53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Kommunikation
konkreter die Aufgaben beschreiben
Viele nette Menschen. Cooles Büro.
Ich möchte betonen, dass dies ausschließlich meine persönliche Erfahrung widerspiegelt und nicht unbedingt für andere Teams oder Mitarbeitende innerhalb des Unternehmens gilt.
Seit meinem Einstieg wurde mir mehrfach gesagt:
„Du bekommst ein hohes Gehalt - überzeug mich.“ Leider wurden jedoch nie konkrete Erwartungen formuliert, die erklären, was genau „überzeugen" bedeuten soll - selbst wenn besprochene Aufgaben erfolgreich abgeschlossen wurden. Diese Art der Kommunikation empfand ich als unprofessionell, insbesondere da das Gehalt im Branchenvergleich nicht außergewöhnlich hoch war. Ich habe zudem Verhaltensweisen erlebt, die ich persönlich als grenzüberschreitend und teilweise respektlos empfunden habe. Das steht in starkem Kontrast zum unternehmensinternen Leitbild „Egoless". Auch das Management zeigte aus meiner Sicht Schwächen, insbesondere bei der Planung und bei der realistischen Einschätzung von Deadlines und Ressourcen. Wenn du Wert auf persönliches Wachstum, sinnvolles Mentoring und eine intellektuelle strukturierte Führungskultur legst, könnte dieser Ort eher frustrierend sein - zumindest war das mein Eindruck.
Entweder Sie stellen gut ausgebildete, respektvolle und qualifizierte Führungskräfte ein oder investieren zumindest in deren professionelle Schulung.
Gebt bitte echtes, verwertbares Feedback statt vager Aussagen wie „Zeig mir, was du kannst".
Solche Formulierungen wirken nicht motivierend und schaffen eher Unsicherheit - vor allem, wenn konkrete Erwartungen fehlen. Ein
Kommunikationstraining für das Management wäre aus meiner Sicht sinnvoll und könnte die Zusammenarbeit deutlich verbessern. Auch beim Thema Mobbing sollte genauer hingeschaut werden - es kann sehr subtil passieren, bleibt aber nicht ohne Wirkung. Ein sensibler Umgang damit wäre wünschenswert.
Das Verhalten wirkte auf mich häufig unprofessionell, intransparent und hinterhältig.
Sehr unklare Erwartungen und Sätze wie „Du bekommst ein hohes Gehalt, überzeug mich!“ werden oft genutzt was an sich sehr unprofessionell ist. Die 1-on-1 Gespräche wurden mehrmals abgesagt bzw. sehr schlechtes Mentoring.
Nicht sehr innovativ da sie immer am Fehler/Bugs beheben sind
I have been generally very satisfied with my time at SIDES. The company offers a dynamic and engaging atmosphere, with plenty of opportunities for growth and learning. I have gained a lot of valuable experience through challenging projects and have had the chance to work alongside great colleagues. The team spirit is strong, and company events add to the positive culture. The office is modern and conveniently located next to Südkreuz, offering excellent transport connections. Overall, a great place to grow professionally.
Hier wird nicht nur gearbeitet – hier entsteht etwas gemeinsam. Das merkt man insbesondere daran, dass die Führungsebene nicht nur Strategien aufsetzt, sondern aktiv mitarbeitet und mitwirkt. Ich arbeite mit Menschen zusammen, auf die ich mich verlassen kann und fühle mich gehört.
Wachsende Strukturen brauchen klare Verantwortlichkeiten – manchmal fehlt noch der rote Faden. Meetings sind nicht immer effizient gestaltet. Nicht alle Informationen erreichen alle Teams gleichzeitig – hier wäre mehr Transparenz hilfreich.
Auch nach vielen Jahren ist das Miteinander wertschätzend und offen.
Durch meine langjährige Zugehörigkeit identifiziere ich mich stark mit dem Unternehmen. Das geht vielleicht nicht allen Mitarbeitenden so.
Flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen eine gute Balance, es wird darauf geachtet, dass es nicht zu Überstunden kommt, aber natürlich sind diese manchmal unvermeidlich.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und aufzusteigen.
Meine Leistung wird anerkannt und entsprechend vergütet. Es könnten mehr Urlaubstage sein.
Es gibt Initiativen, um ökologisch und sozial besser zu werden.
Man kann sich aufeinander verlassen, auch in stressigen Phasen.
Ich schätze das Vertrauen und die offene Kommunikation mit meinem Vorgesetzten.
Ich arbeite 95% meiner Zeit im Homeoffice, habe alle technischen Tools, die ich benötige.
Innerhalb des Teams sehr gute Kommunikation trotz Remote Work, zwischen den Teams ab und an herausfordernder. Das hängt aber auch immer davon ab, wie aktiv man Kommunikation selbst betreibt.
Die Frauenquote innerhalb der Führung darf gerne wachsen. Der Einstieg nach meinen Elternzeiten wurde mir immer leicht gemacht und Weiterentwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Ich lernen jeden Tag neue Dinge und kann mich stetig weiterentwickeln.
Nichts besonderes
Vetternwirtschaft abschaffen.
Schöne Marketing Materialien
Umgang mit Mitarbeitern
- Arbeitsbelastung
- intransparente Kommunikation
- Kündigungen
Hört auf die Kunden und verbessert die Qualität der Software. Stellt sicher dass das Produkt jedem Kunden tatsächlich einen Nutzen bringt.
Die angespannte Atmosphäre durch sich häufende Kündigungen ist beabsichtigt um die Mitarbeiter (m/w/d) zu motivieren. Kündigungen werden überraschend ausgesprochen, sodass man sich fragen muss, ob man die Nächste bekommen wird.
Es wird übertüncht mit aufgesetzter Freundlichkeit und dem für Teilhaberkapital finanzierten Firmen typischen Einfluss von Narrativen über Werte wie „diversity&inclusion“.
Die Firma hat bei vielen Menschen in der Gastronomie einen negativen Ruf.
Nur in der Theorie, in der Praxis wird gern gesehen dass Mitarbeiter auch nach Feierabend oder selbst bei Krankheit für die Firma arbeiten.
Auch Mitarbeitern, die kleine Kinder haben, wird kurzfristig gekündigt. Es wird keine Rücksicht genommen.
Trotz der kleinen Firmengrösse gibt es zwischen den Bereichen und Teams Firmenpolitik und ein Ringen um Einfluss, auch mit gehässigen Mitteln.
Es gab kaum ältere Kollegen in meinem Bereich, die wurden ausgetauscht.
Intransparent, hinterhältig, arrogant und anmaßende Führung
Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter im Büro. Die Büros sind Großraum Büros . Die Ausstattung ist ok.
Sehr phantasievolle Erzählungen, leider oft nicht so gut verständlich.
Bis zu einem Gewissen Level werden Frauen gefördert, das liegt auch an der kulturmarxistischen Unternehmensphilosophie.
Auf dem Chef Level gab es jedoch keine Frauen. Das kann aber noch kommen.
Seit mehreren Jahren bin ich Teil von SIDES und durfte gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie wir uns täglich weiterentwickeln und neue Herausforderungen meistern. Fehler werden hier nicht als Rückschläge betrachtet, sondern als Chancen, um zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern.
Besonders schätze ich den Teamzusammenhalt und die Möglichkeit, durch spannende Projekte aktiv an der Unternehmensentwicklung mitzuwirken. Durch meine Einsätze in verschiedenen Abteilungen konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und mein Potenzial stetig erweitern.
Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, Herausforderungen. Doch durch eine offene und aktive Kommunikation besteht stets die Möglichkeit, Prozesse mitzugestalten und positive Veränderungen anzustoßen.
Ich bin stolz, ein Teil von SIDES zu sein und freue mich auf die weitere gemeinsame Entwicklung!
Es fehlt noch an einigen Ecken die offene Kommunikationskultur.
Ich hatte leider eine sehr enttäuschende Erfahrung während meines Onboardings bei dieser Firma. Meine Teamleiterin hat mir von Anfang an keine wirkliche Chance gegeben, mich einzuarbeiten und mein Potenzial zu zeigen. Schon am ersten Tag gab es Probleme: Obwohl ich 20 Minuten vor Arbeitsbeginn vor Ort war, konnte ich den Eingang nicht finden. Ich habe mehrfach versucht, das Büro telefonisch und per E-Mail zu erreichen, aber ohne Erfolg. Als ich schließlich den Eingang fand, wurde mir das später als Grund für meine Kündigung genannt – obwohl es keinen Grund zur Beanstandung gab.
Das Onboarding selbst war extrem unstrukturiert und ich hatte das Gefühl, dass meine Teamleiterin sehr wenig Geduld und keine echte Unterstützung zeigte. Sie erklärte mir Dinge viel zu schnell und erwartete, dass ich alles sofort verstehe, ohne Zeit zum Nacharbeiten oder Fragen. Ich habe mehrfach betont, dass ich mein eigenes Tempo beim Lernen brauche, besonders bei so unklaren und hastig vermittelten Informationen, aber sie zeigte wenig Verständnis und wirkte oft ungeduldig und desinteressiert. Die Kommunikation war distanziert und teilweise hatte ich den Eindruck, dass sie mich aufgrund meiner Art und Weise, wie ich sprach, ablehnte – mit komischen Blicken, als ob ich eine andere Sprache spreche.
Trotz meiner Bemühungen, offen über die Schwierigkeiten zu sprechen, und meinem Wunsch nach einer besseren Lernstruktur wurde mir keinerlei Hilfe angeboten. In der zweiten Woche meines Onboardings, und ohne mir je die Möglichkeit zu geben, mein Können unter Beweis zu stellen, wurde mir mitgeteilt, dass es nicht passt und ich das Unternehmen verlassen muss. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass meine Teamleiterin mich schnell loswerden wollte, und diese Entscheidung bestätigt mein Gefühl.
Für mich zeigt diese Erfahrung, dass das Unternehmen weder die nötige Unterstützung für neue Mitarbeiter bietet noch ein wirklich respektvolles Arbeitsumfeld schafft. Es ist sehr enttäuschend, dass ich meine Zeit in einem Unternehmen verschwendet habe, das keine echte Chance zur Einarbeitung bietet und wenig Wert auf eine konstruktive Kommunikation legt. Ich hoffe, dass zukünftige Bewerber sich gut überlegen, ob sie sich hier bewerben, da es keine Möglichkeit gibt, sich weiterzuentwickeln oder fair behandelt zu werden.
Jeder Mensch ist individuell und genau so sollten diese auch behandelt werden, mehr Rücksicht auf Mitarbeiter nehmen während des Onboardings, nicht von vorne herum im Gespräch sagen, es passt so und bei der Kündigung merkt man dann, dass es doch nie gepasst hat und ich bin auch noch ein sehr toleranter Mensch und sehr höflich ich habe immer gefragt, ob es passt und vor mir hat es gepasst. Hintenrum wurde schon meine Kündigung mit dem neuen Teamleiter abgeklärt, das Ganze kommt einfach sehr hinterhältig und falsch rüber. Wenn es nicht gern gesehen wird, dass mein Feedback gibt und konstruktive Kritik äußert, sollte man es auch so sagen.
Ich hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
Ich hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
Ich hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
ch hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
Super schlecht hatte ich bis jetzt in keinem Unternehmen so.
Kein Kommentar
Besteht dort nicht.
Das Aufgabenfeld ist super vielfältig und interessant, schade.
From the very beginning, the atmosphere was welcoming and friendly, which made me feel comfortable and encouraged to open up. The interviewer was genuinely interested in getting to know me, asking thoughtful questions that allowed me to share my experiences and aspirations.
Inhabergeführt, dadurch wirksame Kommunikation möglich.
Nicht nachvollziehbare Orga-Strukturen und Titel
Innerhalb des Teams, gut bis sehr gut. Teamübergreifend läuft es nicht immer gut.
Hier gehen die Meinungen auseinander. Ich habe kein Problem mit dem Image.
Je nach Mitarbeiter-Level unterschiedlich. Aber selbst im Head-Level gibt es generell keine Probleme, wenn man es gut managed.
Generell kommen alle gut miteinander aus!
Generell gut. Ziele sind nicht immer realistisch. Entscheidungen werden nicht immer transparent gefällt.
Als Remote-MA eher eine verrückte Erfahrung im Office zu sein. Sehr laut, oft fehlendes Equipment am Arbeitsplatz. Im Sommer viel zu warm.
Innerhalb des Teams, gut bis sehr gut. Teamübergreifend läuft es nicht gut.
Definitiv.
So verdient kununu Geld.