20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Geld gibt es pünktlich
- fehlende Wahrnehmung bei Problemen
- fehlende Wahrnehmung für die Verhältnisse die in der Branche normal sind
Wahrnehmung der Leistung von Mitarbeitern, Wahrnehmung von Überbelastungen , Gehalt für die Aufgaben an das Branchen übliche anpassen, Urlaub an die Branche anpassen, generelle Altersvorsorge für alle, generelle Zuzahlung bei jobbikes .
Auf Grund fehlender Abläufe und Fehlentscheidungen - hohe Belastung
Sinkt
Fixe Arbeitszeiten (verkappte Gleitzeit) nur 27 Tage Urlaub , kein Home office
Keine
Gehalt unter durchschnittlich , in der Branche
?
Teams arbeiten trotz
Allem top zusammen
Nicht gut
Teilweise fehlende Sozialkompetenz
Bescheiden, aber höhenverstellbare Schreibtische
Fehlende Rückmeldungen
Frauen benachteiligt, es wird auf MA wertgelegt die kriechen
Breitgefächerte Aufgaben
die Stimmung in den Abteilungen untereinander ist Top
Könnte verbessert werden, besser geht immer
Es gibt die Möglichkeiten intern auf zu steigen
Ich bin sehr zufreieden
Wir unterliegen jeglichen Umweltkontrollen und sind auf Nachhaltigkeit bedacht
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist enorm groß
Hier wird mit allen Mitarbeitern, egal wie alt respektvoll umgegeangen
Ich kann nichts schlechtes sagen
Der Arbeitsbereich ist modern
Es informieren sie die Kollegen untereinander sehr gut
Ich merke keinen unterschied, zwischen allen Geschlechtern
Vielfältig uns breites Spektrum immer Möglichkeiten sich intern zu verändern, wenn man Interesse daran hat
Das Team das zusammenarbeitet, die Vielfalt der Aufgaben, die Vielfalt der Produkte und die Herausforderung im Job.
Viel Potential wird durch veraltete Prozesse und Abläufe und nicht klare eindeutige Vorgaben von oben herunter nicht ausgeschöpft. Hier werden durch sinnfreie lange Diskussionen Ressourcen verbrannt .
30 Tage Urlaub,
Volles 13tes Gehalt Weihnachtsgeld ,
Jobbike Teil Kosten Übernahme durch das Unternehmen,
Annähernd Tarif Lohn bezahlen,
Rentenversicherung / Vorsorge durch das Unternehmen, Zusammenarbeit mit Unternehmen um Mitarbeiter Rabatte zu bekommen.
Führung sollte auch auf Mitarbeiter hören um Abläufe und die Wertschöpfung zu verbessern
Vom ersten Tag an habe ich mich bei der SICO D&E Simon GmbH willkommen gefühlt. Die Stimmung im Unternehmen ist grundsätzlich sehr positiv, respektvoll und offen. Man merkt, dass der Wille da ist, gemeinsam Großes zu erreichen. Aktuell arbeitet man noch daran, dass wirklich alle Abteilungen durchgängig an einem Strang ziehen – und genau dieser Entwicklungsprozess wird aktiv angegangen. Das Engagement und die Bereitschaft zur Verbesserung sind klar spürbar.
Die SICO D&E Simon GmbH steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Fairness – und das wird intern genauso gelebt wie nach außen.
Hier herrscht ein echtes Wir-Gefühl. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht an einem Strang. Besonders in der Produktion merkt man, dass Erfahrung und Engagement geschätzt werden.
Die Geschäftsführung und Bereichsleiter begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Vorschläge ernst genommen und man bekommt das Gefühl, wirklich Teil des Unternehmens zu sein. Fachlich wie menschlich top.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze, saubere und gut strukturierte Produktionsbereiche sowie kurze Kommunikationswege. Auch die Work-Life-Balance stimmt – selten habe ich so ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Wertschätzung erlebt.
Offen, ehrlich und direkt – genau so sollte es sein. Ob im Team oder mit der Geschäftsleitung, man weiß immer, woran man ist.
Die Arbeit im Bereich Kunststoff/LSR ist vielseitig, technisch anspruchsvoll und bietet viel Gestaltungsspielraum. Neue Ideen sind ausdrücklich erwünscht, und Weiterentwicklungen werden aktiv gefördert.
Der erste Eindruck ist freundlich, und es scheint, dass die Geschäftsführung ihr Bestes versucht.
Der Fokus liegt stark auf Zahlen und Kennzahlen. Es gibt unrealistische Erwartungen, die nur schwer umzusetzen sind, und dies führt zu erheblichem Druck auf die Mitarbeiter.
Das Unternehmen könnte davon profitieren, wenn die Arbeitsatmosphäre entspannter gestaltet würde, indem Druck und Misstrauen reduziert und stattdessen Anerkennung und Lob stärker gefördert werden. Die Führung sollte offener und weniger autoritär agieren, Entscheidungen stärker mit den Mitarbeitern abstimmen und konstruktives Feedback geben, während Lästereien hinter dem Rücken vermieden werden. Aufgaben könnten abwechslungsreicher gestaltet und Verantwortung auch im positiven Sinne übertragen werden, nicht nur bei Fehlern. Zudem wäre eine fairere Behandlung von Frauen und jungen Mitarbeitern wünschenswert, ebenso wie transparente Gehaltsregelungen und mehr Wertschätzung unabhängig vom Verhältnis zur Geschäftsführung. Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ausgebaut, Vorschläge der Mitarbeiter ernst genommen und Eigeninitiative unterstützt werden. Auch das Gehalt und die Sozialleistungen könnten an den Branchendurchschnitt angepasst werden, und zusätzliche Benefits wie mehr Urlaubstage oder leistungsbezogene Anreize wären sinnvoll. Der Maschinenpark sollte modernisiert und regelmäßige Wartungen gewährleistet werden, um die Sicherheit und Arbeitsqualität zu verbessern. Trotz der bestehenden Recycling- und Energiesparmaßnahmen sollten Emissionen und Geruchsbelästigungen, insbesondere durch den Temperofen, reduziert werden. Schließlich wäre es hilfreich, den offenen Austausch im Alltag zu fördern und die Handhabung von Überstunden zu vereinheitlichen, damit klare, transparente Regeln für alle Mitarbeiter gelten.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert. Anstelle von Wertschätzung und Lob herrschen nun Druck, Misstrauen und ständige Kritik. Viele Mitarbeiter empfinden die Atmosphäre als belastend, da es fast ausschließlich um Zahlen und Leistung geht.
Das Unternehmen wirkt eher altbacken und hat in den letzten Jahren an Ruf eingebüßt. Dennoch ist es im Vergleich zu vielen anderen Firmen weiterhin stabil und am Markt präsent.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, mit Gleitzeit und Kernarbeitszeit. Überstunden werden nicht ausdrücklich erwünscht, ihre Handhabung erfolgt jedoch unterschiedlich je nach Bereich. Homeoffice-Möglichkeiten gibt es nicht, Teilzeitmodelle sind jedoch vorhanden.
Schulungen werden nur dann angeboten, wenn sie als notwendig erachtet werden. Aufstiegschancen sind eher begrenzt, und Vorschläge von Mitarbeitern zu zusätzlichen Weiterbildungen werden häufig ignoriert. Eigeninitiative bei der persönlichen Entwicklung wird nur eingeschränkt unterstützt.
Das Gehalt liegt eher unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt Urlaubsgeld und Wintergeld, die Leistungen sind jedoch überschaubar. Der Urlaub beträgt 27 Tage, was in der heutigen Zeit etwas knapp ist. Leistung wird im Unternehmen kaum honoriert.
Das Unternehmen achtet grundsätzlich auf Recycling und Energieeinsparung. Allerdings gibt es erhebliche Umweltbelastungen durch den Temperofen, dessen Geruch sich stark in der gesamten Firma und Umgebung bemerkbar macht.
Unter den Kollegen herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang. Man unterstützt sich gegenseitig, wo es möglich ist, und das Teamgefühl ist insgesamt stark ausgeprägt. Lediglich zwischen einzelnen Abteilungen kommt es hin und wieder zu Reibungspunkten.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen geschätzt und respektiert. Ihre Erfahrung wird anerkannt und im Arbeitsalltag berücksichtigt.
Die Führung im Unternehmen ist stark autoritär geprägt, unabhängig davon, ob es sich um Auszubildende oder Fachkräfte handelt. Entscheidungen werden oft von oben durchgedrückt, ohne Mitarbeiter einzubeziehen, und es herrscht ein kontrollierendes Klima ohne Vertrauen. Teilweise kommt es vor, dass Vorgesetzte hinter dem Rücken über Kollegen lästern. Insgesamt wirkt die Führung veraltet und wenig fördernd.
Die Büroausstattung ist in Ordnung, der Maschinenpark hat jedoch deutlich nachgelassen. Früher wurde in neue Maschinen investiert, mittlerweile kommen häufig Geräte aus insolventen Firmen zum Einsatz. Wartungen erfolgen nur bei Bedarf, regelmäßige Kontrollen durch Monteure gibt es kaum noch. An einigen Stellen besteht Rutschgefahr durch Ölreste, ansonsten ist die Arbeitsumgebung weitgehend sicher.
Informationen werden überwiegend in größeren Runden wie Betriebsversammlungen weitergegeben, im direkten Alltag fehlt jedoch oft der offene Austausch.
Nach meiner Erfahrung werden Männer im Unternehmen besser behandelt als Frauen. Jüngere Mitarbeiter müssen sich zunächst beweisen und sehen sich selbst dann noch mit Vorurteilen konfrontiert, insbesondere beim Thema Gehalt. Wertschätzung erfahren vor allem diejenigen, die ein gutes Verhältnis zur Geschäftsführung pflegen.
Die Aufgaben sind überwiegend eintönig und bieten wenig Abwechslung. Verantwortung wird vor allem dann eingefordert, wenn Fehler passieren, nicht jedoch, wenn es um eigenständiges Arbeiten oder Weiterentwicklung geht.
Gleitzeit
Für alle Interessierten gibt es interne und externe Fortbildungen
Sehr gut, jeder hilft jedem
Kurze Entscheidungswege
Sehr interessant und abwechslungsreich
Shef entscheidet alles
Gefühlt bekommt jeder einen Job, jedoch ist es immer die Frage, ob man in der richtigen Absteilung sitzt und ob das Gehalt passt.
Mittagessen aus der Tiefkühltruhe.
Ich kann viele der vergangenen Bewertungen nicht verstehen, da die dort geschilderten Sachverhalte einfach nicht der Wahrheit entsprochen haben. Scheinbar haben diese an dereren Standorten/Abteilungen oder gar einem anderen Unternehmen gearbeitet. Spätestens wenn man vor Ort arbeitet oder soich mit Personen unterhält, fallen diese Tastsachen auf.
Die Lagerhaltung modernisieren bzw. digitalisieren. Neue leistungsfähige Computer, insbesondere 2 Bildschirme und nicht 19 Zoll im 4:3-Format. Ordentliche Tools, auch wenn diese teurer sind. Ordentliche Einarbeitungen bzw. mal ein Schulungs-/Onboardingprogramm initiieren. Digitale Kanban-Boards, damit die Ressourcenauslastung transparent erkennbar ist und die Einkaufskollegen nicht ständig Aufgaben nachschmeißen die nicht in den unrealistischen Zeitvorstellungen zu erledigen sind. Darüber hinaus sollten diese sich um die Eintaktung untereinander kümmern und Prioritäten untereinander ausmachen. Nicht zu vergessen gratis Kaffee und ordentliche Vollautomaten für alle Abteilungen, gratis Wasserspender mit Filter und Kohlensäureoption kommen auch gut. Wenn man sich besondern beliebt machen möchte gibt es ein begrenztes Kontigent an gratis Softgetränken, nicht nur für Kunden und den Einkauf. Ein Obstkorb ist Optional, sollte man aber nicht als Benefit, sondern als Standard sehen. Und am wichtigsten, den Mitarbeitern zuhören und die Wünsche, die den Geschäftbetrieb nachhaltig verbessern können, umsetzen.
Es ist unterschiedlich, problematisch sind terminliche Probleme, sobald es hier drückt wird es stressig und es wird Druck aufgebaut. Durch eine effektive Termin-/Fertigungsplanung könnte dieses Problem behoben werden. Eine raelistische Abschätzung von Arbeitsaufwand und tatsächlichen Personalressourcen in den betroffenen Abteilungen und am besten noch mithilfe eines geeigneten Softwaretools, könnte Kapazitätsengpässe (Bottlenecks) visuell aufzegen.
Starres 9 to 5, Abteilungen die im Homeoffice arbeiten könnten wird es verweigert. Dies ist mehr ein Vertrauensproblem, als dass man Leistungsbezogen dies nicht bewerten kann.
Mir nicht bekannt.
Es kommt auf die Abteilung an, am Ende wird Stress nur weitergegeben. Dies kann man letztendlich nicht seinen Kollegen anlasten, dies ist ein strukturelles Problem und kann nur von Oben gelöst werden. Hier sollte man mit offenen Augen an die Themen gehen. Jeder dokumentiert zusätzlich wann er was an wen geschickt hat oder welche Absprachen es gab, um sich abzusichern, falls es Probleme gibt.
Es läuft im Endeffekt alles über die Geschäftsführung, den Mitarbeitern oder vermeitlichen Führungskräften wird kein Handlungs- bzw. Entscheidungsfreiraum gegeben.
Wertloser Müll wird lieber eingelagert, anstatt ihn zu entsorgen.
Die Kommunikation ist stark von den Abteilungen abhängig, der Einkauf gibt den Ton an. Passt etwas nicht wie es aus dieser Sicht soll wird soich gleich bei der 1-Mann-Geschäftsführung beschwert. Es läuft getreu dem Motto "Wer am lautesten schreit wird zuerst bedient"
Frauen werden eindeutig schlechter bezahlt, hier geht es auch um Sympathie beim Gehalt. Gratis Kaffee gibt es nur für den Einkauf.
Es läuft halt alles in Sachen Digitalisierung und Moiderniusierung etwas langsamer. Der Fuhrpark ist am modernsten.
familiäres Betriebsklima, stabile Unternehmensentwicklung, erfolgreiche Geschäftsstrategie, Stärkung vom Standort Steinau in Form von Neuinvestitionen in neuen Gebäuden!
Digitalisierung im Unternehmen weiter forcieren und implementieren.
Mitarbeiterzusammenhalt,
Mitarbeiter Kompetenz,
Unternehmerische Entscheidungen ,
Entwicklungsmöglichkeit des Unternehmens ,
Kraft des Unternehmens,
Zunkunftswandlung
Mitarbeiter Entwicklung
Zu viel in Papierform
30 Tage Urlaub
Gehalt an den Tarif anpassen
Urlaubsgeld an den Tarif anpassen
Weihnachtsgeld / jahresleistungsprämie
Homeoffice/mobiles Arbeiten
Arbeitszeit 7,5 Stunden
Pause flexibler
Anerkennung von Leistungen
Einführen Entwicklungsmöglichkeiten von Mitarbeitern.
Papierloses büro.
In Systemen arbeiten
Sehr gute Mitarbeiter, motiviert und umgänglich.
Gut in der Branche
Kein Homeoffice, 40stunden, 1 Stunde muss Pause, nur 27 Tage Urlaub.
Nicht gegeben
Urlaub nur 27
Urlaubsgeld niedrig
Weihnachtsgeld niedrig
Betriebsarzt ✅
Schwierig zu bewerten
Sehr gut
Schwierig zu beurteilen
Gute Vorgesetzte Fachlich und sozial kompetent
Gute Möglichkeiten
Verbesserungswürdig, viel Einzelabstimmung, hohe Fehler Möglichkeit.
Schwierig zu bewerten
Interessante Produkte und Abläufe.
So verdient kununu Geld.