7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super guter Arbeitsplatz; es wird sehr viel Weiterbildung und Fortbildung angeboten; Benefits sind klasse
Zu viel Getratsche auf den Fluren; sehr abwertend teilweise; teilweise hinterhältige Kollegen; Geschäftsleitung schreitet nicht ein
Engere Begleitung der Arbeitnehmer / Azubis; klarer kommunizieren; Homeoffice-Regelung vereinheitlichen
auf jeden Fall angenehm
Sehr gut
Grundsätzlich gegeben! Punktabzug, weil Homeoffice nicht gern gesehen wird
Wird von der Geschäftsführung gefördert und unterstützt
Super! Kaum zu übertreffen
Zu 100 Prozent
abhängig mit wem man arbeitet: es gibt super tolle Kollegen, aber auch richtig hinterhältige Kollegen
Sehr respektvoll
Vorgesetzte begleiten die Angestellten / Azubis nicht eng genug
Keine Beanstandung - die sind super
deutlicher Verbesserungsbedarf
Punktabzug: Homeoffice-Regelung ist nicht einheitlich
Sehr abwechslungsreich
Das Gehalt
Das es nur eine Meinung gibt. Es wird nicht gerne gesehen, wenn jemand Homeoffice machen möchte. Man braucht immer einen guten Grund.
Den Wunsch nach Homeoffice ernst nehmen und ohne nachfragen auch gestatten.
Unter den Kollegen ist die Stimmung sehr gut.
Es wird ein gutes Gehalt in allen Bereichen gezahlt.
Es gibt keine Unterschiede
So lange man nicht mit dem Chef arbeitet ist alles gut. Sonst kündigt jeder sehr schnell.
Alles auf einem guten Stand
Grundsätzlich gut,
Gute Bezahlung, moderne Büroausstattung. Interessante Mandanten.
Kein HomeOffice. Den Mitarbeitern wird nicht zugehört bzw. zu wenig mit ihnen gesprochen. Es gibt kein wirkliches Interesse am Leben der Mitarbeiter, zwischenmenschliches fehlt fast komplett. Der Senior Partner ist bei den Mitarbeitern berüchtigt.
HomeOffice nicht mehr verbieten.
Interne Kommunikation als wichtig erkennen und ernst nehmen. Den Mitarbeitern öfter Zeit für ein Gespräch anbieten. Fehlerkultur überdenken und Mitarbeiter unterstützen/motivieren.
Es werden Ergebnisse erwartet, ohne große Lobhudelei. Wenn mal was nicht wie gewünscht läuft kann man auch mal zum Rapport zum Senior, das ist dann meist nicht erfreulich. Das kann dann auch ganz plötzlich und ohne Vorwarnung passieren, auch wenn man sonst lange auf einen Termin beim Senior warten kann. Da wird man leider auch nicht von den anderen Vorgesetzten „gewarnt“ bzw. auf den vermeintlichen Fehler angesprochen, sondern es geht dann direkt zum Senior. Hat dann was von einem Tribunal. Sowas geht gar nicht.
Die Kanzlei ist als Durchlauferhitzer bekannt, es gibt wenige langjährige Mitarbeiter. Stimmt leider.
Kommt ganz drauf an was man will. Mehr Work wird gerne gesehen, Überstunden werden erfasst. Es gab auch auch Kollegen die dadurch gesundheitliche Probleme bekommen haben. Urlaub ist manchmal heikel, da wird schon gerne betont, dass der erst genehmigt werden muss. Das man das abstimmen muss ist klar, aber wie das läuft gefiel mir gar nicht. Im Winter wird zudem Betriebsurlaub angeordnet (zwischen den Jahren).
Es wird viel Wert auf die Ausbildung der Mitarbeiter gelegt, auch Examen werden unterstützt, wenn es zur Planung der Firma passt.
Wer keinen guten Ruf hat muss gut bezahlen, das auch stimmt hier.
Es gibt E-Ladesäulen für die Autos der Führungskräfte. Es wird auch vom Unternehmen etwas gespendet, weiß aber nicht wie viel das tatsächlich ist. Es könnte deutlich mehr gemacht werden.
Mit den direkten Kollegen hat es oft Spaß gemacht, aber die Zeiten waren eng getaktet, so dass kaum mal Zeit für zwischenmenschliches da war.
Mir ist nix besonders positiv oder negativ aufgefallen.
Die Führungskräfte waren viel zu selten ansprechbar. Zudem gab es einige Kollegen, die wegen Überlastung mehrfach um Hilfe gebeten haben. Die wurden dann aber immer vom Senior abgewatscht… Tja, dann gab es irgendwann die nächste Kündigung und im Büro wurde wieder Feuerwehr gespielt. Absolut unverständlich wieso man sehenden Auges nicht vorher reagiert.
Die Büros sind sehr geräumig, es wird viel Wert darauf gelegt, alles schick und nach Erfolg aussehen zu lassen. Viele Bilder mit Geld/Banken als Motiv.
Insgesamt wirkte alles für mich sehr kalt, muss man mögen.
2-3 Bildschirme, Datev DMS, Schreibtisch leider nicht höhenverstellbar. Oft Einzel- oder 2er Büros.
Viele Dinge werden verspätet oder gar nicht mitgeteilt, zB Personalveränderungen oder Corona-Regeln. Auch wenn ein Arbeitsergebnis nicht gefällt erfährt man das erst, wenn man im Büro des Seniors sitzt…
Zudem kann man meist nur mit Terminabsprache mit den Vorgesetzten sprechen, spontan geht kaum was.
Die Positionen Personalreferent sowie Unternehmskommuniktion sind außerdem Schleudersitze, viele Wechsel in kurzen Abständen.
Eigentlich würde ich hier gerne mehr Sterne vergeben. Aber: Es gibt einen Partner, der immer das letzte Wort hat. Das weiß jeder in der Firma. Da bringt es auch nix, wenn auf dem Papier noch Frauen als Steuerberaterin da sind.
Vielseitige Aufgaben bringt der Job schon mit sich, das ist hier nicht anders. Hängt natürlich auch von den Mandanten ab.
Das Gebäude.
Alles außer das Gebäude und ehemalige Kollegen.
Ehemalige Kollegen waren nett, aber ist auch keiner mehr davon da.
Man lernt nichts und entwickelt sich nicht weiter.
Wie von den Kammer vorgeschlagen, ist also völlig in Ordnung.
Aufgrund der Fluktuation keine Ansprechpartner.
Keine Aufgaben und wenn dann langweilige Mandate.
Scannen, Küche aufräumen, etc. / mit Steuern wenig am Hut
24/7 das Gleiche
Keine Kommunikation und kein Respekt für den Aufwand
Gehalt und die Kollegen.
Corona-Maßnahmen werden nicht umgesetzt. Homeoffice nicht erlaubt. Den Mitarbeitern wird nicht vertraut.
Corona ernst nehmen, Schutzmaßnahmen voranbringen, endlich Homeoffice akzeptieren!
Die Kommunikation verbessern, den Partnern mehr Mitspracherecht geben, Mitarbeiter einarbeiten.
Miserabel. Alle kuschen nur vor der Geschäftsleitung, Meinung wird täglich gewechselt, die Richtung damit auch.
In der Misere vereint.
Findet nicht statt. Oder wenn, dann nur einseitig.
Nichts
So gut wie alles
ALLES
Es im Kreis der Kollegen und zum Teil auch in der Führung Menschen gibt, die zwischenmenschliches nicht verlernt haben.
Mangelnden Respekt Mitarbeitern gegenüber, mangelnde Kommunikation, die hohe Fluktuation, Verhalten der Führung, den generellen Umgang mit Mitarbeitern, die gegangen sind.
Viel Erfolg beim Neustart.
Leider sind nur wenige gern morgens zur Arbeit gegangen.
Über Jahre innerhalb der Branche und bei Mitarbeitern erarbeitet.
Normal für die Branche. Teils überzogene und veraltete Erwartungen der Führung.
grundsätzlich machbar aber nur wenn es den Interessen der Führung entspricht.
Hoffnungslosigkeit schweist zusammen.
Leider sehr häufig nicht tragbar und enttäuschend. Woraus die hohe Fluktuation resultiert.
gute Ausstattung
Es kam drauf an mit wem man zu tun hatte. Sehr ausbaufähig, es sind viele Fehler mangels Informationsfluss entstanden.
Wer schwierig Mitarbeiter bekommt zahlt in der Regel gut, was zutrifft.
Da Frauen bekanntlich schwanger werden können, waren Männer früher bevorzugt. Jetzt nehmen Sie was der Markt her gibt.
Mandate im Mittelstand mit teilweise spannenden Aufgaben.