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SICK 
AG
Reviews

672 reviews from employees

kununu Score: 4.0Recommendation: 73%
Breakdown

672 employees rated this employer with an average of 4.0 points on a scale from 1 to 5.

Immer noch gut

3.8
Recommended
EmployeeWorked in IT at SICK AG at the time of review.

What I like about the employer

IT und IT Cluster Leitung

What I dislike about the employer

Entscheidungen von Vorstand für mich nicht nachvollziehbar.

Suggestions for improvement

Mehr Investition in IT. Eine echte Data driven Company werden.

Work-Life Balance

Immer noch sehr gut

Salary/Benefits

Das Beste

Leadership behavior

Meine Vorgesetzte sehr gut. Leider nicht alle auf demselben Niveau

Interesting tasks

Sehr interessante Aufgaben


Working atmosphere

Image

Career/Professional development

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Working conditions

Communication

Equality

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und Ihre weiterhin gute Empfehlung! Es freut uns sehr, dass Sie die IT-Cluster-Leitung, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, die spannenden Aufgaben sowie Gehalt und Benefits so positiv erleben.

Ihr Wunsch nach mehr IT-Investitionen und einer konsequenteren Data-driven-Ausrichtung ist uns wichtig und Teil unserer strategischen Roadmap.

Schön, dass Ihre direkte Führungskraft so gut abschneidet – das nehmen wir als Ansporn, hier weiter am Ball zu bleiben.

Brain Drain im Gange - gefährliche Abwärtsspirale für das Unternehmen

2.1
Not recommended
EmployeeWorked in Research / Development at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Sehr kluge Menschen unter den Kollegen mit denen wahre Innovation möglich wäre wenn Verwaltungsprozesse entschlackt und Bremser entmachtet werden

What I dislike about the employer

Keine Wertschätzung von Leistung. Arbeitgeber tut in seiner Kommunikation so, dass jeder deutsche Mitarbeiter faul, nutzlos und zu teuer ist. Alle über einen Kamm zu scheren wird nicht funktionieren und damit wird man die Krise verstärken.

Präsenzpflicht von 60 Prozent eingeführt, aber Verstöße haben keine Konsequenzen. Kollegen erzählen stolz, dass sie dagegen verstoßen und es keinen kümmert. ATler sitzen sowieso weiterhin im Home Office weil es niemand kontrollieren kann. Sind zufälligerweise die Leute die man im Home Office telefonisch nie erreicht. Eigentlich hat sich nichts verändert mit der neuen Präsenzpflicht außer für die Kollegen die eben nicht die ganze Zeit ausschließlich auf ihren Vorteil aus sind. Am Ende werden wieder die Leistungsträger bestraft mit dieser Inkonsequenz. Worte und Taten stehen hier nicht in Einheit.

Suggestions for improvement

Den Brain Drain der begonnen hat dringend stoppen. Jetzt kündigen die Leistungsträger schon freiwillig, wahrscheinlich müssen hunderte weitere Leistungsträger mit dem Stellenabbau die Firma verlassen. Leistungskultur muss gelebt werden, es gibt individuelle Unterschiede zwischen Menschen und es wäre im Sinne des Unternehmens die leistungsbereiten Mitarbeiter zu halten und nicht zu vertreiben und zu entlassen.

Dieser Brain Drain kann eine Abwärtsspirale verursachen die für das Unternehmen wirklich existenzbedrohend werden kann. Mitarbeiter sind eben nicht nur eine Planstelle, Mitarbeiter haben unterschiedliche Bedeutungen, Stärken, Erfahrungen und Leistungsfähigkeiten.

Worte und Taten stehen hier nicht in einer Einheit.

Führungsstrukturen vereinfachen. Nicht jeder muss "Head of" sein. Das spart Geld und vereinfacht Entscheidungsstrukturen, macht die Gesamtorganisation handlungsfähiger.

Working atmosphere

Alle sind gedanklich mit dem Stellenabbau beschäftigt - Produktivität stark reduziert, selbst wenn man persönlich sich nicht damit beschäftigen möchte, werden die eigenen Themen gebremst. Die Kollegen die etwas leisten wollen sind sehr frustriert und ich kenne von diesen kaum jemanden der nicht den Markt auf Alternativen sondiert. Die ersten verlustreichen Abgänge gab es bereits. Zurück bleiben die Bedenkenträger, Verwalter und Bremser weil die sonst auch keiner will.

Image

Ruiniert man gerade - wird aber wohl bewusst in Kauf genommen

Work-Life Balance

Bei 35h pro Woche immer noch gut

Career/Professional development

Hier macht Karriere wer am meisten bremst, Gefahren aufzeigt, Bedenken ans Management trägt und möglichst wenig Angriffsfläche bietet (= nichts tut)

Salary/Benefits

Guter Verdienst, wage Ankündigungen von Tarifaustritt lassen da aber Wolken am Horizont erscheinen

Collegiality

Fängt langsam an zu leiden - niemand möchte auffallen

Interaction with older colleagues

Die haben ihre Ruhe

Leadership behavior

Verhindern, Bremsen, Verwalten, KPI Reporting mit KPI die so interpretiert werden wie es gerade passt. Überwiegend null Innovationsfreudig und damit beschäftigt die eigene Position zu sichern mit möglichst risikoarmen Handeln. Worte und Taten stehen nicht in einer Einheit.

Working conditions

Eigentlich okay, aber komplizierte, langsame und völlig übertriebene (vor allem IT) Prozesse bremesen alles aus

Communication

Die Kommunikation erweckt den Eindruck der Arbeitgeber möchte kompromisslos und hart auftreten.

Equality

Geht so, ist eben Industrie. Man hat aber das Gefühl, dass man versucht etwas zu tun.

Interesting tasks

Statt innovative Produkte zu entwickeln steckt man in Meetings, Jour Fixes, Workshops und Managmentrunden die gefühlt jede Zeile Code freigeben müssen... Lasst uns doch endlich mal arbeiten!


Environmental and social responsibility

Helpful?Helpful?8Agree? agreeReport Share

Gewinn steht über dem Mensch - Wenn es schlecht läuft, zahlt das der Mensch - früher war das bei SICK anders....

1.4
Not recommended
EmployeeWorked at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Tarifgebunden

What I dislike about the employer

Wie er derzeit mit den Menschen umgeht, das hätte er bei den Gewinnen nicht nötig.

Suggestions for improvement

Gewinn gibt es genug.
Der Werteverlust ist erheblich, da sollte man daran arbeiten, indem man angemessen mit den Menschen umgeht. Schließlich haben sie die Firma mit nach vorne gebracht.

Working atmosphere

schlecht, wegen drohender Entlassung

Image

war mal gut

Work-Life Balance

Ist in der Produktion nicht gut vorhanden. Hängt auch sehr stark vom Vorgesetzten ab

Career/Professional development

Es wird gespart

Salary/Benefits

IG Metall Tarif entschädigt für vieles

Environmental and social responsibility

Wenn man ins Ausland will, weil Deutschland zu teuer ist, da ist es mit Umwelt sicher nicht besser und sozialer auch nicht

Collegiality

hat sich aufgrund der Situation stark verschlechtert, viele versuchen sich zu retten und nehmen auf andere keine Rücksicht

Interaction with older colleagues

nein, ältere werden als unflexibel gesehen, Erfahrung spielt da leider keine Rolle

Leadership behavior

Von oben wird nichts erzählt, nur Druck gemacht

Working conditions

es regnet nicht....

Communication

schlecht, es wird nichts erzählt vom Arbeitgeber

Equality

geht so

Interesting tasks

kommt drauf an, aber den ganzen Tag sitzen oder stehen und immer das selbe ist nicht wirklich interessant

Helpful?Helpful?5Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir verstehen, dass die aktuellen Veränderungen bei vielen Mitarbeitenden Sorgen auslösen und insbesondere im Vergleich zu früher als deutlicher Wandel wahrgenommen werden. Die Rahmenbedingungen und Herausforderungen haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Umso wichtiger ist es für uns, transparent zu kommunizieren, zuzuhören und Orientierung zu geben – gerade in Zeiten, in denen schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung zur Kommunikation sehr ernst. Ein wertschätzender Umgang und ein offener Dialog bleiben für uns auch unter veränderten Rahmenbedingungen zentrale Anliegen.

Multiple Review

Wendepunkt?

2.8
Not recommended
Multiple Review
EmployeeWorked in Research / Development at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

Suggestions for improvement

Mehr MUT haben. Ohne richtige Innovation können wir nicht überleben. Es gibt so viele fähige Mitarbeiter mit Ideen im Unternehmen, und sie werden auf schwachen Positionen mit bedeutungslosen Themen beschäftigt. Wir brauchen neue Produktideen, modernere Software, schnellere und einfachere Prozesse und Entwicklungszyklen, und möglicherweise auch ganz andere Geschäftsfelder. Wir sollten nicht die gleichen Fehler machen wie die Automobilindustrie, sondern uns rechtzeitig an die veränderten Bedingungen anpassen. In dieser Situation ist es aber genau der falsche Weg, Stellenabbau zu betreiben. Es muss zuallererst der Sand aus dem Getriebe, und da kann sich jeder in der Firma auf jedem Hierarchielevel mal an der eigenen Nase fassen.

Working atmosphere

Sehr konservative und zurückhaltende Herangehensweisen sind verbreitet, kaum Mut zu Neuem, Verbesserungen werden zunächst immer abgelehnt. Innovation passiert in anderen Unternehmen.

Image

Was hier derzeit durch die Presse geht braucht keine weiteren Kommentare. Der Lack ist komplett ab.

Work-Life Balance

Früher gut, jetzt nicht mehr so toll. Die neue 60% Anwesenheitspflicht im Büro hat bisher noch keine messbaren Erfolge gebracht, im Gegenteil. Mitarbeiter arbeiten nun weniger, da sie die Fahrtzeit nicht nutzen können und nach dem Arbeitstag im Büro zu Hause nicht nochmal den PC anschalten.

Career/Professional development

Praktisch nicht vorhanden. Vorgesetzte leiden unter Kontrollzwang, sind unfähig, loszulassen und Arbeit zu delegieren geschweige denn ihren Mitarbeitern eine Rolle zu geben oder Kompetenzen zuzuweisen. Keinerlei Ideen zur Weiterentwicklung, auch wenn Potential da ist. Man sucht sich natürlich irgendwann selber seine Spezialisierung und bildet sich sein Netzwerk, aber die dazugehörige stärkere Position bleibt einem verwehrt.

Salary/Benefits

Noch gut, aber hier wird schon fleißig am Ast gesägt. Ich würde allerdings gut aufpassen, dass Kompetenzträger im Unternehmen nicht das Weite suchen, denn die Schweiz ist nicht so weit entfernt.

Collegiality

Hier gibt es in meinem Team nichts auszusetzen.

Leadership behavior

Überwiegend in Ordnung, allerdings werden oft Dinge versprochen, die dann nicht eingehalten werden.

Working conditions

Eigentlich gute PCs werden durch Millionen von Sicherheitsprozessen ausgebremst. Umständliches Proxy Handling und SSL Interception kostet wahrscheinlich hunderte tausend Euro im Jahr für die Workarounds. Katastrophal veraltete Prozesse an allen Ecken und Enden. Fehlende Flexibilität in vielen Bereichen.

Communication

Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, die mittels lapidarer Intranet Posts verbreitet werden. Angeblich durchgeführte tiefgreifende Analysen zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens werden nicht offengelegt. Die gesamte Kommunikation wirkt in ihrer Ausführung wie eine unliebsame Verpflichtung.

Interesting tasks

War schon besser. Überwiegend Maintenance und Legacy Support. Neue Ideen und Workflows muss man der Firma förmlich aufzwingen.


Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Equality

Helpful?Helpful?5Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes, ausführliches und zugleich sehr reflektiertes Feedback. Auch wenn Ihre Bewertung kritische Punkte anspricht, schätzen wir Ihre Offenheit, mit der Sie Ihre Wahrnehmungen und Verbesserungsvorschläge teilen. Man spürt, dass Ihnen die Zukunft und die Weiterentwicklung von SICK am Herzen liegen.

Ihre Anmerkungen zu Innovation, Entscheidungsprozessen, Kommunikation sowie Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst. Themen wie Transparenz, die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven und die Nutzung von Potenzialen innerhalb des Unternehmens sind wichtige Aspekte unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Der Wunsch nach mehr Mut, neue Ideen voranzutreiben und vorhandene Potenziale noch stärker zu nutzen, kommt in Ihrem Feedback sehr deutlich zum Ausdruck. Danke, dass Sie diesen Gedanken so klar ansprechen.

Auch Ihre Rückmeldung zur Regelung zum Mobilen Arbeiten nehmen wir aufmerksam auf. Wir wissen, dass der Arbeitsweg Zeit kostet und die veränderten Rahmenbedingungen für manche Mitarbeitende spürbar ist. Gleichzeitig erleben wir den persönlichen Austausch im Team und über Bereichsgrenzen hinweg als wertvollen Bestandteil der Zusammenarbeit. Dass Sie die bisherige Wirkung kritisch beurteilen, nehmen wir als wichtigen Impuls mit.

Vielen Dank für Ihre ehrliche Einschätzung und die konkreten Impulse. Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, freuen wir uns über den vertraulichen Austausch mit unserem People Business Partner-Team. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Weiterhin ein sehr guter Arbeitgeber bei dem das Image aktuell sehr bröckelt

4.8
Recommended
EmployeeWorked in Marketing / Product management at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Weiterhin sehr gutes Gehalt, super benefits und weitestgehend moderne Gebäude.

Suggestions for improvement

Experten innerhalb der Teams befördern, nicht aus anderen Bereichen hin und her schieben. Transparenz über Stellenabbau und weitere Maßnahmen. Führungskräfte prüfen, die Mitarbeiter vergraulen.

Image

Image bröckelt seit der Ankündigung des Stellenabbaus. Sehr viel Unsicherheit, wenig Transparenz und demotivierend.

Career/Professional development

Es werden oft nicht die Experten auf dem Gebiet befördert, sondern Leute die gut reden können. Das schadet langfristig, da oft die falschen Entscheidungen getroffen werden.

Leadership behavior

Nicht immer ideal. Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab. Einige sehr entspannt, andere kontrollieren sehr extrem / Mikromanagement was sehr demotivierend und stresst.


Working atmosphere

Work-Life Balance

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen herzlichen Dank für diese großartige Bewertung und Ihre Weiterempfehlung – das freut uns sehr! Schön zu lesen, dass Sie Gehalt, Benefits und unsere Räumlichkeiten weiterhin so positiv wahrnehmen.

Auch Ihre Rückmeldung zum Thema Transparenz nehmen wir sehr ernst. Uns ist bewusst, dass die Unsicherheit rund um den angekündigten Stellenabbau aktuell belastend ist, und wir arbeiten weiter daran, hierzu klar und transparent zu kommunizieren.

Ebenso nehmen wir Ihre Hinweise zum Führungsverhalten und zu Entwicklungsperspektiven auf. Fachliche Expertise verdient aus unserer Sicht ebenso Anerkennung wie Führungsverantwortung, und eine vertrauensvolle, unterstützende Führungskultur ist uns wichtig. Ihr Feedback fließt in die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Führungsprinzipien ein.

Wenn Sie mögen, sprechen Sie uns gerne direkt an oder suchen das Gespräch mit Ihrem People Business Partner – Ihre Einschätzung aus erster Hand ist uns wichtig.

Mitarbeiter werden im unklaren gelassen und sollen für Erwartungen der Familie SICK und Fehler vom Vorstand zahlen

1.2
Not recommended
EmployeeWorked at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Ist im Tarif. Die Kollegen sind nicht abgehoben. Waldkirch ist eigentlich ein schöner Ort

What I dislike about the employer

1. Es wurde vom Betriebsrat anschaulich dargestellt, wie sehr dieser nach rechtzeitigen Informationen beim Arbeitgeber bemüht hat, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Aber der Vorstand hat keine Infos gegeben. Statt dessen wird jetzt gesagt, was der Plan ist und das sei schnell umzusetzen. Das zeigt mal wieder, wie theoretisch die Überlegungen sind. Das war bei der letzten Umstrukturierung schon so. Das hatte unmengen an Geld gekostet. Niemanden hatten die Ausgaben und die planlosige Umsetzung damals interessiert und jetzt wird rumgejammert. Da hat damals der Vorstand schon einfach seine Hausaufgaben nicht gemacht und nun erneut, und das bei dem Gehalt....

2. Statt bei den Mitarbeitern einzusparen, sollte man bei den 6 Vorständen einsparen. Bei der Firmengröße, ist das doch viel zu viel...

3. Der Betriebsrat hat Rechte, diese sollte er stärker nach Gesetz einklagen. Der Betriebsrat ist viel zu freundlich und lässt sich hier unterbuttern. Ihm muss bewusst werden, dass der Vorstand sich geändert hat und die Familien-Interessen auch. Die Mitarbeiter sollen doch nur noch ihre Leistung bringen und sonst ihre Klappe halten. Wenn sich hier am Widerstand nichts ändert, verdient das Management und die Familie mehr und das auf Kosten der anderen Mitarbeiter, die hier geschröpft werden sollen.

Suggestions for improvement

1. Rechtzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter, was die Lage ist und was der Plan ist.
2. Weg von überzogenen zu normalen und angemessenen Gewinnerwartungen
3. Es gibt so viel Ineffizienz. Es gibt kein betriebliches Vorschlagwesen. Das sollte der Arbeitgeber mal ändern, so wie in anderen modernen Firmen das auch vorhanden ist.
4. Mal wieder Ruhe in den Laden bringen. Sonst steigt die Ineffizienz durch "schweigende" Mitarbeiter weiter.


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

2Helpful?find this helpful8Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und die Zeit, die Sie sich für Ihre ausführliche Bewertung genommen haben. Wir nehmen Ihre Hinweise zu Kommunikation, Einbindung und Effizienz aufmerksam auf. Unser Anspruch ist es, Entscheidungen verständlich zu machen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen – auch wenn das gerade in anspruchsvollen Phasen nicht immer gleich gut gelingt.

Wichtig ist uns dabei: Es gibt bereits heute mehrere Wege, Feedback zu geben, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen – auf Wunsch auch anonym. Diese Möglichkeiten leben davon, dass sie aktiv genutzt werden und Impulse sichtbar Wirkung entfalten. Gerade bei Themen wie Effizienz und Zusammenarbeit laden wir Sie ausdrücklich ein, konkrete Vorschläge einzubringen und Verbesserungen in Ihrem direkten Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.

Ihr Feedback hilft uns, bestehende Ansätze weiter zu schärfen. Für den direkten Austausch können Sie sich jederzeit an Ihre Führungskraft, den People Business Partner oder den Betriebsrat wenden.

Früher Top - Heute Flop - leider gehen die Firmenwerte in eine falsche Richtung

1.4
Not recommended
ManagerWorked at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

SICK ist in der IG Metall. Davon profitieren auch die AT-Mitarbeiter erheblich. Noch geben die Menschen die Hoffnung nicht ganz auf.

What I dislike about the employer

Im Vergleich mit der sonstigen Wirtschaft in vielen Bereichen Deutschlands, geht es der Firma richtig gut.
Die Menschen, die SICK so groß gemacht haben, ihre Energie und Kraft hier einzusetzen, nun vor die Tür zu setzen und damit diese auf Kosten der Gesellschaft auszusortieren, um die eigenen Gewinne zu maximieren, finde ich unmoralisch.

Suggestions for improvement

Die Menschen haben SICK zu dem geführt, was SICK heute ist. Das sollte beachtet werden. Die Menschen waren mal das wichtigste Gut. Das sollte auch wieder so werden. Gewinn ist wichtig, aber die Gewinn-Ziele sollten in schwierigen Zeite auch angemessen sein.

Working atmosphere

Schlecht. Stellenabbau, trotzt 6% Gewinn letztes Jahr und dieses Jahr sollen es sogar 8% Gewinn werden.

Image

Das Image für mich hat sehr stark gelitten. Das liegt an der Führung vom neuen Vorstand und die werden - was man so hört - von der Familie bzw. dem Haupteigentümer getrieben.

Work-Life Balance

Hängt vom Job ab. Als FK in meinem Bereich darf man die Homeoffice-Rate auf keinen Fall reisen. Früher war das einfacher, dass man Familie und Beruf vereinheitlichen konnte

Career/Professional development

Stellen werden gestrichen und abgebaut. Eine Karriere ist daher schwierig. Weiterbildung, nun online-Kurse sind gut, sonst ist es ein Kostenfaktor.

Salary/Benefits

Gehalt ist noch ok, da sich alles an der IG Metall richtet. Auch die AT-Mitarbeiter sind danach ausgerichtet. Auch die Zusatztage an Urlaub kommen von der IG Metall. Aber das ist alles am Abnehmen. Der Arbeitgeber versucht hier alles zu streichen...

Environmental and social responsibility

Sozialbewusstsein, wie kann das gut sein, wenn man so mit den Mitarbeitern umgeht und wenn sie verbraucht sind, dann an den Staat abgibt...

Collegiality

Aufgrund der Situation kapseln sich viele Kollegen ab. Das gute miteinander, was die Firma mal ausgemacht hat, wurde durch die Aktion vom Vorstand zerstört.

Interaction with older colleagues

Vor allem ältere Kollegen sollen gehen, man möchte ein junges und dynamisches Unternehmen. Die älteren Kollegen, darum kann sich der Staat kümmern. Die Firma benötigt nur hohe Gewinne für die Eigentümer. Ob man in der Firma noch alt werden kann, das ist fraglich....

Leadership behavior

Auf unterster Ebene ist es noch offen und ehrlich. Im mittleren und oberen Management versucht jeder die Probleme unter den Teppich zu kehren, damit man nicht in den Fokus vom Vorstand gerät. Dadurch herrscht mittlerweile ein Misstrauen, wodurch an den falschen Dingen gearbeitet wird.

Working conditions

Die Guten Bedingungen werden stückweise abgebaut. Wir hatten mal in den Pausen kleine Sportangebote, das ist jetzt gestrichen...

Communication

Unter aller Kanone. Als FK erhält man keine Info, was der Vorstand eigentlich will und vor hat. Man bekommt Vorgaben, Mitarbeiter in der Leistung niedriger zu bewerten, um die Kosten zu reduzieren, oder damit sie frustriert sind und alleine gehen. Die Restrukturierungen die vor ca. 3 Jahren begonnen wurden waren absolut ineffizient. Die Kosten konnten nicht verbucht werden und dann wundert man sich, wo das Geld hin ist und warum Projekte nicht voran gehen.

Equality

Nein, kranke und schwache werden aussortiert. Nur noch Leistung zählt. Wer das nicht liefert, kommt auf die Liste und soll gehen.

Interesting tasks

Es ist wie in jeder Firma....

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Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine so ausführliche Bewertung zu schreiben.

Uns ist bewusst, dass die aktuellen Veränderungen – insbesondere im Rahmen der Restrukturierung – für viele Kolleginnen und Kollegen eine große Belastung darstellen und Unsicherheit auslösen. Das nehmen wir sehr ernst und es tut uns leid, dass Sie die Atmosphäre und Kommunikation im Unternehmen aktuell so negativ erleben.

Ein Punkt liegt uns besonders am Herzen richtigzustellen: die Aussage, unsere Entscheidungen dienten der reinen Gewinnmaximierung. Die Anpassungen, die wir vornehmen, verfolgen keinen isolierten Zweck der Gewinnsteigerung, sondern sind eine Reaktion auf ein sich veränderndes Marktumfeld, steigenden globalen Wettbewerb und die Notwendigkeit, SICK auch für die nächsten Generationen wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Wirtschaftlicher Erfolg ist für uns kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung dafür, dass wir langfristig Arbeitsplätze, Innovationskraft und unsere sozialen Standards erhalten können.

Zum Thema Gleichberechtigung möchten wir ausdrücklich Stellung beziehen: Bei SICK gilt der Grundsatz, dass Leistungsbeurteilungen ausschließlich anhand fachlicher und persönlicher Kriterien erfolgen – unabhängig von Alter, Gesundheitszustand oder anderen persönlichen Merkmalen. Eine gezielte „Aussortierung" kranker, älterer oder schwächerer Kolleginnen und Kollegen entspricht nicht unseren Werten und ist nicht Teil unserer gelebten Unternehmenspolitik. Sollten Sie im konkreten Arbeitsalltag den Eindruck gewinnen, dass dies nicht gelebt wird, nehmen wir das sehr ernst – hierfür stehen sowohl unsere Ansprechpersonen aus HR und dem Betriebsrat gerne für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.

Ihre Rückmeldungen zu Kommunikation, Führungskultur und dem Verlust bewährter Angebote (z. B. Sportangebote in den Pausen) nehmen wir als wichtigen Impuls mit in unsere internen Gespräche. Der Zusammenhalt und die Offenheit, die SICK über Jahrzehnte ausgezeichnet haben, sind uns bewusst und wir arbeiten daran, diese auch in herausfordernden Zeiten wieder stärker erlebbar zu machen.

Wenn Sie mögen, kommen Sie gerne direkt auf uns zu – im persönlichen Austausch können wir konkreter auf Ihre Anliegen eingehen.

Guter Arbeitgeber - Leider mangelnde Leistungskultur und schlecht umgesetzte Restrukturierung

4.2
Recommended
EmployeeWorked in Marketing / Product management at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

1. Die neue Führungskultur - mit der Betonung der Notwendigkeit von Leistungsbereitschaft betrachte ich, theoretisch, als positiv. Die Arbeitsbedinungen sind einzigartig in der Region, insbesondere das Gehaltsniveau.
2. Die Abschaffung des unbegrenzten Home Office war ein wichtiger und richtiger Schritt, die Teamdynamiken haben sich deutlich verbessert.
3. Den Mut des Vorstandes eine Restrukturierung anzustoßen, nur die Ausführung muss sich noch verbessern.

What I dislike about the employer

1. Low-Performer werden weiterhin geduldet und gefördert. Teilweise existieren Netzwerke von Low-Performern die sich gegenseitig stützen. Die Leistungskultur existiert bisher nur theoretisch.
2. Das Unternehmen ist von viel Verwaltung geprägt - die jeweilig Verantwortlichen sind stark davon geprägt diese Verwaltungsprozesse zu erhalten, komplexer zu gestalten und den Ablauf im Unternehen zu verlangsamen um ihre eigene Notwendigkeit darzustellen. Dies wird oft geschickt mit wirtschaftlichen Risiken für das Unternehmen begründet. Hier sollte konsequent entbürokratisiert und flexibilisiert werden, z.B. durch die externe Vergaben von nicht zentralen Prozessen, die dann konsequent an Kennzahlen gemessen werden können.

Suggestions for improvement

1. Die Restrukturierung zügig und kompromisslos basierend auf einer Leistungskultur durchführen - High-Performer halten, ihnen Sicherheit und Perspektive bieten um sie zu Höchstleistungen zu bringen und zeitgleich konsequent das Unternehmen von Low-Performern befreien. In diesem Zug sollte der Vorstand aufhören sich von Seiten des Betriebsrates auf der Nase herumtanzen zu lassen sondern seine Forderungen klar & nachvollziehbar formulieren. Das ist keine Härte - das ist Handeln das Vertrauen schafft. Wenn das für das Unternehmen höhere Kosten verursacht sollten diese als gute Investition in die Zukunft angesehen werden.
2. Anpassung des Entgeltsystems um High-Performer entsprechend ihrer Rolle entlohnen zu können.
3. Die Leistungskultur konzernweit konsequent und mit der notwendigen nachvollziehbaren Konsequenz etablieren - Leistungskultur ist mehr als Intranet Posts und Plakate im Büro. Leistungskultur muss gelebt werden, fehlende Leistung muss Konsequenzen haben um das Vertrauen aller zu erlangen.

Working atmosphere

Natürlich ist die Stimmung derzeit nicht überall positiv. In herausfordernden Zeiten entstehen unterschiedliche Perspektiven, Erwartungen und auch Spannungen. Diese auszuhalten und konstruktiv damit umzugehen, gehört zu den zentralen Fähigkeiten, die gerade in Phasen der Veränderung gefragt sind.

Image

Entgegen vielen Bewertungen besitzt das Unternehmen in der Region immer noch einzigartige Strahlkraft. Ein gutes Image setzt sich nicht nur aus guten Arbeitsbedingungen zusammen, sondern auch aus nachvollziehbaren Handlungen die Vertrauen schaffen, auch wenn sie für einzelne Unsicherheiten mit sich bringen können.

Work-Life Balance

Hervorragend, ehrlicherweise wäre durchaus auch möglich dem Unternehmen an dieser Stelle entgegen zu kommen. Herausfordernde Zeiten erfordern von allen Stakeholdern die Einbringung von bisherigen Privilegien.

Career/Professional development

Trotz des klar formulierten Anspruchs, eine stärkere Leistungskultur zu etablieren, wird die Umsetzung nicht konsequent verfolgt. Es werden anhaltende Minderleistungen weiterhin toleriert, während im Rahmen der Restrukturierung vor allem soziale Kriterien im Vordergrund stehen und individuelle Leistung bei der Auswahl der auscheidenden Mitarbeitern keine Rolle zu spielen scheint. Dies wird von leistungsbereiten Mitarbeitenden als problematisches Signal empfunden und kann dazu beitragen, dass sich einige zunehmend vom Unternehmen abwenden oder sich bereits für einen Wechsel entscheiden haben.

Salary/Benefits

Einmalig in der Region. Hier wäre von Seiten der Mitarbeiter auch möglich ihren Beitrag zu leisten um das Unternehmen in herausfordernden Zeiten zu unterstützen.

Collegiality

Leider ziehen es viele Kollegen in Zeiten der Unsicherheit vor, ihren Fokus auf Unsichtbarkeit zu verlagern.

Leadership behavior

Vorgesetzte informieren regelmäßig, transparent und nachvollziehbar auf Basis der ihnen vorliegenden Informationen.

Communication

Der Vorstand informiert regelmäßig und legt Entscheidungen sowie deren Hintergründe so transparent und nachvollziehbar wie möglich dar. Ziel ist es, Orientierung zu geben und durch eine offene Kommunikation Vertrauen zu schaffen – gerade in einer Phase, die für viele Kollegen mit Unsicherheit verbunden ist. Aus meiner Sicht fehlt derzeit aber ein stärkerer Fokus auf Leistungsträger und deren gezielte Ansprache.


Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Working conditions

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?2Agree? agreeReport Share

Personalkosten sind zu hoch, weil es über die Umstrukturierung vor ca. 3 Jahren zu viele Führungsebenen erzeugt wurden

2.0
Not recommended
ManagerWorked at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I dislike about the employer

Firma klagt über zu hohe Personalkosten. Die einfachen Mitarbeiter sollen dafür zahlen. Es wurden vor ca. 3 Jahren über SBB - SICK Beyond Border - neue Strukturen geschaffen. Viele Führungskräfte haben dies genutzt sich umzuschauen. Neue Strukturen sind entstanden und Gehälter sind vor allem dort gestiegen. Das alles wurde vom Vorstand so gewünscht. Nun sind die Kosten zu hoch. Aus meiner Sicht ein Verschulden des Vorstands.

Aber statt dies zu korrigieren, sollen die kleinen Leute nun dafür zahlen. Das bringt die Firma auf lange Sicht auch nicht weiter. Das ist somit der nächste Fehler vom Vorstand.


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

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Vorstand muss Familie hochhalten: Neben 40 Mio Dividende im Jahr sind Aktien ca.3 Mrd. wert => Rendite 6,5% pro Jahr

1.5
Not recommended
ManagerWorked at SICK AG in Waldkirch, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

IG Metall und Tarifbindung

What I dislike about the employer

Mitarbeiter werden entlassen, damit Hauptaktionär sich freut. Und das ist exakt nur eine Person, die auf Kosten vieler anderer Menschen es sich gut gehen lässt. Das ist moralisch nicht ok!

Suggestions for improvement

Es ist schwer als Vorstand dem Hauptaktionär entgegenzustehen. Schließlich bezahlt der einen. Ich hoffe auf kluge Voraussicht, gute Kompromisse und gutes Geschick, dass die Firma nicht den guten Ruf und die qualifizierten Menschen verliert .....


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

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Employer Comment

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre kritische Sicht so offen zu schildern. Wir verstehen, dass insbesondere der wahrgenommene Widerspruch zwischen Dividendenausschüttung und personellen Maßnahmen Fragen aufwirft und auch das Vertrauen belasten kann.

Die Dividende folgt unserer langfristigen Finanzpolitik und stabilen wirtschaftlichen Grundlage, während aktuelle Maßnahmen darauf abzielen, die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens in einem herausfordernden Marktumfeld zu sichern. Uns ist bewusst, dass solche Entscheidungen Zielkonflikte mit sich bringen und wir dabei eine besondere Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden tragen – daran lassen wir uns messen. Gleichzeitig vertrauen wir darauf, dass unser Vorstand das Unternehmen auch weiterhin mit Weitblick und Verantwortung durch diese Phase führt.

Gerne stehen wir Ihnen auch über den direkten Dialog hinaus für einen Austausch zur Verfügung, wenn Sie Ihre Perspektive weiter einbringen möchten.

We are committed to transparency

This is how kununu makes money.