6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele kluge Köpfe, die leider nicht mehr gehört werden bzw. nicht mehr da sind, da man sich getrennt hat.
Das verdiente Gelder nicht reinvestiert werden um den Standort zu sichern, sondern an den Privat Equity abgeführt werden, damit die Investoren befriedigt werden.
2x jährlich Betriebsversammlungen abhalten und dazu den alten BR Vorsitzenden einladen. Der Unterhaltungswert ist unschlagbar. Dafür könnte man Eintritt verlangen.
Der hohe Krankenstand spricht für sich.
Da möchte niemand hin.
Wenn man benötigt wird, wird man unter Druck gesetzt
Nur Retorik
Zweigeteilt! Die unteren Gehälter sind am Chemietarif angelehnt. Die oberen Gehälter sind TOP.
Wenn die Arbeitsbedingungen schlecht sind, kann das Umweltbewusstsein nicht besser sein.
Man sitzt halt im selben Boot und ...
Man bietet kleine Abfindungen und verabschiedet sich damit vom letzten Unternehmens know how
Die 2. Riege (leitende Angestellte, sog. Direktoren und Prokuristen) sind auch nur Werkzeuge vom CEO der in Bayern Sitz und nur ab und zu "Management by Helicopter" macht. Der eingesetzten GF (Standortleiter) hat höchst wahrscheinlich beruflich auch keine andere Perspektive.
Marode Anlagen die teilweise höchst Gefährlich sind.
Proletenhaft
In der Führungseben befinden sich leider nur männliche Personen.
Sehr sehr sehr viele. Zu viele!
Gutes Gehalt, freundliche Kollegen, angenehmer Arbeitsplatz, coole Angebote für Gesundheit am Arbeitsplatz. Die Kollegen wissen deine Vorarbeit zu schätzen.
Mehr Zusammenhalt im ganzen Unternehmen fördern, habe nur sehr selten Kontakt zu anderen Abteilungen und kenne nur die man mal beim Kaffee auf dem Flur trifft. Also sowas wie eine große Weihnachtsfeier oder so wäre toll, auf der man mal alle Gesichter sieht. Vielleicht auch unabhängig vom Arbeitsumfeld.
Hilfsbereite und freundliche Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig und eventuelle Ungereimtheiten im Team werden schnell angesprochen und geklärt.
Die Mitarbeiter sind glaube ich sehr gespalten, viele sind schon sehr lange hier und sehr treu dem Unternehmen gegenüber und haben viel Vertrauen. Andere die neu dazukommen brauchen oft länger, um einen neuen Prozess zu etablieren, da die alten Prozesse schon lange praktiziert werden, das kann auch mal sehr anstrengend werden. An sich sind aber "fast" alle Mitarbeiter offen dafür. Das extrem schlechte Image hier verstehe ich nicht ganz. Zusammenfassend kann ichsagen, dass SIHL, wie viele andere Unternehmen seine Stärken und Schwächen hat und ich gerne dort arbeite. Habe da schon ganz andere Zustände erleben müssen.
Sehr flexible Arbeitszeiten und großes Vertrauen. Man wird nicht kontrolliert und kann so viele Stunden machen, wie man schafft.
Kann ich nicht zu sagen
Das Gehalt ist gut und über dem Durchschnitt bei Werksstudenten-Jobs. Auch sozial und gesundheitlich wird man unterstützt. Im Bereich Akademie und Mitarbeitergesundheit gibt es ein großes Angebot, wie z.B. die "bewegte Pause" und kostenlose Physio-Coachings, sowie kostenlosen Zugriff auf die WLP-App. Man bekommt soviel geboten, dass man garnicht weiß wann man alles was machen soll. Ein Highlight letztes Jahr war der "Gesundheitstag" (Name des Tages nicht ganz klar), an dem Tag wurden Mitarbeiter von der TK eingeladen und haben kostenlose Schlafanalysen und Nackenübungen angeboten, außerdem gab es eine große Auswahl an kostenlosen Wraps etc..
Kann ich nicht beurteilen
kann ich nicht beurteilen
Nette und verständnisvolle Zusammenarbeit, flache Hierarchie. Man wird gut ins Team integriert. Die Arbeitsanweisungen sind klar und verständlich. Sollte mal was unklar sein, kann man jederzeit fragen.
Die Büros sind alt und im Sommer wird es oft sehr heiß, aber nach erhöhter Nachfrage, wurden mobile Klimaanlagen bestellt. Es gibt eine große Kantine und viele Automaten für den Hunger zwischendurch. Die Toiletten sind auch sauber und genügend vorhanden, genauso wie ein kostenloser Sprudelspender. Der Arbeitsplatz ist komplett ausgestattet und wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert ist die IT sehr hilfsbereit.
Wöchentliche Teambesprechungen helfen bei der Aufgabenverteilung und halten den Überblick über offene oder anstehende Projekte. Man weiß stets, was man zu tun hat und kann bei Fragen auch immer nachfragen. Manchmal ist es ein bisschen ChaotischÜber den Firmenkanal und Rundmails bekommt man auch stets alle wichtigen Informationen und Neuigkeiten.
Unser Team besteht nur aus Frauen, das klappt super mit der Gleichberechtigung, keiner wird ausgegrenzt. Bei manchen (älteren) Herren ist manchmal ein gewisses Hierarchiedenken zu erkennen, aber auch diese sind immer respektvoll und höfflich. Manchmal ein bisschen muffig. Da ich nicht körperlich eingeschränkt bin oder einer besonderen Minderhiet angehöre, kann ich den rest nur bedingt einschätzen. Es gibt auf jeden Fall eine Rollstuhlrampe am Eingang und es gibt einige Mitarbeiter die ausländische Wurzeln haben. Auch dort habe ich noch keine Diskriminierung wahrgenommen. Die Mitarbeiter sind hier alle sehr nett.
Als Werkstudent, wird man mal mehr fürs Abarbeiten gebraucht, aber es gibt auch immer wieder mal interessante freie Aufgaben die Spaß machen.
Bezahlung in Teilbereichen gut. Interessante und auch herausfordernde Verantwortlichkeiten, die allerdings manchmal auch das Leistungsvermögen des Mitarbeiters übersteigen.
Das Management stellt sich gerne in ein modernes Licht, offen für Diskussion und Kritik. Tatsächlich aber haben Mitarbeiter mit dieser Ausrichtung einen sehr schweren Stand und werden entweder schnell eingefangen oder es wird sich wieder von ihnen getrennt. Lemminge haben es hingegen leicht und sind als Multiplikatoren gern gesehen.
Sihl hat sich zwischenzeitlich zu einem ferngesteuerten Spielball einer Investorengruppe entwickelt, an deren Faden eine marionettenähnliche GF hängt. Finanziell schwach aufgestellt - das Tafelsilber ist bereits verkauft - treibt das Unternehmen ohne eigenen Antrieb auf dem großen Teich der Wettbewerber und wartet auf eine Übernahme.
Die Belegschaft sollte nicht unterschätzt werden. Sozialkompetenz, Charakterfestigkeit und unternehmerischer Spürsinn wären gute Begleiter auf dem Weg zurück in die Erfolgsspur.
Innerhalb der operativen Teams ist die Stimmung sehr gut, es überwiegt aber die Sorge um die zukünftige Ausrichtung und den eigenen Arbeitsplatz.
Wüsste nicht, was hier sehr stark für Sihl spricht. In der Lokalpresse ist der Firmenname jedenfalls durch.
Die gleiche Arbeitslast wird seit Jahren auf immer weniger Schultern aufgeteilt, da kann sich jeder ausrechnen wie es mit der persönlichen Belastung aussieht.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Hier stimmen die Voraussetzungen noch am ehesten, doch jeder sollte seinen Preis im Verhältnis zu den Bedingungen genauestens prüfen !
Umweltbewusstsein o.k. / Sozialkompetenz teilweise unterirdisch...
Not schweisst bekanntlich zusammen.
Der Stempel der frühen Geburt ist eher von Nachteil. Älter ist gleichbedeutend mit altmodisch, unflexibel, leistungsschwach.
Kaum jemand unter den Vorgesetzten besitzt die Courage, die Missstände anzusprechen. Kritiker der GF werden aussortiert.
Es wird überall gespart, teilweise in kontraproduktiver Manier. Aber wie so oft sind manche Kollegen/Vorgesetzte gleicher als gleich und erschleichen sich einen Vorteil. Selten die weniger gut Bezahlten ...
Entgegen der nach außen propagierten Offenheit kommt nicht wirklich viel an bei der Belegschaft. Der Flurfunk funktioniert allerdings gut und auf diese Weise dringt dann meistens etwas durch.
Durchaus interessante Aufgaben und es besteht Raum um sich mit Engagement und proaktiver Einsatzbereitschaft verdient zu machen - leider lässt das Unternehmen oftmals die Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter vermissen.
Häufig wird der "Vergangenheit" nachgetrauert, obwohl keine echten Argumente für dieses Verhalten gibt.
Aktive Karriereförderung aktuell stark vom Vorgesetzten / von der eigenen Person abhängig. Ein neuer Prozess für eine stärkere Mitarbeiterförderungen ist jedoch auf dem Weg.
Überdurchschnittliche und pünktliche Bezahlung.
Die Kommunikation über die zweifelsohne sehr guten Maßnahmen im Bereich Soziales / Umwelt kann verbessert werden.
Die Qualität der Kommunikation ist stark abteilungsabhängig. Ich persönlich fühle mich sehr gut informiert.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Arbeitsbereiche durch die Mitarbeiter mitgestaltet werden. Durch diese Tatsache bleiben die Aufgaben konstant interessant.
Hervorragendes Vorgesetztenverhalten. Sehr gute Führung. Tolle Atmosphäre. Lecker Kantine
Verbesserungswürdig sind die ins Alter gekommenen Labore.
Modernisierung der Labore
Sehr entspannte Teamleitung und supernette Kollegen
Hab' nichts Schlechtes gehört
Gleitzeit. Überstunden waren bei mir sehr selten. Alles bestens!
Alles gut!
Top. Die Kollegen reden miteinander und nicht übereinander. Sehr nettes Klima.
Wie mit allen Kollegen respektvoll
Absolut klasse! Selbstständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert. Man ist quasi "sein eigener Ch.ef " Bestätigung und positive Rückmeldungen sind an der Tagesordnung. Mit Kritik wird ruhig und konstruktiv umgegangen.
Das Labor ist etwas veraltet, die Arbeitsmittel recht simpel. Man kann aber ruhig und entspannt seine Aufgaben erledigen.
Kurze Kommunikationswege und täglicher Austausch sorgen für klare Zielsetzungen
Alles bestens!
Die Aufgaben haben mich weder über- noch unterfordert. Ein Mix aus vielen verschiedenen Teilprojekten machten die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
interessanteAufgaben und Produkte.
Der kuzfristige Firmenwert ist alles, der Mensch nichts.
Führungskräften den Mut geben, auf ihr Gewissen zu hören
seit vor ca..einem Jahr .. 10% der Mitarbeiter entlassen wurden, regieren Angst,Stress, Frust und Überarbeitung.
kaum jemand würde wohl Sihl einem Freund empfehlen.
normal.
Umwelt -ja, wen es nichts kostet. Sozial? das muss ich nicht weiter kommentieren.
Angst schweisst zusammen.
werden ebenso gnadenlos eliminiert wie alle anderen, was kümmert es schon, dass sie am Arbeitsmarkt keine Chance haben.
die normale Bbandbreite
alte Industrie halt
Ist an Zynismus kaum zu überbieten ,, Entlassugen,wobei auch vor langjährig Beschäftigten und Schwerbehinderten nicht Halt gemacht wurde und die resultierende Überlastung aller, wird als Investition in den Standort verkauft. die Ingenieure in der Geschäftsleitung wisssen genau, dass Anlagen kaputt gehen, die permanent an der Kapazitätsgrenze laufen. dieErkenntnis, dass dies auch für Mitarbeiter, gilt, setzt wahrscheinlich einen Wertekompass voraus, in dem, neben Firmenwert und eigenem Vorteil, auch der Mitmensch vorkommt.
wie jetzt? Frauen?
ja, und viele