58 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Organisation und Onboarding war Top. Vollständige und funktionierende IT-Ausstattung am 1. Tag
Ingenieurdienstleistung ist nicht für jeden was.
Zahlenmäßig sehr viel mwhr Männer als Frauen, soweit ich weiß kaum Frauen in Führungspositionen.
Sehr sozial und gutes Arbeitsklima
Naja, die Arbeitszeit könnte man verbessern
Fällt mir gerade nichts ein
Eigentlich super
Super
Könnte besser sein
Sehr gute Möglichkeiten
Top
Hilfsbereit
Sympathisch
Ist vorhanden
Man bekommt Verantwortung
Man wächst (meistens) gemeinsam und hält nach außen auch zusammen. Vergleichbar mit der italienischen Fernsehfamilie.
Management will in eine Richtung, Team steht nicht dahinter und zieht nicht mit. .... "Alles nur Gejammere und Ausreden". Muss man mehr sagen?
Nehmt die Bewertungen und Meinungen der Mitarbeiter ernst, sogar wenn diese von oben herab als "Emotional" abgewertet werden.
Hört auf zu jedem Auftrag, Kunden & Zeitplan "Ja" zu sagen und findet zurück zu eurer Vision als "hochwertiger Entwickler" und nicht als Billigserienlieferant.
Personal-Verantwortliche sind gut und entwickeln sich weiter, oberes Management aber nicht wirklich. Der Teamspirit & Motivation bei den Erfahreneren geht immer mehr verloren, großenteils wegen immer mehr "Hingepfusche" von oben erzwungen wird.
Schwer einzuschätzen von Kundenseite, von Mitarbeiterseite würde ich aktuell nur eine 3/5 vergeben.
Wer die Balance möchte, bekommt sie auch. Ist aber dann per se auch immer nur "Ersatzmannschaft"
Weiterentwicklung wird hier gern gesehen und gefördert, insb. wer Projektverantwortung übernehmen möchte bekommt diese sehr schnell, inklusive Kaltem Wasser.
Tendenziell möchte sich aber keiner mehr ins Management weiterentwickeln, sondern nur Technik. (.... Gründe siehe oben genannte Punkte. Warum würde man sich einmal die Woche anbrüllen lassen wenn man bei anderen Firmen oder in anderer Position mit weit weniger Stress mehr Geld bekommt?)
Die Inflation und hohen Tarifabschlüsse der letzten Monate führen hier zu einem Abzug im Marktvergleich. Hier muss die SiA '24 deutlich nachschieben.
Es gilt auch weiterhin nach wie vor, man verdient ggü. einem IG-Metall-Betrieb 10-15k€ weniger im Jahr.
Manche Prozesse könnten inzwischen effizienter gestaltet werden. (warum gibt es keine allgemeinen Bestellmasken für z.B. Farnell im Intranet?)
Ist gut, aber schwindet immer mehr. Es gibt diejenigen welche die "Stürme" einfach aussitzen oder direkt den "Mittelfinger" zeigen und diejenigen, die immer noch versuchen das Unmögliche möglich zu machen.
Direkte Vorgesetzte (TL) gut, der andere Zweig der Matrixorganisation ist aber oft nicht geeignet als Führungskraft.
Bessere Headsets für alle ... speziell in den größeren Büros ist Noicecanceling fast ein Muss.
Kann hier den Vor-Bewertern nur beipflichten. Gelingt es bestimmte Personen rauszuhalten (und federführende PL ist eine geeignete Führungskraft) dann gut. Sonst sehr unproduktiv, berechtigte Einwände werden nicht akzeptiert, es findet generell kaum noch Konsensbildung statt. Viele haben auch einfach resigniert zu widersprechen.
Entscheidungen werden von oben immer mehr gegen das Technikteam getroffen. Treten die angemahnten Risiken ein werden Fehlentscheidungen nicht eingestanden, noch ausreichend getragen sondern müssen vom Team kompensiert werden.
Werden immer weniger, es wird nur noch kopiert weil muss schnell und billig sein. Budget und Zeit was Neues zu machen ist nie, man wird zunehmend von den "Großen" abgehängt welche innerhalb der letzten Jahre mit viel Investment selbst gelernt haben wie es geht.
Kollegen, das Entwicklungsfeld ist interessant.
Siehe meine Bewertung. Zusammengefasst:
- Kommunikation: ohne Respekt, Abwertend, fast schon "mobbend". --> Gute Mitarbeiter werden so in der Leistungsfähigkeit beschränkt, bis sie kündigen.
- Impulse von außen zulassen. Schaut euch eure CVs an. Wer nur die SILVER ATENA im CV stehen hat, sollte sich nicht einbilden alles über die Branche zu wissen. Lasst Leute mitreden, die jahrelang andere Unternehmen gesehen haben. Vielleicht wissen die ja doch partiell, wie man es besser machen könnte.
- Größtes Manko: Alles in einer Hand. Eigentlich gibt es nur zwei Ebenen. Das wurde immer als flache Hierarchien bezeichnet. Ich habe jetzt gelernt, dass 2-3 Hände, die sich gegenseitig regulieren wesentlich besser für alle sind.
Kommunikation - Der Hauptgrund, warum ich gegangen bin. Wer Menschen täglich beschimpft und anschreit, der hat die teuren Mitarbeiter heutzutage einfach nicht mehr verdient.
Manager ausbilden - Umgang mit Menschen kann nicht jeder. Wer es nicht kann, sollte auch kein TPL/PLwerden
Arroganz abstellen - Angeblich sind ja außerhalb der SIA alle unwissend. Ich weiß jetzt aus eigener Erfahrung, dass nur die unwissend sind, die das behaupten. Seltsamerweise haben diese Personen meist nur eine Firma im CV...
Zu meiner Zeit gemischt. Stark davon abhängig mit welchem Projekt man es zu tun hat. Einige Projektleiter leiten ihre Projekte allein, andere schaffen es nicht die unangenehme respektlose Person draußen zu halten.
Naja... Die innere Propaganda sagt 5 Sterne. Ich arbeite jetzt auf der anderen Seite. Ich kann nur sagen, dass man hier schon erkannt hat, was ich als ehemaliger auch bestätigen kann.
Konnte machen wie ich es wollte
Wer sich den allerwertesten aufreißt wird bei SIA was. Ein großer Pluspunkt. Jetzt muss man diese Leute nur noch halten können.
Im Nachhinein weiß ich, dass ich jahrelang zu wenig hatte. Liegt aber auch daran, dass ich zur richtigen Zeit gewechselt habe, wo Geld bei den meisten Firmen keine Rolle gespielt hat.
PS Boliden vor der Tür, die angeblich bei guten Leistungen an die Mitarbeiter zum Vergnügen gehen sollten. Leider war das nur in einigen Abteilungen so. In anderen ist dann auch der Student damit rumgefahren.
Das war immer toll bei der SIlver Atena
War alles gut
Direkt war gut. In den Projekten sehr differenziert. Je nachdem welches Projekt und ob der Projektleiter bestimmte Teilnehmer aus seinen Meetings halten konnte.
Großraumbüros. Das passt ja dann wieder
Fragwürdig. Alles wird mit "Offenheit" oder "italienischer Emotionalität" gerechtfertigt. Mittlerweile weiß ich, dass offen auch respektvoll geht. In diesem Punkt bin ich mir selbst einig. Das mag ich nie wieder erleben.
ist mir nichts negatives aufgefallen
Wird immer wieder propagiert. Ist rein subjektiv. In meinem neuen Job sind die Aufgaben interessanter.
Flexibel Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Vielseitige anspruchsvolle Aufgaben und Arbeitsinhalte
Nichts
Zukunftsfähige Neuausrichtung der Unternehmensstrukturen und Organisation auf Basis konsequente Geschäftsprozess- und Funktionsorientierung
Meine Freiheiten. Ich darf viel entscheiden und habe viele Freiheiten. Wobei das schon manchmal vom Projektleiter abhängt.
So richtig schlecht finde ich nichts. Optimierung dürften die Labore bekommen.
Mehr erfahrene Leute einstellen. In letzter Zeit haben wir nur Absolventen eingestellt.
Die Atmosphäre ist derzeit etwas stressig. Das ist aber wohl nirgends anders. Das wir eine Krise hatten und ein Krieg herrscht merkt man bei uns nicht. Zu viele Projekte drücken die Stimmung
Aus meiner Sicht muss hier noch mehr getan werden. Wir werden da draußen noch nicht als Serienlieferant wahrgenommen
Wer lieber 8h arbeitet und dann geht, wird auch nciht blöd angeschaut. Flexibilität wird aber schon erwartet. (Klar, wenn man immer frei bekommt, wann man will, muss man auch mal ne Stunde länger bleiben, wenn ein Design Freeze fertig werden muss) Muss jeder selbst wissen. Hier wird jede Überstunde aufgeschrieben. Wenn es über 120 angesammelte Stunden geht, wird mit 25% Zuschlag ausgezahlt.
Wer das Geld nicht braucht, kann auch Tage/Wochen frei nehmen um mehr Zeit mit den Kindern zu haben.
Passt für mich. In den letzten zwei Jahren wird sich viel mehr gekümmert.
Heiß diskutiert in letzter Zeit. Einige denken, dass sie schlecht bezahlt werden. Das ist aus meiner Erfahrung Quatsch. Ein- zwei Schwafeler gibts ja immer. Der Grundsatz "Leistung wird bezahlt" ist kein leeres Geseier. Hier bekommt man wirklich mehr , wenn man Leistung bringt und wichtig für das Unternehmen ist. Teilweise gabs sogar schon zwei Gehaltserhöhungen pro Jahr wenn man ganz besonders gute Leistung gebracht hat.
Naja... Wir entwickeln zumindest für eine tolle Umwelt
Ein Grund warum ich so lange hier bin. Ich will keine Nummer unter den Kollegen sein. Hier kennt jeder jeden. Jeder weiß wie der andere tickt
Werden geschätzt und als Experten behandelt. Manchmal ein wenig zu viel gelobt.
Wie gesagt direkt und sehr "ehrlich". Ich finde das gut. Mit meinem Vorgesetzten komme ich gut zurecht. Er nimmt sich Zeit bei Problemen. Er kann technisch helfen, da er meinen Job selbst mal gemacht hat, hat aber auch bei zwischenmenschlichen Problemen ein offenes Ohr.
Bei den Projektleitern ist das alles durhcwachsen. Ich kann den vorigen Bewertungen dahingehend nur zustimmen
Für mich passt das. Keine Großraumbüros mit 40 MA oder so
Es herrscht der Grundsatz der offenen Kommunikation. Hinter dem Rücken kommt hier nichts. Das ist toll. Dagegen muss man aber auch damit zurecht kommen direkt kritisiert zu werden. Das geschieht meist konstruktiv aber direkt!.
Informtionen erhalten wir mehr als genug. Wir haben ein zweiwöchentliches Teammeeting. Der Gruppenleiter präsentiert hier den Status der Projekte, was gerade in Angebot ist und sonstige Neuigkeiten. Auch was gerade so in Projekten schief läuft wird erzählt, damit Fehler nicht zwei mal gemacht werden. Auch wenn es Neueinstellungen oder Kündigungen gibt erfahren wir hier rechtzeitig davon. Wie einer unten geschrieben hat, dass Kündigungen verheimlicht werden, habe ich noch nie erlebt. Dafür ist die Firma auch viel zu klein... Dann gibts noch ein Abteilungsmeeting alle 2 Monate . Von der Geschäftsführung wird ungefähr quartalsweise eine Live Video Übertragung gemacht. Da wird man dann über die Zahlen Veranstaltungen und Top Projekte informiert
Ich sehe da keine Probleme.
Auf jeden Fall sind die Aufgaben interessant. Man muss aber auch sagen, was man machen will.
Die Kollegen.
Momentan zu hohe Last. Das macht einige fertig. Vor allem in schlecht geführte Projekten werden die Mitarbeiter teilweise bis zur Kündigung getrieben.
Erstmal mehr Mitarbeiter einstellen, bevor noch mehr Großprojekte kommen.
PL und TPL besser weiterbilden.
Ein bisserl angespannt derzeit. Viele Großprojekte, wo es der Branche entsprechend stressig dahergeht. Viel zu tun und zu wenig Leute ist wohl der Hauptgrund
zu schlecht. Wir sind wesentlich besser als unser Ruf
Momentan eher work. Mir machts aber Spaß und ich werde dafür auch entlohnt ;)
Geht seit der Umstrukturierung bergauf. Man merkt, dass sich mehr mit jedem Einzelnen beschäftigt wird. Mittlerweile kommen auch externe Schulungen häufiger vor.
Gehalt könnte höher sein. Nach ein paar Jahren flacht die Kurve ab.
Naja...
Die Stärke der Firma. Trotz vieler neuer Gesichter sind wir eine Familie. Zumindest in meiner Abteilung. Und es wird immer besser, weil sich mehr gekümmert wird.
Werden definitiv respektiert. Von denen lernt man. Das "von oben herab" an die jüngeren sehe ich nur vereinzelt. Zumindest in meiner Abteilung
Ganz durchwachsen. Meine direkte Führungskraft ist super. Kümmert sich enorm darum, dass wir die richtigen Jobs machen und uns entwickeln. Wenn mal was schief geht gibts ne vernünftige, wenn auch manchmal deutliche, Rückmeldung inkl. Lösungsvorschlägen. Da merkt man, dass er unseren Job vor ein paar Jahren selbst gemacht hat. Manche PL und TPL sollten mal eine Schulung zum Umgang mit Mitarbeitern bekommen. Das "falsche" Verhalten wird aber teilweise von weiter oben vorgelebt und dann kopiert... Insgesamt sind aber alle keine schlechten Kerle. Auch wenn man den einen oder anderen schon kennen muss um es nicht übel zu nehmen.
Die Labore sind eine Katastrophe. Liegt aber einfach daran, dass sie schlicht zu klein sind.
Durchwachsen. Die Teammeetings mit Fachteam und Gruppenleiter sind effektiv und gut. Projektmeetings waren früher viel besser. Einige PL / TPL sind offensichtlich noch zu "kurz" in ihrem Job. Da ist aber viel Hilfe aus der Organisation zu sehen. Zumindest sitzen Abteilungs-, Team- und Gruppenleiter in den Projektmeetings. Seit der Neustrukturierung werden wir auch viel mehr nach unseren Meinungen gefragt. Gute Idee die Teams zu verkleinern. Alle paar Monate gibts dann ne große Inforunde. Auch sehr gut!
Kann keine Probleme erkennen
Ja. Definititv. Habe jetzt schon viel gesehen. Und ich sehe noch viel.
Flexible Arbeitszeit, abwechslungsreich.
Etwas übertriebene Sparsamkeit abstellen und dadurch Mitarbeiterzufriedenheit und Innovation steigern.
Gutes Arbeitsklima, man kann offen mit Kollegen und Vorgesetzten sprechen. Es herrscht ein kollegialer Umgang.
Bei den Mitarbeitern ist das Image meiner Meinung nach zur Zeit ein bisschen zu schlecht. Das Image bei den Kunden ist glaube ich (zu) gut.
Durch Gleitzeit und Überstundenkonto kann man sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen.
Man hat durchaus die Möglichkeit Teamleiter oder Projektleiter zu werden. Externe Schulungen bezahlt zu gekommen, ist aber nicht so einfach.
Der Punkt ist in Ordnung. Es kommt aber auch auf das eigene Verhandlungsgeschick an.
Hier ist mir weder etwas positiv noch negativ aufgefallen.
Der Zusammenhalt ist gut, am Standort und auch Standortübergreifend.
Bezüglich Alter ist mir keine Benachteiligung aufgefallen. Ein kleiner Nasenfaktor ist mir aber schon mal aufgefallen.
Der Umgang ist gut. Die direkten Vorgesetzten haben Organisationsbedingt jedoch nicht viel Spielraum bzw. Entscheidungsgewalt. Darüber wird viel abgewiegelt. Teilweise mag das berechtigt sein, teilweise bremst das die Firma aber auch aus.
Hin und wieder ist die Firma ein bisschen sehr sparsam, wenn es um Arbeitsmittel geht.
Die Kommunikation läuft größtenteils sehr gut. Es gibt regelmäßige Teammeetings. Je nach Teamleiter, Auslastung und Managemententscheidung kommen einige Informationen allerdings recht spät.
Hier ist mir keine Benachteiligung aufgefallen. Weder bei Geschlecht noch bei Nationalität noch bei irgend etwas anderem.
Druchwachsen. Manche Projekte sind sehr interessant, andere aber dafür auch sehr dröge. Die Projekte laufen aber in der Regel nicht allzu lange, so das man das verschmerzen kann.
Vielseitige Aufgaben, die für einen Ingenieur immer wieder fordernd sind.
Dass man gerade die wichtige Personen im Unternehmen sauer fährt. Überlast bei mangelnder Wertschätzung oder teilweise sogar Minderschätzung. Habts des auf dem Schirm, dass auch die erfolgreichen Mitdreißiger eventuell noch umorientierungsfähig sind.
Viele Kollegen verlassen das Unternehmen meiner Meinung nach gerade, weil ein zu hoher Druck bei zu wenig Wertschätzung herrscht. Um die Abwanderung zu BMW und Co. zu stoppen sollten wir auch andere Vorteile bieten (Dienstwagen, Kindergartenzuschuss, Fahrkostenzuschüsse...), die ein BMW vielleicht erst ab Managementebene bietet.
Zurzeit ziemlich stressig. Zumindest für die Leistungsträger. Wichtige Aufgaben werden auf wenige Schultern verteilt. Einige haben schon noch viel Freizeit. Wenn die Leistungsträger wenigstens die Wertschätzung erfahren würden, statt am Ende noch bei Misserfolg durch Überlast geschimpft zu werden, wäre die Atmosphäre besser.
Zumindest hat sich eine Führungskraft für meine Arbeit und die Arbeit vieler weiterer in einem Großprojekt über mehrere Jahre auf großem Verteiler bedankt. Das sollte viel öfter geschehen. Ich hoffe, dass das auch oben ankommt, dass der Projektleiter nicht der einzige Held im Projekt ist.
Wird immer besser. Ein Grund warum ich hier bin. Vor ein paar Jahren waren wir eine Prototypenklitsche. Jetzt machen wir Serie bis 100k/Jahr und liefern direkt.
Für die Leistungsträger mehr work, für die anderen mehr Life.
Kann mich nicht beschweren. Wer externe (teure) Weiterbildungen will, muss dies direkt der Führungskraft vorschlagen. Dann wurde das zu 90% (in meinem Fall) genehmigt.
Viel im Flurfunk diskutiert. Schade ist, dass man unzufriedenen Mitarbeitern nicht einfach andere Schmankerl gibt, wenn denn schon das Gehalt nicht weiter steigen kann... Dienstwagen zum Beispiel, Zuschuss zur Kinderbetreuung, Fahrkostenzuschlag für MA, die weiter entfernt wohnen. Habe ich alles schon vorgeschlagen... Taube Ohren.
Ja, viel angesprochen. Die PS Boliden sind sicher nicht Umweltbewusst. Dennoch sollten sie bleiben um den Mitarbeiterspaß nicht zu gefährden - immerhin das einzige Schmankerl, dass ein Mitabeiter hier zusätzlich bekommt
Bewerte ich als gut. Es wird viel geschimpft, ich kenne es aus anderen Unternehmen aber deutlich bescheidener
Ich hab keine Probleme ;)
Ich nehm mal die Mitte. Das spiegelt das Unternehmen gut wider. Es gibt sehr starke Vorgesetzte. Vor allem die jüngeren sind motiviert etwas zu verändern. Mal schauen, wie lang die Motivation anhält.
Bei den älteren Führungskräften ist es gemischt. Einige sind überhaupt nicht präsent, man denkt dass Teams gar keinen Vorgesetzten haben. Andere sind dafür sehr präsent und kümmern sich um ihre Mitarbeiter
Seit Jahren wird nicht viel getan um die Bedingungen in den Laboren zu verbessern. Wenn ich die jungen Kollegen frustriert drei Stunden nach Messstrippen suchen sehe, vergehts mir. Die direkten Vorgesetzten sind willig, stoßen aber auf taube Ohren
Die Quantität der Kommunikation ist sehr gut. Es gibt Projekt-, Team-, Abteilungs- und auch Firmenmeetings.
In meinem Projektmeeting gab es einen strukturierten Ablauf. Gab, weil das Projekt dem Ende zugeht und die Runde jetzt wesentlich kleiner ist. Das Projektmeeting ist dadurch "kostenoptimiert" angepasst.
In anderen Projekten gibt es überhaupt keine Struktur. Da wird mehr gewurschtelt und geschimpft als ein Status besprochen und die nächsten Schritte definiert.
Ich gebe meinen Vorrednern Recht. Es hängt stark vom Personenkreis der Meetings ab.
Die Team- und Abteilungsmeetings sind sehr gut.
Das Firmenmeeting findet regelmäßig statt. Hier erfährt man von der Geschäftsführung viel über Zahlen, aktuelle Projekte, zukünftige Projekte und die nächste Party ;)
Nichts negatives. Wir haben viele verschiedene Nationen, wir haben Frauen und Männer.
Definitiv. Viele verschiedene Aufgaben. Definitiv ein Grund warum ich hier bin. Viele jüngere Kollegen träumen von einer Karriere bei großen TIER1 und OEM. Ich brauch das nicht, da ich keine Lust habe in einer Abteilung gefangen zu sein und die nächsten 20 Jahre nur ein Produkt zu entwickeln.
Offene Kommunikation, interessante Aufgaben. Unendliche Freiheiten für alle die Leistung bringen
Vergesst eure Mitarbeiter im Umbruch nicht. Es bringt nichts stark zu wachsen, wenn die Kernmannschaft irgendwann weg ist
Stoppt die Abgänge. Aus eigener Recherche weiß ich mittlerweile, dass mein Gehalt locker 20 Prozent unter Markt liegt. Wir langjährigen Mitarbeiter tauschen uns selbstverständlich aus. Bin da nicht der Einzige. Da Gehalt für mich nicht das Wichtigste ist, bin ich noch da. Das sieht aber nicht jeder Kollege so.
Ich bin seit über 10 Jahren hier. Aktuell ist die Stimmung bei vielen am Boden. Faktoren sind hier definitiv die übervollen Auftragsbücher, die schroffe Kommunikation und das rüpelhafte Verhalten Einzelner auf allen Ebenen.
Man sollte auch mal Loben!
Wird immer besser. Vom Prototypenlieferanten sind wir mittlerweile zum Serienfertiger aufgestiegen. Auch wenn es nach Rückmeldung einiger da in der Fertigung noch ordentlich holpert
Jeder selbst für verantwortlich.
Jeder selbst für verantwortlich. Wer mehr leistet als der andere wird auch mehr als der andere
Naja. Angeblich verdiene ich gut, und sprenge das „Gehaltsgefüge“, wenn ich mehr bekomme. Aus der aktuell laufenden „Marktrecherche“ erfahre ich anderes. Wegen dem Gehalt bin ich sicher nicht hier.
PS Boliden widersprechen dem Umweltbewusstsein. Sozial ist das Unternehmen.
Leidet stark unter aktueller Situation. In manchen Projekten hat man es durch fehlende Führung geschafft, dass sich die Mitarbeiter bei Ärger gegenseitig ins Rampenlicht stellen. Aus diesen Projekten kommen dann auch die Kündigungen.
Keine Probleme
Vorbildlich bis rüpelhaft. Es gibt auch auf unterster Managementebene (Teilprojektleiter) Personen, die alle mit Füßen treten.
Nach meiner Beobachtung passiert da gar nichts.
Mein Rat: Sorgt dafür, dass wieder fähige Projektleiter kommen, die nach unten steuern und von oben dämpfen. Fähige Leute woanders hin zu befördern ohne für Ersatz für die Lücken zu sorgen war sicher keine gute Idee.
Man wächst zu schnell. Die Labore platzen. Teams werden über das ganze Gebäude verteilt. IT ist ok.
Verschiedene Ebenen. Die Projektkommunikation ist stark vom Projekt und vor allem der Teilnahme oder nicht Teilnahme des höheren Managements abhängig. Das war schon immer so. Angesichts immer größer werdender Lücke starker Projektleiter gehts hier aber massiv bergab.
Nächste Ebene Teammeeting: passt schon
Unternehmenskommunikation: sehr gut ein mal alle 6 Wochen per Liveschaltung
Kann da keine Probleme erkennen
Definitiv ein Pluspunkt. Hier hat man es fast täglich mit neuen Themen zu tun.
So verdient kununu Geld.