25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das auf Wünsche eingegangen wird. Und Hilfe geboten wird, wenn diese benötigt wird.
Fällt mir zur Zeit nichts ein, eigentlich rundum zufrieden
Die Datenbanken müssen definitiv verbessert werden, bei der Größe der Firma nicht mehr zumutbar.
Familiäre Atmosphäre, gehört dazu wenn man sich 8 Std. am Tag sieht.
Es wird noch zu viel Papier verschwendet
Unter den Einzelnen Bereichen TOP
So sollte es überall sein
Werden immer besser
Da wird zum Glück dran gearbeitet
Umgangston ist locker
war alles viel schlechter, aber seit dem in der Personalabteilung was geändert wurde ist es viel besser geworden.
Besser als früher. Es gibt keine Urlaubsperre mehr und mann bekommt meistens frei wenn man Urlaub haben will.
Geld kommt pünktlich. Nichtraucher bekommen Essenmarken und es gibt das HVV-Ticket
Es wird Müll getrennt und alter Schrott wird auch getrennt entsorgt
Man kann gut zusammen arbeiten und wenn man fragen hat gibts auch Antworten
Es arbeiten alle gut zusammen egal ob jung oder alt oder aus welchem Land einer kommt
seit sich in der Führungsebene was geändert hat ist es besser geworden
Eigentlich ist es ein ruhiges arbeiten ausser wenn in dem alten Gebäude gebohrt und gepoltert wird.
Alle werden gleich behandelt egal ob Mann oder Frau
Man bekommt was man braucht um seine Arbeit zu machen an Material. Jetzt auch schneller als früher.
Eindeutig NEIN!!!!!
Viel psychischer Druck
Bescheidener geht es nicht
Cliquenbildung. Es existiert kein WIR-Gefühl
Konfliktfälle werden nach persönlicher Vorliebe gelöst. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Bescheiden
Man bemüht sich
Der eigene Gestaltungsspielraum ist sehr, sehr eng. Die Einteilung wird geregelt
???????????????????
Alles in allem ein stressfreies Arbeiten, wenn man von einigen Personen absieht.
Der ausgeübte psychische Druck.
Kommt auf unmittelbaren Vorgesetzten an. Wie schon mehrfach erwähnt wird leider mit Druck gearbeitet. Kein positiver sondern ein demotivierender.
Es muss differenziert werden. Einige Abteilungsleiter haben es drauf, andere nicht - gar nicht.
Ich hätte auch gern ein klimatisiertes Büro mit Elbblick
Je nach Abteilung unterschiedlich. Aber Herausforderungen sucht man vergebens.
Personalführung gründlich überdenken!
Die Frage, ob man gerne in dieser Firma Arbeitet erübrigt sich beim Lesen des Beitrages. Das Betriebsklima ähnelt dem des Nordpols...
Man muss sich regelrecht schämen, dass Unternehmen auch nur zu erwähnen...
Unfassbar! Wenn man seine Arbeit während seiner Arbeitszeit so einteilt, dass man alles erledigt hat usw, sollte man auch Feierabend machen. Nicht so in diesem Unternehmen... am besten mam telefoniert sich einmal durch alle Abteilungen und fragt mal nach, ob nicht noch irgendjemand was für einen zu tun hat, damit man auch ja den Überstundenpegel von 50(!) Stunden hält.... Diese darf man natürlich abbummeln... wer's glaubt.... Urlaubsanträge wandern ebenfalls durch sämtliche Abteilungen, weil niemand so genau weiß, wer für welche Abteilung zuständig ist.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Weiterbildung wird in keinster Weise gefördert
Sozialleistungen gibt es keine, nur eine "Nichtraucher-Prämie" in Form von Essengutscheinen... naja auch nur ein kleiner Trost...
Das Gehaltsgefüge bewegt sich ziemlich weit unten, wird jedoch von den Vorgesetzten als "Sehr gut" bezeichnet... wer's glaubt...
Ein wirklicher Zusammenhalt ist eigentlich nicht zu erkennen. Kollegen, die nach dem "Herr-Lehrer-ich-weiß-was-Prinzip" handeln und meinen, jedem alles erzählen zu müssen um sich evtl bei Vorgesetzten beliebt zu machen gibt es einige in diesem Unternehmen. Das Schlimme daran ist jedoch, dass das bei den Vorgsetzten sehr gut ankommt, nur leider keine Basis für Kollegialität ist.
Nachvollziebare Entscheidungen? - Was ist das? Heute so, morgen so... Die Unprofessionalität der Personalleitung ist gar nicht mehr zu messen. Es ist wirklich unglaublich, dass eine Firma mit einer solchen Führungsebene noch bestehen kann.
Außerdem sollte es die Vorgesetzten stutzig machen, wenn plötzlich mehrer MItarbeiter fast zeitgleich das Weite suchen... Aber auch da wird vermutlich zu viel verlangt. Es wird regelrechte Angst in den Mitarbeitern hervorgerufen, sodass diese sich nicht mal mehr trauen eine Frage an die Vorgesetzten zu stellen.
Extremer Lärmpegel, altes Gebäude, alte Technik, alles alt... ganz zu schweigen von dem Wirrwarr aus Räumen und Gängen usw... nicht mal mit Kompass oder Landkarte möglich...
Besprechungen gibt es nur in "Lieblingsabteilungen" oder auf Führungsebene. Kommunikation gleich null.... Informationen muss man sich erabeiten und macht sich dabei nicht selten zum "Löffel", anschließend wird einem vorgehalten, dass man das doch hätte wissen müssen... Die einzige Kommunikation die funktioniert ist die, dass allen Anwesenden im Raum mitgeteilt wird, dass gerade jemand zur Toilette ist...
Den Mitarbeitern wird zwar in regelmäigen Abständen gesagt, dass sie und ihre geleistete Arbeit geschätzt wird, aber die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen wird sehr schnell sichtbar, sobald sich der Arbeitnehmer auch nur den kleinsten Fehler erlaubt... ein Fehlverhalten, welcher Art auch immer, wird schnell mit einer Abmahnung "belohnt" auch wenn diese rechtlich teilweise kaum Bestand haben dürften.
Arbeitsbereiche werden zugeteilt, ganz nach Laune der Vorgesetzten...
Die Erfahrung, wenn auch schlechte, relativiert die Meinungen zum positiven was vorherige Arbeitgeber betrifft.
Die von den bisherigen Kommentaren aufgeführten Goodies sind auch zu relativieren. Essensmarken bekommen nur die Nichtraucher.
Die Atmosphäre leidet unter der Führung. Wie in den älteren Kommentaren schon aufgeführt, wird mit Druck statt Motivation, mit Angst statt Förderung gearbeitet. Das Potential der Mitarbeiter ist da, wird aber nicht erkannt oder bewusst ignoriert.
Ein eindeutiges NEIN. Dazu reizt weder das Aufgabengebiet, die Entlohnung und schon gar nicht nicht die Behandlung.
Normal. Überstunden fallen an und können auch abgebummelt werden. Was mitunter ein kleiner Kampf ist, aber es geht.
Die Personalleitung kann nicht anders, wohl aufgrund persönlicher Erfahrungen. Kennt es nicht anders, da modernere Führungsmethoden unbekannt sind. Der Begriff Leitung ist fehl am Platze. Die Geschäftsführung sprich Unternehmer sollte die Bezeichnung mit leben füllen und etwas unternehmen.
Ästhetische Ansprüche darf man nicht haben. Es wirkt alles sehr, sehr schmuddelig und wenig ansprechend.
Es muss differenziert werden. Teilweise zwischen den Kollegen und den Abteilungsleitern normal bis gut. Von der Führung nach "unten" spielt die persönliche Beziehung eine große Rolle.
Ich kann mich der der beiden Meinungen nur anschließen und kann leider nichts postives über S+S berichten.
Geschäftsführung sollte Personalführung überdenken.
Ehrlich gesagt, fällt mir dazu nicht viel ein. Vielleicht nur die Solidarität der Kollegen, die sich gegenseitig motivieren.
Ich kann diese Firma nicht weiterempfehlen. Das Vorgesetztenverhalten im Bereich Personalleitung ist sehr fragwürdig, um es noch höflich auszudrücken. Ich schließe mich den vorigen Bewertungen an. Die soziale Qualität fehlt komplett. Es geht nur um Fehlersuche bei den Mitarbeitern, um dann die Schwächen hervorzuheben und die Mitarbeiter in einer nicht zu ertragenden Art und Weise mit Mehrarbeit oder mit Abwertungen der jeweiligen Qualifikationen zu bestrafen. Konstruktive Lösungen und Meinungen gibt es nicht und werden auch nicht geduldet.
So verdient kununu Geld.