178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Theoretische Aufstiegschancen
Toxische Vorgesetzte die einem den Spaß am Job nehmen
Unbedingt darauf achten, wer Personalverantwortung bekommt.
Durch Spardiktat ist die Atmosphäre sehr unangenehm
Man muss zwangsläufig Überstunden machen
Jeder schaut nur auf sich
Ältere und Kranke werden aus dem Konzern geekelt
Das größte Problem überhaupt…durch die jüngsten Firmenintegrationen sind viel Menschen die nicht die Kompetenzen besitzen, an Führungspositionen gekommen.
Ich selber hatte eine toxische Führungskraft.
Ich habe nicht die Firma verlassen, sondern meine Vorgesetzte.
Die Kommunikation von oben nach unten ist ein Desaster
Alle sind gleich aber manche sind gleicher
Anfangs ja aber es kommt irgendwann Langeweile auf
Austausch der GL durch Visionäre die nicht nur nach dem EBIT schauen.
Auf gleicher Ebene sehr gut. Vorgesetzte insbesondere dieGL ist eine Katastrophe
Das Image ist besser als das Unternehmen
Malochen Bus zum umfallen.
Mitarbeiter werden durch Geld gehalten.
Hoch
Der passt
GL katastrophal.
Es zählt nur das EBIT!
Es werden unwichtige Dinge kommuniziert, wirklich wichtige Dinge erfährt man über den Flurfunk
Vielfältig, jedoch pro Kopf zu viele Aufgaben
Leider 4 Schicht.
Hier gibt es Nachholbedarf
Das Potenzial welches die Sika hat.
Hohe Stellung am Markt und breite Aufstellung sollte eigentlich eine rosige Zukunft verheißen.
Ich weiß nicht wie es an anderen Standorten ist. Aber in Bad Urach wird das Leiharbeitssystem bis an seine Grenzen ausgeschlachtet.
Es ist egal wieviel überstunden, Samstage oder spontane Schichtwechsel man macht, sich den Hintern für eine Festanstellung aufreißt.
Hier fährt man lieber die Leiharbeiterschiene und quetscht dieses System bis zum Anschlag aus.
Auch wenn es schwer fällt geht die nachfolgende Freundesempfehlen eher ins Nein.
1.Den Mitarbeitern zuhören, viele Mitarbeiter sind an dem Punkt, an dem Sie nichts sagen wollen weil A.: Sich sowieso nichts ändert oder weil B.: Sie die befürchtung haben dass es am Ende gegen Sie verwendet wird.
2.Modernisieren, da wo es wirklich nötig ist. Das Hauptgebäude ist marode und veraltet. Ein großteil der Maschinen ebenso, wenn mal eine neue Maschine kommt dauert es knapp über ein Jahr bis überhaupt mal anläuft.
3.Wieder mehr auf ein Stammpersonal setzten. Leiharbeit wird hier komplett übertrieben. Die paar vom Stammpersonal sind fast nurnoch mit einlernen beschäftigt Und dann wird sich gewundert warum man so viel rückware hat. Ist doch klar wenn man Mitarbeiter wie Unterhosen wechselt.
4. Einen Teil der Führung austauschen. Diese ruhen sich aus und wenn was schief läuft wird es sofort nach unten weitergegeben. Das verbreitet zusätzlich schlechte Stimmung und führt unter anderem zum nächsten Punkt.
Etwas gegen den hohen Krankenstand unternehmen. Ein großteil davon ist psychisch bedingt, weil hier alles auf den unteren Mitarbeitern abgeladen wird. Selbst wenn an der miserablen Organisation von oben liegt.
In den Phasen in denen es lief, hat es gewaltigen Spaß gemacht, ein großteil der Mitarbeiter hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Grüppchen schwarzer Schafe gibt's ja immer, hier sind es meistens ältere Mitarbeiter.( Nicht alle, es gibt auch viele älter Mitarbeiter die den Laden mit am Laufen halten)
Von Außen her eigentlich ein gutes. Von Innen her bröckelt es stark
3-Schicht halt. Muss man mögen, mir hat es nichts ausgemacht und ich hab's gerne gemacht.
Also als normaler Mitarbeiter so gut wie Aussichtslos. Da man nach 3,5Jahren (18monate Leiharbeit dann 2Jahresverträge) sowieso wie müll entsorgt wird. Ich hätte gerne hier echt gerne noch was erreicht und bewegt, allerdings würde ich dann ebenso einfach entsorgt. Leider wurde ich dann bis zwei Wochen vor dem Ende meines 2.Jahresvertrages mit dem leeren Versprechen auf eine Festanstellung hingehalten.
Da kann man echt nicht meckern eigentlich.
Wie schon erwähnt, die meisten halten zusammen, hauptsächlich die junge Generation und ein Teil der älteren. Leider gibt's auch hier ein paar die viel Negativstimmung gegen andere Mitarbeiter machen (oft auch in gehobenen Positionen oder Positionen die eig. FÜR die Mitarbeiter sprechen sollten.
Kann ich nichts negatives oder positives nennen.
Manche sind Top, richtig auf Augenhöhe und manche lassens dich spüren. Hören dir nicht zu oder täuschen es nur vor.
Setzen sich null für dich ein.
Zuviele Maschinen sind einfach in einem Katastrophalen Zustand. Das Gebäude ist auch langsam an der Grenze. An manchen Stellen regnet es durchs Dach in die Hallen. Meldungen werden konsequent Jahrelang ignoriert. Stattdessen installiert man für Abertausende Euro, Laser-zebrastreifen und solche Geschichten.
Es ist schon deutlich besser geworden, allerdings immernoch sehr ausbaufähig.
Es wird viel Werbung dafür gemacht. Manchmal wird's allerdings nicht wirklich gelebt.
Die Aufgaben an sich waren meist die gleichen, aber mussten teilweiße immer etwas anders erledigt werden.
Extrem hierarchische Struktur, undifferenzierte Sparmassnahmen, Entlassungen,
Einfach Mal die Leute machen lassen. Es gibt richtig gute Leute da, die die Firma voranbringen könnten. Aber das sparen ist das wichtigste überhaupt.
Angstkultur, die Sparmassnahmen fördern keine zusammenarbeit. Risiken werden nicht mehr eingegangen.
Eigentlich eine Bekannte Marke im Bausektor. Wird von Kunden als etwas arrogant angesehen.
Man kann sich gut verstecken
wenn's nix kostet
Nach Tarif, aber im Vergleich zu anderen Chemiefirmen etwas geringer bei den Einstufungen.
Kollegen sind ok. Aber viele schauen halt auch nur auf sich.
Ziemlich hierarchische Firma.
Kommnikation global läuft meist über informelle Kanäle.
Passt schon
den Worten auch Taten folgen lassen. Sika Spirit gibt es nicht mehr.
Weltweites Netzwerk, mobiles Arbeiten
Die "gelebte" Unternehmenskultur wird zur Seite gekehrt, wenn es mal schlecht läuft
Mehr Eigenverwantwortlichkeit auf den einzelnen Hierarchieebenen, transparente und ehrliche Kommunikation, Wertschätzung beginnt mit Taten nicht durch leere Parolen.
Angstkultur und autoritärer Führungsstil wird gelebt
Home-Office Möglichkeit vorhanden
nach Tarif
Nach außen 100%, im Innern werden Verwaltungsratsmitglieder in mehreren Privatjets durch Deutschland kutschiert. Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung entlassen aufgrund von "schlechter Performance"
Sehr menschlich und guter Zusammenhalt
Keine Kommunikation, keine Rückenstärkung, keine Transparenz
okay
Keine Kommunikation zu wichtigen Themen, es wird auf Flurfunk gesetzt
Große Bandbreite an Themen und Produkten
Die Arbeitsatmosphäre ist bei uns super gut vom Chef Etage bis zum Mitarbeiter einfach top
Wenn man mal frei braucht ist es auch möglich.
Der zusammen ist mega wie eine große Familie.
Wird schon darauf geachtet
Also muss man sagen die Vorgesetzten sind sehr top Probleme werden auch wahr genommen
Die ist gut eigentlich sehr gut in manchen Sachen könnte man es Verbesserung
Ich kann nicht meckern ist mega gut.
Die Werte werden tatsächlich gelebt. Gleichberechtigung ist wichtig und Arbeitsmodelle sind zeitlich flexibel. Ein riesen Pluspunkt heutzutage, vor allem für Mitarbeitende, die Kinder haben.
Sehr sozial eingestellt und ein toller Zusammenhalt unter den KollegInnen wird gefördert.
nur die genannten Punkte, die schon bei den Verbesserungsvorschlägen stehen
Home-Office ist zwar möglich, aber man hat das Gefühl, es ist dennoch nicht so gern gesehen. Dabei sollte dies für einen modernen Arbeitgeber selbstverständlich sein. Für junge Talente wäre es z.B. ein No-Go, diese Option nicht zu haben.
Im Top-Management könnte mehr Diversität herrschen
- 35 Urlaubstage nicht nur für Tarif-Mitarbeitende
So verdient kununu Geld.