22 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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mies.
...noch.
ok.
keine / keine.
eigentlich 0 Sterne.
hmm.
katastrophal.
unerwünscht.
beim Problemen ausbaden ist man gleichberechtigt.
Wald und Wiesen Projekte
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich und mit den Vorgesetzten kann man immer gut reden. Man wird freundlich in der „S+E-Familie“ aufgenommen.
So wie man sich gibt, so wird man behandelt, alles fair.
Fast 100 Jahre, sich immer weiterentwickelnde Firmengeschichte haben das Image positiv geprägt.
Anspruchsvolle Technik mit einem sehr guten Ruf in der Branche.
Es wird, soweit möglich, auch auf individuelle Wünsche eingegangen. Man hat die Möglichkeit einen gewissen Freiraum selbst zu organisieren.
Bei entsprechender Leistung ist vieles möglich.
Auf alle Fälle fair und der Leistung entsprechend
Wird eingefordert und selbstverständlich gelebt.
Im großen und ganzen super.
Die meisten Kollegen stehen zur Problembewältigung immer gerne zur Seite. Die vorhandene, große Fachkompetenz im Hause kann meist in Anspruch genommen werden.
Einzelne Ausnahmen gibt es immer...
Auch hier sind mir keinerlei Benachteiligungen aufgefallen oder bekannt.
Völlig in Ordnung. Etwas mehr Kommunikation und Informationsfluss und alles wäre Top...
Man hat alles was man braucht. Das neue Bürogebäude ist eröffnet und sehr modern.
Es wäre jedoch in einigen anderen Bereichen eine Modernisierung wünschenswert.
Die Türen stehen immer für Termine offen.
Man erhält immer ein offenes Ohr.
Mir sind keinerlei Benachteiligungen aufgefallen oder bekannt.
Abwechslungsreiches und anspruchsvolles Arbeiten in Eigenverantwortung.
Arbeitsatmosphäre sowie Moral der Mitarbeiter ist katastrophal. Jeder macht was er will und leider nicht was er soll. Zum Lachen geht man übrigens gepflegt in den Keller.
Das Image auf dem Markt ist noch recht gut (noch aus alten Zeiten), wird jedoch durch das gegenwärtige Geschäftsgebaren immer schlechter. Die Firma wird in der gegenwärtigen Situation überhaupt nicht ihrem guten Ruf gerecht. Auch hier gilt: Mehr Schein als Sein.
Kaum 20% der ambitionierten Mitarbeiter leisten ca. 80% der gesamten Arbeit und werden entsprechend verheizt. Ca. 80% der Mitarbeiter leisten 20% der Arbeit und sitzen regelrecht ihre Zeit ab. Immerhin diese 80% werden entsprechend eine gute Work-Life-Balance-Bilanz haben, was S+E sicherlich eine gute statistische WLB beschert.
Bei S+E gibt es leider keine Karriere. Es gibt ebenso auch keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer Karrierepläne hat, sollte diese Adresse jedenfalls meiden und auch nicht auf die lediglich nur mündlichen Versprechungen des Management-Board sowie der Personalabteilung glauben schenken.
Gehalt unter Branchendurchschnitt. Da den meisten Mitarbeitern durch das Management Board jedoch jedwede Verantwortung abgesprochen wurde, ist das Gehalt für ca. 80% der Belegschaft angemessen.
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Leider eher ein Gegeneinander als Miteinander. Die Mitarbeiter werden stellenweise durch das Management Board gegeneinander ausgespielt.
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Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr dekadentes Vorgesetztenverhalten. Absolut notwendige Veränderungen werden unter allen Umständen verhindert.
Modernes Gebäude mit augenscheinlich modernem Umfeld. Leider jedoch mehr Schein als Sein. Stellenweise arbeiten Mitarbeiter mit alter EDV. Einige Auserwählte haben jedoch die Volle Ausstattung, sogar mit iPad usw. Das man die Klimaanlage gerne mal als Sparmaßnahme einsetzt, ist ja allgemein bekannt.
Nicht vorhanden. Man erfährt alles, die Wahrheit jedoch nicht.
Man ist gleichberechtigt schuld für alles was das Management Board verbockt. Mitarbeiter werden durch das Management-Board nicht geschätzt. Überhaupt sind Mitarbeiter bei S+E alles andere als das höchste Gut und werden entsprechend behandelt. An Entscheidungen des Management-Board dürfen sich Mitarbeiter nicht beteiligen. Die Verantwortung für Fehlentscheidungen des Management-Board tragen jedoch immer die Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrer Stärken und Fähigkeiten, sondern widerwillig entsprechend der absoluten Notwendigkeit als Lückenbüßer eingesetzt. Dieser Umstand resultiert aus einer hohen Fluktuation und trägt regelrecht zu diesem Umstand bei. Ein Teufelskreis.
Miser Umgang mit Angestellten
Gut
Private Leben was ist das
Mangelhaft
Gehalt gut soziales mangelhaft
Durchschnittlich
Mit einigen gut
Im Schnitt gut
Schlecht
Durchschnitt
Schlecht
Gut
Sehr umfangreich
Neue Erweiterung im Stammhaus um 50 Arbeitsplätze, kontinuierliche Modernisierung der Niederlassungen und des Produktionswerks.
In der Brache bekannt und geschätzt.
Leider nur Schulungen im Bereich Digitalisierung, berufliche Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Für die Unternehmensgröße vorbildlich
Könnte mehr gemacht werden.
Da die Firma ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen ist, gibt es einige ältere und sehr erfahrene Kollegen welchen mit Respekt und Anerkennung entgegnet wird.
Nur wenige Bereiche sind bereit bestehende Arbeitsabläufe und Strukturen zu hinterfragen und diese zu optimieren. Kommunikation im laufenden Projektgeschäft gut.
Moderne Einrichtung und überdurchschnittliche IT Hardware. Kontinuierliche Digitalisierung.
Innerhalb der Arbeitsgruppen und Abteilungen gut, an den Schnittstellen zu anderen Abteilungen verbesserungsbedürftig.
Bedingt durch die Branche im Anlagenbau ein geringerer Frauenanteil. Es wird sich aber auf Augenhöhe begegnet. In der Verwaltung ausgeglichen.
Sehr Automobil- und Pharmaindustrie lastig. Doch durch das breite Anforderungsspektrum der Auftraggeber werden von raumlufttechnischen Anlagen und Wärme- /Kälteerzeugung bis hin zu technisch anspruchsvollen Sonderlösungen, welche zum Teil im eigenen Fertigungsstandort hergestellt werden, abgewickelt. Somit wird das ganze Spektrum der Versorgungstechnik abgedeckt.
Familienunternehmen! Wir können mit unseren Chefs noch direkt sprechen und haben keine langen Wege. Sicherheit, tolle Aufgaben, tolle Kollegen.
Transparenz fehlt an manchen Stellen.
Offener mit schwierigen Themen umgehen. Mitarbeiter mehr einbinden.
Wird immer besser und auch hier, wer miteinander redet kann mehr umsetzen!
Auf der kaufmännischen Seite eher schwierig. Keine Kontinuität.
Normal
Nachhaltigkeit ist wichtig und muss auch bei den Lieferanten berücksichtigt werden!
Wenn jemand Hilfe benötigt ist jemand da und vor allem unser Senior ist hier sehr dahinter her. Wenn es jemandem gut geht, muss man auch gutes weitergeben und hier ist er das beste Beispiel!
Wir haben in der Abteilung einen tollen Zusammenhalt. Gemeinsam kann man viel mehr schaffen und so gehen wir wirklich durch dick und dünn. Wir unternehmen auch in der Freizeit immer wieder was.
In unserer Abteilung geht man mit allen gleich um. Auch die Vorgesetzten behandeln alle gleich. (Es ist toll von einem Senioreinkäufer die Erfahrung mitnehmen zu können. )
Nach oben gibt es immer Luft. In Stuttgart hat S+E gerade gebaut und auch die Bestandsräumlichkeiten angepasst.
Wir haben regelmäßige Meetings. Termine werden vorab abgesprochen ob und welche Themen es gibt. Luft nach oben
Der Männeranteil ist im Unternehmen schon höher, jedoch haben wir hier eine ganz klare positive Bewegung in die richtige Richtung. Tolle neue junge Menschen egal welches Geschlecht. Auch auf der technischen Seite.
Wir haben sehr interessante Aufgaben. Wir sind ein Familienunternehmen mit tollen Projekten! Klar hat man auch mal Aufgaben die nicht super sind aber das hat man doch überall!
Ich fand das Praktikum sehr interessant. Ich habe mich immer wohl gefühlt und konnte alle Fragen loswerden. Ich hatte immer einen Ansprechpartner, der mich während der gesamten Zeit betreut hat - vorab wurde in Absprache mit mir und meiner Hochschule ein für mich passendes Praktikum zugeschnitten. Ich hatte immer das Gefühl, dass man mich mit einbinden will. Meine Arbeiten waren meistens flexibel. Lediglich in der Fertigung musste ich mich an die vorgeschriebenen Zeiten halten.
Ich hätte mir ein bisschen mehr Gehalt gewünscht, sodass ich meine Fixkosten hätte decken können.
Ich habe zwei Verbesserungsvorschläge:
- Kantine ausbauen
- etwas mehr Gehalt für Praktikanten, sodass diese davon leben können
Während meines Praktikums habe ich die unterschiedlichsten Bereiche des Unternehmens kennen gelernt, von der Arbeitsvorbereitung über die Fertigung, Lehrwerkstatt, Entwicklung, und Forschung. Es war super interessant und die Leute sind auf alle meine Fragen eingegangen.
Meines Erachtens hat die Firma ein gutes Image. Es wird regelmäßig angebaut, erweitert und erneuert.
Das Essen in der Kantine ist etwas gewöhnungsbedürftig, dafür aber recht preiswert.
Ich habe die Möglichkeit angeboten, jederzeit wiederzukommen, was nicht selbstverständlich ist. Im allgemeinen hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt.
Für eine Praktikumsstelle war das Gehalt in Ordnung. Sozialleistungen werden - wie sonst auch üblich - nicht bezahlt.
Dem Umweltbewusstsein entsprechend wird Müll getrennt.
Der Kollegenzusammenhalt war in allen besuchten Bereichen gut. Auch mich als Praktikant haben sie gut aufgenommen.
Es gibt viele Kollegen, die schon lange für S+E arbeiten. Diese haben sehr viel Erfahrung gesammelt und sind daher Wissenträger. Ihnen wird mit Respekt entgegen getreten und sie haben viele eigene Projekte/Aufgaben. Wenn man mit einem Unternehmen wächst, schweißt das zusammen.
Meine Vorgesetzten waren stets offen und ehrlich und hatten für mich, meine Fragen und Probleme ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ich habe die Arbeitskleidung gestellt bekommen und durfte diese auch am Ende des Praktikums behalten. Ansonsten ist eine Kantine am Standort bei der man täglich zwischen zwei warmen Mahlzeiten und verschiedenen Backartikeln auswählen kann. Für jeden Mitarbeiter steht ein Parkplatz auf dem Gelände zur Verfügung. In der Fertigung gibt es Kaffee- und Getränkeautomaten, wo man günstig Getränke bestellen kann.
Obwohl ich nur als Praktikant angestellt war, wurde ich in die aktuellen Themen mit einbezogen.
Als Frau in einem Maschinenbauunternehmen bzw. in der Fertigung - in der eigentlich nur Männer arbeiten - habe ich mich stets wohl gefühlt. Ich konnte keine Benachteiligung/Vorteile oder Ähnliches spüren.
Ich hatte keine "großen" Aufgaben, konnte jedoch an einigen Projekten selbst mit Hand anlegen. Für eine Praktikantenstelle auch nicht selbstverständlich.
prinipiell nichts mehr.
Vorallem die Arbeitsweise der Hauptzentrale in Stuttgart.
Ehrlich sein und Angestellte nicht wie Idioten behandeln.
geht so. innerhalb der Niederlassung bzw. unter den Angestellten ganz ok. Alles was nach oben geht bzw. von oben kommt ist nicht zu gebrauchen.
keine... "Flache" Hierarchie und so ;) ...Weiterbildung nur unter privatem Aufwand.
vornerum zwar nett, hintenrum sieht es anders aus.
Gibt es quasi nicht. Erst recht nicht vom Hauptsitz, die aber alles machen und regeln wollen und am Ende nichts Gescheites hervorbringen.
nein. alles nur standard TGA. Und davon sogar nur das einfachste und billigste.
Solide Firmenausrichtung mit Perspektive in die Zukunft
Tolle Arbeitsatmosphäre sowohl in Bezug auf die Arbeitsplätze wie auch im Kollegenkreis bis hin zur Geschäftsleitung
Hohe Wertschätzung innerhalb der Branche;
Leistungsgerechte Förderung
Flache Hierarchien; Gute Zusammenarbeit
Arbeitsplätze in modernem Bürogebäude. IT auf dem neusten Stand
Vielfätige Anforderungen durch Kunden aus verschiedenden Branchen von Automotive bis Pharma.
Vertrauen ist hier fehl am Platz. Hinhalten ist eher angesagt und aussitzen.
War bestimmt mal gut.....
Gibt es nicht. Schulungen nur intern über die Benutzung der teils arbeitsbehindernden Excel-Tools. Alles andere persönliche Angelegenheit.
Branchentypisch minderwertig. Das "Weihnachtsgeld" wird von den Krankeitstagen abhängig gemacht. Firma spart so doppelt, wenn halb kranke Kollegen sich zur Arbeit schleppen und andere auch anstecken.
Gibt es wenn nur auf dem Papier. Fair traid? Höchsten Vetternwirtschaft.
Hier kommt es stark drauf an wen man meint. Besonders die neue Geschäftsführung hat kein Rückgrat und vorallem keine Ahnung von der Technik.
Schlechte Arbeitsmittel. Software Lösungen über Excel, was prinzipiell gut sein könnte... Leider hat man keine Ahnung von Benutzerfreundlichkeit der Tools. Viel zu aufgebläht per VBA und damit super langsam. Unübersichtlich, schlechte Anleitungen. Computer, Handys ohnehin nur das günstigste, bzw. Sehr alt.
Gibt es kaum. Zwischen Zweigstellen und Hauptsitz jedenfalls nicht. Das Geld fliesst in den Hauptsitz, jedoch kommt von da quasi nichts lohnenswertes an Bearbeitung zurück.
Quasi nix. Nur Automobilindustrie... Also Standardprojekte bei "royalen" Kunden.
So verdient kununu Geld.