49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und Homeofficeoption
Die Geschäftsführung verschließt die Augen ubd hört nur auf Positives. Kritik prallt ab und wird als negativ empfunden.
Den Mitarbeitern ehrlich zuhören und konstruktive Kritik annehmen. Führungskräfte ohne jegliche Führungsqualität austauschen gegen Fachkräfte.
Chancengleichheit wird im Unternehmen gelebt. Eigene Vorschläge und Ideen finden Gehör, insbesondere dann, wenn sie sichtbar gemacht werden, und werden bei entsprechender Relevanz auch umgesetzt. Dies fördert Eigeninitiative und Mitgestaltung.
Teilweise fehlt es an klarer Zielsetzung und Orientierung. Offene personelle Entscheidungen bleiben trotz ausbleibender oder nicht ausreichender Performance über einen längeren Zeitraum bestehen, was zu Unsicherheit und Frustration führen kann
Dem Unternehmen fehlt stellenweise eine klare Zielsetzung in der strategischen Fahrtrichtung mit verbindlichen Rahmenbedingungen. Zwar werden Ziele und Leitplanken definiert, diese werden im weiteren Verlauf jedoch häufig aufgeweicht oder nicht konsequent verfolgt. Eine stringente Umsetzung sowie eine stärkere Verbindlichkeit bei einmal getroffenen Entscheidungen würden Orientierung schaffen und die Wirksamkeit des eingeschlagenen Weges erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem typischen Großraumbüro-Flair. Besprechungsräume sind ausreichend vorhanden und gut ausgestattet. Grundsätzlich ist eine moderne Arbeitswelt mit mobiler Arbeit vorgesehen, diese wurde zuletzt jedoch teilweise zurückgefahren. Die Entscheidung ist nicht immer nachvollziehbar und scheint stark abteilungs- sowie führungsabhängig zu sein, was sich stellenweise auf das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden auswirkt.
Das Unternehmen genießt aufgrund seiner über 75-jährigen Unternehmensgeschichte regional ein sehr gutes Ansehen. Branchenbedingt ist das Image ebenfalls positiv. Sigel steht für einen erfahrenen, qualitätsorientierten Betrieb mit namhaften und großen Kunden
Durch Kernarbeitszeiten mit flexiblem Arbeitsbeginn ist eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben möglich. Dies wird als sehr positiv empfunden, ist jedoch vermutlich bereichsabhängig. Außergewöhnliche Termine wie Arztbesuche stellten nach Absprache in der Regel kein Problem dar. Auch Urlaubsanträge wurden bei rechtzeitiger Planung problemlos genehmigt.
Grundsätzlich sind Inhouse-Schulungen vorhanden, überwiegend in Form von Online-Kursen sowie vereinzelt Vor-Ort-Schulungen. Das Angebot bewegt sich jedoch eher auf einem Standard- bis unteren Niveau. Eine gezielte, nachhaltige Entwicklungsförderung ist nur eingeschränkt erkennbar, sodass sich viele Mitarbeitende eigenständig weiterqualifizieren und das Unternehmen anschließend verlassen. Neben dem Thema Gehalt zählt dies zu den schwächeren Punkten im Hinblick auf langfristige Perspektiven.
Das Einstiegsgehalt ist grundsätzlich attraktiv. Weitere Gehaltsentwicklungen sind jedoch aktuell stark eingeschränkt oder ausgesetzt. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, wodurch höhere Kosten für Nachbesetzungen entstehen und zusätzliche Belastung sowie Frustration im Team durch die Verteilung liegengebliebener Arbeit aufkommt. Die aktuelle wirtschaftliche Lage ist dabei nachvollziehbar, dennoch stellt dieser Punkt den schwächsten Aspekt dar – insbesondere im Hinblick auf eine langfristige Perspektive.
Der CO₂-Fußabdruck des Unternehmens ist nicht transparent bekannt. Positiv ist, dass nicht mehr benötigte Papierprodukte recycelt werden. Teilweise werden jedoch Handelswaren entsorgt, obwohl alternative Lösungen möglich wären. Gleichzeitig gibt es gute Ansätze: Veraltete Produkte werden kostenfrei an Mitarbeitende abgegeben und es werden regelmäßig Spenden getätigt. Insgesamt sind positive Maßnahmen vorhanden, mit weiterem Potenzial zur Verbesserung.
Der Kollegenzusammenhalt wird bereichsübergreifend, vom gewerblichen bis zum kaufmännischen Umfeld, als sehr gut empfunden. Vom ersten Tag an fühlt man sich willkommen. Die Zusammenarbeit ist von einer offenen, angenehmen Du-Kultur geprägt, was das Miteinander deutlich erleichtert und positiv zum Arbeitsklima beiträgt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird als sehr wertschätzend wahrgenommen. Durch die hohe Betriebszugehörigkeit sind viele erfahrene Mitarbeitende im Unternehmen, deren Wissen geschätzt und gehört wird. Herausfordernd ist teilweise die Einführung neuer Prozesse oder Softwarelösungen, die zunächst kritisch aufgenommen werden. Dies ist nachvollziehbar, bremst jedoch stellenweise notwendige Veränderungen.
Das Verhalten der Führungskräfte ist stark abteilungsabhängig. Es sind sehr unterschiedliche Führungsstile und -qualitäten vertreten, von unterstützend und offen bis eher zurückhaltend. Dadurch ist das Erleben stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, sodass für unterschiedliche Erwartungen jeweils etwas dabei ist.
Die technische Ausstattung ist für die tägliche Arbeit ausreichend und zeitgemäß. Mitarbeitende werden mit Laptop sowie moderner Hardware wie kabellosem Keyboard, Maus, Headset ausgestattet. Die Räumlichkeiten werden im Sommer jedoch teilweise sehr warm. Das Angebot für das Mittagessen vor Ort ist vorhanden, wird qualitativ jedoch als ausbaufähig wahrgenommen. Positiv hervorzuheben ist das sehr freundliche und engagierte Bistro-Personal.
Die interne Kommunikation ist insgesamt gut aufgestellt. Durch regelmäßige Intranetbeiträge sowie verschiedene Top-down-Formate wie Townhall-Meetings und Betriebsversammlungen werden Mitarbeitende regelmäßig informiert. Informationen sind dadurch grundsätzlich zugänglich und strukturiert, auch wenn nicht immer alle Fragen im Detail geklärt werden.
Der Anteil weiblicher Führungskräfte ist hoch und positiv wahrnehmbar. Frauen sind in verantwortungsvollen Positionen gut vertreten, was für gelebte Gleichberechtigung im Unternehmen spricht.
Wer Eigeninitiative zeigt und Interesse an neuen Themen mitbringt, erhält auch Aufgaben, die fordern, fördern und zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen. Mitarbeitende, die eher nach festen Strukturen arbeiten möchten, übernehmen dagegen häufiger wiederkehrende Tätigkeiten. Insgesamt bieten die Aufgaben je nach Engagement ein gutes Maß an Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Eigentlich nichts mehr. Wenn man soviel Angagement für die Firma investieren würde wie in das Löschen dieser Bewertung würde die Firma besser dastehen. Also Potenzial wäre vorhanden.
Ja-sager werden gehypt und die anderen klein gehalten. Wenn der Betriebsratsvorsitz aus dem alten und neuen Betriebsleiter besteht braucht man glaube ich nichts mehr dazu sagen.
Den Wasserkopf massiv abbauen und sich auf seine Wurzeln konzentrieren. Smartpro und andere Geldvernichtungsprojekte endlich einstampfen. Und endlich mal die Wahrheit sagen!
Unter den Kollegen in den Technischen Abteilungen überwiegend gut. Zu den Vorgesetzten bescheiden, man wird nur hingehalten und meist belogen.
Früher gut heute ein Arbeitgeber bei dem man nicht mehr beginnen würde.
Was soll das sein? Kurzfristige Arbeitsplatz und Schichtveränderungen gehören zum Tagesgeschäft.
Weiterbildung gibt es keine.
Der Lohn wird pünktlich überwiesen. Das war es aber auch schon. Prämie oder Sonderzahlungen sind im 5 Cent Bereich und nicht der Rede wert.
Klar man kommt nie mit jedem gut aus, aber überwiegend wir gerne geholfen und man ist freundlich zueinander.
Unterirdisch! Man behauptet leichter Bewertungen seien gelogen als das man die Augen öffnet.
Alles total veraltet und der Wartungs-und Reperaturstau ist im gesamten Betrieb vorhanden. Es gibt keine Anlage die nicht zu 100% funktioniert sondern gebastelt werden muss.
Die Kommunikation ist grauenhaft. Bis vorkurzem war das Unternehmen noch auf der Überholspur und schlagartig stand die Kurzarbeit im Haus. Nun wurde uns mitgeteilt das wir einen strategischen Partner suchen. Also werden wir verkauft, da Fragen zu wieviel Prozent unbeantwortet blieben.
Im Endeffekt macht man seit Jahren immer das gleiche. Produktionsmaschinen sind total veraltet. Investierst wird in ein Aufbügelgerät für eine Nieschenprodukt und eine Wire-O Bindung die sich wahrscheinlich nie rentieren werden.
Typischer Mittelständler. Gerade für Berufseinsteiger und Azubis sehr interessant um einen guten Einstieg zu haben.
Man stellt sich in der Management Ebene z.B. einen Vertriebsleiter hin, den man dann für den fehlenden Umsatz verantwortlich machen kann. Geschicktes Schachspiel. Ganz Nebenbei: Ich bin nicht im Vertriebsaußendienst tätig gewesen.
Und wie geschrieben: In der Branche hat man sich im Vertrieb auch die maxiamale Herausforderung herausgesucht
In der Management-Ebene wenig "Unternehmer Spirit". Vielen würde es nicht schaden, wenn man die eigenen Karriere-Interessen hinten anstellt und auch bereit dazu wäre, mit der Nase gegen die Wand zu laufen. Mehr Mut!
Man sollte bedenken, dass die Druckbranche auf dem absteigenden Ast ist. Auch wenn die Werte niedergeschrieben sind, lassen die sich nur mit den nötigen finanziellen Mitteln "leben". Den Kostendruck merkt man auf allen Ebenen. Dafür können die Mitarbeiter und Führungskräfte meiner Meinung nicht viel. Jeder gibt sich Mühe...
Kommt immer auf einen selber an. Ist aus meiner Sicht in vielen Positionen möglich.
Druckbranche / Bürohandel kann einfach nicht viel bezahlen
Es kommt wie überall auf das direkte Arbeitsumfeld an. Man hat hier auch den Durchschnitt der Bevölkerung. Wenn ich anfangen würde, dann wäre für mich ein Probearbeitstag Pflicht. So kann man selber schnell erkennen, ob es mit den Kollegen passt oder nicht.
Ich hatte gute Erfahrungen gemacht.
Mit Sicherheit werden bestimmte Themen sehr politisch kommunziert. Die nackte Wahrheit ist nicht für jeden gedacht.
Kommt drauf an
Solange man für sich alleine im Homeoffice arbeitet geht es.
Passt, solange alle Stunden vollständig nachgearbeitet werden.
Gibt es nicht! Bzw. Wird nicht von qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt.
Wenn man gut verhandelt, geht es.
Naja, es wird gefeiert, dass es nun eine Mülltrennung gibt. Die Tonnen an Materialien, die weggeworfen bzw. generell verschwendet werden, sollten nicht unerwähnt bleiben.
Das gibt es nur unter denen, die privat befreundet sind. Vorgelebt durch Führungskräfte ohne Führungsfähigkeiten. (Vetternwirtschaft)
Vetternwirtschaft. Führungsqualitäten nicht gegeben. Wer am lautesten schreit und am meisten gegen andere hetzt wird gefördert. Wer einen klaren Standpunkt und eine eigene Meinung vertritt wird entfernt.
Man darf von der zur Verfügung gestellten Technik nicht zu viel erwarten.
Ist entweder zu spät und dann nur in Teilen oder gar nicht gegeben.
Vetternwirtschaft
Vorschläge erhalten die Mitarbeiter, die am meisten schleimen und am besten privat befreundet sind. Qualifikationen zählen nicht.
Toxische Kultur
Keine Klarheiten und keine Gespräche sondern immer nur Gespräche 2 aus der Oberen Abteilung und 1 aus der Arbeiter Abteilung damit man im nachhinein behaupten kann so war das nicht
Einfach mal mehr denn Arbeitern zuhören und auf die forderungen eingehen als immer nur auf Planlose vorgesetzte zu hören
Mit denn Kollegen Super
Man wird unterbezahlt andere Kollegen bekommen 2 Euro die Stunde mehr
Nur auf dem Papier
Jedem wie es Ihm passt
Man wird von vorne bis hinten angelogen
Alles sehr alt und in die Jahre gekommen
gleich Null
Es wird mehr geglaubt was die Abteilungleiter absprechen als der Wahrheit
Verlässlichkeit. Ist wie eine Behörde.
Verspielt soviel Potenzial seiner Mitarbeiter. Ist so sehr mit sich beschäftigt, dass der Markt aus dem Fokus geraten ist. Der Kunde muss zu Sigel passen, nicht Sigel passt sich dem Kunden an.
Den Mitarbeitern glauben, wenn sie was sagen.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt super.
War mal ...
Passt. Home-Office-Regelungen usw. vorhanden
was ist das ???
Passen nur für neue Mitarbeiter.
Nur auf dem Papier.
Einfach Bombe !!!
"alte" langjährige Mitarbeiter werden als lästiges Übel angesehen.
Daran hapert es in der ganzen Firma.
OK.
Nur Schein-Kommunikation von oben nach unten
Kommt langsam an.
Werden sehr oft "abgewürgt"
Mehr in die Entwicklung junger Mitarbeiter investieren. Auch Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten können eine Währung sein.
Bürokratie abbauen. Ein Mittelständler sollte von Agilität leben. Diese vermisst man aber.
Das Betriebsklima ist gut!
gelebte Vertrauensarbeitszeit ermöglicht es Leben und Arbeit gut in Einklang zu bringen. Wird aber von Team zu Team, mehr oder weniger gelebt. 50% Mobiles Arbeiten gibt es noch dazu. Hier ist man richtig top Modern und als Vorbild für andere Unternehmen zusehen.
Zeiten enormer Arbeitsbelastung bessern sich.
Im Rahmen der Möglichkeiten gibt es gelegentlich Aufstiegschancen. Diese entstehen aber nur durch Zufälle. Wer seine Bildung aber nicht selbst in die Hand nimmt bleibt stehen.
Der Umschwung zu einem Arbeitnehmermarkt wurde noch nicht erkannt. Wirkt hochnäsig in Sachen Personalpolitik. Sozialleistungen sind gewöhnlich. Gerade für jüngere Talente uninteressant. Personalentwicklung gibt es nicht.
Hier ist noch Luft nach oben
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist hervorragend. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, auf die Kollegen ist absolut verlass! Eine gute Mischung aus Spaß am Arbeitsplatz und seriöse Diskussionen unter Kollegen sind willkommen und spürbar.
Aus eigner Sicht nicht zu bewerten.
Auf Team-Lead ebene Top, unterstützt, vertraut und entwickelt im Rahmen der Möglichkeiten. Mit Fehlern wird professionell umgegangen! SO muss moderne Führung aussehen!
Weiter oben im Management wirkt es jedoch manchmal schwerfällig und mangelt an Empathie. Zu sturer Bürokratismus bremst oft aus.
Einigen Räumen würde im Sommer eine Klimatisierung gut tun. Arbeitsgerät ist sehr gut! Bei Problemen hilft die IT schnell. Arbeitsplätze sind modern, in die weitere Modernisierung der Büroräume wird investiert.
War schon mal schlechter, hier hat sich einiges gebessert. Aber noch Luft nach oben.
Aus eigener Sicht nicht zu bewerten.
Es herrscht hohes vertrauen der Führungskräfte seine Arbeit selbst zu gestalten. Wenig bis kaum Mikromanagement. Es besteht die Möglichkeit im Rahmen von Projektarbeit auch außerhalb des Tagesgeschäfts tätig zu sein.
Fällt mir nichts ein!
So ziemlich alles!
Da ist nichts mehr zu machen.
Nicht angenehm, unschön.
Hatte man mal.
Damit kann man noch leben.
Gibt es nicht.
Maximal durchschnittlich.
Wird vielleicht nach außen kommuniziert, aber in Wahrheit?
Neid und Missgunst.
Eine Frechheit!
Kann man vergessen, keine Vertrauensbasis.
Alles in die Jahre gekommen.
Viel Gerede, keine Tatsachen.
Zum Vergessen...
Wenn der Anspruch nicht hoch ist, geht es.
So verdient kununu Geld.