6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen. Es ist wie eine große Clique und besonders die Team Events und gemeinsame Abende pushen die Stimmung extrem. Auch sehr schön ist die meist freundliche und lockere Stimmung im Büro. Es wird auch gerne mal laut Musik gehört und alle singen mit.
Die massive Unterbesetzung. Durch extrem viele und oft wechselnde Praktikanten kann keine gute Arbeitsatmosphäre geschaffen werden. Sobald viele richtig eingelernt sind, ist ihr Praktikum vorbei und alles geht von vorne los.
Anstatt dass den Kunden mitgeteilt wird, dass ihre Ziele mit dem vorhandenen Budget nicht umsetzbar sind, arbeiten sich viele Mitarbeiter kaputt. Ob das überhaupt an die Geschäftsführung weitergetragen wird, weiß ich nicht.
Sehr viel mehr Personal, was durch eine bessere Bezahlung auch einfacher zu finden wäre, würde vieles entzerren und Silk zu einem tollen Arbeitgeber machen.
Größere Büroräume, damit auch mehr als nur die unzähligen Praktikanten Platz im Office haben. Mehr Mitarbeiter, bessere Bezahlung und Akzeptanz von offiziellen Arbeitszeiten.
Die Büroräume, die Lage und die Kollegen sind toll. Es gibt kostenlose Snacks und einen schönen Innenhof für die Pausen.
Das Miteinander ist im Großen und Ganzen sehr freundlich. Die Hierarchien sind je nach Gesprächspartner sehr flach (oder eben auch nicht), das hat man ja aber in den meisten Unternehmen.
Das Image von Silk Relations ist sehr gut. Sie sind jung, hip und immer freundlich. Das wird einem ab dem ersten Tag auch eingebläut.
Im Innenverhältnis sieht es teilweise aber ganz anders aus und extrem viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden. Das erklärt auch, warum alle paar Monate große Teile der Belegschaft wechselt.
Eine Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Bei Silk wird quasi erwartet, dass man mindestens 30 - 60 Minuten länger bleibt. Manche Kollegen werden aber auch gebeten regelmäßig noch länger zu bleiben. Praktikanten müssen auch am Wochenende arbeiten.
Aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes und der massiven Unterbesetzung gibt es regelmäßig "Long Office". Hier bleiben manche teilweise bis spät Abends, um ihr Arbeitspensum abzuarbeiten. Die Mehrarbeit wird in den meisten Fällen nicht ausgeglichen.
Das alles ist in Verbindung mit einer Geschäftsführung, die gerne ab und zu halbtags da ist und früher geht, um Abendessen zu gehen und das bei Instagram zu posten, alles andere als schön.
Die Kollegen sind bei Silk das Beste! Viele bleiben auch nur deshalb so lange. Man ist befreundet und verbringt auch gerne die Freizeit zusammen.
Allerdings entsteht so auch sehr häufig ein schlechtes Gewissen. Viele arbeiten deshalb auch bei Krankheit weiter, um die Kollegen nicht noch mehr zu belasten. Dies wird "von oben" aber auch so hingenommen und nicht verändert.
Das Durchschnittsalter liegt wahrscheinlich bei 25. Ältere Mitarbeiter gibt es so gut wie gar nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr Teamabhängig. Man kann Glück haben und einen sehr kompetenten, freundlichen Team-Lead bekommen, es kann aber auch anders laufen. Kritik kann gerne auch mal lauthals im Großraumbüro geäußert werden, sodass die gesamte Belegschaft alles mitbekommt. Einige Vorgesetzte sind zwar gut in ihrem Job, die Führungsqualitäten fehlen aber deutlich.
Der Berlin Mitte Loft Vibe ist ziemlich cool. Durch die beiden Großraumbüros ist der Lautstärkepegel teilweise aber sehr hoch, besonders wenn mehrere Calls gleichzeitig stattfinden. Räume, in denen man sich zurückziehen kann, gibt es nicht wirklich. Viele arbeiten deshalb auch mal im Innenhof, was im Winter aber natürlich nicht möglich ist.
Die Kommunikation ist sehr modern. Vieles läuft über Google Drive. Allerdings ist das nicht die einzige Plattform. Es gibt Video-Calls, Chats, Mails, Whatsapp und normale Anrufe.
Diese Flut von Nachrichtendiensten ist sehr überfordernd und bedarf einer Eingewöhnungsphase. Danach gehts.
Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt.
Die Bezahlungen ist für das, was man leistet, für die Arbeitsbelastung und Arbeitszeit definitiv zu gering.
Das zu schlucken fällt insbesondere schwer, wenn die Geschäftsführung, nur mit High Class Markenkleidung rumläuft.
Die Aufgaben überfordern einen anfangs extrem, insbesondere die Arbeitsgeschwindigkeit. Es kommen täglich unzählige Mails rein (40/50+). Wer diese nicht innerhalb kürzester Zeit liest, ist hinten dran und wird dafür kritisiert.
Im Grunde beantwortet man den ganzen Tag E-Mails und fertigt Power Point Präsentationen an. Die interessanten Aufgaben wie PR-Pläne, Veranstaltungsplanung u.ä. werden von Juniors oder höheren Stellen übernommen. Man bekommt so zwar einen Einblick in die PR und Modearbeit, schreibt auch gerne mal mit hochkarätigen Journalisten und Prominenten, was ziemlich spannend ist, aber leider nicht so intensiv, wie gewünscht.
Tolles Team, hat Spaß gemacht.
Hohes Arbeitsaufkommen, oftmals mit kurzen Deadlines.
Das Team ist toll, von der Geschäftsführung nur wenig mitbekommen.
Generell gut, denke viel Arbeit vermindert die Möglichkeiten.
Kann verbessert werden.
Jung & dynamisch
Wenig Kontakt zur Geschäftsführung
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliches Gehalt, keine Probleme bei der Urlaubsplanung (auch bei längeren Reisen), Arztbesuche und Termine während der Arbeitszeit werden flexibel gelöst.
Relativ wenig Urlaubstage.
Mehr Incentives und Teamveranstaltungen.
Generell gutes Teamgefühl und flache Hierarchien. Wer empathisch ist, kann sich leicht integrieren.
Etablierte Agentur, seit 15 Jahren am Markt, Initiator der halbjährlichen German Press Days (seit 2019 erstmals inkl. German Digital Days), langjährige Fashion-Week-Expertise, innovative Kooperationen zwischen Avantgarde und Kommerz, Talent-Förderung für Berliner Jungdesigner.
Große Küche für die Mittagspause, selten Überstunden, neue Arbeitszeitmodelle werden derzeit getestet (z.B. Gleitzeit an Freitagen)
Individuelles Training, Team-Schulungen sowie Weiterbildungen für Führungskräfte werden bei Bedarf angeboten. 1x im Jahr Offsite-Workshop für das gesamte Team.
Branchenüblich, abhängig von der Karrierestufe.
Nachhaltigkeit wird aktiv in die Unternehmenskultur integriert, z.B. Wassersystem zur Vermeidung von Plastikflaschen-Gebrauch.
Generell offene Atmosphäre, nettes Miteinander. Mittagspausen werden oft zusammen verbracht - unabhängig von der Hierarchie
Das Team ist branchentypisch relativ jung, in der Regel unter 40.
Gespräche mit Vorgesetzten können stets aktiv eingefordert werden. Feedback erfolgt schnell - auch spontan - und die Gesprächsatmosphäre ist entspannt und ehrlich. Auch in Stresssituationen wird auf einen freundlichen Ton geachtet.
Modernes Büro in historischem Hinterhof, angesagte Lage in Berlin-Mitte, viel Platz, individuelle Arbeitsplatzgestaltung möglich
Je nach Team unterschiedlich organisiert, positive Entwicklung in der vertikalen Kommunikation
generell mehr Frauen als Männer im Team, Geschlechterverhältnis im Management 2:1
Je nach Kunde und Teamkonstellation kann man auch nach relativ kurzer Zeit tiefer in die Beratung einsteigen und arbeitet nah am Kunden. Auch Juniors bekommen die Chance, selbstständig an Projekten zu arbeiten und sich zu beweisen. Europaweite Geschäftsreisen zu Fashion Events und Meetings möglich.
Interessante Kunden
Ausbeutung der Angestellten zur Zufriedenheit völlig überzogener Ansprüche der Kunden. Arbeitnehmer werden alleine gelassen mit Projekten.
Bessere Einarbeitung, mehr Teamevents
Statt Zusammenarbeit nur Anweisungen per Mail, Zickenkrieg
Harsche Befehle, keinerlei Hilfestellung oder Ansprechpartner, keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Ständige Arbeit unter Stress, im Sommer zu heiß, ansonsten immer zu kalt. Zu wenig Licht.
Schlechte Bezahlung und Uneinigkeit in der Geschäftsführung
selbst für Ost-Berlin nicht mehr zeitgemäß
gabs kaum'
eng