110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier kann man sich noch gegenseitig.
Sehr viele Benefits durch den Arbeitgeber.
Es gibt kein aktives Mitarbeiter KVP System. Dadurch gehen viele Optimierungen unter, oder werden nur in der kaffeeküche erzählt.
Besprechungskultur mehr und mehr optimieren.
Expertise von anderen/ neuen Mitarbeitern honorieren.
Atmosphäre hängt etwas vom Erfolg des jeweiligen Projektes ab. Manchmal kann hier der Ton auch schon rauer werden.
Wer die hier nicht hat, der hat es schwer. Homeoffice ist hier nicht nur ein Wort. Und sofern die Arbeitspakete termingerecht gemacht werden, kann man seinen Alltag selbst bestimmen.
Wer hier Leistung bringt über eine gewisse Zeit, der kann hier aufsteigen.
Weiterbildungen kein Problem.
Leistung wird honoriert. Aber hier muss man schon was leisten.
Sozialleistungen sehr gut.
Auch als ältere Person bekommt man hier seine Chance. Fähigkeit und Know-how geht hier vor Alter
Wie fast überall. Das ist subjektiv und mit manchen kommt man besser oder schlechter aus.
Höhenverstellbare Schreibtische bekommt man nicht so leicht. Sonst alles vorhanden
Geschäftsführer ist Wort wörtlich für jeden greifbar. Plaudert und scherzt mit einem in der tollen Kaffeeküche und gibt regelmäßig ein Video mit allen aktuellen Zahlen, Projekten und News.
Grundsätzlich ja. Aber die Hardware Branche ist noch sehr männerlastig
Sehr interessante Aufgaben. Und man entwickelt an der Technologie für morgen mit.
Die vielen Kleinigkeiten, die den Arbeitsalltag erleichtern oder auch angenehmer machen, z.B. Kaffeemaschine, Obst, Vilsa-Wasser, Süßgetränke.
Die Arbeitszeiten können, sofern dies die Erfüllung der Aufgaben nicht negativ beeinflusst, sehr flexibel gestaltet werden.
Home-Office ist unkompliziert möglich.
Wenn man engagiert ist, bestehen durchaus positive Karriere-Optionen, sofern es die Projektlage hergibt.
Optionen zur Weiterbildung sind in den letzten 2-3 Jahren stärker in den Fokus gerückt und können wahrgenommen werden, z.B. ISTQB-Schulungen (inkl. Zertifikat). Hier ist eine Verbesserung deutlich spürbar.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Notwendige Arbeitsmittel werden recht zügig bereitgestellt. Die vorhandenen Prozesse und Infrastrukturen machen insbesondere Verwaltungsangelegenheiten sehr einfach.
Das Gehalt wird verhandelt. Die Gehälter wurden in meiner Dienstzeit ausnahmslos pünktlich ausgezahlt.
Möglich sind u.a.: VWL, Zuschuss zum EGym Wellpass, Sportgruppen (von Mitarbeitern organisiert), Corporate Benefits
Hängt mit der aktuellen Projektlage zusammen.
Organisation und Onboarding war Top. Vollständige und funktionierende IT-Ausstattung am 1. Tag
Ingenieurdienstleistung ist nicht für jeden was.
Zahlenmäßig sehr viel mwhr Männer als Frauen, soweit ich weiß kaum Frauen in Führungspositionen.
Sehr sozial und gutes Arbeitsklima
Naja, die Arbeitszeit könnte man verbessern
Fällt mir gerade nichts ein
Eigentlich super
Super
Könnte besser sein
Sehr gute Möglichkeiten
Top
Hilfsbereit
Sympathisch
Ist vorhanden
Man bekommt Verantwortung
Man wächst (meistens) gemeinsam und hält nach außen auch zusammen. Vergleichbar mit der italienischen Fernsehfamilie.
Management will in eine Richtung, Team steht nicht dahinter und zieht nicht mit. .... "Alles nur Gejammere und Ausreden". Muss man mehr sagen?
Nehmt die Bewertungen und Meinungen der Mitarbeiter ernst, sogar wenn diese von oben herab als "Emotional" abgewertet werden.
Hört auf zu jedem Auftrag, Kunden & Zeitplan "Ja" zu sagen und findet zurück zu eurer Vision als "hochwertiger Entwickler" und nicht als Billigserienlieferant.
Personal-Verantwortliche sind gut und entwickeln sich weiter, oberes Management aber nicht wirklich. Der Teamspirit & Motivation bei den Erfahreneren geht immer mehr verloren, großenteils wegen immer mehr "Hingepfusche" von oben erzwungen wird.
Schwer einzuschätzen von Kundenseite, von Mitarbeiterseite würde ich aktuell nur eine 3/5 vergeben.
Wer die Balance möchte, bekommt sie auch. Ist aber dann per se auch immer nur "Ersatzmannschaft"
Weiterentwicklung wird hier gern gesehen und gefördert, insb. wer Projektverantwortung übernehmen möchte bekommt diese sehr schnell, inklusive Kaltem Wasser.
Tendenziell möchte sich aber keiner mehr ins Management weiterentwickeln, sondern nur Technik. (.... Gründe siehe oben genannte Punkte. Warum würde man sich einmal die Woche anbrüllen lassen wenn man bei anderen Firmen oder in anderer Position mit weit weniger Stress mehr Geld bekommt?)
Die Inflation und hohen Tarifabschlüsse der letzten Monate führen hier zu einem Abzug im Marktvergleich. Hier muss die SiA '24 deutlich nachschieben.
Es gilt auch weiterhin nach wie vor, man verdient ggü. einem IG-Metall-Betrieb 10-15k€ weniger im Jahr.
Manche Prozesse könnten inzwischen effizienter gestaltet werden. (warum gibt es keine allgemeinen Bestellmasken für z.B. Farnell im Intranet?)
Ist gut, aber schwindet immer mehr. Es gibt diejenigen welche die "Stürme" einfach aussitzen oder direkt den "Mittelfinger" zeigen und diejenigen, die immer noch versuchen das Unmögliche möglich zu machen.
Direkte Vorgesetzte (TL) gut, der andere Zweig der Matrixorganisation ist aber oft nicht geeignet als Führungskraft.
Bessere Headsets für alle ... speziell in den größeren Büros ist Noicecanceling fast ein Muss.
Kann hier den Vor-Bewertern nur beipflichten. Gelingt es bestimmte Personen rauszuhalten (und federführende PL ist eine geeignete Führungskraft) dann gut. Sonst sehr unproduktiv, berechtigte Einwände werden nicht akzeptiert, es findet generell kaum noch Konsensbildung statt. Viele haben auch einfach resigniert zu widersprechen.
Entscheidungen werden von oben immer mehr gegen das Technikteam getroffen. Treten die angemahnten Risiken ein werden Fehlentscheidungen nicht eingestanden, noch ausreichend getragen sondern müssen vom Team kompensiert werden.
Werden immer weniger, es wird nur noch kopiert weil muss schnell und billig sein. Budget und Zeit was Neues zu machen ist nie, man wird zunehmend von den "Großen" abgehängt welche innerhalb der letzten Jahre mit viel Investment selbst gelernt haben wie es geht.
Kollegen, das Entwicklungsfeld ist interessant.
Siehe meine Bewertung. Zusammengefasst:
- Kommunikation: ohne Respekt, Abwertend, fast schon "mobbend". --> Gute Mitarbeiter werden so in der Leistungsfähigkeit beschränkt, bis sie kündigen.
- Impulse von außen zulassen. Schaut euch eure CVs an. Wer nur die SILVER ATENA im CV stehen hat, sollte sich nicht einbilden alles über die Branche zu wissen. Lasst Leute mitreden, die jahrelang andere Unternehmen gesehen haben. Vielleicht wissen die ja doch partiell, wie man es besser machen könnte.
- Größtes Manko: Alles in einer Hand. Eigentlich gibt es nur zwei Ebenen. Das wurde immer als flache Hierarchien bezeichnet. Ich habe jetzt gelernt, dass 2-3 Hände, die sich gegenseitig regulieren wesentlich besser für alle sind.
Kommunikation - Der Hauptgrund, warum ich gegangen bin. Wer Menschen täglich beschimpft und anschreit, der hat die teuren Mitarbeiter heutzutage einfach nicht mehr verdient.
Manager ausbilden - Umgang mit Menschen kann nicht jeder. Wer es nicht kann, sollte auch kein TPL/PLwerden
Arroganz abstellen - Angeblich sind ja außerhalb der SIA alle unwissend. Ich weiß jetzt aus eigener Erfahrung, dass nur die unwissend sind, die das behaupten. Seltsamerweise haben diese Personen meist nur eine Firma im CV...
Zu meiner Zeit gemischt. Stark davon abhängig mit welchem Projekt man es zu tun hat. Einige Projektleiter leiten ihre Projekte allein, andere schaffen es nicht die unangenehme respektlose Person draußen zu halten.
Naja... Die innere Propaganda sagt 5 Sterne. Ich arbeite jetzt auf der anderen Seite. Ich kann nur sagen, dass man hier schon erkannt hat, was ich als ehemaliger auch bestätigen kann.
Konnte machen wie ich es wollte
Wer sich den allerwertesten aufreißt wird bei SIA was. Ein großer Pluspunkt. Jetzt muss man diese Leute nur noch halten können.
Im Nachhinein weiß ich, dass ich jahrelang zu wenig hatte. Liegt aber auch daran, dass ich zur richtigen Zeit gewechselt habe, wo Geld bei den meisten Firmen keine Rolle gespielt hat.
PS Boliden vor der Tür, die angeblich bei guten Leistungen an die Mitarbeiter zum Vergnügen gehen sollten. Leider war das nur in einigen Abteilungen so. In anderen ist dann auch der Student damit rumgefahren.
Das war immer toll bei der SIlver Atena
War alles gut
Direkt war gut. In den Projekten sehr differenziert. Je nachdem welches Projekt und ob der Projektleiter bestimmte Teilnehmer aus seinen Meetings halten konnte.
Großraumbüros. Das passt ja dann wieder
Fragwürdig. Alles wird mit "Offenheit" oder "italienischer Emotionalität" gerechtfertigt. Mittlerweile weiß ich, dass offen auch respektvoll geht. In diesem Punkt bin ich mir selbst einig. Das mag ich nie wieder erleben.
ist mir nichts negatives aufgefallen
Wird immer wieder propagiert. Ist rein subjektiv. In meinem neuen Job sind die Aufgaben interessanter.
Flexibel Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Vielseitige anspruchsvolle Aufgaben und Arbeitsinhalte
Nichts
Zukunftsfähige Neuausrichtung der Unternehmensstrukturen und Organisation auf Basis konsequente Geschäftsprozess- und Funktionsorientierung
Meine Freiheiten. Ich darf viel entscheiden und habe viele Freiheiten. Wobei das schon manchmal vom Projektleiter abhängt.
So richtig schlecht finde ich nichts. Optimierung dürften die Labore bekommen.
Mehr erfahrene Leute einstellen. In letzter Zeit haben wir nur Absolventen eingestellt.
Die Atmosphäre ist derzeit etwas stressig. Das ist aber wohl nirgends anders. Das wir eine Krise hatten und ein Krieg herrscht merkt man bei uns nicht. Zu viele Projekte drücken die Stimmung
Aus meiner Sicht muss hier noch mehr getan werden. Wir werden da draußen noch nicht als Serienlieferant wahrgenommen
Wer lieber 8h arbeitet und dann geht, wird auch nciht blöd angeschaut. Flexibilität wird aber schon erwartet. (Klar, wenn man immer frei bekommt, wann man will, muss man auch mal ne Stunde länger bleiben, wenn ein Design Freeze fertig werden muss) Muss jeder selbst wissen. Hier wird jede Überstunde aufgeschrieben. Wenn es über 120 angesammelte Stunden geht, wird mit 25% Zuschlag ausgezahlt.
Wer das Geld nicht braucht, kann auch Tage/Wochen frei nehmen um mehr Zeit mit den Kindern zu haben.
Passt für mich. In den letzten zwei Jahren wird sich viel mehr gekümmert.
Heiß diskutiert in letzter Zeit. Einige denken, dass sie schlecht bezahlt werden. Das ist aus meiner Erfahrung Quatsch. Ein- zwei Schwafeler gibts ja immer. Der Grundsatz "Leistung wird bezahlt" ist kein leeres Geseier. Hier bekommt man wirklich mehr , wenn man Leistung bringt und wichtig für das Unternehmen ist. Teilweise gabs sogar schon zwei Gehaltserhöhungen pro Jahr wenn man ganz besonders gute Leistung gebracht hat.
Naja... Wir entwickeln zumindest für eine tolle Umwelt
Ein Grund warum ich so lange hier bin. Ich will keine Nummer unter den Kollegen sein. Hier kennt jeder jeden. Jeder weiß wie der andere tickt
Werden geschätzt und als Experten behandelt. Manchmal ein wenig zu viel gelobt.
Wie gesagt direkt und sehr "ehrlich". Ich finde das gut. Mit meinem Vorgesetzten komme ich gut zurecht. Er nimmt sich Zeit bei Problemen. Er kann technisch helfen, da er meinen Job selbst mal gemacht hat, hat aber auch bei zwischenmenschlichen Problemen ein offenes Ohr.
Bei den Projektleitern ist das alles durhcwachsen. Ich kann den vorigen Bewertungen dahingehend nur zustimmen
Für mich passt das. Keine Großraumbüros mit 40 MA oder so
Es herrscht der Grundsatz der offenen Kommunikation. Hinter dem Rücken kommt hier nichts. Das ist toll. Dagegen muss man aber auch damit zurecht kommen direkt kritisiert zu werden. Das geschieht meist konstruktiv aber direkt!.
Informtionen erhalten wir mehr als genug. Wir haben ein zweiwöchentliches Teammeeting. Der Gruppenleiter präsentiert hier den Status der Projekte, was gerade in Angebot ist und sonstige Neuigkeiten. Auch was gerade so in Projekten schief läuft wird erzählt, damit Fehler nicht zwei mal gemacht werden. Auch wenn es Neueinstellungen oder Kündigungen gibt erfahren wir hier rechtzeitig davon. Wie einer unten geschrieben hat, dass Kündigungen verheimlicht werden, habe ich noch nie erlebt. Dafür ist die Firma auch viel zu klein... Dann gibts noch ein Abteilungsmeeting alle 2 Monate . Von der Geschäftsführung wird ungefähr quartalsweise eine Live Video Übertragung gemacht. Da wird man dann über die Zahlen Veranstaltungen und Top Projekte informiert
Ich sehe da keine Probleme.
Auf jeden Fall sind die Aufgaben interessant. Man muss aber auch sagen, was man machen will.
Flexible Arbeitszeiten, Sonderurlaub,etc
Dauerhafte Unterstützung bei der Kompetenzentwicklung
Vielfältige und innovative Projekte
Die Kollegen.
Momentan zu hohe Last. Das macht einige fertig. Vor allem in schlecht geführte Projekten werden die Mitarbeiter teilweise bis zur Kündigung getrieben.
Erstmal mehr Mitarbeiter einstellen, bevor noch mehr Großprojekte kommen.
PL und TPL besser weiterbilden.
Ein bisserl angespannt derzeit. Viele Großprojekte, wo es der Branche entsprechend stressig dahergeht. Viel zu tun und zu wenig Leute ist wohl der Hauptgrund
zu schlecht. Wir sind wesentlich besser als unser Ruf
Momentan eher work. Mir machts aber Spaß und ich werde dafür auch entlohnt ;)
Geht seit der Umstrukturierung bergauf. Man merkt, dass sich mehr mit jedem Einzelnen beschäftigt wird. Mittlerweile kommen auch externe Schulungen häufiger vor.
Gehalt könnte höher sein. Nach ein paar Jahren flacht die Kurve ab.
Naja...
Die Stärke der Firma. Trotz vieler neuer Gesichter sind wir eine Familie. Zumindest in meiner Abteilung. Und es wird immer besser, weil sich mehr gekümmert wird.
Werden definitiv respektiert. Von denen lernt man. Das "von oben herab" an die jüngeren sehe ich nur vereinzelt. Zumindest in meiner Abteilung
Ganz durchwachsen. Meine direkte Führungskraft ist super. Kümmert sich enorm darum, dass wir die richtigen Jobs machen und uns entwickeln. Wenn mal was schief geht gibts ne vernünftige, wenn auch manchmal deutliche, Rückmeldung inkl. Lösungsvorschlägen. Da merkt man, dass er unseren Job vor ein paar Jahren selbst gemacht hat. Manche PL und TPL sollten mal eine Schulung zum Umgang mit Mitarbeitern bekommen. Das "falsche" Verhalten wird aber teilweise von weiter oben vorgelebt und dann kopiert... Insgesamt sind aber alle keine schlechten Kerle. Auch wenn man den einen oder anderen schon kennen muss um es nicht übel zu nehmen.
Die Labore sind eine Katastrophe. Liegt aber einfach daran, dass sie schlicht zu klein sind.
Durchwachsen. Die Teammeetings mit Fachteam und Gruppenleiter sind effektiv und gut. Projektmeetings waren früher viel besser. Einige PL / TPL sind offensichtlich noch zu "kurz" in ihrem Job. Da ist aber viel Hilfe aus der Organisation zu sehen. Zumindest sitzen Abteilungs-, Team- und Gruppenleiter in den Projektmeetings. Seit der Neustrukturierung werden wir auch viel mehr nach unseren Meinungen gefragt. Gute Idee die Teams zu verkleinern. Alle paar Monate gibts dann ne große Inforunde. Auch sehr gut!
Kann keine Probleme erkennen
Ja. Definititv. Habe jetzt schon viel gesehen. Und ich sehe noch viel.
So verdient kununu Geld.