9 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle haben Angst vorm großen CEO und der weiß nicht was im Betrieb passiert.
Ihr solltet die Atmosphäre der Angst abschaffen. Mikromanagement im Höchsten Maße abschaffen
Eine absolute Katastrophe. Ein Leben in Angst um seine Existenz.
Sides hat zurecht einen sehr schlechten Ruf in der Gastronomie
Wenn die Zahlen nicht stimmen kann man nicht genug tun.
Keine Chance weiterzukommen.
Das Gehalt stimmt wenn die Zahlen stimmen.
Neutral.
Hinterhältige Kollegen.
Nichts negatives aufgefallen
Intransparente Komunikation
Eine hohe Fluktuation im Unternehmen.
Viele Chefs und jeder sagt was anderes.
Ein paar Kolleginnen haben Vorrang.
Monoton Qualitativ schlechte Termine.
Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die offene Unternehmenskultur. Hervorzuheben ist außerdem die Kommunikation auf Augenhöhe – unabhängig davon, ob es sich um Kolleginnen und Kollegen, Führungskräfte oder das C-Level handelt. Auch mit dem CEO oder COO kann man unkompliziert und respektvoll in den Austausch gehen. Kurze Entscheidungswege und eine offene Kommunikation machen die Zusammenarbeit aus meiner Sicht besonders angenehm.
Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt nennen müsste, dann wären es die Snackschubladen. Hier würde ich mir etwas mehr Abwechslung wünschen – insbesondere neben den klassischen Süßigkeiten auch gesündere Alternativen für die Mittagspause oder zwischendurch.
Gerade in einem stark wachsenden Unternehmen entstehen regelmäßig neue Prozesse und Strukturen. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, neue Prozesse vor dem Rollout noch intensiver zu testen, zu überprüfen und gegebenenfalls in kleinerem Rahmen zu validieren, bevor sie unternehmensweit eingeführt werden.
Außerdem sehe ich Potenzial in einer noch klareren abteilungsübergreifenden Kommunikation. Klare Verantwortlichkeiten und ein einheitlicher Informationsfluss würden die Zusammenarbeit zwischen den Teams weiter stärken und Abläufe noch effizienter gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut. Natürlich bringt ein stark wachsendes und skalierendes Unternehmen auch einen gewissen Leistungsdruck mit sich – das gehört für mich dazu. Nicht jeder kommt damit gleichermaßen gut zurecht.
Besonders positiv ist jedoch, dass sowohl die Kolleginnen und Kollegen als auch die Führungskräfte menschlich, respektvoll und fair miteinander umgehen. Trotz des hohen Tempos wird versucht, Herausforderungen gemeinsam zu lösen und sich gegenseitig zu unterstützen. Das sorgt aus meiner Sicht für ein angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens spricht aus meiner Sicht für sich. Besonders bemerkenswert finde ich, dass viele Mitarbeitende bereits seit den Anfängen des Unternehmens dabei sind und sich bewusst dafür entschieden haben, den gemeinsamen Weg über viele Jahre mitzugehen.
Natürlich gibt es wie bei jedem wachsenden Unternehmen – unterschiedliche Meinungen und nicht jede Veränderung wird von allen gleich aufgenommen. Insgesamt nehme ich das Unternehmen jedoch als modernen, innovativen Arbeitgeber mit einer klaren Vision wahr.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Gerade im Sales ist man oft sehr ambitioniert und geht auch freiwillig die Extrameile, weil man seine eigenen Ziele erreichen möchte.
Positiv hervorzuheben ist, dass ich keinerlei Micromanagement erlebe. Private Termine kann ich problemlos im Kalender eintragen und sie werden respektiert. Ich genieße ein hohes Maß an Vertrauen und Flexibilität und kann meine Arbeit eigenverantwortlich organisieren. Das empfinde ich als großen Pluspunkt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind aus meiner Sicht gut. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die intern gestartet sind und sich durch gute Leistungen weiterentwickelt haben – bis hin zu verantwortungsvolleren Positionen.
Wer engagiert ist, Eigeninitiative zeigt und bereit ist, die berühmte Extrameile zu gehen, hat hier definitiv gute Karrierechancen. Leistung wird wahrgenommen und entsprechend honoriert. Gleichzeitig ist es auch selbstverständlich, dass Weiterentwicklung Eigeninitiative voraussetzt. Wer ausschließlich nach Schema F arbeitet, wird sich naturgemäß schwerer tun, den nächsten Karriereschritt zu erreichen.
Das Gehalt könnte natürlich immer höher sein, dass wird vermutlich jeder sagen. Im Sales hat man jedoch die Möglichkeit, sein Einkommen selbst maßgeblich zu beeinflussen. Es gibt keine Provisionsdeckelung: Wer viel verkauft, kann entsprechend auch sehr gut verdienen. Wer weniger verkauft, verdient entsprechend weniger – ein klassisches und aus meiner Sicht faires Vergütungsmodell im Vertrieb.
Das Grundgehalt empfinde ich als marktgerecht und angemessen. Insgesamt bietet das Unternehmen eine faire Kombination aus einem soliden Fixgehalt und attraktiven Verdienstmöglichkeiten durch die eigene Leistung.
In der Vergangenheit gab es durch das starke Wachstum einige personelle Veränderungen und die Teams haben sich teilweise neu zusammengesetzt. Aus meiner Sicht hat das den Zusammenhalt jedoch eher gestärkt, da die Kolleginnen und Kollegen noch enger zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit gut. Durch die verschiedenen Kommunikationskanäle ist ein schneller und unkomplizierter Austausch jederzeit möglich.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – hin und wieder unterschiedliche Meinungen zwischen einzelnen Abteilungen. Diese werden meiner Erfahrung nach jedoch respektvoll, auf Augenhöhe und lösungsorientiert behandelt.
Auch in unserem Team arbeiten Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters zusammen. Aus meiner Sicht werden alle unabhängig vom Alter gleich behandelt und wertgeschätzt.
Ebenso habe ich den Eindruck, dass bei gesundheitlichen Einschränkungen oder krankheitsbedingten Ausfällen verständnisvoll und fair reagiert wird. Insgesamt kann ich in diesem Bereich nichts Negatives berichten.
Auch auf Führungsebene gab es in der letzten Zeit einige Veränderungen. Gleichzeitig gibt es viele erfahrene Führungskräfte, die das Unternehmen bereits seit Jahren begleiten und für Kontinuität sorgen.
Natürlich gibt es – wie überall – unterschiedliche Führungsstile und gelegentlich auch Meinungsverschiedenheiten. Diese werden meiner Erfahrung nach jedoch respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Insgesamt empfinde ich den Umgang mit den Vorgesetzten als wertschätzend, offen und fair.
Im Sales ist die Arbeitsumgebung häufig das Auto. Die Firmenfahrzeuge sind hochwertig und mit der Tankkarte, die auch privat genutzt werden kann, ist man sehr gut ausgestattet.
Auch die bereitgestellten Arbeitsmittel – sowohl Hardware als auch Software – sind modern und erleichtern den Arbeitsalltag. Das Büro ist ebenfalls zeitgemäß eingerichtet und bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Regelmäßige Team-Events und gemeinsame Feiern tragen zusätzlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Natürlich lassen sich Arbeitsbedingungen immer weiter optimieren. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsumgebung jedoch als sehr gut und würde hier solide 4 von 5 Sternen vergeben.
In einem stark wachsenden Unternehmen ist Kommunikation naturgemäß eine Herausforderung und sicherlich gibt es hier noch Optimierungspotenzial. Dennoch empfinde ich den Austausch insgesamt als respektvoll, offen und wertschätzend.
Besonders positiv finde ich, dass man sich aktiv einbringen kann und die eigene Meinung gehört wird. Feedback wird ernst genommen und Ideen können eingebracht werden, was ich in einem dynamischen Unternehmen als sehr wichtig empfinde.
Ich kann in diesem Bereich nichts Negatives sagen. Das Team ist sehr vielfältig und ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt werden.
Ich habe bisher weder selbst negative Erfahrungen gemacht noch etwas Gegenteiliges mitbekommen. Aus meiner Sicht wird ein respektvoller und fairer Umgang miteinander gelebt – daher gibt es von mir hier die volle Punktzahl.
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht äußerst abwechslungsreich. SIDES bietet ein vielseitiges Produkt für die Gastronomie und Systemgastronomie, wodurch ich im Sales mit den unterschiedlichsten Geschäftskonzepten zusammenarbeite – vom einzelnen Restaurant bis hin zu großen Ketten mit 50 oder mehr Standorten.
Dadurch gleicht kein Tag dem anderen. Jede Kundensituation bringt neue Herausforderungen und spannende Projekte mit sich. Für mich persönlich ist genau diese Vielfalt einer der größten Pluspunkte und sorgt dafür, dass die Arbeit nie langweilig wird.
Die Anfangszeit war geprägt von Dynamik und der Möglichkeit, etwas Großes mit aufzubauen. Genau deshalb ist die spätere Entwicklung für mich umso enttäuschender. Mehr Positives kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung leider nicht ne
Für mich fehlten Ehrlichkeit, Loyalität und Wertschätzung. Ich habe das Unternehmen über viele Jahre begleitet, als es noch rund 300 Kunden hatte. Gemeinsam mit meinem Team haben wir das Wachstum auf etwa 5.000 Kunden miterlebt und zwei Finanzierungsrunden unterstützt. Mir wurde vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Umso größer war der Schock, als die Kündigung ohne Vorwarnung kam. Was mich bis heute am meisten enttäuscht, ist, dass sich danach nicht einmal die Gründer persönlich gemeldet haben. Für mich zeigt sich der wahre Charakter eines Unternehmens nicht in guten Zeiten, sondern darin, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.
Lernt, Menschen mit Respekt zu behandeln. Ein Unternehmen wächst nicht nur durch Investoren oder Software, sondern durch die Mitarbeiter, die jahrelang alles dafür geben. Wer Loyalität erwartet, sollte selbst loyal handeln. Offene Kommunikation, Ehrlichkeit und Wertschätzung dürfen nicht nur Marketingbegriffe sein. Mitarbeiter sollten nicht von heute auf morgen ausgetauscht werden, nachdem sie maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen haben.
Eine Atmosphäre, die von Unsicherheit geprägt war. Leistung wurde als selbstverständlich angesehen, echte Wertschätzung habe ich nie erlebt. Man wusste nie, ob man morgen noch Teil des Unternehmens ist.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mitarbeiterorientiert. Meine persönliche Erfahrung war jedoch eine andere. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeitern habe ich einen deutlichen Unterschied erlebt.
Von Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Es wurde erwartet, jederzeit Vollgas zu geben. Privatleben und Familie rückten häufig in den Hintergrund. Trotz dieses Einsatzes gab es keinerlei Sicherheit oder Anerkennung.
Es wurden große Karriereperspektiven in Aussicht gestellt. Mir wurde sogar vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Nachdem ich über Jahre maßgeblich am Wachstum des Unternehmens mitgewirkt hatte, folgte dennoch eine völlig überraschende Kündigung. Weiterbildung und Entwicklung verlieren ihren Wert, wenn Loyalität am Ende keine Rolle spielt.
Das Gehalt war in Ordnung, die versprochenen Perspektiven standen für mich jedoch in keinem Verhältnis zur Realität. Loyalität und außergewöhnlicher Einsatz wurden aus meiner Sicht nicht entsprechend honoriert.
Unternehmensbild gelegt. Im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern habe ich davon jedoch wenig gespürt. Für mich beginnt soziale Verantwortung im Unternehmen bei einem respektvollen und wertschätzenden Umgang mit den Menschen
Die Kommunikation war aus meiner Sicht katastrophal. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen. Selbst langjährige Mitarbeiter wurden ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Offenheit und Ehrlichkeit habe ich vermisst.
Erfahrung und Loyalität schienen keinen besonderen Stellenwert zu haben. Langjährige Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nicht so behandelt, wie man es nach ihrem Einsatz erwarten würde. Keinerlei Wertschätzung
Der enttäuschendste Punkt überhaupt. Ich habe den Aufbau des Unternehmens über Jahre mitgetragen, als es noch rund 300 Kunden hatte. Gemeinsam mit meinem Team erlebte ich das Wachstum auf etwa 5.000 Kunden und die Finanzierungsrunden. Es wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Trotzdem kam irgendwann die Kündigung völlig überraschend. Noch enttäuschender war, dass sich danach nicht einmal die Gründer persönlich gemeldet haben. Für mich war das menschlich ein sehr schwacher Umgang mit Menschen, die einen erheblichen Beitrag zum Unternehmen geleistet haben.
Hoher Leistungsdruck, ständig steigende Erwartungen und wenig Planungssicherheit. Wer viel Einsatz zeigte, konnte sich trotzdem nie sicher sein, wie lange er noch Teil des Unternehmens sein würde. Unruhe pur!
Die Kommunikation war aus meiner Sicht katastrophal. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen. Selbst langjährige Mitarbeiter wurden ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Offenheit und Ehrlichkeit habe ich vermisst.
Gleichbehandlung war für mich nicht erkennbar. Manche Mitarbeiter schienen deutlich bevorzugt zu werden, während andere trotz großer Leistungen kaum Anerkennung erhielten.
Der enttäuschendste Punkt überhaupt. Ich habe den Aufbau des Unternehmens über Jahre mitgetragen, als es noch rund 300 Kunden hatte. Gemeinsam mit meinem Team erlebte ich das Wachstum auf etwa 5.000 Kunden und die Finanzierungsrunden. Es wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich mir um meine Zukunft keine Sorgen machen müsse. Trotzdem kam irgendwann die Kündigung völlig überraschend. Noch enttäuschender war, dass sich danach nicht einmal die Gründer persönlich gemeldet haben. Für mich war das menschlich ein sehr schwacher Umgang mit Menschen, die einen erheblichen Beitrag zum Unternehmen geleistet.
Missgunst innerhalb aller Teams gegenüber einander.
Auf Trustpilot kann man ungefähr nachvollziehen, wie das Standing der Firma ist.
Top, wenn man sich auf das beschränkt, wofür man eingestellt ist.
Karrierepfad noch in Arbeit, aktuell gibt’s nichts, sie sind aber dran.
Kann immer mehr sein, war aber fast das was ich haben wollte.
Wird viel gepredigt, habe aber jetzt nichts davon mitbekommen.
Direkte Mitarbeitende halten gut zusammen, klare Grüppchenbildung, nicht viel Raum für andere Perspektiven.
Sowohl vom Alter und Erfahrung her, werden sie mehr geschätzt, als neue und jüngere Mitarbeitende.
Hängt mit dem Kommunikationsthema zusammen; es gibt kein Feedback, wenn etwas verbesserungsbedürftig ist, jedoch wird hinterrücks viel über die Mitarbeitenden gelästert. Entsprechend kommt da nicht viel bei der Person an, der das Feedback gut tun würde. Musste auch durch AI Notizen eines Meetings, wo ich nicht teilnehmen konnte erfahren, dass es Raum für Verbesserung gibt, von meinem Manager direkt an mich gab’s das Feedback aber nicht.
Hybrides System, manche komplett remote, man kriegt alle Materialien. Kommt drauf an, was einem wichtig ist. Ein Abteilungsspezifisches Onboarding gibt es nicht und macht es für neue Mitarbeitenden schwer.
Erfahrungsgemäß werden Leute gekündigt und verstehen nicht warum. Es gab mehrere Momente, wo Leute ins Führungszimmer kamen und irritiert waren, woran es lag.
Nachrichten werden oft gekonnt ignoriert, ohne irgendwelche Konsequenzen oder Anstalten es zu verbessern.
Viele Frauen auf Führungsebene; jedoch nur in einem Bereich. Bei anderen komplett außen vor.
Da gerade viel geändert wird, hat man Möglichkeiten sich einzubringen und Projekte nach vorne zu bringen.
Schöne Marketing Materialien
Umgang mit Mitarbeitern
- Arbeitsbelastung
- intransparente Kommunikation
- Kündigungen
Hört auf die Kunden und verbessert die Qualität der Software. Stellt sicher dass das Produkt jedem Kunden tatsächlich einen Nutzen bringt.
Die angespannte Atmosphäre durch sich häufende Kündigungen ist beabsichtigt um die Mitarbeiter (m/w/d) zu motivieren. Kündigungen werden überraschend ausgesprochen, sodass man sich fragen muss, ob man die Nächste bekommen wird.
Es wird übertüncht mit aufgesetzter Freundlichkeit und dem für Teilhaberkapital finanzierten Firmen typischen Einfluss von Narrativen über Werte wie „diversity&inclusion“.
Die Firma hat bei vielen Menschen in der Gastronomie einen negativen Ruf.
Nur in der Theorie, in der Praxis wird gern gesehen dass Mitarbeiter auch nach Feierabend oder selbst bei Krankheit für die Firma arbeiten.
Auch Mitarbeitern, die kleine Kinder haben, wird kurzfristig gekündigt. Es wird keine Rücksicht genommen.
Trotz der kleinen Firmengrösse gibt es zwischen den Bereichen und Teams Firmenpolitik und ein Ringen um Einfluss, auch mit gehässigen Mitteln.
Es gab kaum ältere Kollegen in meinem Bereich, die wurden ausgetauscht.
Intransparent, hinterhältig, arrogant und anmaßende Führung
Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter im Büro. Die Büros sind Großraum Büros . Die Ausstattung ist ok.
Sehr phantasievolle Erzählungen, leider oft nicht so gut verständlich.
Bis zu einem Gewissen Level werden Frauen gefördert, das liegt auch an der kulturmarxistischen Unternehmensphilosophie.
Auf dem Chef Level gab es jedoch keine Frauen. Das kann aber noch kommen.
Ich hatte leider eine sehr enttäuschende Erfahrung während meines Onboardings bei dieser Firma. Meine Teamleiterin hat mir von Anfang an keine wirkliche Chance gegeben, mich einzuarbeiten und mein Potenzial zu zeigen. Schon am ersten Tag gab es Probleme: Obwohl ich 20 Minuten vor Arbeitsbeginn vor Ort war, konnte ich den Eingang nicht finden. Ich habe mehrfach versucht, das Büro telefonisch und per E-Mail zu erreichen, aber ohne Erfolg. Als ich schließlich den Eingang fand, wurde mir das später als Grund für meine Kündigung genannt – obwohl es keinen Grund zur Beanstandung gab.
Das Onboarding selbst war extrem unstrukturiert und ich hatte das Gefühl, dass meine Teamleiterin sehr wenig Geduld und keine echte Unterstützung zeigte. Sie erklärte mir Dinge viel zu schnell und erwartete, dass ich alles sofort verstehe, ohne Zeit zum Nacharbeiten oder Fragen. Ich habe mehrfach betont, dass ich mein eigenes Tempo beim Lernen brauche, besonders bei so unklaren und hastig vermittelten Informationen, aber sie zeigte wenig Verständnis und wirkte oft ungeduldig und desinteressiert. Die Kommunikation war distanziert und teilweise hatte ich den Eindruck, dass sie mich aufgrund meiner Art und Weise, wie ich sprach, ablehnte – mit komischen Blicken, als ob ich eine andere Sprache spreche.
Trotz meiner Bemühungen, offen über die Schwierigkeiten zu sprechen, und meinem Wunsch nach einer besseren Lernstruktur wurde mir keinerlei Hilfe angeboten. In der zweiten Woche meines Onboardings, und ohne mir je die Möglichkeit zu geben, mein Können unter Beweis zu stellen, wurde mir mitgeteilt, dass es nicht passt und ich das Unternehmen verlassen muss. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass meine Teamleiterin mich schnell loswerden wollte, und diese Entscheidung bestätigt mein Gefühl.
Für mich zeigt diese Erfahrung, dass das Unternehmen weder die nötige Unterstützung für neue Mitarbeiter bietet noch ein wirklich respektvolles Arbeitsumfeld schafft. Es ist sehr enttäuschend, dass ich meine Zeit in einem Unternehmen verschwendet habe, das keine echte Chance zur Einarbeitung bietet und wenig Wert auf eine konstruktive Kommunikation legt. Ich hoffe, dass zukünftige Bewerber sich gut überlegen, ob sie sich hier bewerben, da es keine Möglichkeit gibt, sich weiterzuentwickeln oder fair behandelt zu werden.
Jeder Mensch ist individuell und genau so sollten diese auch behandelt werden, mehr Rücksicht auf Mitarbeiter nehmen während des Onboardings, nicht von vorne herum im Gespräch sagen, es passt so und bei der Kündigung merkt man dann, dass es doch nie gepasst hat und ich bin auch noch ein sehr toleranter Mensch und sehr höflich ich habe immer gefragt, ob es passt und vor mir hat es gepasst. Hintenrum wurde schon meine Kündigung mit dem neuen Teamleiter abgeklärt, das Ganze kommt einfach sehr hinterhältig und falsch rüber. Wenn es nicht gern gesehen wird, dass mein Feedback gibt und konstruktive Kritik äußert, sollte man es auch so sagen.
Ich hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
Ich hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
Ich hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
ch hatte nicht wirklich die Chance, das herauszufinden
Super schlecht hatte ich bis jetzt in keinem Unternehmen so.
Kein Kommentar
Besteht dort nicht.
Das Aufgabenfeld ist super vielfältig und interessant, schade.
(+) Home-Office (EU)
(+) Relativ hoher Anteil an sympathischen Mitmenschen
(-) zu viele Hierarchieebenen (erinnert eher an mindestens mittelgroße Organisationen mit >10.000 Mitarbeitern) - gleichzeitig 0 Leadership
(-) Kommunikation ist (und bleibt hoffentlich) der Tiefpunkt meiner bisherigen Stationen
(-) wenn Veränderungen erfolgen, dann extrem langsam und mit enttäuschenden Ergebnissen
(-) Lichtjahre von jeglichen Best Practices entfernt - v.a. kein Stück "agil"
(-) keine Förderung der individuellen Weiterentwicklung (ineffektive Feedbackgespräche, learning on the job und ein paar Onlinekurse - that's it)
(-) maximal durchschnittliches Gehalt bei 26 Tagen Urlaub
Von externen Partnern eher positiv, intern eher negativ wahrgenommen
Abzug aufgrund des hohen Anteils von negativen Stress.
ineffektive Feedbackgespräche, learning on the job und ein paar Onlinekurse - that's it.
maximal durchschnittliches Gehalt bei 26 Tagen Urlaub.
Keinerlei Aktivitäten erkennbar, ggf Mülltrennung im Büro .
Maximal in den Silos.
Treue wird idR mit Beförderung belohnt
Mitarbeiter eher selten einbezogen, Entscheidungsfindung und -kommunikation sehr schlecht. Es existieren wechselnde Absichten, von Zielen möchte ich hier nicht sprechen.
Ist ok.
Hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist.
Gehen im nicht kreativen Chaos unter oder es bleiben nur ausführende Tätigkeiten, da Management sich die spannenden Tätigkeiten schnappt (Mikromanagement).
Locker und sehr Familiär
Besser geht nicht
Unterstützend Abteilungsübergreifend
Respektvoll
Immer für die Mitarbeiter da
Sind definitiv gegeben
Bessere Kommunikation wie bei SIDES gibt es nicht
Wird nie langweilig
Modernes Büro, viele Möglichkeiten sich mit Kolleg:innen auszutauschen, Firmenevents, aber es wird auch richtig Gas gegeben.
Employer Branding könnte stärker betrieben werden, ist gerade eher ein Geheimtipp unter Arbeitgebern.
Vertrauenszeit, Home Office problemlos möglich.
Die Chancen sind durch das starke Wachstum da, aber die Möglichkeiten müssten noch etwas klarer kommuniziert werden.
Passt.
Müll wird getrennt, Flaschen recycled, wenig gedruckt.
In jedem Team scheint der Zusammenhalt super zu sein und auch teamübergreifend kann man sehr schnell und einfach Leute kennenlernen. An der ein oder anderen Stelle gibt es natürlich Konflikte, die leider nicht diskret gehalten werden sondern öffentlich, aber es hält sich sehr in Grenzen.
Meines Wissens nach gut.
Nette Menschen, das Wachstum des letzten Jahres ist auch für die Führungskultur herausfordernd. Es bleibt spannend!
Das Büro ist super ausgestattet, bin gespannt auf das neue zweite Büro gegenüber. Dann müsste es auch etwas ruhiger werden, mal schauen.
Die Kommunikationskanäle müssen noch etwas korrekter genutzt werden, aber grundsätzlich funktioniert sie gut.
Mir sind hier keine Nachteile für Frauen bewusst.
In meinem Bereich absolut!