33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gute Bezahlung nach Chemie-Tarifvertrag
Sehr gut, v.a. In schweren Zeiten
Sehr gut
Teilweise bisschen in die Jahre gekommen. Es wird jedoch stetig investiert und verbessert
Sehr gut. Es wird versucht alle Mitarbeiter zu informieren
Das entspannte Arbeiten ohne Druck und Stress
Nichts
Keine
HR muss sich neu ausrichten, in Bezug auf Personalrekrutierung, Führung, etc.
Viele Junge Talente sind neu, benötigen Führung, um in der stark reglementierten Umgebung zu arbeiten.
Kaum Vertrauen noch in die Zukunft der Firma. Junge Führungskräfte machen Fehler, werden jedoch nicht an die Hand genommen und entwickelt.
Die Firma befindet sich in einer starken Schieflage, auch u.a. aufgrund der globalen Entwicklung in der Chemi-Industrie und starker China-Konkurrenz.
Wird gefördert, wenn man sich proaktiv darum bemüht.
Schwaches Führungsverhalten, Führungskräfte gehen ihrer eigentlichen Aufgabe kaum nach, nämlich zu führen und den Weg für ihre Mitarbeiter frei räumen. Durch Personalentscheidungen hat man viel Wissen ziehen lassen. Neues Personal ist unerfahren und tritt in Fettnäpfchen, wird jedoch kaum geführt.
Die Bedingungen sind im Office entsprechend der allg. Normen.
Hat sich mit der Zeit ins Negative verändert. Firmenergebnisse wurden am Ende kaum noch kommuniziert.
Definitiv ist die Bandbreite der Aufgaben groß. Wenn man proaktiv ist, kriegt man Verantwortung für anspruchsvolle Projekte.
Man wird einfach komplett verbrannt. Hinweise darauf werden ignoriert. Es zählt nur Druck, Druck, Druck.
Die wissen gar nicht was das ist.
Unterstützung sollte man lieber nicht erwarten.
Das einzige was einen hier noch hält sind die Kollegen, die aber auch schon längst Hoffnung verloren haben
Die einzige erholung ist eine Krankmeldung
Mit Schleimerei alles möglich
Gehalt gut und das wars auch schon
Den älteren Kollegen werden schwere Aufgaben erteilt aufgrund ihrer "Erfahrung" und kriegen lediglich tarifliche Altersfreizeit
Direkte Vorgesetze sind Super, doch die Führung wechselt öfters als die Kaffemaschine Inhalt
Anlagen älter als das Internet, Undichte Anlagen mit Gefahrstoffen, Schwere Körperliche Arbeit, Es geht nur um Mengen/Zahlen
Führungsebene sagt telefonisch eine Mengenänderung, als der schief lief, hieß es er hätte nie etwas von einer Mengenänderung gesagt..
Wenn dir Akkordarbeit beim Abfüllen von Säcken mit nicht Hilfreichen Hebehilfen gefällt, natürlich
Das die alles gründlich erklären und wenn wirs nicht verstehen die es solange erklären bis wirs verstehen
Gibt keins
Alles sehr gut
Abwechslungsreiche Arbeit, freundliche Kollegen, guter Zusammenhalt
mangelnde Kommunikation bei Arbeitsstellenübergabe
Das man viele Geschenke bekommt als Azubi
Dass sie den Azubis sehr viel Wert drauf legen
Dass sie alles Ausstatten, was die Azubis wollen
/
Mehr Azubiausflüge
Pünktliche Zahlung
Das gesamte Team im Lager / Logistik / Labor
Keine Wochenendarbeiten
Bekannte Probleme werden aus Kostengründen nicht behoben.
Zu viele Portale, eins davon nicht leicht zu verstehen ( Epic ) hier scheiterten viele Kollegen.
Mehr Investitionen in die Gebäude und Arbeitsmittel.
Weniger Abteilungsübergreifende Tätigkeiten, Lagerfachkraft arbeitet sehr eng mit (wenn man es nicht selbst machen muss) Labor, Produktion, Planer, Einkauf, Logistik und Finanzabteilung
Die Kollegen und der Vorgesetzte waren spitze, teilweise streng aber fair.
Die Mitarbeiter sehen das Image anders wie die Vorgesetzten. Die Vorgesetzten reden alles schöner wie es tatsächlich ist.
Mir ist bewusst gewesen dass dies nur der persönlichen Motivation dienen sollte.
Wegen Personalmangel konnte man sich nicht auf die normale Arbeitszeit verlassen, oftmals musste ich länger bleiben, allerdings wurde jede Minute die ich länger da war auf ein Arbeitszeitkonto gutgeschrieben. Hier hat der Vorgesetzte auf ein Work Life Balance für die Mitarbeiter geachtet, allerdings konnte er teilweise nicht handeln da mit ihm die minimale Besetzung gewährleistet war. Es blieb nichts übrig wie länger da zu bleiben um die Arbeit fertig zu stellen.
Die Persönliche Entwicklung ist durchaus gegeben, es werden viele Schulungen durchgeführt, es werden gesetzlich verpflichtende Weiterbildungen gegeben.
Aufstieg ist so gut wie gar nicht gegeben, im Lagerbereich ist bereits ein guter junger Abteilungsleiter an der Spitze der bereits mehrere Jahre dabei ist. Die Stellvertretende Führungsstelle ist wegen der umfangreichen Tätigkeit abschreckend. Auch für mich war diese Aufgabe nicht durchführbar da dies ein enormes Wissen benötigt, welches man in jahrelanger Anstellung erlernen muss, zusätzlich kommt dazu das es sehr Abteilungsübergreifend ist.
Gehalt kommt pünktlich und ist für die ausgeführte Tätigkeit akzeptabel. Für Mitarbeiter die länger dabei sind werden Sozialleistungen abgeschlossen.
Es gibt oft keine Möglichkeiten die Paletten ordnungsgemäß bereitzustellen. Es sind zu wenig Lagerflächen für eine richtig gut laufende Produktion vorhanden. Es wird Geld verschwendet um Transporte zu organisieren um die Paletten ordnungsgemäß einzulagern.
Kollegenzusammenhalt ist top, die Kollegen unterstützen sich gegenseitig wo es nur geht.
Ältere Kollegen müssen die gleiche Arbeit ausführen wie die jüngeren Kollegen. Hier ist Gleichberechtigung groß geschrieben, oftmals sollte hier der Gesundheitszustand berücksichtigt werden. In anderen Abteilungen ist das Thema besonders schlimm, das Thema wird offen besprochen.
Man merkte dass der Vorgesetzte im Lagerbereich gearbeitet hat, er konnte oftmals bei Problemen eine schnelle Lösung finden, hat regelmäßig seine Rundgänge durchgeführt und den Kontakt zu den Mitarbeiter gepflegt. Seine Tür war immer für alle offen, er wurde sehr geschätzt auch bei den Kollegen aus den anderen Abteilungen.
Die Gebäude und Räumlichkeiten sind sehr alt, die Mittagspause wird in einem Container ausgeführt da es keine Küche oder Aufenthaltsraum vor Ort gibt.
Im Sommer ist es sehr heiss keine Kühlmöglichkeiten.
Es gab Teilweise zu viele Informationen per Emails, Schulungen, Meetings sowie persönliche Entwicklungsgespräche, hier macht der Lagermeister einen sehr guten Job allerdings wird es einem oftmals Zuviel da bleibt weniger Zeit für wichtige Arbeiten.
Auch Frauen sind in der Führungsposition: Qualität, Personal und Logistik. In der Logistik wurde eine Ausgelernte sehr schnell eine Führungskraft.
Sehr umfangreiche Tätigkeiten, man wird gefördert aber teilweise auch überfordert. Es gibt Kollegen die in zwei Abteilungen gleichzeitig eingesetzt werden.
Internationales, multikulturelles Umfeld.
Veraltetes, sehr (US) zentralistisches und hierarchisches Führungsmodell. Veraltetes Managementsystem keine Beteiligung des mittleren Management oder der Mitarbeiter an Entscheidungen. Nur Top Down keine offene Kommunikation. In globalen Kommunikationen werden nur typische politische und ausweichende Antworten gegeben.
Ein besseren Leitungsteam, mit globaler, interkultureller Führungserfahrung und Marktkenntnissen installieren. Auf eigene Mitarbeiter und deren Erfahrungen hören, statt auf Berater.
Wie heißt es so schön in der Werbung "Druck, Druck, Druck..." viele Schuldzuweisungen, globale Entwicklungen werden ignoriert. Keine vorausschauende Planung sondern nur kurzfristige Reaktion. Unternehmenswerte sind ausschließlich auf Leistung ausgerichtet nicht auf Teamarbeit, Zusammenhalt, oder respektvollen Umgang.
Seit der Acquisition durch private Equity wurde die sehr gute Reputation der SI Group komplett zerstört durch sehr schlechten Kundenservice und Einkaufsverhalten sowie und opportunistisches Vorgehen.
Spielt keine Rolle - nur als Lippenbekenntnis. Krankheit oder Urlaub wird nicht als Grund für längere Bearbeitungszeit akzeptiert.
Erfahrene Mitarbeiter werden entlassen und neue, teileweise branchenfremde eingestellt statt eigene Mitarbeiter zu entwickeln.
Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor gesehen. Verlagerung von Funktionen in Niedriglohnländer wo möglich. Es wir nach Tarif bezahlt aber mehr und mehr Zusatzleistungen fallen weg oder werden reduziert. (Firmenrabatte, Handy, etc.). Außertarifliche Mitarbeiter erhalten nicht mal einen Inflationsausgleich.
Nur reaktiv, wenn gesetzlich gefordert oder finanziell subventioniert. Sustainability nicht aus Überzeugung, sondern nur weil es der Markt/Kunde so will.
Innerhalb des Standortes noch gut aber es gibt immer mehr Funktionen die an anderen Standorten arbeiten und keinerlei Bezug zum Standort, den Produkten und den lokalen Gegebenheiten haben.
Es wir kein Unterschied zwischen den Generationen gemacht.
Keine Kommunikation, keine klaren Ziele, kein Feedback, keine Entwicklungsmöglichkeiten. "Hire and Fire" Mentalität.
Notwendige Arbeitsmittel werden gestellt aber mehr auch nicht.
Organisationsänderungen werden ohne Beteiligung der betroffenen Funktionen von oben eingeführt. Mitarbeiterbelange werden nicht berücksichtigt. Kein proaktive Kommuikation sondern nur vollendete Tatsachen nach der Umstellung.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Führung arbeitet in einem Vakuum. Informationen werden abgefragt ohne den Hintergrund zu erklären. Mitarbeiter werden nicht in interessante Projekte involviert.
So verdient kununu Geld.