9 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super guter Arbeitsplatz; es wird sehr viel Weiterbildung und Fortbildung angeboten; Benefits sind klasse
Zu viel Getratsche auf den Fluren; sehr abwertend teilweise; teilweise hinterhältige Kollegen; Geschäftsleitung schreitet nicht ein
Engere Begleitung der Arbeitnehmer / Azubis; klarer kommunizieren; Homeoffice-Regelung vereinheitlichen
auf jeden Fall angenehm
Sehr gut
Grundsätzlich gegeben! Punktabzug, weil Homeoffice nicht gern gesehen wird
Wird von der Geschäftsführung gefördert und unterstützt
Super! Kaum zu übertreffen
Zu 100 Prozent
abhängig mit wem man arbeitet: es gibt super tolle Kollegen, aber auch richtig hinterhältige Kollegen
Sehr respektvoll
Vorgesetzte begleiten die Angestellten / Azubis nicht eng genug
Keine Beanstandung - die sind super
deutlicher Verbesserungsbedarf
Punktabzug: Homeoffice-Regelung ist nicht einheitlich
Sehr abwechslungsreich
Die Kommunikation ist deutlich verbesserungsfähig.
Immer die neuste Technik es wird sehr viel für die Arbeitnehmer getan (Kicker, Playstation, Switch, Eismaschine etc.
leider noch schlecht da viele ehemalige Arbeitnehmer schlechte Bewertungen abgegeben haben
Home Office Situation wäre Verbesserungsfähig
Man wird in allem Unterstützt
gute Gehalt, Obst, Suppe jeder hat eine Home-ofice-Ausstattung
Wir haben sogar unser eigenes Bienenvolk im Garten
Ein super tolles Team, was sich gegenseitig unterstützt
Der Umgang mit den Kollegen ist respektvoll da spielt das Alter keine Rolle
Bei Problemen werden Lösungen gefunden
ist glaube ich bei allen Arbeitgebern Verbesserungsfähig
Breitgestreute Mandantschaft. Interessante interne Aufgaben
Es wird für jeden versucht eine Lösung zu finden, ob es Fortbildungen oder Arbeitszeit Anpassungen sind
Impulskontrolle
Gute Stimmung unter den Kollegen, Hilfsbereitschaft wird hier gelebt!
Das Image erscheint oft angestaubter als die Realität
Wo ein Wille und ein Mehrwert ist da gibt es auch Möglichkeiten
Natürlich gibt es brachenbedingte Spitzen
Bis auf wenige Ausnahmen top
Kostenloses Mittagessen, Eismaschine, geförderte Fortbildung, zentrale Lage, diverse Getränke, tolle Firmenevents, Wertschätzung, es wird sich über die Angestellten Gedanken gemacht.
Hochfahrbare Tische wären toll, Klimaanlagen in allen "Sonnenbüros", Kernarbeitszeit verkürzen
Tolles Team, jung, dynamisch und offen- das gilt auch für die Vorgesetzten
Leider hält sich das alte "Image" sehr hartnäckig. Das war leider früher nicht so gut. Es gab aber vor ein paar Jahren einen "Umbruch". Das Team ist jung und neu, es wird wirklich viel getan und die Dynamik ist eine ganz andere als "draußen" erzählt wird. Ich denke das Image heute ist um ein vielfaches Besser als noch vor ein paar Jahren.
Sehr gut! Spontan ins Homeoffice, kurzfristig Urlaub/Überstunden nehmen (nach Rücksprache natürlich) ist gar kein Problem. Die Vorgesetzten wissen und leben auch dass Familie an erster Stelle steht.
Hier ist man sehr offen. Man muss nur selbst aktiv werden. Regelmäßige "inhouse-Schulungen" werden angeboten.
PV-Anlage, E-Autos, Mehrwegbesteck bei Firmenveranstaltungen usw. wird genutzt
Hier wird das "Team" schon stark gelebt. Wenn man sich allerdings nicht einbringt darf man sich nicht wundern.
Ich denke das Verhalten der Vorgesetzten auch immer stark davon abhängig ist wie man ihnen gegenüber tritt. Es sind auch alles nur Menschen und haben auch mal einen schlechten Tag, das ist nun mal so. Aber wenn man Ihnen offen und höflich gegenübertritt ist das Verhalten sehr nett. Selbst Kritik wird sachlich ausgesprochen. Und wenn ich hier teilweise lese, dass der "Senior" dafür berüchtigt ist usw. kann ich das NICHT! bestätigen!!
Tolle Architektur! Technisch alles einwandfrei, es wird viel darauf geachtete die Technik zum arbeiten auf dem neusten Stand zu halten. Allerdings würde ich mir wünschen langsam auf Elektrische Tische umzustellen. Weiterhin sind nur einige Büros mit Klimaanlagen ausgestattet, würde mir wünschen dass dies in allen (nötigen) Büros auch gemacht wird.
Regelmäßige Meetings werden angesetzt. Würde mir wünschen, dass die manche Pläne evtl. früher kommuniziert werden, aber das ist nur persönliches empfinden.
Unsere Arbeit bringt es mit sich, dass wir selbstständig planen, uns an Fristen halten und dementsprechend arbeiten. Welche Aufgaben ich für interessant halte und gerne übernehmen würde liegt daher total an mir. Wenn ich sage dass ich gerne eine neue Aufgabe haben möchte wird dieses gerne angenommen und gefördert. Man ist offen für neues und versucht, im Rahmen der Möglichkeiten die Aufgaben nach "interessen" zu verteilen. Und interessante Aufgaben gibt es hier viele.
Vertrauensvorschuss bzgl. Arbeitszeit und selbstständigkeit von Anfang an, Kostenloses Mittagessen, erliches Interesse an den belangen der Angestellten. Moderne Arbeitsplätze, tolle Firmenevents
Tolles Klima, Lob und Kritik werden respektvoll geäußert
Das neue Team ist super! Modern, jung und flexibel. Der neue, moderen spirit ist bei den alten, bereits ausgeschiedenen Kollegen noch nicht angekommen;)
Urlaub, Überstundenabbau oder Homeoffice ist nach kurzer Rücksprache jederzeit ubd auch total Kurzfristig möglich!
Regelmäßige Updates, persönliche Weiterbildung jederzeit gewünscht man muss eben nur selbst die Initiative ergreifen
Alles Verhandlungssache. Aber das Image dass diese Branche "schlecht" bezahlt gibt es hier nicht!
Solaranlage, Veranstaltungen ohne Plastik- oder Einweggeschirr, Elektroautos, E-Bikes usw. Es wird viel für den Umweltschutz getan.
Überall hat man immer einen der Quer "Schießt" aber zu 98% halten alle zusammen und unterstützen sich
Tolles Vorgesetztenverhalten. Natürlich hängt das auch von einem selber ab- "Wie es in den Wald ruft". Es wird aber keiner benachteiligt oder schlecht behandelt
Digitalisierung wird groß geschrieben, neuste Technik!
Regelmäßige Meetings, die Geschäftsführung steht jederzeit, auch für private Anliegen zur Verfügung- sehr Menschlich
Absolut umfangreich Aufgaben. Wenn man Initiative zeigt kann man viele verschiedene Bereiche Kennenlernen!
Das Betriebsklima habe ich vom ersten bis zum letzten Tag als sehr gut befunden. Alle Kollegen und Kolleginnen sind zuvorkommend und hilfsbereit.
Die Kommentare, die ich über die Kanzlei gelesen habe, kann ich in nicht wiedergeben. Die Mitarbeiter sind zufrieden und kommen gerne zur Arbeit. JEDER sollte sich immer selbst ein Bild des Geschehens machen. Wenn man aus persönlichen Gründen die Kanzlei verlässt oder sich beruflich verändert, wird eine andere Bewertung zu abgeben als es der umgekehrte Fall wäre. Insbesondere kann ich für Einsteiger diese Kanzlei gut empfehlen. Da die Einarbeitung durch die Kollegen exakt ist.
Work-Life-Balance ist gut. Kurzfristiger Urlaub wird ohne Probleme gewährt, längerfristiger Urlaub ist im Voraus zu planen. Nicht anders würden es andere Kanzleien akzeptieren. Familie und Beruf wird gut durch die Vorgesetzten in Einklang gebracht.
Alle möglichen Seminare und Lehrgänge werden seitens der Kanzlei angeboten und gefördert. Es liegt im Sinne der Geschäftsführung die Mitarbeiter bestmöglich auszubilden.
Top Gehalt, Super Zusatzleistungen!!
Die meisten Kollegen und Kolleginnen, 98% halten zusammen und gehen ehrlich und direkt miteinander um. Einzelne Ausreißer findet man in JEDER Firma.
Weder Gut noch schlecht. Nichts aufgefallen, wo ich etwas negatives berichten kann.
Bei Projekten werden Ziele mit dem zuständigen Mandatsverantwortlichen vereinbart, die man im Nachgang bespricht und reflektiert. Auch hier ist lobenswert zu erwähnen, wie berufsträger mit ihren Mitarbeitern umgehen und Training on the Job leben.
Großartiges Gebäude mit einer interessanten Architektur. Büro sind geräumig, hell und eine moderne Ausstattung.
Die Informationen und Neuigkeiten werden via Newsletter per Mail an die Mitarbeiter versandt. Jeder Mitarbeiter wird vollständig und zeitnah informiert.
Fünf Partner, davon zwei weibliche. Ich denke Gleichberechtigung sei gegeben.
Arbeitsverteilung ist fair und gerecht. In regelmäßigen Meetings wird stets gefragt, ob jemand ausgelastet oder überlastet sei und ob evtl. umverteilt werden muss.
Gute Bezahlung, moderne Büroausstattung. Interessante Mandanten.
Kein HomeOffice. Den Mitarbeitern wird nicht zugehört bzw. zu wenig mit ihnen gesprochen. Es gibt kein wirkliches Interesse am Leben der Mitarbeiter, zwischenmenschliches fehlt fast komplett. Der Senior Partner ist bei den Mitarbeitern berüchtigt.
HomeOffice nicht mehr verbieten.
Interne Kommunikation als wichtig erkennen und ernst nehmen. Den Mitarbeitern öfter Zeit für ein Gespräch anbieten. Fehlerkultur überdenken und Mitarbeiter unterstützen/motivieren.
Es werden Ergebnisse erwartet, ohne große Lobhudelei. Wenn mal was nicht wie gewünscht läuft kann man auch mal zum Rapport zum Senior, das ist dann meist nicht erfreulich. Das kann dann auch ganz plötzlich und ohne Vorwarnung passieren, auch wenn man sonst lange auf einen Termin beim Senior warten kann. Da wird man leider auch nicht von den anderen Vorgesetzten „gewarnt“ bzw. auf den vermeintlichen Fehler angesprochen, sondern es geht dann direkt zum Senior. Hat dann was von einem Tribunal. Sowas geht gar nicht.
Die Kanzlei ist als Durchlauferhitzer bekannt, es gibt wenige langjährige Mitarbeiter. Stimmt leider.
Kommt ganz drauf an was man will. Mehr Work wird gerne gesehen, Überstunden werden erfasst. Es gab auch auch Kollegen die dadurch gesundheitliche Probleme bekommen haben. Urlaub ist manchmal heikel, da wird schon gerne betont, dass der erst genehmigt werden muss. Das man das abstimmen muss ist klar, aber wie das läuft gefiel mir gar nicht. Im Winter wird zudem Betriebsurlaub angeordnet (zwischen den Jahren).
Es wird viel Wert auf die Ausbildung der Mitarbeiter gelegt, auch Examen werden unterstützt, wenn es zur Planung der Firma passt.
Wer keinen guten Ruf hat muss gut bezahlen, das auch stimmt hier.
Es gibt E-Ladesäulen für die Autos der Führungskräfte. Es wird auch vom Unternehmen etwas gespendet, weiß aber nicht wie viel das tatsächlich ist. Es könnte deutlich mehr gemacht werden.
Mit den direkten Kollegen hat es oft Spaß gemacht, aber die Zeiten waren eng getaktet, so dass kaum mal Zeit für zwischenmenschliches da war.
Mir ist nix besonders positiv oder negativ aufgefallen.
Die Führungskräfte waren viel zu selten ansprechbar. Zudem gab es einige Kollegen, die wegen Überlastung mehrfach um Hilfe gebeten haben. Die wurden dann aber immer vom Senior abgewatscht… Tja, dann gab es irgendwann die nächste Kündigung und im Büro wurde wieder Feuerwehr gespielt. Absolut unverständlich wieso man sehenden Auges nicht vorher reagiert.
Die Büros sind sehr geräumig, es wird viel Wert darauf gelegt, alles schick und nach Erfolg aussehen zu lassen. Viele Bilder mit Geld/Banken als Motiv.
Insgesamt wirkte alles für mich sehr kalt, muss man mögen.
2-3 Bildschirme, Datev DMS, Schreibtisch leider nicht höhenverstellbar. Oft Einzel- oder 2er Büros.
Viele Dinge werden verspätet oder gar nicht mitgeteilt, zB Personalveränderungen oder Corona-Regeln. Auch wenn ein Arbeitsergebnis nicht gefällt erfährt man das erst, wenn man im Büro des Seniors sitzt…
Zudem kann man meist nur mit Terminabsprache mit den Vorgesetzten sprechen, spontan geht kaum was.
Die Positionen Personalreferent sowie Unternehmskommuniktion sind außerdem Schleudersitze, viele Wechsel in kurzen Abständen.
Eigentlich würde ich hier gerne mehr Sterne vergeben. Aber: Es gibt einen Partner, der immer das letzte Wort hat. Das weiß jeder in der Firma. Da bringt es auch nix, wenn auf dem Papier noch Frauen als Steuerberaterin da sind.
Vielseitige Aufgaben bringt der Job schon mit sich, das ist hier nicht anders. Hängt natürlich auch von den Mandanten ab.
Einfach mal in der Realität ankommen! Und nicht immer die Schuld bei den anderen suchen
Arbeiten am Limit! Druck prägt den Arbeitsalltag, wenn man die Bewertungen der Bewerber liest, ist die Atmosphäre sogar da schon angekommen, die Fluktuation ist gigantisch, neue Kollegen kommen deshalb mittlerweile fast nur noch aus dem Umland, aus Bremen kommt kaum noch jemand
Einfach mal in Bremen umhören....
Unerwünscht, diese beiden Punkte sind dort nicht miteinander vereinbar! Homeoffice- nein danke! Auch nicht in Corona-Zeiten
Früher vorbildlich, Assistenten werden aber schon länger nicht mehr adäquat beim IDW geschult, aktuelles Steuerrecht bei HaaS
Das ist schon ganz ordentlich, manche bleiben dann halt etwas länger bzw. kommen nur deshalb
.......es gibt auch Elektroautos......und diese ganz großen mit dem Stern
Früher super, aber jetzt sind eigentlich alle Symphatieträger weg!
Gibt es eigentlich nicht, man ist ja
In der Regel schnell wieder weg, man wird dort nicht alt
Es gibt den Einen......und die Anderen.... kein offenes Ohr für die Mitarbeiter, wenn jemand kündigt, kommt gerne der Klassiker: hätten uns auch in Kürze getrennt; Schuld an allem sind immer andere, Null Selbstreflexion
Moderne Arbeitsplätze, alles durchdesignt und detailverliebt, viel Platz und regelmäßig wechselnde zeitgenössische Kunst an den Wänden (gerne mit Dollarscheinen als Motiv), viel Marmor und ein Fischteich im Eingangsbereich
Ganz schwieriges Thema, man hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung noch immer nicht merkt was gerade passiert
Frauen dürfen dort auch arbeiten......
Aus Personalnotstand ergeben sich automatisch interessante Aufgaben, einige zerbrechen dran und flüchten! Da wird der junge Assistent schnell mal über Nacht zum Prüfungsleiter; aber fast alle mit Know-how sind weg, Wissenstransfer ist nicht mehr wirklich möglich
Es im Kreis der Kollegen und zum Teil auch in der Führung Menschen gibt, die zwischenmenschliches nicht verlernt haben.
Mangelnden Respekt Mitarbeitern gegenüber, mangelnde Kommunikation, die hohe Fluktuation, Verhalten der Führung, den generellen Umgang mit Mitarbeitern, die gegangen sind.
Viel Erfolg beim Neustart.
Leider sind nur wenige gern morgens zur Arbeit gegangen.
Über Jahre innerhalb der Branche und bei Mitarbeitern erarbeitet.
Normal für die Branche. Teils überzogene und veraltete Erwartungen der Führung.
grundsätzlich machbar aber nur wenn es den Interessen der Führung entspricht.
Hoffnungslosigkeit schweist zusammen.
Leider sehr häufig nicht tragbar und enttäuschend. Woraus die hohe Fluktuation resultiert.
gute Ausstattung
Es kam drauf an mit wem man zu tun hatte. Sehr ausbaufähig, es sind viele Fehler mangels Informationsfluss entstanden.
Wer schwierig Mitarbeiter bekommt zahlt in der Regel gut, was zutrifft.
Da Frauen bekanntlich schwanger werden können, waren Männer früher bevorzugt. Jetzt nehmen Sie was der Markt her gibt.
Mandate im Mittelstand mit teilweise spannenden Aufgaben.