111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Verbesserungsweg aus den vergangen Jahren konsequent weiter entwickeln. Wir sind auf dem richtigen Weg
Umgangston kann in stressigen Projektphasen auch mal rau werden. Da muss man leider durch.
In stressigen Projektphasen wird auch Mehrarbeit/Überstunden erwartet. Ein Gleitzeitkonto mit +/- 120 Stunden ermöglicht hier Flexibilität. Kernstunden gibt es nicht, man muss jedoch natürlich so verfügbar sein, dass man sich im Projekt koordiniert bekommt. Bei Kunden aus andere Zeitzonen wird natürlich etwas Flexibilität erwartet (bspw Kunden in N/S-Amerika sind halt nur "nachmittags" verfügbar, während Kunden aus Asien/Australien nur "morgens" verfügbar sind.
Wenn man das Interesse hat, kann man sich auch Weiterbilden. Es ist hier jedoch etwas Eigen-Initiative zu zeigen. Im Jahresgespräch wird der Weiterentwicklungswunsch mit dem Mitarbeiter durchgesprochen.
Nach einiger Zeit gehen die in-house "Standard"-Schulungen natürlich zu Ende. Es ist jedoch kein Problem externe Schulungen nach eigenem Interesse zu belegen. (Ein Arbeitsbezug wird natürlich erwartet.)
Schulungen enthalten immer einen Eigen-Zeitanteil (meist 1/4, also 8 Stunden Schulung = 6 Stunden gearbeitet.)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der Hauptgründe zum Bleiben. Man kann mit jedem auch mal privat reden. Es gilt hier nicht "ich würde mit den Kollegen auch mal was privat machen", das gehört eher dazu. Nicht weil es irgendwie vorgeschrieben ist, sondern weil das mit den Kollegen einfach passt!
Ältere Kollegen hat es einige. Die Firma weiß um die Erfahrung und das Wissen dieser Kollegen.
Direkte Vorgesetzte: Super Anlaufstelle, Hilft auch bei privaten Problemen oder berät gerne.
Mgmt-Ebene: Hier muss man etwas lernen zwischen Projekt-Vorgesetzter und Person zu trennen. Auch wenn der Ton oft ruppig ist, wenn man ausserhalb der Projektthemen redet oder Verbesserungsvorschläge hat, findet man immer ein offenes Ohr und manchmal sogar eine ganz andere Person.
Büro-Umgebung ist Standard, Pflanzen vorhanden. Remote-Arbeiten funktioniert problemlos.
IT-technisch ist eine Standard-Microsoft-Umgebung mit vielen Spezialtools vorhanden.
An einigen Stellen gibt es jedoch eigene Lösungen oder veraltete Systeme. Hier ist durchaus eine Trägheit in der Verwendung Branchenüblicher Tools erkennbar. Dies muss leider durch "persönlichen" Arbeitsaufwand abgedeckt werden.
In der Vergangenheit war das eine der großen Lücken, inzwischen hat Mgmt. da sehr viel getan. Man merkt, dass Feedback gehört und Wert-geschätzt wird.
Branchenüblich
Auch dies war in der Vergangenheit ein wunder Punkt. Nachdem dies mehrfach angesprochen wurde merkt man inzwischen aber deutlich Besserung. Man kann Personen nicht komplett ändern, aber auch bei den "typisch bayerischen" Persönlichkeiten merkt man hier Besserung.
Die Themen sind selten "Stand der Technik". Es geht normalerweise darum, das Bleeding Edge etwas weiter ins unbekannte vorzurücken. Die Aufgaben benötigen daher immer etwas kreativität und einen guten Überblick über das eigene Feld.
Es ist ein deutlicher Shift hin zu "nachhaltigeren" Projekten (Elektrifizierung in Automotive, Aerospace) erkennbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, gutes Betriebsklima, tolle Mitarbeiterevents. Foyer, Küche, Besprechungsräume etc. werden immer wieder neu und ansprechend eingerichtet. Die Laborbereiche könnte man optisch verbessern.
Home Office und Arbeitszeitenverteilung frei gestaltbar, daher hohe Flexibilität um z. B. Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen
Weiterbildungen werden angeboten, intern und extern, fachlich und Persönlichkeitsentwicklung
Vorhanden: fast alle Standorte nutzen Ökostrom, Abfallmanagement über zertifizierte Entsorgungsunternehmen, Fair-Trade Kriterien in der Lieferantenauswahl, Berechnung der CO2-Emissionen
Keine Unterschiede, es sind alle Altersgruppen vertreten und es wird quer durch alle Altersgruppen eingestellt
Offene Kommunikation, gute Leistung wird anerkannt
Unterhaltsam aufbereitete Infoveranstaltung über Klartext zu aktuellen Projekten und News
Anspruchsvoll, langweilig wird’s nie. Durch die Unternehmensgröße sehr vielseitige Tätigkeit mit immer wieder neuen Themen. Ich finde die Arbeitsbelastung trotz zeitweiser Spitzen ausgewogen
Siehe Text vorher
Siehe Text vorher
Laborsituation professionell gestalten. Infrastruktur mitwachsen lassen. In manchen Bereichen (Fertigung, Einkauf) endlich mehr Profis einstellen.
Das Gebäude ist ganz ok. Im Sommer wäre eine Klimatisierung ganz gut. Die Arbeitsplätze sind ausreichend groß und keine "Karnickelställe" wie man es aus anderen Unternehmen kennt. Die Stimmung ist zur Zeit etwas angespannt. Die Auftragsbücher scheinen übervoll zu sein. (BtW. Ich verstehe manch einen meiner Vorredner nicht... Wenn das Image so schlecht wäre, warum überschütten uns die Kunden mit Arbeit?).
Hat sich deutlich verbessert. In den Projekten in denen ich gearbeitet habe, sind die Kunden zufrieden.
Für mich absolut ok. Es gibt sicher viel zu tun. Auch Tage mit 10h sind zeitweise normal. In den letzten 10 Jahren hat allerdings auch niemand einen Urlaubs- oder Gleitzeitantrag zurückgewiesen. Wenn man eine Auszeit braucht, muss der Projektleiter schon sehr gut begründen, warum das jetzt angeblich nicht geht - kommt aber bei den "guten" sowieso nicht vor.
Wer voran kommen will, der wird es auch. Das Gelaber von zu flachen Hierarchien kann ich nicht mehr hören. Der erste Schritt richtig Karriere zu machen, ist die Projektleiterlaufbahn. Es ist aber auch möglich sich rein technisch nach oben zu arbeiten.
Bezahlungen sind Leistungsorientiert. Hier kann man unter dem Markt aber auch drüber liegen.
Naja... Da bin ich kein Experte
Eine große Stärke im Unternehmen. Aktuell wächst man stark. Da muss man aufpassen, dass alle ordentlich integriert werden.
Haben wir nicht viele. Generell gilt aber: Wer Leistung bringt und Know How Träger ist, wird sehr hoch geschätzt. Das ist ja meist bei den Älteren so.
wie gesagt ist der Ton manchmal zu rauh. Das liegt aber am Temperament Einzelner. Insgesamt wird einem immer geholfen. Wer Leistung bringt wird hochgeschätzt und hat ein forderndes Leben mit vielen Freiheiten. Das gilt für alle Ebenen. Das Management schaut bis in die untersten Ebenen. Auch ein Student mit außergewöhlichen Leistungen wird ganz oben wahrgenommen.
Klimaanlage in den Büros wäre toll. Sonst muss man halt mehr Homeoffice machen.
Die schlechte Laborsituation wird seit Jahren ignoriert. Man sollte hier mal jemanden als Verantwortlichen benennen, der auch den entsprechenden Drive hat, hier durchzugreifen.
Zusammengefasst: Hart, Direkt aber auch in die andere Richtung gleichso akzeptiert.
Es gibt regelmäßig Teammeetings, die Projektstatusrunden werden zur Katastrophe, wenn das höhere techn. Management dabei ist. Dann gibt es manchmal nur noch Schuldzuweisungen und "Watschengaudis". Kommt aber nur in Projekten mit schwachen Projektleitern vor. Mein Projektleiter hat das immer unterbunden. Da war es dann produktiv
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig per Videoschalte. Das ist toll.
Nichts negatives aufgefallen. Gerade zuletzt werden sehr viele Frauen eingestellt. In der Kaffeeküche wurde zuletzt sogar berichtet, dass in der neuen Fertigungshalle "Diverse" Sanitäreinrichtungen zur Verfügung gestellt werden.
Ja, aktuell zu viele davon ;). Spaß beiseite. Es wird momentan alles in Richtung E-Mobility gemacht. Inverter, Brenstoffzellen DCDCs, DC Boost Charger, Fahrwerkskomponenten, .... Mit der IONIX wollen wir jetzt unser erstes Produkt selbst vermarkten.
Die Forderung an den Mitarbeiter ist aber immer breit aufgestellt zu sein. "Engstirnige" Experten werden nur wenig gebraucht. Das sind dann auch die Kollegen, die keine interessanten Aufgaben sehen... Es gibt nun mal nicht wöchentlich 30 high current, high frequence, fency Strommessungen zu entwickeln.
Der Umgang unter den Kollegen ist meistens sehr gut und vorallem konstruktiv und zielführend. Auf Management Ebene ist der Umgangston definitv rau und sehr direkt, das ist aber auch positiv. Es wird nicht um den heißen Brei geredet und man weiß immer woran man ist.
Allem in allem empfinde ich die Atmosphäre positiv; ich nenne einige Kollegen auch privat zu meinen Freunden.
Was ich auch sehr positiv finde: die Geschäftsführung gibt sich viel Mühe, dass es eine moderne Küche gibt, Lounge mit neuen Möbeln, etc...Das macht was her und trägt zur Wertschätzung bei!
Die Firma fordert viel. Aber Elternzeit und Teilzeit sind kein Problem. Daher finde ich diesen Punkt sehr gut.
Ganz klar: wer was erreichen will bei Silver Atena, kann das auch! Wer Verantwortung will, erhält sie! Das ist wirklich ein riesiger Pluspunkt bei Silver Atena.
Die meisten Kollegen halten sehr gut zusammen. Es gibt einige Mitarbeiter allerdings, die sich aus diversen historischen Gründen o.ä., die sich mehr herausnehmen können und nicht unbedingt immer helfen wollen.
Haben genügend ältere Top Kollegen!
Das Verhalten ist meistens super. Das Top Management ist sehr fair und es herrschen flache Hierarchien. Der Umgangston ist leider nicht immer sehr empathisch, aber es ist keine Absicht, sondern einfach die Art ;) Man wird aber grundsätzlich immer fair behandelt.
Hier gibt sich die Geschäftsführung viel Mühe. Es ist sehr angenehm in die Büros zu kommen.
Früher hat es an der Kommunikation definitiv Mängel gegeben. Mittlerweile gibt es eine monatliche Teams Live Video Runde in welcher die Geschäftsführung alles Interessante berichtet.
Schwieriges Thema: solange das Ergebnis gut ist, wird auch gleich behandelt. Frauen müssen sich meiner Meinung aber schon mehr anstrengen um den gleichen Respekt zu erhalten. Ist aber in anderen Unternehmen ähnlich und kein Silver Atena spezifisches Problem.
Sehr abwechslungsreich, fordernd, spannend. Dies ist wirklich herauszuheben. Man arbeitet an den aktuellsten Themen der Leistungselektronik Branche.
Die kollegiale Arbeitsatmospäre, die lösungsorientierten Gespräche
Die teilweise langsame Anpassung der Prozesse
Die Arbeitslast könnte noch besser verteilt werden.
Ich kenne keine Kollegen, die nicht auch mal zu Scherzen aufgelegt wären. Ich komme gerne in die Arbeit.
In meiner aktuellen Position war regelmäßige Arbeit von zu Hause bereits vor der Pandemie möglich und wurde auch unterstützt (bei mir 1 je Woche). Mein Abteilungleiter achtet auf die Überstundenkonten und regt zum Abbau an. Urlaubsanträgen von mir wurden noch nie abgewiesen.
Es wird sehr hoher Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt. Das gilt sowohl im fachlichen als auch bzgl. Softskills.
In der Abteilung und im Büro nehmen wir wo immer möglich Rücksicht aufeinander. Abteilungübergreifend konnte ich noch nicht zu viele Erfahrungen machen, habe aber auch schon schlechteres gehört.
Mein Abteilungsleitung ist sehr um Wohl der Mitarbeiter bemüht und gibt ehrliches aber auch ermunternde Rückmeldung. Bei Problemen (auch privater Natur) kann man sich vertrauensvoll an sie wenden.
Die Kommunikation ist generell sehr gut, könnte an einigen Stellen jedoch noch ausgebaut werden.
Aus meiner Position kann ich keine Benachteiligung auf Grund des Geschlechts erkennen.
Sehr flexible Arbeitszeiten, HomeOffice oder Vorort frei gestellt, großzügige Gleitzeitkonten, Infokanal der Geschäftsleitung über aktuelle Situation und Projekte, gutes Schulungsangebot, Corona-Imfangebot im Haus
rein fachliche Karriere nicht möglich, Konzentration auf einzelne Disziplinen nicht möglich und damit kaum Expertenausbildung, kein Bonus bzw. keine Mitarbeiterbeteiligung, eher mäßges Gehalt (unter IG Metall) für den Durchschnittsmitarbeiter
Mehr kleine Fachteams, also eine Hierarchie unter Teamleitung. Z.B. ein Fachteam mit 5 Personen. Muss auch nicht eine disziplinarische Führung sein, aber im Organigramm transparent sein. So gibt es mehr Aufstiegschancen und gleichzeitig mehr Möglichkeiten Expertenwissen aufzubauen.
ein aufstrebender Ingenieursdienstleister der mit großen Schritten zu einem Serienlieferant hoher Qualität wird.
Sehr flexible Arbeitszeiten, spontane Gleittage möglich und HomeOffice sofern es die Arbeit erlaubt auch spontan möglich.
Flache Hirarchie ist nicht nur positiv, es hat auch den Nachteil, dass es weniger bzw. nur für wenige eine Aufstiegschancen gibt.
Weiterbildung in Form von Schulungen gibt es, aber wirkliche Weiterbildung geschieht "on the Job" und da sieht es oft mager aus.
Gehalt ok, aber mehr auch nicht. Sozialleistungen vorhanden aber nicht sehr viel.
Gibt sich gerne als "green" aus, aber die vielen Verbrenner PS-Boliden als Pool-Fahrzeuge sprechen eine andere Sprache. Auch keine Lademöglichkeiten für den Durchschnittsmitarbeiter vorhanden.
Ein Infokanal der Geschäftsleitung berichtet ca. alle 2 bis 3 Monate über aktuelle Entwicklungen, Projekte, Gewinne und Umsätze: Note 1
Vermutlich die größte Schwäche von Silver Atena.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr gut. Es herrscht eine Duz-Kultur, da jeder Mitarbeiter gleich behandelt wird und es keinen Unterschied macht ob man mit dem Geschäftsführer oder einem normalen Mitarbeiter spricht. Es wird jede Woche frisches kostenloses Obst bereitgestellt, des weiteren gibt einen sehr guten Barista Kaffee & Wasser umsonst. Die Teamevents sind immer toll organisiert und es werden keine Kosten gescheut.
Es ist schön in dieser Firma zu arbeiten, da man wertgeschätzt wird und man seine Ideen immer mit eingebracht werden.
Wenn man jeden Tag gerne in die Arbeit gehen will, dann ist diese Firma genau richtig.
Gute Zusammenarbeit. Kollegen top.
i.d.R. sehr positiv
Wird im Rahmen des Möglichen durchgeführt.
angemessen
Größtenteils hervorragend. Offener Meinungsaustausch.
keine Nachteile.
gutes offenes Verhalten.
akzeptabel. Das Gebäude ist schon etwas in die Jahre gekommen.
Vorbildliche Informationskultur.
i.d.R. positiv
Es herrscht eine angenehme und faire Atmosphäre. Klar kann es in manchen Projekten auch mal stressig werden.
Es gibt ein GLZ-Konto und die Möglichkeit auf Home Office, immer nach Absprache mit dem Vorgesetzten
Es werden zahlreiche möglichen zur Weiterbildung (intern & extern) angeboten.
Könnte noch besser werden.
Der Zusammenhalt in den Teams ist super.
Auch hier gibt es nichts negatives zu sagen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und stehen den Mitarbeitern zur Seite.
Ordentliche Büros mit großen Schreibtischen. Die Digitalisierung für manche Prozesse könnte allerdings schon weiter sein.
Die interne Kommunikation kann noch verbessert werden. Bspw. für neu eingeführte Tools oder Prozesse.
Gibt nichts negatives zu sagen.
Entwicklungen für sehr unterschiedliche Branchen. Daher wird es nie langweilig.
Ich bin seit über 10 Jahren bei Silver Atena und habe kein Verständnis mehr für Ex-Kollegen, die alles gutes schlecht machen wollen.
In guten und in schlechten Seiten stand die Firma über 10 Jahre an meiner Seite!!!
Trotz meiner Herkunft habe ich nicht das Gefühlt gehabt, in irgendeiner Form benachteiligt zu werden.
> 90 % Interessante Aufgaben und on top Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.