9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Team im Standort Zwickau unschlagbar
- innovative Geschäftsmodelle & stets neue Strategien
- flexible Arbeitszeiten, sofern es die aktuelle Auftragslage zulässt
- Teambildende Maßnahmen / interne Veranstaltungen
- familieärer Umgang untereinander
- Geschäftsführung oft intransparent
- keine automatische Gehaltsanpassungen
- mitunter werden Ängste, Wünsche und Sorgen nicht wahrgenommen
- fehlende Anerkennung einzelner Mitarbeiter
- Homeofficemöglichkeiten stark reguliert
Gerade in rasanten Zeiten (hoher Auftragslage), sollte man nicht für Homeoffice-Möglichkeiten betteln müssen!
Relativ flexible Arbeitszeiten. Phasenweise jedoch, muss man auf Freizeit verzichten um die anstehenden Aufgaben im vorgegebenen Zeitrahmen zu finalisieren.
Ein Stern Abzug für die Geschäftsführerebene. Alle Vorgesetzten darunter, mit einer Ausnahme, vorbehaltlos Klasse!
Die interne Kommunikation/Transparenz hat noch Luft nach oben!
Es wird leider, zumindest auf Geschäftsführerebene, mit zweierlei Maß gemessen...
Teamevents und Zusammenhalt innerhalb der Kollegen
Seniorchef (absolut untragbar)
Gleiche Anzahl an Urlaubstagen für alle und für langjährige Mitarbeiter das Angebot eines Firmenwagens machen, mehr Homeofficemöglichkeiten für alle Kollegen!
Es gibt immer wieder Phasen in denen Überstunden anfallen, die man weder absetzen noch vergüten lassen kann.
Statt gestandene Kollegen zu befördern, werden teure Arbeitskräfte eingekauft und mit damit verbundenen neuen Strukturen die Umsetzungen von Kunden-Aufträgen verlangsamt.
Gehalt ist natürlich individuelle Verhandlungssache, jedoch würde man sich wünschen, dass es regelmäßige automatische Gehaltsanpassungen gibt.
0 Sterne für Seniorchef, 2 Sterne für den Rest.
Man traut sich kaum noch nach einer neuen Tastatur, Maus oder einem Bürostuhl zu fragen...
Die interne Kommunikation klappt teamübergreifend nur sehr schleppend.
Fehlende Gleichberechtigung fängt bei Urlaubstagen an und hört bei Firmenwagen auf...
Gut am Arbeitgeber ist die super Arbeitsatmosphäre, tolle Vorgesetzte, die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge einzubringen und diese auch umzusetzen. Außerdem ist hier technisch alles super, es wird nicht mit tagtäglichen Arbeitsmitteln gegeizt. Sozialleistungen und positive Arbeitsbedingungen werden im Rahmen eines mittelständischen Unternehmens bestmöglich gewährt.
Das wäre alles Kritik auf zu hohem Niveau und verdient hier noch keinen Eintrag. Ich gehe davon aus, dass jeder sein Bestes gibt. Den schlechten Kritiken kann ich mich nicht anschließen, hier hat sich vermutlich in den letzten Jahren Einiges gedreht.
Die interne Kommunikation hakt etwas, neu-eingeführte Prozesse, Regeln oder besondere Umstände werden zum Teil erst sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Das führt dann schon Mal zu unklaren Zuständigkeiten und Aufgabenverteilungen. Das Problem wird aktuell aktiv angegangen, Verbesserungen sind spürbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist vermutlich vom Team abhängig, für den vertrieblichen Teil bezüglich meiner Position kann ich aber nichts Schlechtes sagen. Ganz im Gegenteil, die Atmosphäre ist von Positivität und Humor geprägt. Lob wird regelmäßig ausgesprochen. Kleinere Spannungen gibt es hier und da mal, was aber völlig normal ist, wenn Menschen leidenschaftlich zusammen arbeiten.
Urlaub und Arbeitszeit ist größtenteils problemlos gestaltbar. Natürlich muss man sich aufgrund der Unternehmensgröße ein wenig nach den Arbeitskollegen richten, der Arbeitgeber tut hier meines Erachtens nach aber was er kann. Homeoffice ist möglich, je nach Inzidenzwert ist eine teilweise Bürobelegung gewünscht, was absolut OK ist.
Alles im guten Rahmen eines mittelständischen Unternehmens!
Das Unternehmen ist sehr umweltbewusst, beispielsweise gibt es ein Zertifikat für Ökostrom und Nachhaltigkeit. Papier kann komplett vermieden werden.
Der Zusammenhalt ist ausgezeichnet. Man hilft sich gegenseitig weiter, Fragen werden von Kollegen weitestgehend unverzüglich, gerne und freundlich beantwortet.
Weitestgehend super. Meine Vorgesetzten sind stets freundlich, wertschätzend und beziehen mich in Prozesse und Entscheidungen ein. Die eine oder andere Entscheidung ist nicht immer in Gänze nachvollziehbar, aber hier war bisher nichts dabei, was die Arbeit in irgendeiner Art und Weise stark belastet hätte.
Ich kann hier nur für den Standort Heidelberg sprechen, da ist aber alles 1A.
Die Büros sind in einem super Zustand, Klimaanlage ist vorhanden und nutzbar, die Technik ist auf dem neuesten Stand und persönliche Wünsche werden, wenn möglich, berücksichtigt.
Die interne Kommunikation ist in der Tat ausbaufähig. Dieses Problem wird aber aktuell stark adressiert, was zu einer schrittweisen Verbesserung führt, welche sich jetzt schon abzeichnet.
Hier gibt es gefühlt kaum Unterschiede. Auch als "Neue/r" bekommt man anspruchsvolle Aufgaben und Chancen.
Gemäß allen kleineren Unternehmen ist das Aufgabenspektrum breit gefächert und wer sich zusätzlich einbringen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und der umgang miteinander ist oft sehr freundlich, auch wenn alle gestresst sind, es gibt immer mal Späße auch mit Kollegen die man nicht so gut kennt.
Außerhalb von Corona gibt es immer mal kleine Events auf die man sich freuen kann wie gemeinsames grillen, Weihnachtsfeiern oder einfach gemeinsame Meetings wo man alle mal sieht und sich austauschen kann und das auf einer unkomplizierten Basis.
Die Flachen Hierarchein und Arbeitsprozesse verleiten einige Mitarbeiter zur "schnellen Weitergabe" von Arbeit an andere.
Durch Mitarbeiterzuwachs wird gerade viel an der internen Struktur gearbeitet.
Es sollten dennoch die fleißigen und engagierten Kollegen nicht aus dem Auge verloren werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist Erfahrunsggemäß Standortabhängig, jedoch in Zwickau sehr gut.
Das Image der Firma ist auch Standortabhängig, jedoch wird am ende des Tages immer positiv über die Firma und die Umstände gesprochen.
Bei persönlichen Problemen kann man immer an den Vorgesetzten herantreten und um Unterstützung bitten, an dieser Stelle hat man stets eine Verhandlungsbasis um sich auch besser privat zu organisieren.
Kommt auf die Abteilung an.
Das Gehalt ist den Leistungen gegenüber angemessen und kann durch eigene Leistungen und Engagement durchaus beeinflusst werden.
Stichwort SIKOM goes Green
Ist auch Standortabhängig und in Zwickau sehr gut ausgeprägt.
Flache Hierarchien nehmen die Angst vor Fragen an den Vorgesetzten.
Das kan jedoch von Abteilung zu Abteilung variiren.
Man bekommt entsprechend alle möglichkeiten um seine Aufgaben und seine Arbeit gerecht zu erfüllen.
Die interne Kommunikation verbessert sich nach und nach.
Das Thema steht im Fokus vieler Diskussionen und wird auch weiterhin so bleiben, da die Wege der Kommunikation sich immer erweitern werden.
Es gibt kaum unterschiede zwischen den Vorgesetzten und Praktikanten, der Anspruch und die Aufgaben werden nach Fähigkeiten vergeben und somit sind alle auf einer Ebene in den Aufgabenbereichen.
Die viele verschiedenen Kunden bieten viele Ansätze und man kann kreative Ansätze in zukünftige Produkte einfließen lassen.
Sollte man in einem Gebiet nich zufrieden sein, kann man sich in einem anderen Firmengebiet versuchen wo vielleicht das Interesse besser liegt.
- spannendes Produkt
- Arbeitsausstattung (Laptop, Handy)
- Tolles Team in Zwickau
- Umgang mit Überstunden (Manche dürfen die Überstunden ausgleichen, viele wiederum nicht - Soviel zu "Gleichberechtigung")
- Umgangston von Kollegen untereinander
- Personalmanagement ausbaufähig - insb. Umgang nach Kündigung.
- keine Aufstiegschancen
- Schuldzuweisungen, wenn man mal nicht glatt läuft. (Je nachdem, mit wem man es zu tun hat)
Den Mitarbeiter genauso hoch schätzen wie die Kunden. Manche bekommen einen Blumenstrauss aus irgendwelchen Gründen, manche nichts, obwohl Sie bereits sehr viele Jahre für die Firma arbeiten.
Bevor man handelt sollte überlegen, ob die Handlung fair ist.
Prozesse, die verbessert werden sollen, bis zum Ende durchdenken.
Auch mal selbst kleine Aufgaben übernehmen und nicht alle Aufgaben delegieren.
Lob wird ausgesprochen.
Fair ist der Umgang allerdings nicht immer. Vieles findet hinter geschlossenen Türen statt. Man wird wenn überhaupt, kurz vor knapp informiert. Alles ist TOP SECRET.
Manche dürfen DUzen manche müssen SIEzen. Dadurch fühlt man sich nicht dazugehörig.
Man spürt es also, wenn man nicht zum "inneren Kreis" gehört obwohl man langjähriger Mitarbeiter ist.
Das Büro in Zwickau hat es auf jeden Fall besser. Man arbeitet dort wirklich als TEAM.
Leere Versprechung, dass man regelmäßig im HomeOffice arbeiten kann.
Man musste regelmäßig Vor Ort arbeiten, obwohl man auch per Remote arbeiten kann.
Eine Ökö Zertifizierung nützt auch nichts, wenn man jeden Tag mit dem Auto ins Büro fahren MUSS.
Kollegen mischen sich gerne ein, warum man vorher geht - trotz Überstunden - oder man bekommt es durch Blicke zu spüren.
Wenn man sich oft genug einbringt, kann man auch mal an Workshops teilnehmen.
Gehaltsverhandlung finden statt, wenn es gut läuft bekommt man die Erhöhung dann erst nach einem halben Jahr.
Befristete Verträge sind auch ganz normal, obwohl in der Stellenanzeige von unbefristeten Verträgen die Rede ist. Man wird ausgenutzt und man lässt bis zum Ende einen "zappeln".
Man kann durch die Homeoffice-Regelung mehr für die Umwelt tun. Die Druck-Einstellung doppelseitig einzustellen und blöd angemacht zu werden, wenn man farbig ausdruckt hilft der Umwelt aber auch.
Man frägt lieber nicht: Man sollte zwei Mal überlegen, ob man Kollegen Fragen stellt. Meistens wird man blöd angemacht. Man bekommt nur selten eine normale Antwort. TEAM = 0 Nach der Kündigung wird man komplett ignoriert und ausgeschlossen.
Naja hier müsste man anders fragen: Wie ist der Umfang mit jüngeren Kollegen? Ältere Kollegen werden bevorzugt behandelt.
Man hat ein offenes Ohr und wird unterstützt, so weit es geht.
Dies ändert allerdings nichts an der schlechten Arbeitsatmosphäre.
Parkplätze vorhanden, Büro sauber.
Der Slogan "So geht Kommunikation" passt nicht für die interne Kommunikation.
Dadurch das man nicht verwandt, verschwägert oder befreundet ist, wird man nicht gleich behandelt.
Man hat sehr viele Aufgaben und zu wenig Personal. Niedriger gestellte Mitarbeiter bekommen die meiste Arbeit ab. Oder man ist der Einzige, der die Arbeiten erledigen kann.
Vieles ist möglich
Nichts
Klarere Prozesse und Verantwortlichkeiten
Hat eigentlich eine gute Technologie
Visitenkarten kommen aus dem Bürodrucker, Dienstwagen nur von Europcar, kein Zugriff auf Kundendaten und das alles beweist das hier nichts auch Langfristigkeit ausgelegt ist sondern nur darauf, Kontakte und Projekte von den neuen abzuziehen um sie dann wieder zu entlassen. Sehr trauriges Benehmen seitens der Führung.
Offenes Arbeitsklima schaffen.
Kommunikation zulassen und fördern.
Alles auf Nachhaltigkeit und gegenseitig Wertschätzung aufbauen und nicht auf Ausbeutung, weder am Mitarbeiter noch am Kunden.
seitens der GF: keine ehrliche Kommunikation, kein Interesse an ehrgeizigen Mitarbeitern
Benefits, super Produkte, kompetenter Support
Vorgesetztenverhalten,
Mitarbeiter als wertvolles Kapital ansehen, nicht als Zahl, die alle paar Monate wechselt.