einem unangemessenen Umgangston. Ein respektvolles Miteinander habe ich leider nur selten erlebt.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen besseren Eindruck, als ich ihn im Arbeitsalltag erlebt habe. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen nicht dem öffentlichen Image.
Die Work-Life-Balance war nicht zufriedenstellend. Die Arbeitsbelastung war hoch und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wurde wenig Rücksicht genommen.
Das Gehalt entsprach für mich nicht der Arbeitsbelastung. Zusätzliche Benefits oder besondere Wertschätzung für die Mitarbeitenden gab es kaum.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Auch die Sauberkeit und der Zustand des Betriebsgeländes entsprachen nicht den Erwartungen.
Der Zusammenhalt im Team war leider schwach. Unterstützung unter Kollegen war nur selten vorhanden.
Ein respektvoller Umgang war leider nicht selbstverständlich. Das Betriebsklima war häufig von lautem Umgangston und Konflikten geprägt, unabhängig vom Alter der Mitarbeitenden.
Die Vorgesetzten haben Mitarbeiter häufig angeschrien und Kritik wurde oft in einem unangemessenen Ton geäußert. Wertschätzung, Respekt und konstruktives Feedback habe ich leider vermisst.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich unzureichend. Das Gebäude ist stark renovierungsbedürftig und bei Regen kam es an mehreren Stellen zu Wassereintritt. Zudem gab es immer wieder Probleme mit Ratten auf dem Betriebsgelände, was die Arbeitsumgebung zusätzlich belastete.
Die Kommunikation war unklar und wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben. Auf Fragen erhielt man häufig keine hilfreichen Antworten.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich und nicht immer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und boten kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eigeninitiative oder neue Ideen waren nicht erwünscht.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und wenig wertschätzend. Kommunikation und Zusammenarbeit funktionierten aus meiner Sicht oft nicht gut. Neue Mitarbeitende wurden nur unzureichend eingearbeitet, wodurch zusätzlich Unsicherheiten und Fehler entstanden.
Die interne Kommunikation und die Einarbeitung neuer Mitarbeitender sollten deutlich verbessert werden. Ein respektvollerer Umgang im Team sowie mehr Professionalität im Arbeitsalltag würden das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich verbessern. Außerdem wäre ein offeneres und toleranteres Arbeitsumfeld wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Häufig gab es Lästereien und Spannungen im Team. Ein respektvoller und motivierender Umgang war aus meiner Sicht selten vorhanden.
Das Unternehmen wirkte auf mich in vielen Bereichen wenig modern. Veraltete Strukturen und Maschinen hinterließen aus meiner Sicht keinen besonders positiven Eindruck.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Langfristige Perspektiven innerhalb des Unternehmens habe ich kaum gesehen.
Das Gehalt empfand ich im Vergleich zu anderen Betrieben der Branche sowie tariflichen Standards als eher niedrig. Zusätzliche Sozialleistungen waren aus meiner Sicht ebenfalls ausbaufähig.
Statt Zusammenarbeit wurde Verantwortung häufig weitergeschoben. Unterstützung innerhalb des Teams habe ich nur eingeschränkt erlebt.
Der Umgang im Team hing stark von einzelnen Personen ab. Ein respektvoller und unterstützender Umgang war nicht immer gegeben.
Probleme und Konflikte wurden aus meiner Sicht häufig nicht ausreichend angesprochen oder gelöst. Bei Fehlverhalten wurde teilweise nicht eingegriffen, wodurch sich die Situation im Arbeitsalltag zusätzlich verschlechterte. Ein offener und Lösungsorientierter Austausch mit Vorgesetzten fand nur selten statt.
Die interne Kommunikation war unstrukturiert und oft unklar. Informationen wurden teilweise nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse und Fehler entstanden.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Als ausländischer Mitarbeiter fühlte ich mich teilweise abgestempelt und nicht vollständig akzeptiert. Politische Gespräche und abwertende Aussagen über bestimmte Gruppen empfand ich im Arbeitsumfeld als unangenehm.
Bessere Kommunikation an den Mitarbeiter mit offenen Karten spielen und den Lohn anpassen zwischen den gleichen/ähnlichen Abteilungen
Der zusammenhalt zwischen den Kollegen war toll
Teilweise große Unterschiede innerhalb verschiedener Produktionsabteilungen
In den Abteilungen in denen Ich zugange war leider unterirdisch schlechte Kommunikation und keine offenen Karten
Schlechte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
variantation, verantwortung und flexibilität in der ausbildung
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Das gewisse Dinge einfach unter den Teppich gekehrt werden.
Sich Gedanken machen wie man den Betrieb moderner Aufstellen kann. Nicht an alten Strukturen festhalten.
Durch bestimmtes Verhalten mancher Vorgesetzten ist die Arbeitsatmosphäre zum Teil sehr angespannt. Auch die Wertschätzung fehlt gegenüber den Mitarbeitern das schlägt sich natürlich auch auf die Arbeitsatmosphäre nieder.
Da ist noch Luft nach oben. In einem modernen Unternehmen sollte viel weniger Papier verschwendet werden. Heutzutage gibt es bessere Möglichkeiten um einen Betrieb zu organisieren.
Der Zusammenhalt ist Abteilungsabhängig
Für die Firma wäre es besser wenn so mancher Vorgesetzte nicht da wäre.
Diese sind soweit in Ordnung.
In den vergangenen Jahren gab es so gut wie keine Lohnanpassungen. Das ist immer ein Thema in der Firma.
War ersten Wochen positiv überrascht, das hat sich danach aber immer mehr gedreht.
Vorgesetztenverhalten, Atmosphäre... siehe oben!
Für mich nicht mehr relevant.
Wollte nur mal mein Senf dazu geben.
Viel gegenseitige lästereien, meistens hinter dem Rücken der Leute.
Hab nicht unbedingt viel gutes in der Zeit gehört.
Man muss direkt vom ersten Tag an sofort komplett funktionieren, alles andere wird nicht akzeptiert und respektiert. Null Absprache was kann man anders machen oder wie kann man sich verbessern. Kommt man selbst auf jene zu bekommt man keine weiterbringende direkte Antwort auf Fragen.
Man wird hingehalten, zählt sozusagen nichts.
Mehrarbeit wird auch nicht geschätzt und als absolut Selbstverständlich hingenommen.
Was Vorgesetzte angeht so gut wie gar nicht.
Gefühlt jeder zweite Mitarbeiter ist Betriebsrat oder ähnliches, naja ich stell mir darunter aber was ganz anderes vor.
Flexible Arbeitszeiten.
Arbeitgeber ist NICHT in der IG Metall und zahlt auch nicht ansatzweise Gehälter in der Richtung.
Hohe Fluktuation und dadurch schlechtes Betriebsklima.
Es gibt kein Gehaltsgefüge. Weit weg von den IG Metall Tarifen. Versprechungen werden oft nicht eingehalten.
Kommt auf die Abteilung an.
Könnte besser wesentlich besser sein.
Vetternwirtschaft
Gibt es durch die Fluktuation genug, aber wird nicht honoriert.
Man hat den Arbeitnehmern zu Beginn der Impfungen ermöglicht, schneller durch innerbetriebliche Impfaktionen an eine Coronaimpfung zu kommen . Ebenso wurde eine längere Zeit auch ungeimpften Tests durch einen zertifizierten Mitarbeiter vor Ort ermöglicht,so dass sie ohne größeren Aufwand zu einer zertifizierten Teststation mussten. Noch für gut habe ich empfunden,dass trotz der Pandemie Urlaubs-und Weihnachtsgeld ausbezahlt werden konnten.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, das Gehalt anzupassen . Es ist gerade zu aktuellen Zeiten für die Arbeitnehmer schwierig , mit noch weniger Gehalt als üblich klarzukommen (bedingt durch Kurzarbeit noch weniger am Ende des Monats über). Wenn das aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist, den Mitarbeitern zumindest andere Möglichkeiten,die für den Arbeitgeber steuerfrei sind, bieten.
Ich bin mit meinen Kollegen gut ausgekommen,ebenso auch mit meinen Vorgesetzten
Kann ich nicht bewerten,habe an keiner Weiterbildung teilgenommen
Ich kann zu Meinen direkten Vorgesetzen sagen, dass ich mich mit Problemen und Anliegen immer an sie wenden konnte,auch wenn es mal um private Anliegen ging. Allerdings könnte seitens der Geschäftsführung noch etwas mehr Kommunikation stattfinden
Das Equipment,welches die IT-Anwendungen betrifft, muss deutlich verbessert /modernisiert werden. Zum Teil leider veraltete Rechner
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser funktionieren, insbesondere durch Vorgesetze an Mitarbeiter (in meiner Abteilung war gute Kommunikation vorhanden) und man hat mich einbezogen
Ich konnte mich in meinen Aufgaben wirklich gut persönlich weiterentwickeln ,auch als branchenfremde Person
Demotivierend da Planung und Organisation schlecht sind. Es wird zu wenig auf die Arbeiter gehört und erst nachdem offensichtliche Probleme konkret werden gehandelt.
Nach der Insolvenz ist vor der Insolvenz. Durch die Übernahme hat sich innerhalb der Firma das Image nicht verbessert, es macht nach aussen nur den Schein.
Durch die schlechte Planung werden Montagetermine sehr kurzfristig festgelegt und bei Problemen beim Kunden soll sofort gehandelt werden ohne klare und logische Vorgehensweise.
Viel zu große Papierverschwendung. Viele Dokumente werden noch ausgedruckt und abgeheftet.
Mehr Verantwortung für das gleiche Geld.
Grundsätzlich gutes Miteinander (Ausnahmen gibt es immer)
Es wird nicht wertgeschätzt wenn Mitarbeiter über 40 Jahre angestellt sind.
Unrealistische Zukunftspläne. Einige Vorgesetzte haben zu wenig Fachwissen für ihre Abteilung. Es wird oft unnötig diskutiert bevor eine klare Entscheidung getroffen wird.
Es muss teilweise noch mit veralteter Technik gearbeitet werden. Kein aktuelles Office-Paket/Windows 7/zu wenig Lizenzen bzw. keine Lizenzen für bestimmte Software. Das Dach der Montagehalle ist teilweise undicht. In den Büros gibt es alte Bürostühle und keine höhenverstellbaren Tische.
In vielen Meetings lügen sich die Vorgesetzten untereinander an um sich selbst besser darzustellen. Zu viele Meetings die keinen Mehrwert bringen. Die Mitarbeiter werden in vielen Situationen zu wenig einbezogen. Jahresabschlüsse wurden seit der Insolvenz ein einziges Mal offen gelegt.
Viele andere Firmen bezahlen besser. Es ist meistens ein Kampf bis man eine Gehaltserhöhung bekommt. Teilweise muss darauf über 5 Jahre gewartet werden.
Aufgaben sind teilweise interessant. Umso mehr Wissen ein einzelner Mitarbeiter hat desto mehr wird dieser belastet.
Kollegium ist super
Bezahlung, Führungsebene
Bessere Löhne zahlen. Mitarbeiter nicht einfach gehen lassen
So verdient kununu Geld.