34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensgeschichte
Die Wertschätzung von Mitarbeitern die sich reinhängen und alles geben. Hier könnte man aus Sicht der Firma mehr tun um diesen Mitarbeiter nicht zu verheizen.
Nicht nur auf die Außendarstellung achten, sondern die selbst gesteckten Ansprüche auch Leben!
Sehr Abteilungsorientiert
Nicht mehr, wie es mal war
Die Firma steht immer vor
Es gibt eine Tecberg University, die sich auf interne Schulungen beschränkt
Gehalt ist in Ordnung
Ladesäulen auf dem Parkplatz für E-Autos. Photovoltaik-Anlage, die Eigenbedarf an Strom fast abdeckt.
nur innerhalb der Abteilung
Genauso, wie mit fast allen anderen.
Nur oberster Vorgesetzter hat es zu sagen, Rest der Mannschaft soll kompromisslos ausführen.
Top Modernes und sauberes Gebäude
Alles wird, wie Staatsgeheimnis behandelt. Alle stehen unterm Verdacht.
Hier kann man nichts negatives sagen
Es fehlt ein klares Konzept. Viel wird geplant, entschieden, man bringt Ideen ein - aber es wird auf die Meinung von Experten, die keine Ahnung haben, gehört, bald wieder anders überlegt und nie zu einem Ende gebracht oder umgesetzt.
Branche, Gebäude, Bezahlung
Geschäftsleitung, kontinuierlicher Abbau von Mitarbeiterzufriedenheit, völlige Ignoranz der Probleme die zum Abwandern von viel Know how geführt haben.
Auf die Ratschläge aus der Belegschaft hören. Besonders auf die ausgeschiedenen Kollegen.
Vertrieb aufbauen, mehr auf Kundenzufriedenheit achten, Terminierung wieder herstellen, bekannte Probleme angehen und nicht aussitzen, wie es leider gängige Praxis ist.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten
Nach außen besser als man zu leisten im Stande ist.
Muss man sich nehmen. Liegt an jedem selbst.
Solarenergie
Nur wer keine Widerworte gibt.
War mal besser. Es gibt noch gute Kollegen, aber Corona und die hohe Fluktuation zerren gewaltig am Zusammenhalt.
Bevorzugung sind nicht altersabhängig.
In der ganzen Firma ist nur 1 loyaler und logisch denkender Vorgesetzter. Das spiegelt sich auch im Umgang mit den Mitarbeitern und dem Abteilungszusammenhalt wieder. Alle sind maßlos überfordert und teilweise schlicht unfähig.
Modernes Büro, neue Hallen, Ausstattung ok.
Alles, egal welcher Belang und welches Themengebiet, wird wie ein Staatsgeheimnis behandelt, um die Mitarbeiter nicht zu informieren.
Leider nicht tarifgebunden, aber bisher wurde gut gezahlt. Boni sind möglich.
Bergbau ist ein interessantes Thema. Viel Potential. Leider beschäftigt man sich viel zu viel mit Internas. Darunter leidet die Qualität nach aussen.
Es gibt ausreichend Parkplätze und die IT ist sehr gut. Die Sommerfeier war auch ganz nett.
Sollte jeder einmal selbst herausfinden. Ich habe oft viel gelacht und es bleiben nachhaltig tolle Sprüche von der Geschäftsführung in meiner Erinnerung. Bessere Unterhaltung kann einem nicht geboten werden. Danke dafür.
Das ist zuviel, um es hier detailliert zu nennen. Sorry, dafür erhalten Unternehmensberater ein Vermögen.
Die Arbeitsplätze sind echt OK und das Firmengelände ist sehr gepflegt.
Es war einmal vor langer Zeit...so beginnt jede Geschichte. Dem Ruf aus früher Zeit wird wird das Unternehmen nicht mehr gerecht und genau hier liegt das Problem. Kunden sind verärgert und bei den Mitarbeitern staut sich der Frust auf. Eine Geschichte mit Happy Ende kenne ich nur wenige.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Grenze von 40 Stunden ist schon echt unterirdisch wenig. Zudem darf pro Quartal nur ein Gleittag genommen werden. Warum? Keine Ahnung. Homeoffice jetzt ein Tag pro Woche möglich. Warum nur ein Tag? Keine Ahnung. Es laufen doch alle Besprechungen online ab. So gewinnt man doch keine neuen Mitarbeiter.
Weiterbildungen werden gefördert. Das ist eine tolle Sache.
Gehalt ist in Ordnung und wenn du es drauf hast, dann kannst du zum Held der Arbeit aufsteigen und wenn es noch besser läuft, dann wirst du Führungskraft und sitzt die Themen aus.
Wenn du ein E Auto hast, darfst du umsonst tanken. Wenn du einen Verbrenner fährst, hast du Pech gehabt. So gerecht geht's zu.
Wenn nicht jeder so viel zu tun hätte, könnte auch Mal über den Tellerrand hinaus zusammen gearbeitet werden.
Der Umfang ist schon OK.
Haben viel zu tun und können sich so für die Belange der Mitarbeiter nicht einsetzen. Oft werden Themen ausgesessen und dann kommt schnell Frust auf. Hier wäre ich auch gerne Führungskraft geworden.
IT ist sehr gut. Kantine hat Preise wie im Restaurant. Die Arbeit ist nur mit viel Nervenstärke und noch mehr Überstunden zu schaffen (ich erwähnte bereits `Held der Arbeit`).
Hier kann offen miteinander gesprochen werden. Untereinander mit den Kollegen ist die Kommunikation gut.
Bergbau ist eher eine Männer Domäne aber es sind auch fleißige Damen im Unternehmen.
War es doch mal ein Unternehmen was weltweit tätig ist, reduziert sich das Geschäft auf Russland und angrenzende GUS Staaten. Die Abwicklung läuft grausam, da hierfür die Personaldecke nicht vorhanden ist. Wer aber Held der Arbeit werden will, der ist hier richtig aufgehoben.
s.o.
Es passt alles, habe in deutlich schlechteren Unternehmen gearbeitet.
- nette Kollegen und Vorgesetzte
- eigener Strom durch Solaranlage
- ist auf einen bessern Weg
- nicht wie in anderen Bewertungen beschrieben
Siehe oben
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Absolut positiv
Muss denke ich nicht erwähnt werden !
Zulage zum Sport-Club ist gegeben
Schulungsmaßnahmen werden im Einzelnen besprochen und festgelegt
Gehalt passt, Top Restaurant vorhanden, es wird sehr gut Miteinander umgegangen!
Ganz klar, alles absolut sauber und Schmutz und Öl-Frei
Solarsystem vorhanden
Es wird Respektvoll miteinander umgegangen
Meines Erachtens gut, siehe punkt Gleichberechtigung
Informativ, und Ergebnissorientiert
Top Modernes und sauberes Gebäude
Durchweg gut
Hier kann niemand etwas negatives sagen
Breites, interessantes Spektrum
Das Gebäude. Die Kantine. Die Arbeitsgebiete Bergbautechnik, Infrastruktur.
S.o.
Die Strategie des Unternehmens scheint gut zu sein. An der Umsetzung sind Mängel festzustellen. Einkaufstipp: Ein Umzugsunternehmen.
Sauberes modernes Gebäude, wo man leider auch in Coronazeiten zu eng zusammengepfercht war. Die Führungskultur ist Ursache für eine oft angespannte, bedrückende Arbeitsatmosphäre.
Besser, als verdient.
Die Anforderungen entsprechen in vielen Fällen nicht der dafür zur Verfügung stehenden Zeit. Die Erfüllung unmäßiger Kundenforderungen hat System und wird auf Kosten der Mitarbeiter durchgesetzt.
Die Tecberg University beschränkt sich auf Vorträge, die von kompetenten Mitarbeitern neben Ihrer Arbeit vorbereitet und nach der Arbeit mit mehr oder weniger Befähigung dazu gehalten werden müssen. Eine Teilnahme daran in der Freizeit wird erwartet. Eine Angabe von gewählten externen Fort-und Weiterbildungen wird gefordert, eine Genehmigung dazu wird nur in Ausnahmefällen erteilt. Das beworbene Verbesserungsvorschlagssystem wird von der Geschäftsführung nicht genutzt. Eine indirekte Forderung nach Zusatzverdienst wird bei Einreichung unterstellt.
Vorausgeschickt: Niemand verdient schlecht. Nach meinem Eindruck jedoch nicht leistungsgebunden. Erhöhungen erfolgen nach dem Prinzip: Erst der Chef, dann die anderen Herren, wenn noch etwas übrig ist, die Damen. Leider ist wohl meist nichts übrig. Die Kantine ist super.
Das gute Umweltbewusstsein wird durch eine Solaranlage auf den Dächern dokumentiert. Das möglichst papierlose Büro wird leider nicht durchgesetzt, obwohl die Voraussetzungen geschaffen sind. Sozialkompetenz wird durch den Führungsstil Intrige nicht gerade begünstigt.
Wohl dem, der es schafft, in oben beschriebener Kultur unter dem Radar und kollegial zu bleiben. Hierfür geht viel Energie verloren, die besser für die Arbeit eingesetzt würde.
Genauso, wie mit fast allen anderen.
In der oberen Führungsebene sind hervorragende Kenntnisse zur Demotivation von Mitarbeitern vorhanden, die in der darunter angesiedelten Führungsebene nicht mehr auszugleichen sind.
Saubere helle Büros, vollgestopft mit zu vielen Mitarbeitern, tolle Sanitärräume, ordentliche allgemeine Ausstattung. Das Misstrauen gegenüber den so 'wertvollen' Mitarbeitern ist jedoch so groß, dass erst auf Anordnung durch die Regierung die Arbeit im Homeoffice genehmigt wurde.
Es herrscht, wie in einem früheren Beitrag beschrieben, noch immer eine von der Führungsebene angestrebte Kultur der Intrige. Gezielt wird Misstrauen gesät, werden Mitarbeiter, auch über Aufgabenstellungen, gegeneinander ausgespielt. Die meist indirekte Kommunikation ist Ausdruck von Respektlosigkeit gegenüber den Untergebenen (Mitarbeitern).
Es wurde keine Benachteiligung von nicht von Geburt an Deutschen festgestellt. Eine Frau, egal welcher Nation angehörend, ist allerdings im Nachteil. Auch wenn Manche es nicht sofort merkt.
Es sind interessante und eher langweilige Aufgaben zu erledigen. Die Mischung machts. Durch ständige Umorganisationen aus durchschaubaren Gründen ist jedoch eine Einschränkung auf den langweiligen Teil jederzeit, ohne Absprache, teils sogar ohne Info, möglich.
Der CEO hat Unternehmerische Weitsicht
Der Nasenfaktor bestimmt alles.
Führungsebene an manchen Stellen austauschen
Kollegen untereinander am lästern
Alles für die Firma, sonst nichts.
Hängt vom Nasenfaktor ab
Lassen einen im Regen stehen
Unterirdisch, glänzt mit Ahnungslosigkeit
Keine Kommunikation zur Führungsebene.
Interessante Arbeit, Flexible Arbeitszeit, gute Räumlichkeiten, internationale Projekte/Kunden, Super Kantine
Umgang mit Mitarbeitern, Entscheidungen der Vorgesetzten, Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern sehr unterschiedlich, mangelnde Kommunikation
Kommunikation richtig interpretieren
Weltweite Projekte
Unehrlichkeit bei kurzarbeit und Entlassungen. Fehlende Weitergabe von Infos an Kollegen
Das nur das geschieht was eine Person will.
Kommunikation
So verdient kununu Geld.