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Last updated on 27.5.2026
Die Bewertungen zur SICK AG fallen negativ aus. Besonders die Arbeitsatmosphäre steht in der Kritik: Viele Mitarbeiter:innen berichten von Jobangst, Druck durch das Management und fehlendem Rückhalt vonseiten der Vorgesetzten. Autoritäres Führungsverhalten wird dabei ebenso genannt wie mangelnde Wertschätzung. Direkte Kolleg:innen hingegen erhalten positive Rückmeldungen – der Zusammenhalt im Team gilt als einer der wenigen stabilen Faktoren. Die Kommunikation seitens der Unternehmensführung bewertet die Mehrheit der Rezensenten als intransparent und kurzfristig, wichtige Entscheidungen werden oft spät oder unvollständig weitergegeben. Das Vorgesetztenverhalten zeigt ein gespaltenes Bild: Direktvorgesetzte erhalten häufig Lob, während das obere Management für unrealistische Ziele, fehlende Orientierung und mangeln...
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Die Arbeitsatmosphäre bei SICK AG wird von vielen Nutzer:innen kritisch bewertet. Besonders der Umgang im kollegialen Miteinander zeigt ein gespaltenes Bild: Während einige Kolleg:innen auf operativer Ebene als lösungsorientiert und motiviert beschrieben werden, empfinden andere das Verhältnis unter Kolleg:innen als von Misstrauen geprägt. Das mittlere Management steht dabei besonders in der Kritik – autoritäres Führungsverhalten, Mikromanagement und das Weitergeben von Druck an Mitarbeiter:innen werden von mehreren Nutzer:innen bemängelt.
Ein weiteres zentrales Thema ist die wahrgenommene Unsicherheit am Arbeitsplatz. Stellenabbau, drohende Standortschließungen und als sprunghaft empfundenes Handeln des oberen Managements belasten die Stimmung erheblich. Viele Nutzer:innen berichten, dass Ängste um den eigenen Arbeitsplatz den Alltag dominieren und eine offene Feedbackkultur kaum möglich sei. Fehlende Wertschätzung und mangelnde Kommunikation seitens der Führungsebene verstärken diesen Eindruck zusätzlich.
Die Kommunikation bei SICK AG wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders die Top-down-Kommunikation fällt negativ auf: Wichtige Entscheidungen, etwa zu Anwesenheitsregelungen oder Standortschließungen, erreichen die Belegschaft häufig kurzfristig oder über Aushänge, was Planungsunsicherheit erzeugt. Viele berichten von intransparenten und unvollständigen Informationen, offene Fragen bleiben oft unbeantwortet. Das Verhalten des Vorstands wird als unberechenbar und wenig mitarbeiterorientiert erlebt, was das Vertrauen in die Führungsebene belastet. Intranet-Inhalte gelten als zu oberflächlich, und Ziele werden nach Ansicht einiger Nutzer:innen unklar kommuniziert.
Wenige Stimmen zeichnen ein positiveres Bild: Sie berichten von monatlichen Statusberichten des Vorstands, regelmäßigen Meetings sowie einer Kommunikation auf Augenhöhe. Diese Erfahrungen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur vorherrschenden Wahrnehmung, dass strukturelle Veränderungen und strategische Entscheidungen die Belegschaft zu selten frühzeitig und verständlich erreichen.
Das Vorgesetztenverhalten bei SICK AG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist die wahrgenommene Führungsschwäche: Viele Vorgesetzte sollen unrealistische Ziele setzen, Druck weitergeben, Vereinbarungen nicht einhalten und Eigeninteressen über die Unterstützung der Mitarbeiter:innen stellen. Zudem bemängeln einige Bewertungen fehlende Wertschätzung, unklare Entscheidungswege und eine mangelnde Präsenz der Führungskräfte im Arbeitsalltag. Kurzfristig kommunizierte Entscheidungen von übergeordneten Ebenen erschweren laut einigen Nutzer:innen den Aufbau von Vertrauen.
Positiver fällt das Bild beim direkten Vorgesetztenverhältnis aus: Einige Mitarbeiter:innen beschreiben ihre unmittelbaren Vorgesetzten als fair, verständnisvoll und auf Augenhöhe agierend. Dabei zeigt sich jedoch ein Widerspruch – während direkte Führungskräfte gelobt werden, stoßen höhere Führungsebenen auf deutlich mehr Kritik. Insgesamt überwiegt im Gesamtbild die negative Einschätzung des Vorgesetztenverhaltens.
Der Kollegenzusammenhalt bei SICK AG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Kolleg:innen gelten als kompetent, hilfsbereit und respektvoll im Umgang miteinander. Besonders der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams und Abteilungen wird gelobt, ergänzt durch gegenseitige Unterstützung und gemeinsame soziale Aktivitäten. Einige Bewertungen heben hervor, dass auch Freelancer und Festangestellte gut zusammenarbeiten.
Gleichzeitig zeigen einige Meinungen ein gemischteres Bild: Der Zusammenhalt variiere je nach Abteilung und Führungskraft, und wenige Nutzer:innen berichten von zunehmendem Individualismus sowie einem Rückgang an Kooperation. Auch Koordinationsprobleme und mangelnde Struktur werden als Hürden für die Zusammenarbeit genannt. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt ausgeglichen aus, wobei die positiven Stimmen zur Teamkultur überwiegen.
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