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TopCompany2026

797 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

797 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Siemens Energy AG in München gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Super

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber der Neuzeit

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Siemens Energy in Erlangen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Versuch Verantwortlichkeiten trotz massiven Overhead auf die kleinste Ebene herunterzudrücken.

Verbesserungsvorschläge

Reduziert den Overhead und arbeitet junge Kollegen zeitnah ein. Reduziert die Arbeitsbelastung.

Arbeitsatmosphäre

Durch das Open Office ohne festen Arbeitsplatz ist ein Teambuilding nicht mehr möglich

Image

Momentaner Hype

Work-Life-Balance

Sehr gut, maximal flexibel

Karriere/Weiterbildung

Kaum Weiterbildungen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut und Benefits in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum erkennbar

Kollegenzusammenhalt

Bisher sehr gut, durch Schaffung neuer Einheiten werden wieder überflüssige Abgrenzungen reaktiviert

Umgang mit älteren Kollegen

Akzeptabel

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich nicht ernstgenommen noch gegenüber anderen Einheiten vertreten

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit Einzelkabinen für Meetings, viel funktioniert nicht

Kommunikation

Oft werden Themen über die Köpfe hinweg entschieden und dann erst kommuniziert

Gleichberechtigung

Paßt

Interessante Aufgaben

Viel Routine, Neuerungen werden verkompliziert

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Ich habe schlechte Erfahrung mit Siemens Energy in Erfurt. Das Bild ,was ich vorher von Siemens hatte, gibt's nicht mehr

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei Siemens Energy GmbH & Co.KG in Erfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Bezahlung für Direkt-Angestellten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Mitgefühl für Arbeitnehmer

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche und Menschliche Umgang

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre war in Ordnung

Image

Trotz guter Ruf von Siemens, bin ich von Verwaltung und Führung ganz enttäuscht und fühle mich aufgrund meiner Herkunft ausgeschlossen und benachteiligt

Work-Life-Balance

Schlecht

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nichts besonderes, alles Werbung in Stellenanzeige

Gehalt/Benefits

Als Leiharbeier mit nicht europäischen Herkunft verdient man deutlich weniger als andere Mitarbeiter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es geht gerade so

Kollegenzusammenhalt

Keine Lust

Umgang mit älteren Kollegen

Weiß nicht, manche ältere Kollegen müssen zu einem Kurs gehen, um nochmal erzogen werden.

Vorgesetztenverhalten

Für Vorgesetzter sind wir wie ein Nummer

Arbeitsbedingungen

Nicht Optimal und nicht Arbeitnehmerfreundlich

Kommunikation

Vertrauen fehlt

Gleichberechtigung

Nicht viel

Interessante Aufgaben

Nichts besonderes, Monoton wie Fließbandarbeit steigende druckaufbau ,indem Gehalt unfair zu anderen Mitarbeitern bezahlt wird

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Später

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Siemens Energy Global GmbH & Co. KG in Kirchheim unter Teck gearbeitet.

Work-Life-Balance

Kann besser sein

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Sehr Gute Firma,Hohe Chancen. Nur zu Empfehlen

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker im Bereich Produktion bei Siemens Energy in Berlin absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Angenehm

Karrierechancen

Gute Chance Auf hohe Stellen

Arbeitszeiten

Schichtbetrieb

Ausbildungsvergütung

Über 1000 brutto

Die Ausbilder

Sehr Symphathisch

Spaßfaktor

Viel Spaß mit Kollegen

Aufgaben/Tätigkeiten

Zerspanung Fräsen und Drehen

Variation

Sehr Viel unterschiedliche Bauteile

Respekt

Sehr Hoch gewertet

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Isolation statt Teamarbeit

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Siemens Energy Global GmbH & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach über 30 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen war dies für mich persönlich das schwierigste Arbeitsumfeld meiner Karriere. Ich habe die Niederlassung von Siemens Energy Marine bereits nach wenigen Monaten wieder verlassen, da die Situation für mich unerträglich wurde. Die Belegschaft wirkte auf mich sehr verschlossen mit einer ausgeprägten Grüppchenbildung. Eine Integration neuer Mitarbeiter fand aus meiner Sicht kaum statt; man fühlt sich oft ausgeschlossen und fremd. Zudem findet keine strukturierte Einarbeitung statt.

Verbesserungsvorschläge

Teambuilding aktiv fördern: Die ausgeprägte Grüppchenbildung sollte durch gezielte Führungskräfte-Intervention und gemeinsame Workshops aufgebrochen werden, um eine offenere Willkommenskultur zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt und durch eine starke Grüppchenbildung geprägt. Es herrscht keine Willkommenskultur; man fühlt sich als erfahrener neuer Mitarbeiter eher als Fremdkörper denn als Teil des Teams.

Image

Großer Name, wenig dahinter. Die moderne Außenwirkung von Siemens Energy passt absolut nicht zur verschlossenen, fast schon ablehnenden Kultur in dieser Niederlassung.

Work-Life-Balance

Rein formal sind die tariflichen Arbeitszeiten geregelt. Doch die Realität sieht anders aus: Die psychische Belastung durch das soziale Umfeld und die völlig fehlende Einarbeitung machen echtes Abschalten nach Feierabend unmöglich. Man nimmt den Frust und die Isolation täglich mit nach Hause, was die Work-Life-Balance massiv stört.

Karriere/Weiterbildung

In der kurzen Zeit war keine Perspektive erkennbar. Ohne eine grundlegende Einarbeitung und Integration ist eine berufliche Weiterentwicklung an diesem Standort kaum möglich.

Gehalt/Benefits

Tarifliche Bezahlung und die üblichen Sozialleistungen eines Großkonzerns sind vorhanden. Das Paket ist fair, bietet aber keinen Ausgleich für das unerträgliche Arbeitsumfeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung großgeschrieben. Intern scheint das ‚Soziale‘ jedoch an der Bürotür aufzuhören. Wer neue Mitarbeiter so wenig integriert und menschlich allein lässt, handelt intern nicht sozial.

Kollegenzusammenhalt

Die Belegschaft ist in festen Strukturen isoliert. Ein echter Zusammenhalt über die eigenen kleinen Kreise hinaus findet nicht statt, was die Integration neuer Teammitglieder massiv erschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung scheint hier eher ein Hindernis als ein Wert zu sein. Statt das Wissen langjähriger Fachkräfte zu nutzen, wird man durch verschlossene Teams isoliert. Ein wertschätzender Umgang mit erfahrenen Neuzugängen sieht anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Es findet keine aktive Steuerung der Integration statt. Führungskräfte scheinen die starke Grüppchenbildung zu ignorieren oder zu akzeptieren, statt eine offene Teamkultur zu fördern. Man wird als neuer Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Erfahrung fachlich und sozial sich selbst überlassen. Ein Bewusstsein für die Bedeutung eines funktionierenden Onboardings ist auf Führungsebene nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung und die Büros sind modern und auf gutem Stand. Allerdings ist ein produktives Arbeiten kaum möglich, wenn die soziale Integration und Einarbeitung komplett fehlen.

Kommunikation

Informationen werden überwiegend innerhalb der bestehenden Gruppen geteilt; als neuer Kollege erhält man kaum relevante Updates oder Einblicke in Prozesse.

Gleichberechtigung

Neue Mitarbeiter werden nicht als gleichwertige Teammitglieder behandelt. Es herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen der Stammbelegschaft und Neuzugängen.

Interessante Aufgaben

Theoretisch bietet das Feld Marine hochspannende technische Themen. Praktisch bleibt davon wenig übrig, wenn man aufgrund fehlender Einarbeitung und sozialer Isolation keinen Zugang zu den Projekten findet.

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Spannende Herausforderungen und ein Großkonzern mit riesigem Entwicklungspotential

3,9
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Siemens Energy in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Knowhow und Erfahrung werden wertgeschätzt.
Flexible Lösungen hinsichtlich Einsatzorten und Präsenz.
Tolle Benefits für die Altersvorsorge und Kinderbetreuung bzw. Care-Arbeit.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Endloses Verständnis für unprofessionelles Verhalten: Wenn Reportings ständig vergessen oder Prozessvorgaben nicht eingehalten werden, wäre bei anderen Firmen schnell Schluss, vor allem während der Probezeit.
- Teilweise je nach Sparte viele Quereinsteiger ohne Berufserfahrung oder Hochschulabschluss, die nicht wissen was sie tun und die Qualität runterziehen, aber trotzdem mitgeschleift werden. Kollegen, die trotz Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Kunden kein (flüssiges) Deutsch beherrschen, und dadurch nur Mehrarbeit für alle verursachen und das Image runterziehen. Sowas entschuldigt auch nicht der Fachkräftemangel.

Verbesserungsvorschläge

- Viele Prozesse und Programme sowie ihre Zugriffsdaten erfordern bessere Digitalisierung bzw. Nutzungsmöglichkeiten, damit man seinen Job erledigen kann. Hierfür muss aber Geld in die Hand genommen und programmiert werden. Selbst simpelste Standardfunktionen werden seit Jahren nicht implementiert.
- Vorgehensweisen in Prozessen nach harten Daten und Fakten ausrichten, die durch Digitalisierung und statistische Auswertung ermittelt wurden. Aktuell ist eher Bauchgefühl angesagt und ein "Viel hilft viel". Das führt zu längeren Prozessen, da mehr Schritte eingebaut werden. Weniger ist aber manchmal mehr, vor allem im Außenauftritt: Hier Romane zu verfassen, und Interessenten mit Informationen zu erschlagen, bringt nichts. Das liest sich nämlich niemand komplett durch.
- Sinnhaftigkeit mancher Meetingserien überdenken. In anderen Unternehmen werden Meetings vorab mittels Agenda geplant. Ein Meeting abzuhalten, nur um jede Woche alle ihr Reporting vortragen zu lassen, kommt einer Hausaufgabenkontrolle gleich, und ist nicht zielführend.

Arbeitsatmosphäre

Tolle und neue Büroräume! Ausreichend kostenlose Parkplätze. Kein Micro-Management oder künstlichen Druck ausüben.
Hin und wieder spürt man leider wie ein Zwei-Klassen-Gesellschaft existiert.. Während andere Unternehmen, die sich Dienstleistern bedienen, diese vollkommen gleichgestellt zu ihren festangestellten Kollegen "einschleusen", ist hier auf einen Blick offensichtlich, wer Externer und Interner ist: Man sieht es direkt anhand der E-Mail-Adresse als auch im Personaleintrag. Das führt zu Misstrauen seitens externer Kunden und zum Unmut interner Kollegen bei der Zusammenarbeit. Teilweise hat man es mit Vorurteilen, Gerüchten und Abwertungen zu tun. Mal weniger, mal mehr direkt bzw. offen geäußert in Besprechungen. Geliehene Arbeitnehmer müssen außerdem mehr Stunden (40) arbeiten als festangestellte (35/37), erhalten nicht dieselben Benefits und haben keine wirkliche Übernahmeperspektive.

Image

Wird durch mangelnde Werbung und Marketing immer noch nicht als eigenständiges Unternehmen wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Ideal vereinbar durch Home Office-Regelungen. Auch das könnte jedoch deutlich ausgebaut werden, um mehr zu bieten.

Karriere/Weiterbildung

Einer der wenigen DAX-Konzerne, in dem sich die Werkstudentenzeit wirklich auszahlen kann und der Einstieg ins Unternehmen nahtlos möglich ist. Sollte aber jemand anderes sein Vitamin B spielen lassen, kann es unter Umständen schlecht aussehen. Geliehenen Mitarbeitern wird wenig bis gar keine Perspektive geboten.

Gehalt/Benefits

Berufseinsteigern mit Studium (Absolventen, ehemalige Werkstudenten, Trainees, etc.) wird manchmal vergleichsweise ein absurd hohes Einstiegsgehalt jenseits 60-70k angeboten. Gleichzeitig wird sehr berufserfahrenen Bewerbern, die schon einige Stationen durchlaufen haben, kaum mehr als 75-80k angeboten oder sie werden gezielt in der Gehaltserwartung gedrückt. Vielleicht auch eine Strategie, um Talente früh zu gewinnen und durch die Benefits zu halten. Es hängt sehr stark von der Teamstruktur und der Führungskraft ab, wieviel jemand verdienen kann. Fazit: Es ist quasi vom Team abhängig, was man verdient.

Kollegenzusammenhalt

Einfach klasse!
Wenn der Kollege anruft, und berichtet, einen Fehler behoben zu haben, den man aus Unerfahrenheit oder Eile gemacht hat, ist man sehr dankbar.
Hin und wieder spürt man aber von manchen Kollegen offen, dass im Kopf eine Zwei-Klassen-Gesellschaft vorherrscht.
Manchmal hat man jedoch mit unerfahrenen Quereinsteigern zu tun, die beim Arbeiten nicht nachdenken, es auf den Stress schieben und einem so nur unnötig Mehrarbeit bescheren, wenn man dann ihr Chaos beseitigen darf. Wiederholt macht man leider auch bei üblichen Verdächtigen die Erfahrung, dass man keine Unterstützung erhält und sie einem offen in den Rücken fallen, wenn man erfahrungsbasierte Empfehlungen abgibt oder die Vorgaben von Prozessen einhalten möchte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe überwiegend mit älteren Führungskräften zu tun. Man schätzt Erfahrung im Unternehmen. Viele sind offen für Input. Einzelne nehmen jedoch kritisches Feebdack nicht an, hängen einem veralteten Mindset nach, anstatt die aktuelle Veränderung des Arbeitsmarktes zu berücksichtigen, und schaden damit schlussendlich dem Unternehmen. Wer versucht, eingestaubte Sichtweisen zu kritisieren, verbrennt sich selbst die Finger.

Vorgesetztenverhalten

Neue, junge Führungskräfte bringen Elan rein und packen Neues an. Manche Führungskräfte waren vereinzelt etwas schwierig, aber es hat sich mit zunehmendem Vertrauen alles eingespielt. Ob sich eine Führungskraft als schwierig herausstellt, hängt nicht zwingend mit dem Alter zusammen. Manchen reißt schon die Zündschnur, wenn man nicht direkt auf eine Chatnachricht antwortet. Andere lachen einem freundlich ins Gesicht, wenn man ihnen erklärt, dass die Forderung so nicht möglich und auch nicht vertraglich vereinbart wurde, aber gehen sich dann hinterm Rücken beschweren. Teilweise kriegt man das dann noch Monate später vorgehalten, obwohl die Vorgaben eindeutig schriftlich vorliegen. Vereinzelte stellen viele Forderungen und kennen dabei kein Bitte oder Danke. Für diese Vorgesetzten würde ich ehrlich nicht arbeiten wollen. Glücklicherweise sind das eher die Ausnahmen, und die Mehrheit ist sehr engagiert und handelt im Sinne ihrer Mitarbeiter. Fragt sich nur, warum Mitarbeiter ihre Führungskräfte nicht anonym nominieren können, damit diese mal ein Training für Führungskräfte erhalten, um ihren Kommunikationsstil zu verbessern und sich in realistischer Erwartungshaltung zu üben.

Arbeitsbedingungen

Manchmal etwas viele Meetings, die kein Resultat fördern, aber serienmäßig in dem Glauben abgehalten werden, das so mehr bewegt und koordiniert werden kann. Schlussendlich wird dadurch nur wertvolle Arbeitszeit verschenkt, in der man Targets hätte umsetzen und Mehrwert generieren bzw. Aufgaben erledigen können. Gleichzeitig wird man aber nicht unter Druck gesetzt, da es eher kontraproduktiv wäre.

Kommunikation

Über neue Projekte wird per Rundmails informiert, es werden Calls aufgesetzt und aufgezeichnet. Wichtige Informationen werden per Benachrichtigung in einem Teams Thread geteilt. Man fühlt sich rundum gut über Änderungen informiert.

Gleichberechtigung

Wenig Frauen in Führung. Vitamin B kann schon eine ausschlaggebende Rolle spielen. Hier wird teilweise Leuten Karrieremöglichkeiten eröffnet, die nirgendwo eine Anstellung bekommen hätten, und das nur, weil ein Verwandter oder der Partner hier arbeitet. Unbequeme bzw. getadelte Führungskräfte werden "weg befördert" und dürfen dann international das Sagen haben, obwohl sie nicht mal gekonnt Englisch beherrschen. Als "schwierig" bekannte Angestellte wird die Karriere verbaut, weil hinter dem Rücken der schlechte Ruf herumposaunt wird, anstatt die Leistung entscheiden zu lassen. Völlig absurd: Werkstudenten haben oft bessere Chancen auf Stellen als Berufserfahrene, die mit ihrer Projekterfahrung jungen Absolventen viel mehr voraus haben. Manche Angestellten lassen ihre Beziehungen zum Betriebsrat spielen, was meiner Meinung nach auch eine unzulässige Einflussnahme darstellt. Andere schicken wiederum ihre internen Kontakte vor, um für sich zu werben. Leider gibt es immer wieder offene Ohren dafür. Wer das offiziell anprangert, kriegt ein mächtiges Problem, obwohl selbst Studien darlegen, dass Vitamin B kein Garant für Ausnahmetalente, sondern lediglich für gute Networking-Skills ist.

Interessante Aufgaben

Es werden viele neue Themen angegangen, vor allem wenn frische und junge Führungskräfte ins Unternehmen kommen. Man wird in Projekte miteinbezogen oder kann sich freiwillig einbringen. Der administrative Anteil ist zwar etwas hoch, anstatt diesen zu digitlisieren, aber das ist in nahezu jedem Job so und ich kann damit leben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Siemens Energy in Mülheim (Ruhr) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ok

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Ok

Image

Ok

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Ok

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Ok

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Ok

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Ok

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Ok

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Frzky

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Siemens Energy in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

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Diesen Arbeitgeber Kann Ich niemanden empfehlen.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Siemens Energy Global GmbH & Co. KG in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Zweiklassen Gesellschaft

Gehalt/Benefits

Lächerlich

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind ein Haufen Lügner die sich nicht an geltende Arbeitsschutzbestimmungen, Verträge halten.

Arbeitsbedingungen

Grobfahrlässig, Gesundheitsgefährdend

Kommunikation

Es Existiert keine Kommunikation.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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