6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlende Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber.
Kundenwünsche berücksichtigen
Müsste dringend verbessert werden!
Spielt keine Rolle!
Früher ein super Arbeitgeber, mittlerweile gibt es nichts gutes mehr.
Alles. Vom Gehalt bis zur Wertschätzung.
Ist dem Arbeitgeber egal. Samstagsarbeit und Mehrarbeit werden nicht geschätzt.
Die „obere“ Etage gegen die „untere“ Etage. Im Team selber allerdings war ein super Zusammenhalt.
Unverschämt!
Über Entscheidungen und Neuerungen werden Mitarbeiter nicht informiert. Auch Schulungen bei neuen Projekten gibt es nicht. Viele Dinge erfährt man von Kollegen aus dem Außendienst oder sogar vom Kunden. Peinlich.
Es gibt alte und neue Verträge. Somit auch Mitarbeiter mit DEUTLICH besseren Konditionen.
Je nach Abteilung. Ich hatte im Gegensatz zu anderen einen interessanten Aufgabenbereich.
Flache Hierarchien, angenehme Atmosphäre gegenüber Kollegen. "Jeder kennt jeden".
Keine Kantine, aber immerhin 2 Küchen zum Benutzen.
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Aktuell fast nichts
So sollte es bei einem Unternehmen in Familienbesitz laufen
Schweizer Produkte haben ein gutes Image im Markt
Erfolg und Freizeit beißen sich des öfteren
Fleiß wird entlohnt / Paket passt
Kein Neid vorhanden / tolles Team
Top
Korrekt / gerecht & fair
Flache Hierarchien sollen genutzt werden / offene Kommunikation
Sehr sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
nichts mehr
wie mit den MA umgegangen wird
zu machen
Dass jeder eine Chance bekommt, auch wenn er/ sie branchenfremd ist.
Die Leute verheizt werden, bis sie nicht mehr können und man mit brachialen Methoden Verbesserungen erzielen will.
Mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber, mehr Gerechtigkeit bezüglich der Gehälter, weniger Heuchelei, hin zum miteinander.
Es wird sehr viel Druck ausgeübt. Dieser Druck verändert sich immer wieder sehr stark, da die Führungsetage regelmäßig wechselt(3 Geschäftsführer in eineinhalb Jahren). Ungeachtet dessen, wo die Mitarbeiter wohnen, werden sie alle drei bis vier Wochen zum Mitarbeitergespräch nach Memmingen eingeladen. Dort muss man sich für seine Arbeit stark rechtfertigen. Alles in allem ein Ausdruck von Hilflosigkeit, denn Sigvaris Deutschland geht es alles andere als gut.
Auch die Bestandteile der Arbeitsverträge ändert man gerne mal nach der Probezeit, natürlich zum Nachteil des Mitarbeiters.
Aufgrund der extremen Unruhe in diesem Unternehmen hat das Image stark gelitten. Die Produkte sind top, aber das allein reicht nicht um im Markt erfolgreich zu sein.
Leute in diesem Alter stellt man schon mal die Frage, wie lange sie denn noch arbeiten wollen.
Vorgesetzte schlagen dem ihrer Meinung nach nicht funktionierenden Mitarbeiter gern das Ausscheiden aus dem Unternehmen vor. Aber bitte erst, wenn man den potentiellen Nachfolger eingearbeitet hat. Aber einen Betriebsrat gibt es nicht, der wurde bisher erfolgreich unterbunden.
Die Arbeitsbedingungen lassen aufgrund der Umstände zu wünschen übrig. Die Leute werden krank und/ oder kündigen.
Kommuniziert wird viel, aber von Seiten der Angestellten. Berichtswesen im Vertrieb lässt sich nicht vermeiden, aber wenn man abends nach Hause kommt und noch zusätzlich zwei Stunden am Laptop sitzt um Berichte zu schreiben, macht das alles andere als Spaß.
Dazu kommt der Monatsbericht, der pünktlich und wenn es sein muss, auch am Wochenende, abgeliefert wird.
Die Gehälter unterscheiden sich sehr stark. Für die gleiche Arbeit bekommt der eine Mitarbeiter 2800€, ein anderer 4800€. So etwas dürfte es nicht geben.
Zu 90% findet man Männer in der Chefetage. Auch nicht mehr zeitgemäß.
Die Arbeit selbst macht viel Spaß, die Kunden sind nett und die Aufgaben interessant.