3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
verschiedene Kontakte in die Szene ermöglicht und Türen zur Umorientierung geöffnet
-keine barrierefreie Toilette im Werk79 vorhanden gewesen (für Kunden)
-mieserable Vergütung
-kein ehrlicher Dank für geleistete Arbeit, sondern alles als Selbstverständlichkeit angesehen
-Versprechungen gemacht (z.B. Weihnachtsgeld oder Teamessen) und nie gehalten
-Überstunden & Samstagsarbeit - sonst kommt die Kündigung
-Team wurde in Visionen & Zukunftspläne nie eingeweiht
-Lebensgefährtin diente als Überwachungspersonal - ständiges Misstrauen und Kontrolle statt Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter
-kein Verständnis für den Wunsch eines Privatlebens / Work-Life Balance der Angestellten - Sidney Industries GmbH musste stets an der ersten Stelle stehen
-fehlende Entscheidungskultur des Chefs führte zu massiver Verschleppung von Entscheidungen und lahmenden Prozessen, die die Arbeit einiger Mitarbeiter blockierte
-Verpflegung während eines zwanghaften Messeaufenthalts musste durch die Mitarbeiter eigenständig bezahlt werden
- keine Auszahlung oder Ausgleich in Freizeit von Überstunden
-Chef war immer der Mittelpunkt und erntete die Loorbeeren - nie bekam das Team den Dank für geleistete Arbeit
- .... viele weitere Punkte - Finger weg als Arbeitgeber !
Wurde dem Chef zigfach in persönlichen Gesprächen mitgeteilt und ist im sehr wohl bewusst - wenn er wirklich Veränderungen und Verbesserungen möchte, hätte er bereits lange damit begonnen
Zu Anfangszeiten schoss das Unternehmen wie ein Baum aus dem Boden - am Ende der Dortmunder Zeit interessierte sich bereits kaum einer mehr für das Unternehmen - Sidney Industries konnte sich nie von dem Geschäftsführer lösen und interessant machen - war er nicht vor Ort oder hatte Bock auf Projekte, war Sidney Industries von der Bildfläche verschwunden - die oft vorgegaukelten Fähigkeiten wurden von vielen Kunden gerade gegen Ende oft in Google-Rezensionen und per Mail offen kritisiert und das Image bekam massive Risse aufgrund von fehlendem Know-How
Überstunden kloppen war Pflicht genauso wie Samstagsarbeit - bei Weigerung wurde sofort mit Kündigung gedroht, Überstunden wurden nicht vergütet oder in Freizeit ausgeglichen - wurde alles einfach unter den Teppich gekehrt und so getan als gäbe es diese nicht. Bei Messen unbezahlt bis tief in die Nacht Messestände aufbauen und ohne großen Schlaf 100% geben am Messestand - Arzttermine während der Arbeitszeit waren mehr als ungern gesehen und oft nur mit einem halben Tag Urlaub in Ordnung
Mülltrennung ist ein Fremdwort, privater Müll aus dem privaten Haus wurde ungetrennt in Container zur Abholung hineingeworfen - Diskreditierung von Minderheiten und Politikern/Parteien gehörte zum guten Ton
Keine Möglichkeit - Fortbildungen oder Weiterbildungen waren nicht eingeplant außer sie hingen mit neuen Geräten zusammen
Karriere - arbeite in deinem Beruf, Entwicklung oder Aufstieg war nicht möglich - Chef und die Angestelltenebene - keinerlei Zwischenebene
Innerhalb der Abteilungen gut - Abteilungsübergreifend herrschte oft eine Art "Unverständnis" für die Arbeitsweise und die Fortschritte an Projekten und es wurde gegeneinander gearbeitet
Frauen hatten neben seiner Lebengefährtin keinen Platz in der Firma, bestehende Buchhalterin wurde seitens der Schrauber / Verkauf aus der Firma gedrängt, genauso wie andere Kollegen und dies im Wissen des Chefs, welcher nicht eingegriffen hat
Angestellte sollten sich oft ihre Arbeit hausintern selbst suchen, da Vorgesetzer häufig außer Haus, es folgten jedoch Kontrollanrufe was denn anstehen würde und was man erledigt hätte - oftmals Rechtfertigung statt Vertrauen. Einzelne Angestellte hatten gerade gegen Ende der Dortmunder Zeit so wenig zutun, weil Fürhungsebenene keine Entscheidungen getroffen hatte, dass sie frustriert gekündigt haben und vorher Krankenscheine genommen haben um nicht am Arbeitsplatz erscheinen zu müssen
Von der Führungsebene zu den Angestellten wurde nur selten zielführend kommuniziert, untereinander je Abteilung ok
Mehr Schein als Sein - Gehälter bewegten sich oftmals bei vielen Mitarbeitern (im gesamten Unternehmen) nahe des Mindestlohns
Lieblinge im Unternehmen wurden gutgeredet, der Rest wurde mitsamt des Chefs bekämpft und auf eine gewisse Art unterschwellig gemobbt
Abwechslung war durch verschiedene Projekte und viele verschiedene Menschen gegeben
Ganz ehrlich Nix
Kein Kommentar mehr
Einfach mal nachdenken was man so macht und vorallem sagt
Mehr Schein als sein
War mal gut aber der Blender wurde durchschaut
Stunden kloppen ohne Ende Überstunden werden verlangt wenn man nach einem Ausgleich fragt kriegt man die Kündigung
Stellt sich als nachhaltig da und ist der größte Müll Macher nja und Müll Trennung hat der auch noch nicht gehört
Gibt es da nicht
Alle halten zusammen nur einer ist ein Arsc... Loch
Ein Wort unsozial und Minderheiten feindlich
Aus Schrott und mit Schrott Gold machen
Was ist das
Kennt mann da nicht
War ganz ok