8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Mitarbeitern, die länger da sind eine gewisse Macht zu geben, dass dafür sorgt, dass entweder kein weiterer Personal kommt oder dass diese ausgeschieden werden aus dem Unternehmen.
Den Mitarbeitern nicht zu viel "macht" geben, sodass andere durch denen ausgeschieden werden. Wenn ich als Berufserfahrener dort anfange, kann man mir nicht bei meiner Arbeitsweise zeigen und sagen, wie was geht und was nicht. Jeder hat eine andere Art und Weise, wie er arbeitet. Der Respekt sollte genauso an erster Stelle sein, da ich keinster weise mit Respekt behandelt wurde, obwohl es aus meiner Sicht nie persönliche Probleme gab. Wer junges, motiviertes Personal und Nachwuchs haben möchte, muss definitiv hier etwas verändern ansonsten sehe ich für die Zukunft Fachkräftemängel, die durch das Ausscheiden von älteren Mitarbeitern erst dann sichtbar wird.
Die Schlosser haben bessere Freiheiten, da bei den Elektrikern ein gewisser denkt, er könne über allem bestimmen. Ich als Neuling habe mal meine Meinung ihm gesagt, da er bei jeder Gelegenheit mir zeigen wollte was "richtig" wäre und was nicht. Das hat ihm nicht gepasst und ich bin aus dem Unternehmen dank ihm geschieden.
Ist ganz ok.
Ich als neuer Kollege war alleine und wurde nicht in die Gruppe aufgenommen. Ich wurde rausgeekelt.
Sehr schwach. Mit mir wurde bis zur Kündigung nicht gesprochen, erst als ich selbst sprechen wollte meinte man, man habe schon über mich gesprochen und man wolle die Wege trennen. Das der Umgang mit neuen Kollegen nicht vernünftig war, hat ihn nicht interessiert. Eine Zeit habe ich auch nicht bekommen um mich in diese Arbeit einzufinden und mich einzuarbeiten.
Der Umgang von den Kollegen ist manchmal nicht zeitgemäß, manche Altgesessen denken, neue Kollegen wären die neuen Lehrlinge. Im Bereich Elektro ist alles veraltet und nicht Up to Date. Gesprochen wird miteinander bei Problemen nicht, sondern es wird direkt dem Vorgesetzten gemeldet. Im Jahr 2024 sollte dies nicht mehr stattfinden.
Hier spielt der Nasenfaktor eine große Rolle. Nur weil ein Mitarbeiter seit x Jahren dort ist, hatte er ein großen Einfluss darauf, dass ich Heute nicht mehr dort tätig bin. Aus dem Mitarbeiterumkreis hat man auch von ihm nichts positives gehört, dass er alles mitbestimmen würde, obwohl dieser nicht mal Meister oder sonst was war. Mit solchen Mitarbeitern wird man niemals wachsen können. Den statt auch Wissen mitzugeben wurde ich nur von ihm gefordert und hinterfragt.
Interessant war es definitiv.
Die Parkplätze sind mittlerweile so voll, dass nicht alle Mitarbeiten dort einen Platz finden.
Eine vernünftige Personalabteilung schaffen, die sich für ihre Mitarbeiter interessiert. Nicht am falschen Ende sparen.
Ist sehr Abteilungsabhängig.
Keine Gleitzeit. Kein Home-Office.
Leider kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden nicht unterstützt, auch wenn diese dem Unternehmen einen Vorteil bringen.
Die Gehälter waren mal gut, jedoch wird mittlerweile eine Sparpolitik gelebt.
Abteilungsabhängig
Sehr unterschiedlich und abhängig vom Abteilungsleiter
Solide. Leider keine Höhenverstellbaren Schreibtische oder andere Ausstattung, welche mittlerweile in den meisten Unternehmen Standard ist.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist unterirdisch.
Leider noch ein sehr konservatives Denken, wenn es darum geht qualifizierte Frauen in entsprechende Positionen zu setzten.
Es ist eine spannende Branche mit vielen Möglichkeiten.
So ziemlich alles
So ziemlich nichts
Ein wenig mehr Imagepflege
Typisches Familienunternehmen. Selbst die obersten Chefs kennen die meiste Arbeiter und Angestellten mit Namen. Schon eine Leistung bei 300 Leuten!
Sehr gut bei Geschäftspartnern, keines im Rest der Welt.
Viele Workaholics. Aber die sind damit glücklich. Für die ist es dann auch gut.
Wer engagiert ist wird gefördert. Wer nichts einbringt, den läßt man leben, aber man kümmert sich nicht um ihn. Einfache Mitläufer haben es deshalb schwer.
"Haustarif in Anlehnung an Tarif". Habe das ausgerechnet und verglichen. Haustarif liegt in jeder Gehaltsgruppe höher als der Tarif. Arbeitgeber verkauft das aber schlecht an seine Mitarbeiter. Sollte das öfter klarstellen.
Gibt dafür ein Extra-Managementsystem. Wird jedes Jahr vom TÜV nach mehreren Normen zertifiziert.
Grabenkämpfe gibt es da auch. Hält sich aber sehr in Grenzen.
Viele wirken manchmal etwas ungehobelt. Aber auch hier: Zielorrientiert, effizient. Ansonsten wäre ein derartiger Erfolg nicht möglich.
Total old fashioned. Ist aber Teil des Erfols. Der zählt.
Sehr zielorientiert und effizient. Erfolg gibt jedenfalls Recht. Die machen in jedem Jahr Gewinne. Auch in Krisenzeiten.
Ja, aber auch manchmal etwas sehr anspruchsvoll. Man muß sich schon sehr reinhängen, um dor mitmachen zu können. Schafft man das nicht, dann kommt Frust auf.
Nichts
Da reicht der platz nicht aus…
Führungskräfte hinterfragen. Was da führt ist unfassbar..
Die Führung ist mit sich selbst beschäftigt
Geht hier garnicht- wer gut ist wird gnadenlos ausgesmistet
Für langjährige ok für neu einsteiger noch nicht einmal einen Stern
Sozial?- Fremdwort
Typisch Deutsch - jder ist sich selbst dern öchste
Werden weggemobt und allein gelassen
Das schlechteste - eine ganz eigene Kaste..
Unter allerKanone
Findet nur in einer Richtung statt
War vor hundert Jahren ja nicht gefragt
35 Std Woche... freie Brückentage... Weihnachten geschlossen... Parkplatz... Kantine mit leckeren Gerichten... meine kurze Anfahrt
Siehe Verbesserung.
Modernisierung... in einem modernen Büro fühlt man sich doch gleich viel wohler.. was fürs Auge (wenn es schon die Kollegen nicht sind)
Papierloser werden... dann müssten zu Corona Zeiten auch nach 1 Jahr nicht noch alle ins Büro kommen.
Gleitzeit... mit der Zeit gehen!
Den Mitarbeiter selbständiger arbeiten lassen, ihm was zutrauen und nicht alles kontrollieren was er macht.
Chefetage sollte mal die einzelnen Vorgesetzten unter die Lupe nehmen.
Kollegen sind überwiegend nett und hilfsbereit.
Leider wird auch hier viel privat gequasselt... sodass man sich schwer auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren kann.
Vorgesetzte sagen dazu nix.
35 Std Woche... Brückentage frei... was will man hier mehr. Diverse Teilzeitmodelle
Die oberste Chefetage fährt mit dem Rad rüber zur Produktion... top! Da hört es aber schon auf.
Ich habe noch nie so viel Papier gedruckt wie hier.
Ja gut... Ordner werden hier nach dem entsorgen des Inhalts wieder benutzt.. jahrzehntelang.
Bei dem Arbeitsniveau ist es gar nicht notwendig.
Da kann man nichts sagen... auch als neuling wird man gut aufgenommen, aber wenn es darum geht mal etwas zu verbessern/ effizienter zu gestalten... oh nee... das haben wir schon immer so gemacht.
Hier werden Emails noch diktiert! Jeglicher Schriftverkehr wird ausgedruckt und abgezeichnet!
Selbstständiges denken und arbeiten wird nicht gewünscht. AT Zulage wird nach subjektiver Bewertung festgelegt... recht unfair.
Arbeitszeugnis auch unfair.
Über 100 Jahre altes Gebäude... das hat Stil. Leider nur von außen... innen müsste man auch nach 40 Jahren mal etwas erneuern.
Man könnte meinen viel nützt viel. Aber hier wird man quasi zugespamt von Info Mails, weil man bei jedem Kollegen in Kopie ist und irgendwann den Überblick verliert. Zumal man ja auch noch alles für den Vorgesetzten ausdrucken muss.
Also papierloses arbeiten ist hier ein Fremdwort.
Es wird ANGELEHNT an IG Metall Tarif bezahlt... aber man wird leider schon ein paar Gehaltsgruppen niedriger eingestuft.
Aber durch Streik hat man doch noch Erhöhungen erkämpfen können.
Wer es mag, dass ihm gesagt wird, was er den ganzen Tag tun soll... Selbständigkeit wird nicht geduldet.
kann ich noch nicht sagen
Schwache Führung in der Abteiungsleiter/ Gruppenleiter Ebene
Schlechte Kommunikation
Schwache mittlere Ebene
Vetrauen und Eigenständigkeit
Zu viele Aufgabe und Erwartungen als Praktikant
Pünktliche und faire Bezahlung.
Die Möglichkeit seine Verbesserungsvorschläge durchzusetzen.
Das Fehlen der Zeiterfassung und der Gleitzeit.
Klare Definition von Schnittschnellen abteilungsübergreifend und Prozessen.
In meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre ausgezeichnet, in anderen soll es nicht so toll sein. Habe ich aber keine eigenen Erfahrungen mit.
Arbeitgeber gewährt verschiedene Arbeitszeitmodelle für eine bessere Work-Life-Balance.
nicht bekannt.
Faire Bezahlung
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt hervorragend.
Je nach Vorgesetzten ist es mal gut mal weniger gut, damit sollte man aber als angestellter umgehen können.
Etwas veraltetes Inventar.
Da gibt es sicherlich Verbesserungspotential.
Sehr interessante und abwechlungsreiche Aufgaben.