17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär und lockeres Miteinander
Ihr hättet dieses Traditionsunternehmen auch wie eines behandeln sollen,die Amis raushalten. Und nicht ausquetschen wie eine Zitrone. Dann wären wir noch da!
Ausser dass Waffen für die menschen negativ sind,obwohl der Mensch negatives zu verantworten hat, haben SigSauer-Waffen ein gutes Image bei Liebhabern/Kunden. Die Firma selbst hat an Image eingebüßt die letzten Jahre durch Fehlverhalten der obersten Geschäftsführer.
Jede Fabrik ist ein Müllproduzent. Da dürfte Greta nicht rein.
Wer seine Zelte hier im Norden abbricht,kann in den Süden übernommen werden. Ansonsten ist hier Zapfenstreich.
Eine tolle Truppe. Aber dennoch erschwert worden durch ewige Entlassungen und Neueinstellungen. Am Ende nochmal zusammengewachsen.
Die Gier nach Provision ist in so einem Bereich die falsche Motivation. Man hätte nach Qualität Bonus geben sollen. Am Ende des Monats war das zu spüren..
Man musste sich in veralteten Verhältnissen die Modernisierung und Anpassung an Vorschriften erkämpfen.
Ein wichtiger Punkt, der gefehlt hat. Aber jeder wusste,was er zu tun hat.
Faire Bezahlung auch ohne Gehaltserhöhungen,seit Lüke aus dem Arbeitgeberverband austrat.
Mit Waffen arbeiten. Und jegliches drumherum. Hat Spass gemacht !
Die vielfältigen Aufgaben, das Image unter den direkten Anspruchsgruppen und der gute kollegiale Zusammenhalt.
Viele Entscheidungen wurden "nach Gesicht" getroffen, nicht nach Budget oder rationalen Gesichtspunkten.
Der deutsche Standort in Eckernförde wird zum Ende des Jahres leider geschlossen. Sollte das Unternehmen sich jedoch neu formieren - bestenfalls wieder in Eckernförde - sollten Schlüsse aus der Vergangenheit gezogen werden. Das Unternehmen darf sich nicht aufblähen und muss langsamer wachsen. Mit den richtigen Mitarbeitern, die für das Produkt und diese ehrwürdige Marke brennen.
Die Stimmung war stets gut, selbst in Zeiten, in denen das Arbeitspensum verhältnismäßig hoch war.
Die Reputation in der Bevölkerung ist aufgrund fehlerhafter Berichterstattung und Journalismus auf niederstem Niveau sehr schlecht. Unter Sportschützen und dementsprechend Käufern der Produkte galten und gelten Schusswaffen von SIG SAUER als qualitativ hochwertig, zuverlässig und äußerst präzise.
Überstunden konnte ich zuverlässig mit Freizeit ausgleichen, ich kann mich nicht über zu lange Arbeitszeiten beschweren. Nach erhöhtem Arbeitsaufkommen war es möglich, einen Ausgleichstag zu nehmen.
Weiterbildungen sind mir einmalig angeboten worden. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens ist eine weitere Karriere im Hause SIG SAUER bedauerlicherweise nicht machbar gewesen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es nicht, aber das Gehalt war durchaus gerecht und der Leistung/Berufserfahrung angemessen.
Stand nie hoch oben auf der Agenda. Als Waffenhersteller sind soziale Aktionen jedoch auch stets diffizil, da medial selbst bei positivem Engagement versucht wird, für den Hersteller einen Strick daraus zu drehen.
Die Abteilungen haben untereinander sehr gut harmoniert. Nur zwischen dem Büro und dem handwerklichen Betrieb gab es Spaltungen und recht wenig Zusammenhalt. Einige Ausnahmen gab es, allerdings existierten ebenso einflussreiche Personen bei den Monteuren, die bewusst gegen die "Tastatur-Cowboys" geredet haben.
Meine Erfahrungen hierzu basieren lediglich auf Hören-Sagen - aber wenn es stimmt, ich betone "wenn", sind viele ältere Mitarbeiter ursprünglich entlassen worden, um sie mit neuen Verträgen - zu schlechteren Konditionen - wieder einzustellen. Ältere und verdiente Mitarbeiter haben meiner Erfahrung nach auch den nötigen Respekt erhalten.
Je nach Vorgesetztem schwankte das Verhalten zwischen arrogant und abschätzend bis hin zu positiven Gegenbeispielen. Letztere haben die Mitarbeiter gefördert und versucht, Kommunikation zwischen den Abteilungen aufrecht zu erhalten und hatten auch gute Worte für diese übrig.
Etwas anachronistisch, aber wohl auch dieser sehr konservativen Branche geschuldet.
Es gab praktisch keine Kommunikationskanäle, diese mussten erst geschaffen werden (bspw. Newsletter). Ansonsten gab es lediglich Aushänge am Schwarzen Brett.
Mir ist diesbezüglich nichts negatives aufgefallen.
Ein Waffenhersteller bietet per se sehr spannende Aufgaben, speziell die Kommunikation für so eine interessante Branche ist aufregend. Die Lernkurve war außergewöhnlich hoch, bereiteten mich aber dementsprechend sehr gut auf meine späteren Aufgaben meiner Karriere vor.
Keine Angabe
Keine Angabe
Wir gehen für die nächsten 3 Wochen in Kurzarbeit, hat aber wohl eher einen wirtschaftlichen Grund.
Noch gehe ich gern hin - NOCH!
Pünktlich kommen und pünktlich gehen, ab und an mal etwas länger, hält sich aber alles im Rahmen.
Alle FK sitzen fest im Sattel und ansonsten zählt der Nasenfaktor.
Die Bezahlung ist OK
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, sogar teilweise freundschaftlich.
Unser Büro ist absolut nicht mehr State of the Art. Ist eben ein altes Gebäude. Dass man auf uralten Stühlen sitzt, ist ein NoGo. Hauptsache die Kollegen im Büro haben neuere Stühle.
Hier mangelt es an allen Ecken und Kanten. Angefangen vom eigenen Vorgesetzten bis hin zur GF. Gerade bei der GF würde ich mir mehr Updates zur aktuellen Situation bzw. zur Ausrichtung wünschen. Dies ist eine glatte 6!!!
Aber auch vom Vorgesetzten kommt gar nichts. Hier ist man wohl nur auf seine Prämie aus, Hauptsache liefern.
Ob es verkauft wird oder nicht, spielt keine Rolle!,
Die Aufgabe ist sehr interessant, jedoch werde ich in regelmäßigen Abständen mit Arbeit überflutet mit dem Hinweis, es sei Teil meiner Aufgaben.
kann ich jeden abraten
Pünktliches Gehalt.
Keine Investitionen am Standort und deshalb keine günstige Zukunftsprognose.
Der Standort Eckernförde im Konzernverbund ist schon lange auf dem Abstellgleis. Hieran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Die Angst, der Nächste auf dem Abschussgleis zu sein, geht weiter. Das ist natürlich für die Produktionsabläufe suboptimal.
Keine geförderten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Nach langen Kämpfen mit der IG Metall hat sich auch das Gehaltsgefüge verschlechtert. Freiwillige Leistungen gibt es nicht mehr.
Jeder ist sich der Nächste.
Ständiger Wechsel der Geschäftsführung und notwendige Rücksprachen mit der entfernten Holding machen die Arbeit nicht leichter.
Schwierige Entscheidungswege, da die Holding 350 km entfernt sitzt.
Nur das Produkt hat seinen Reiz.
gute arbeitszeiten und rabatte und auslandsaufenthälte
der arbeitgeber würde mit verkauf ins ausland höheren umsatz machen
Nichts es ist sehr gut aufgestellt
Die Produkte sind spannend und haben Potenzial
Die Gestaltungsfreiheit und der Handlungsrahmen, auch von Führungskräften, ist so gering dass Erfolge zwangsläufig ausbleiben müssen.
Die Mitarbeiter haben sich in einen Trott des Mitlaufens und initiativlos Absitzens gefügt. Das wird über kurz oder lang der Ruin, denn Innovationsfähigkeit und Identifikation mit dem Produkt ist nicht mehr wahrnehmbar.
Das Unternehmen braucht eine komplett neue Unternehmenskultur des Miteinanders, die ist aber nicht in Sicht. In wenigen Jahren wird ein Todpunkt erreicht sein.
Der Standort hat es nicht immer leicht gehabt. Was jetzt hier aber in den letzten Monaten entsteht ist super: Hier geht es nur nach vorne. Das Team ist motiviert und alle wollen den Erfolg...
Zudem finde ich als Anwender die Produkte super. Es macht einfach Spaß beim "Porsche" unter den Sportpistolenherstellern zu arbeiten...
Leider keine eigene Kantine...
Kantine und Getränkeautomaten...
Hier hat sich viel getan und das sieht und spürt man auch.
Interessante Produkte
Dauernd wechselndes Personal.
Fand ich gut...,interessante Produkte.
Ständiger wechsel des Personal.Seit Jahren werden die Mitarbeiter immer wieder ausgetauscht.
Das Prinzip Spalte und Walte hat seine Spuren im Betrieb hinterlassen. Weiter so und der Betrieb ist in absehbarer Zeit nicht mehr am Standort Eckernförde vertreten.
Keine gute Atmosphäre. Zb.wurden Leiharbeiter erst am letzten Tag über die Beendigung der Tätigkeit informiert.Unmöglich!
Es gab früher einen guten Zusammenhalt.Aber das ist Geschichte. Nach mehreren Jahren Personalabbau ist sich jeder selbst der nächste.
Vorgesetzte sind nicht Objektiv.Auf keinen Fall negativ bei der Geschäftsführung in Erscheinung treten.
Es wurde zu lange an der Technik gespart.In der Produktion zu viel Lärm. Veraltete PC. Sanitäre Anlagen äußerst unangenehm.
Gibt's nicht bzw. nur das nötigste.
Das Produkt ist für viele Mitarbeiter interessant.Allerdings ist der Stand der Produktionsanlagen mittlerweile veraltet.
So verdient kununu Geld.