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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle haben Angst vorm großen CEO und der weiß nicht was im Betrieb passiert.
Ihr solltet die Atmosphäre der Angst abschaffen. Mikromanagement im Höchsten Maße abschaffen
Eine absolute Katastrophe. Ein Leben in Angst um seine Existenz.
Sides hat zurecht einen sehr schlechten Ruf in der Gastronomie
Wenn die Zahlen nicht stimmen kann man nicht genug tun.
Keine Chance weiterzukommen.
Das Gehalt stimmt wenn die Zahlen stimmen.
Neutral.
Hinterhältige Kollegen.
Nichts negatives aufgefallen
Intransparente Komunikation
Eine hohe Fluktuation im Unternehmen.
Viele Chefs und jeder sagt was anderes.
Ein paar Kolleginnen haben Vorrang.
Monoton Qualitativ schlechte Termine.
Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die offene Unternehmenskultur. Hervorzuheben ist außerdem die Kommunikation auf Augenhöhe – unabhängig davon, ob es sich um Kolleginnen und Kollegen, Führungskräfte oder das C-Level handelt. Auch mit dem CEO oder COO kann man unkompliziert und respektvoll in den Austausch gehen. Kurze Entscheidungswege und eine offene Kommunikation machen die Zusammenarbeit aus meiner Sicht besonders angenehm.
Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt nennen müsste, dann wären es die Snackschubladen. Hier würde ich mir etwas mehr Abwechslung wünschen – insbesondere neben den klassischen Süßigkeiten auch gesündere Alternativen für die Mittagspause oder zwischendurch.
Gerade in einem stark wachsenden Unternehmen entstehen regelmäßig neue Prozesse und Strukturen. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, neue Prozesse vor dem Rollout noch intensiver zu testen, zu überprüfen und gegebenenfalls in kleinerem Rahmen zu validieren, bevor sie unternehmensweit eingeführt werden.
Außerdem sehe ich Potenzial in einer noch klareren abteilungsübergreifenden Kommunikation. Klare Verantwortlichkeiten und ein einheitlicher Informationsfluss würden die Zusammenarbeit zwischen den Teams weiter stärken und Abläufe noch effizienter gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut. Natürlich bringt ein stark wachsendes und skalierendes Unternehmen auch einen gewissen Leistungsdruck mit sich – das gehört für mich dazu. Nicht jeder kommt damit gleichermaßen gut zurecht.
Besonders positiv ist jedoch, dass sowohl die Kolleginnen und Kollegen als auch die Führungskräfte menschlich, respektvoll und fair miteinander umgehen. Trotz des hohen Tempos wird versucht, Herausforderungen gemeinsam zu lösen und sich gegenseitig zu unterstützen. Das sorgt aus meiner Sicht für ein angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens spricht aus meiner Sicht für sich. Besonders bemerkenswert finde ich, dass viele Mitarbeitende bereits seit den Anfängen des Unternehmens dabei sind und sich bewusst dafür entschieden haben, den gemeinsamen Weg über viele Jahre mitzugehen.
Natürlich gibt es wie bei jedem wachsenden Unternehmen – unterschiedliche Meinungen und nicht jede Veränderung wird von allen gleich aufgenommen. Insgesamt nehme ich das Unternehmen jedoch als modernen, innovativen Arbeitgeber mit einer klaren Vision wahr.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Gerade im Sales ist man oft sehr ambitioniert und geht auch freiwillig die Extrameile, weil man seine eigenen Ziele erreichen möchte.
Positiv hervorzuheben ist, dass ich keinerlei Micromanagement erlebe. Private Termine kann ich problemlos im Kalender eintragen und sie werden respektiert. Ich genieße ein hohes Maß an Vertrauen und Flexibilität und kann meine Arbeit eigenverantwortlich organisieren. Das empfinde ich als großen Pluspunkt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind aus meiner Sicht gut. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die intern gestartet sind und sich durch gute Leistungen weiterentwickelt haben – bis hin zu verantwortungsvolleren Positionen.
Wer engagiert ist, Eigeninitiative zeigt und bereit ist, die berühmte Extrameile zu gehen, hat hier definitiv gute Karrierechancen. Leistung wird wahrgenommen und entsprechend honoriert. Gleichzeitig ist es auch selbstverständlich, dass Weiterentwicklung Eigeninitiative voraussetzt. Wer ausschließlich nach Schema F arbeitet, wird sich naturgemäß schwerer tun, den nächsten Karriereschritt zu erreichen.
Das Gehalt könnte natürlich immer höher sein, dass wird vermutlich jeder sagen. Im Sales hat man jedoch die Möglichkeit, sein Einkommen selbst maßgeblich zu beeinflussen. Es gibt keine Provisionsdeckelung: Wer viel verkauft, kann entsprechend auch sehr gut verdienen. Wer weniger verkauft, verdient entsprechend weniger – ein klassisches und aus meiner Sicht faires Vergütungsmodell im Vertrieb.
Das Grundgehalt empfinde ich als marktgerecht und angemessen. Insgesamt bietet das Unternehmen eine faire Kombination aus einem soliden Fixgehalt und attraktiven Verdienstmöglichkeiten durch die eigene Leistung.
In der Vergangenheit gab es durch das starke Wachstum einige personelle Veränderungen und die Teams haben sich teilweise neu zusammengesetzt. Aus meiner Sicht hat das den Zusammenhalt jedoch eher gestärkt, da die Kolleginnen und Kollegen noch enger zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit gut. Durch die verschiedenen Kommunikationskanäle ist ein schneller und unkomplizierter Austausch jederzeit möglich.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – hin und wieder unterschiedliche Meinungen zwischen einzelnen Abteilungen. Diese werden meiner Erfahrung nach jedoch respektvoll, auf Augenhöhe und lösungsorientiert behandelt.
Auch in unserem Team arbeiten Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters zusammen. Aus meiner Sicht werden alle unabhängig vom Alter gleich behandelt und wertgeschätzt.
Ebenso habe ich den Eindruck, dass bei gesundheitlichen Einschränkungen oder krankheitsbedingten Ausfällen verständnisvoll und fair reagiert wird. Insgesamt kann ich in diesem Bereich nichts Negatives berichten.
Auch auf Führungsebene gab es in der letzten Zeit einige Veränderungen. Gleichzeitig gibt es viele erfahrene Führungskräfte, die das Unternehmen bereits seit Jahren begleiten und für Kontinuität sorgen.
Natürlich gibt es – wie überall – unterschiedliche Führungsstile und gelegentlich auch Meinungsverschiedenheiten. Diese werden meiner Erfahrung nach jedoch respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Insgesamt empfinde ich den Umgang mit den Vorgesetzten als wertschätzend, offen und fair.
Im Sales ist die Arbeitsumgebung häufig das Auto. Die Firmenfahrzeuge sind hochwertig und mit der Tankkarte, die auch privat genutzt werden kann, ist man sehr gut ausgestattet.
Auch die bereitgestellten Arbeitsmittel – sowohl Hardware als auch Software – sind modern und erleichtern den Arbeitsalltag. Das Büro ist ebenfalls zeitgemäß eingerichtet und bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Regelmäßige Team-Events und gemeinsame Feiern tragen zusätzlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Natürlich lassen sich Arbeitsbedingungen immer weiter optimieren. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsumgebung jedoch als sehr gut und würde hier solide 4 von 5 Sternen vergeben.
In einem stark wachsenden Unternehmen ist Kommunikation naturgemäß eine Herausforderung und sicherlich gibt es hier noch Optimierungspotenzial. Dennoch empfinde ich den Austausch insgesamt als respektvoll, offen und wertschätzend.
Besonders positiv finde ich, dass man sich aktiv einbringen kann und die eigene Meinung gehört wird. Feedback wird ernst genommen und Ideen können eingebracht werden, was ich in einem dynamischen Unternehmen als sehr wichtig empfinde.
Ich kann in diesem Bereich nichts Negatives sagen. Das Team ist sehr vielfältig und ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt werden.
Ich habe bisher weder selbst negative Erfahrungen gemacht noch etwas Gegenteiliges mitbekommen. Aus meiner Sicht wird ein respektvoller und fairer Umgang miteinander gelebt – daher gibt es von mir hier die volle Punktzahl.
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht äußerst abwechslungsreich. SIDES bietet ein vielseitiges Produkt für die Gastronomie und Systemgastronomie, wodurch ich im Sales mit den unterschiedlichsten Geschäftskonzepten zusammenarbeite – vom einzelnen Restaurant bis hin zu großen Ketten mit 50 oder mehr Standorten.
Dadurch gleicht kein Tag dem anderen. Jede Kundensituation bringt neue Herausforderungen und spannende Projekte mit sich. Für mich persönlich ist genau diese Vielfalt einer der größten Pluspunkte und sorgt dafür, dass die Arbeit nie langweilig wird.
Nichts
Alles
Nach vier Jahren im Vertrieb fällt mein Fazit leider sehr negativ aus. es gibt keine......
war Egal
Nur unter den "alten Hasen" existent. Viele falsche Mitarbeiter
Bar jeglicher Diskussion. Null Rückhalt oder ähnliches.
Wurden, mit Zugang neuer Kollegen vom Mitbewerber, immer schlimmer
Schön gerede. Fern deer Wirklichkeit
Die Anfangszeit war geprägt von Dynamik und der Möglichkeit, etwas Großes mit aufzubauen. Genau deshalb ist die spätere Entwicklung für mich umso enttäuschender. Mehr Positives kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung leider nicht ne
Für mich fehlten Ehrlichkeit, Loyalität und Wertschätzung. Ich habe das Unternehmen über viele Jahre begleitet, als es noch rund 300 Kunden hatte. Gemeinsam mit meinem Team haben wir das Wachstum auf etwa 5.000 Kunden miterlebt und zwei Finanzierungsrunden unterstützt. Mir wurde vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Umso größer war der Schock, als die Kündigung ohne Vorwarnung kam. Was mich bis heute am meisten enttäuscht, ist, dass sich danach nicht einmal die Gründer persönlich gemeldet haben. Für mich zeigt sich der wahre Charakter eines Unternehmens nicht in guten Zeiten, sondern darin, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.
Lernt, Menschen mit Respekt zu behandeln. Ein Unternehmen wächst nicht nur durch Investoren oder Software, sondern durch die Mitarbeiter, die jahrelang alles dafür geben. Wer Loyalität erwartet, sollte selbst loyal handeln. Offene Kommunikation, Ehrlichkeit und Wertschätzung dürfen nicht nur Marketingbegriffe sein. Mitarbeiter sollten nicht von heute auf morgen ausgetauscht werden, nachdem sie maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen haben.
Eine Atmosphäre, die von Unsicherheit geprägt war. Leistung wurde als selbstverständlich angesehen, echte Wertschätzung habe ich nie erlebt. Man wusste nie, ob man morgen noch Teil des Unternehmens ist.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mitarbeiterorientiert. Meine persönliche Erfahrung war jedoch eine andere. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeitern habe ich einen deutlichen Unterschied erlebt.
Von Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Es wurde erwartet, jederzeit Vollgas zu geben. Privatleben und Familie rückten häufig in den Hintergrund. Trotz dieses Einsatzes gab es keinerlei Sicherheit oder Anerkennung.
Es wurden große Karriereperspektiven in Aussicht gestellt. Mir wurde sogar vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Nachdem ich über Jahre maßgeblich am Wachstum des Unternehmens mitgewirkt hatte, folgte dennoch eine völlig überraschende Kündigung. Weiterbildung und Entwicklung verlieren ihren Wert, wenn Loyalität am Ende keine Rolle spielt.
Das Gehalt war in Ordnung, die versprochenen Perspektiven standen für mich jedoch in keinem Verhältnis zur Realität. Loyalität und außergewöhnlicher Einsatz wurden aus meiner Sicht nicht entsprechend honoriert.
Unternehmensbild gelegt. Im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern habe ich davon jedoch wenig gespürt. Für mich beginnt soziale Verantwortung im Unternehmen bei einem respektvollen und wertschätzenden Umgang mit den Menschen
Die Kommunikation war aus meiner Sicht katastrophal. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen. Selbst langjährige Mitarbeiter wurden ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Offenheit und Ehrlichkeit habe ich vermisst.
Erfahrung und Loyalität schienen keinen besonderen Stellenwert zu haben. Langjährige Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nicht so behandelt, wie man es nach ihrem Einsatz erwarten würde. Keinerlei Wertschätzung
Der enttäuschendste Punkt überhaupt. Ich habe den Aufbau des Unternehmens über Jahre mitgetragen, als es noch rund 300 Kunden hatte. Gemeinsam mit meinem Team erlebte ich das Wachstum auf etwa 5.000 Kunden und die Finanzierungsrunden. Es wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Trotzdem kam irgendwann die Kündigung völlig überraschend. Noch enttäuschender war, dass sich danach nicht einmal die Gründer persönlich gemeldet haben. Für mich war das menschlich ein sehr schwacher Umgang mit Menschen, die einen erheblichen Beitrag zum Unternehmen geleistet haben.
Hoher Leistungsdruck, ständig steigende Erwartungen und wenig Planungssicherheit. Wer viel Einsatz zeigte, konnte sich trotzdem nie sicher sein, wie lange er noch Teil des Unternehmens sein würde. Unruhe pur!
Die Kommunikation war aus meiner Sicht katastrophal. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen. Selbst langjährige Mitarbeiter wurden ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Offenheit und Ehrlichkeit habe ich vermisst.
Gleichbehandlung war für mich nicht erkennbar. Manche Mitarbeiter schienen deutlich bevorzugt zu werden, während andere trotz großer Leistungen kaum Anerkennung erhielten.
Der enttäuschendste Punkt überhaupt. Ich habe den Aufbau des Unternehmens über Jahre mitgetragen, als es noch rund 300 Kunden hatte. Gemeinsam mit meinem Team erlebte ich das Wachstum auf etwa 5.000 Kunden und die Finanzierungsrunden. Es wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Trotzdem kam irgendwann die Kündigung völlig überraschend. Noch enttäuschender war, dass sich danach nicht einmal die Gründer persönlich gemeldet haben. Für mich war das menschlich ein sehr schwacher Umgang mit Menschen, die einen erheblichen Beitrag zum Unternehmen geleistet.
Ich arbeite seit vielen Jahren bei SIDES und habe einige Höhen und Tiefen miterlebt. Vom kleinen Startup bis hin zum europaweit agierenden Unternehmen. Natürlich hat sich die Atmosphäre in den Jahren verändert, in schwierigen Zeiten wird es auch mal etwas rauer, aber Alles-in-Allem bin ich zufrieden mit der aktuellen Entwicklung, sowie der Akzeptanz und Bereitschaft des Kollegium sich an die Gegebenheiten anzupassen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Für viele Teams ist die Work-Live-Balance gut zu managen. Einige Bereiche die in direkten Kundenkontakt stehen oder Notfallbereitschaft haben ist das etwas schwieriger, aber im Normalfall werden dafür dann andere Freiheiten eingeräumt oder Vergütungen geschaffen um einen Ausgleich zu ermöglichen.
Für Spezialisten wird leider nicht genug Budget zur Weiterbildung eingeräumt. Tagungen oder gar Zertifizierungen werden nicht offen gefördert bzw. offensiv voran getrieben. Hier muss man als Mitarbeiter vieles selbst einfordern.
Gehalt kann natürlich immer besser sein, aber ist für Ostdeutschland marktüblich. Benefits sind vorhanden. Gerade das Homeoffice und die flexiblen Arbeitszeiten sind für mich das Wichtige!
Das Kollegium ist für mich nach all den Jahren der zentrale Punkt, warum ich mich im Unternehmen wohl fühle und auch die nächsten Jahre hier verbleiben werde. Wenn Probleme auftauchen, dann kann man sich darauf verlassen, dass Kollegen einem zur Hilfe kommen, wenn man nur danach fragt. Zur Not auch nach den Arbeitszeiten, wenn notwendig. Dies ist aber vom Arbeitgeber nicht gefordert!
Das grundlegende Verhalten der meisten Vorgesetzten ist okay, jedoch gibt es einige Ausnahmen die manchmal Unruhe in den Prozess bringen.
Den Druck der Branche und des Marktes können einige wenige Führungskräfte nicht sauber filtern und geben den Stress gelegentlich in die Teams weiter. Passiert selten, aber ist ein Punkt an dem die Führungskräfte noch geschult werden sollten.
Das Büro in Berlin ist gut ausgestattet und lädt zum Arbeiten ein, nur an Tagen extremen Temperaturen wird es etwas ungemütlich, aber dabei wird vielen Kollegen auch eingeräumt im Homeoffice zu arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb des Kollegiums funktioniert gut, durch die unterschiedlichen Ebenen der Hierarchie hindurch hapert es aber machmal. Die Abteilungen sind zu isoliert von einander, daher brauchen Informationen immer mal wieder länger als notwendig, bis sie am Ziel ankommen. Kommunikation ist in vielen wachsenden Unternehmen ein Problem, SIDES ist da keine Ausnahme, aber auch keine Katastrophe.
Die Aufgabenbereiche sind super vielseitig! Von Internen Prozessen über externe Dienstleister, zuarbeiten für Sales oder langfristige Produktentwicklung ist alles dabei. Wenn man sich für bestimmte Aufgabenbereiche interessiert kann man diese, sofern wirtschaftlich sinnvoll, übernehmen und vorantreiben. Ownership wird gern gesehen!
Missgunst innerhalb aller Teams gegenüber einander.
Auf Trustpilot kann man ungefähr nachvollziehen, wie das Standing der Firma ist.
Top, wenn man sich auf das beschränkt, wofür man eingestellt ist.
Karrierepfad noch in Arbeit, aktuell gibt’s nichts, sie sind aber dran.
Kann immer mehr sein, war aber fast das was ich haben wollte.
Wird viel gepredigt, habe aber jetzt nichts davon mitbekommen.
Direkte Mitarbeitende halten gut zusammen, klare Grüppchenbildung, nicht viel Raum für andere Perspektiven.
Sowohl vom Alter und Erfahrung her, werden sie mehr geschätzt, als neue und jüngere Mitarbeitende.
Hängt mit dem Kommunikationsthema zusammen; es gibt kein Feedback, wenn etwas verbesserungsbedürftig ist, jedoch wird hinterrücks viel über die Mitarbeitenden gelästert. Entsprechend kommt da nicht viel bei der Person an, der das Feedback gut tun würde. Musste auch durch AI Notizen eines Meetings, wo ich nicht teilnehmen konnte erfahren, dass es Raum für Verbesserung gibt, von meinem Manager direkt an mich gab’s das Feedback aber nicht.
Hybrides System, manche komplett remote, man kriegt alle Materialien. Kommt drauf an, was einem wichtig ist. Ein Abteilungsspezifisches Onboarding gibt es nicht und macht es für neue Mitarbeitenden schwer.
Erfahrungsgemäß werden Leute gekündigt und verstehen nicht warum. Es gab mehrere Momente, wo Leute ins Führungszimmer kamen und irritiert waren, woran es lag.
Nachrichten werden oft gekonnt ignoriert, ohne irgendwelche Konsequenzen oder Anstalten es zu verbessern.
Viele Frauen auf Führungsebene; jedoch nur in einem Bereich. Bei anderen komplett außen vor.
Da gerade viel geändert wird, hat man Möglichkeiten sich einzubringen und Projekte nach vorne zu bringen.
Ich habe lange versucht etwas Gutes zu finden aber es gibt einfach nichts… das einzige was man vielleicht gut finden kann sind die kostenfreien Snacks im Office.
Die ganze Firma ist sehr unstrukturiert und läuft dem Zahn der Zeit hinterher, ich habe so etwas noch nie erlebt. Die Kunden beschweren sich andauernd weil zugesagte Features oder Änderungen an System nicht zuverlässig ausgeführt werden. Es fehlt einfach an Struktur.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und keiner arbeitet zusammen es fühlt sich an als ob jeder gegen jeden kämpft, keiner arbeitet wirklich zusammen selbst in den Teams ist eine Rivalität zu spüren.
Die Kollegen versuchen sich untereinander auszuspielen und es ist kein wirklicher Zusammenhalt zu spüren.
Unklare Kommunikation und keine Struktur zu erkennen, heute so morgen so. Keiner der sogenannten Manager ist ein Manager und hat es irgendwann in seiner bisherigen Laufbahn gelernt wie man Mitarbeiter führt.
Hoher Druck auf Zahlen aber das Produkt kommt einfach nicht hinterher.
Die Kommunikation ist sehr dürftig, bei Fragen bekommt man von 5 Kollegen 5 verschiedene antworten. Kunden werden teilweise einfach im regen stehen gelassen und auf Fragen wird vom Support nicht reagiert und wenn der Kunde sich richtigerweise beschwert ist der Kunde das Problem.
Viele nette Menschen. Cooles Büro.
Ich möchte betonen, dass dies ausschließlich meine persönliche Erfahrung widerspiegelt und nicht unbedingt für andere Teams oder Mitarbeitende innerhalb des Unternehmens gilt.
Seit meinem Einstieg wurde mir mehrfach gesagt:
„Du bekommst ein hohes Gehalt - überzeug mich.“ Leider wurden jedoch nie konkrete Erwartungen formuliert, die erklären, was genau „überzeugen" bedeuten soll - selbst wenn besprochene Aufgaben erfolgreich abgeschlossen wurden. Diese Art der Kommunikation empfand ich als unprofessionell, insbesondere da das Gehalt im Branchenvergleich nicht außergewöhnlich hoch war. Ich habe zudem Verhaltensweisen erlebt, die ich persönlich als grenzüberschreitend und teilweise respektlos empfunden habe. Das steht in starkem Kontrast zum unternehmensinternen Leitbild „Egoless". Auch das Management zeigte aus meiner Sicht Schwächen, insbesondere bei der Planung und bei der realistischen Einschätzung von Deadlines und Ressourcen. Wenn du Wert auf persönliches Wachstum, sinnvolles Mentoring und eine intellektuelle strukturierte Führungskultur legst, könnte dieser Ort eher frustrierend sein - zumindest war das mein Eindruck.
Entweder Sie stellen gut ausgebildete, respektvolle und qualifizierte Führungskräfte ein oder investieren zumindest in deren professionelle Schulung.
Gebt bitte echtes, verwertbares Feedback statt vager Aussagen wie „Zeig mir, was du kannst".
Solche Formulierungen wirken nicht motivierend und schaffen eher Unsicherheit - vor allem, wenn konkrete Erwartungen fehlen. Ein
Kommunikationstraining für das Management wäre aus meiner Sicht sinnvoll und könnte die Zusammenarbeit deutlich verbessern. Auch beim Thema Mobbing sollte genauer hingeschaut werden - es kann sehr subtil passieren, bleibt aber nicht ohne Wirkung. Ein sensibler Umgang damit wäre wünschenswert.
Das Verhalten wirkte auf mich häufig unprofessionell, intransparent und hinterhältig.
Sehr unklare Erwartungen und Sätze wie „Du bekommst ein hohes Gehalt, überzeug mich!“ werden oft genutzt was an sich sehr unprofessionell ist. Die 1-on-1 Gespräche wurden mehrmals abgesagt bzw. sehr schlechtes Mentoring.
Nicht sehr innovativ da sie immer am Fehler/Bugs beheben sind
Hier wird nicht nur gearbeitet – hier entsteht etwas gemeinsam. Das merkt man insbesondere daran, dass die Führungsebene nicht nur Strategien aufsetzt, sondern aktiv mitarbeitet und mitwirkt. Ich arbeite mit Menschen zusammen, auf die ich mich verlassen kann und fühle mich gehört.
Wachsende Strukturen brauchen klare Verantwortlichkeiten – manchmal fehlt noch der rote Faden. Meetings sind nicht immer effizient gestaltet. Nicht alle Informationen erreichen alle Teams gleichzeitig – hier wäre mehr Transparenz hilfreich.
Auch nach vielen Jahren ist das Miteinander wertschätzend und offen.
Durch meine langjährige Zugehörigkeit identifiziere ich mich stark mit dem Unternehmen. Das geht vielleicht nicht allen Mitarbeitenden so.
Flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen eine gute Balance, es wird darauf geachtet, dass es nicht zu Überstunden kommt, aber natürlich sind diese manchmal unvermeidlich.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und aufzusteigen.
Meine Leistung wird anerkannt und entsprechend vergütet. Es könnten mehr Urlaubstage sein.
Es gibt Initiativen, um ökologisch und sozial besser zu werden.
Man kann sich aufeinander verlassen, auch in stressigen Phasen.
Ich schätze das Vertrauen und die offene Kommunikation mit meinem Vorgesetzten.
Ich arbeite 95% meiner Zeit im Homeoffice, habe alle technischen Tools, die ich benötige.
Innerhalb des Teams sehr gute Kommunikation trotz Remote Work, zwischen den Teams ab und an herausfordernder. Das hängt aber auch immer davon ab, wie aktiv man Kommunikation selbst betreibt.
Die Frauenquote innerhalb der Führung darf gerne wachsen. Der Einstieg nach meinen Elternzeiten wurde mir immer leicht gemacht und Weiterentwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Ich lernen jeden Tag neue Dinge und kann mich stetig weiterentwickeln.
Schöne Marketing Materialien
Umgang mit Mitarbeitern
- Arbeitsbelastung
- intransparente Kommunikation
- Kündigungen
Hört auf die Kunden und verbessert die Qualität der Software. Stellt sicher dass das Produkt jedem Kunden tatsächlich einen Nutzen bringt.
Die angespannte Atmosphäre durch sich häufende Kündigungen ist beabsichtigt um die Mitarbeiter (m/w/d) zu motivieren. Kündigungen werden überraschend ausgesprochen, sodass man sich fragen muss, ob man die Nächste bekommen wird.
Es wird übertüncht mit aufgesetzter Freundlichkeit und dem für Teilhaberkapital finanzierten Firmen typischen Einfluss von Narrativen über Werte wie „diversity&inclusion“.
Die Firma hat bei vielen Menschen in der Gastronomie einen negativen Ruf.
Nur in der Theorie, in der Praxis wird gern gesehen dass Mitarbeiter auch nach Feierabend oder selbst bei Krankheit für die Firma arbeiten.
Auch Mitarbeitern, die kleine Kinder haben, wird kurzfristig gekündigt. Es wird keine Rücksicht genommen.
Trotz der kleinen Firmengrösse gibt es zwischen den Bereichen und Teams Firmenpolitik und ein Ringen um Einfluss, auch mit gehässigen Mitteln.
Es gab kaum ältere Kollegen in meinem Bereich, die wurden ausgetauscht.
Intransparent, hinterhältig, arrogant und anmaßende Führung
Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter im Büro. Die Büros sind Großraum Büros . Die Ausstattung ist ok.
Sehr phantasievolle Erzählungen, leider oft nicht so gut verständlich.
Bis zu einem Gewissen Level werden Frauen gefördert, das liegt auch an der kulturmarxistischen Unternehmensphilosophie.
Auf dem Chef Level gab es jedoch keine Frauen. Das kann aber noch kommen.
So verdient kununu Geld.