42 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nicht viel
Die Umgangsformen. Niemand darf ausreden. Einer hat immer Recht. Die, die Rückgrat haben, gehen leider von selbst. Hier wird man als studierter Mensch behandelt wie ... Einfach nur so, weil einer Spass dran hat.
Ohren auf und zuhören. Es gibt seit Ewigkeiten ein Problem, das von oben gedeckt wurde. "Machs weg!"... Dann wird alles besser.
Die Firma ist im Umbruch. Ein großes Problem wurde jetzt gelöst... Das viel größere allerdings noch nicht. Daher ist die Atmosphäre weiterhin angespannt
Ach naja... Kenn tut den Laden niemand
Jo. Hier kann jeder machen was er will. Neben der unrunden Kommunikation und dem rüpelhaften Verhalten traut sich kein VG mehr irgendwas zu sagen... sonst sind die Leute nämlich bald weg
Kümmerst dich selbst drum, den gehts
Verhandelt jeder selbst... Auch hier: Gefällst du dem "Brüller", gefällst du. Wenn nicht, dann nicht... Hab mir sagen lassen, dass die letzten Weggänge nicht unter 16% Erhöhung gegangen sind...
hmm... Der Mann, der immer die dicken Autos besorgt hat ist weg...
Kollegenzusammenhalt ist die Begründung für die vielen Mitarbeiter mit langer zugehörigkeit
Jo... Wenn du dem "Brüller" gefällst, gefällst du. Wenn nicht, dann nicht...
Kein tiefergehender Kommentar mehr dazu. Einer der guten Vorgesetzten ist leider von selbst gegangen und baut jetzt lieber militärisches. Einen der schlechteren hat man endlich entfernt. Einer muss noch weggemacht werden, um es direkt in seinen Worten zu sagen.
Keine Klima im Glashaus. Labore sehen aus wie ... Wenn sich der eine oder andere mal auf seine Aufgaben besinnen würde, statt immer noch Entwickler oder Projektleiter spielen zu wollen, wäre das vielleicht anders.
Wenig wertschätzend. Wenn das Problem beseitigt ist, sollte sich das ändern.
Jo... Wenn du dem "Brüller" gefällst, gefällst du. Wenn nicht, dann nicht. Ob jung oder alt, männlich oder weiblich... da ists egal
Gabs mal. Traurig aber wahr, das Unternehmen entwickelt sich zurück
Grad weniger als letztes Jahr
Siehe Vorbewertungen. Bin zu faul alles zu wiederholen.
Kann den Bewertungen der letzten 6 Monate nichts hinzufügen.
Leute werden aktuell rausgeworfen und gute Leute gehen von selbst. Keine gute Stimmung
passt schon
perfekt...
ist bei mir ok. ich redete viel mit meinem Vorgesetzten. Mal schauen was die Zukunft bringt
passt bei mir
Jeder schützt sich selbst
nichts negatives aufgefallen
ist genug beschrieben, denke ich. Die guten verlassen das Schiff bevor es untergeht.
Mei, ganz normal
In dieser Phase echt nicht gut.
nichts negatives aufgefallen
Jap... Hatten wir mal.
Das Unternehmen ist absolut leistungsorientiert. Das spiegelt sich in den Gehältern und in den Aufgaben. Die Projektthemen sind meist innovativ, oder für einen besonderen Kundenstamm. Vom autonomen Flieger bis zum "Supersportwagen" ist alles dabei.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Geräte werden über viele verschiedene Fakultäten gemeinsam entwickelt. Darauf sollte wieder stärker fokussiert werden. Projektteams müssen wieder den starken Zusammenhalt erhalten, wie er früher einmal war. Mit gegenseitiger Unterstützung und konstruktiver Kritik - als Einheit. Dann steigt der Spaß, der Erfolg und damit die Effizienz
Ich habe mich fast immer wohl gefühlt. Von Beginn an, habe ich Kollegen erlebt, die für die Sache einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Auch wenn die gesamtwirtschaftliche Lage auch bei der Silver Atena aufs Gemüt drückt, kann ich nach langer Zugehörigkeit vier Sterne vergeben.
Kein Unternehmen, dass in "nicht Fachkreisen" bekannt ist. In der Automotive Branche aber durchaus nicht unbekannt.
Bei der Silver Atena wird das Leistungsprinzip gelebt. Wer viel leistet, bekommt viel vom Unternehmen zurück. Das spiegelt sich vor allem in Aufgaben mit mehr Verantwortung. Mit Überstunden wird Arbeitnehmerfreundlich umgegangen. Es gibt Konten zum Sammeln. Bei Überschreiten einer Grenze wird mit Zuschlag ausgezahlt, nicht abgeschnitten.
Möchte jemand lieber 9to5 Arbeiten, ist auch das kein Problem.
Natürlich geht es mit der Entwicklung dann nicht so steil aufwärts.
Ich habe mich hier innerhalb 8 Jahren vom Entwickler über das Projektmanagement zum Gruppenleiter entwickelt. Das Unternehmen fördert willige Mitarbeiter aktiv.
Wer Schulungen benötigt muss hier aktiv auf seine Führungskraft zugehen - für mich selbstverständlich.
Nicht der Grund für meine Wechselmotivation
Passt
Es gibt hier viele Kollegen mit Zugehörigkeit >10 Jahren. Das stärkt den Kern.
Werden geschätzt.
Wie überall ist das ganz unterschiedlich. Alles in Allem passt es, wenn auch mehr Ausbildung zur Mitarbeiterführung niemandem schaden würde
Ich habe immer alles bekommen, was ich benötigt habe.
Hier ist sicher Potenzial. Der Tenor wurde viel beschrieben. Positiv entgegenzusetzen ist, dass hier niemand Repressalien zu befürchten hat, wenn man auch mal das Wort ergreift.
Die Informationsdichte und -häufigkeit ist einmalig. Zweiwöchentliche Team-, monatliche Abteilungs- und quartalsweise Unternehmenskommunikation zu Zahlen, Daten, Sales-Pipeline und aktuell laufenden Projekten sind hier "normal".
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Definitiv. Das Unternehmen ist strategisch so ausgerichtet, dass viele Märkte und viele Produktgruppen bedient werden. Der Kundenstamm im Premiumsegment tut sein Übriges.
Die Projekte zu meiner Zeit waren Interessant.
Nach einer guten Abstandszeit: Problematisch ist, dass man keine externen Impulse zu lässt. Man versucht die neue Organisation rein inter aufzustellen. Mit Leuten, die nichts ausser der SIA kennen und ihrer Aufgabe evtl. nicht gewachsen sind.
-Arroganz des „ich weiß alles besser als die Mitbewerber“ ablegen.
- Organisation mit Know How Trägern von extern ergänzen UND diese auch arbeiten lassen
- Kommunikation unter Beobachtung und vor allem Konsequenz stellen. Hier gibt es einige, die in anderen Unternehmen nicht mehr da wären, nur aufgrund ihrer Aussagen
Die Atmosphäre war gut, bis auf ein bis zwei Meetings pro Woche in bestimmten Kreisen. Stimmung hat sich allerdings immer weiter verschlechtert, da immer mehr Mitarbeiter diesen Meetings beiwohnen durften.
Sieht man intern positiver als extern
Sehr gut. Jede Stunde eines Mitarbeiters wird aufgeschrieben und kann abgefeiert werden
Vom Studenten zum Führungsrolle in 10 Jahren ist hier kein Problem.
Wird selbst verhandelt.
Passt bis zu einer bestimmten Ebene. „Das gemeinsame Feindbild“ wie von meinem Vorschreiber beschrieben ist sehr treffend
Passt
Bis zu einer bestimmten Ebene gut. Auffällig: fast alle sind aus der SIA entstanden. Bis nach ganz oben. Problemtisch dabei ist das Selbstbewusstsein dieser. Scheinbar macht man bei der SiA all das richtig, was die anderen falsch mchen. Komisch finde ich solche Aussagen von Leuten, die nichts anderes gesehen haben.
Chaos überall.
Positiv: man erfährt sehr viel. Selbst auf untersten Ebenen sind Informationen geläufig, wie ich es aus keinem anderen Unternehmen kenne
Nichts negatives aufgefallen
Gab es zu meiner Zeit
Es gibt viele tolle Mitarbeiter, die in anderen Umfeldern viel bewegen könnten
Die Art und Weise der Kommunikation muss dringend angepasst werden. Die Struktur der Organisation führt dazu, dass die Entscheidungen zentralistisch getroffen werden. Erfolgreicher wirds so nicht
Augen auf! Plötzlich ineffizient arbeitende Mitarbeiter sind selten. Das entwickelt sich. Toxische Umgebungen sind dafür ein guter Treiber
Auf der Arbeitsebene bis zum Projektleiter kann man gut miteinander. Projektmisserfolge entstehen natürlich immer durch einzelne Schuldige. Diesen wird auch lautstark vor versammelter Mannschaft Rückmeldung gegeben. Durch dieses Verhalten verschlechtert sich die Atmosphäre immer weiter. Ich bin gegangen, weil sogar wichtige Key-Player aufgrund der demotivierenden Umgebung nur noch nach Vorschrift arbeiten. Viele werden noch gehen. Habe noch nie so viele innerliche Kündigungen erlebt, ohne dass das registriert wird.
Es gibt wenige Kunden, die wiederkommen
Passt absolut
Kann man machen
War ok
Eines der Topprioritäten
Kollegenzusammenhalt stärkt sich immer weiter. Problematisch ist die Motivation . Bei gemeinsamen Feindbild ist das ein Selbstläufer
Öffentlich nichts negatives aufgefallen
Ich bewerte an dieser Stelle nicht die Masse. Eher die vorbildenden Organe
Man ist auf Sparkurs.
Eines der größten Probleme. Wenig respektvoll. Grundsatz: der Sender hat immer Recht. Die vielen Empfänger empfangen halt alle falsch. Einige Worte kann ich in respektvollem Gedenken an meine Erziehung nicht wiedergeben
Öffentlich nichts negatives aufgefallen
Gibt es. Die Stärke des Unternehmens
Gehalt wurde pünktlich überwiesen
Wird die Bewertung wegen Falschaussagen gelöscht, oder gelöscht wegen der Falschaussage sie würde deswegen gelöscht? So in etwa kann man sich das Arbeiten bei SiA vorstellen...
Es scheint einfacher zu sein unliebsame Bewertungen von Kununu entfernen zu lassen, als die Themen anzugehen.
Kundengetrieben
Gibt zwei Arten wie man es betrachten kann, wenn es heißt man muss sich diese verdienen...
Ist ähnlich wie bei allen anderen Dienstleistern.
Verbesserungswürdig
Nur das notwendige
Nur falls vorhanden
Hier kann man sich noch gegenseitig.
Sehr viele Benefits durch den Arbeitgeber.
Es gibt kein aktives Mitarbeiter KVP System. Dadurch gehen viele Optimierungen unter, oder werden nur in der kaffeeküche erzählt.
Besprechungskultur mehr und mehr optimieren.
Expertise von anderen/ neuen Mitarbeitern honorieren.
Atmosphäre hängt etwas vom Erfolg des jeweiligen Projektes ab. Manchmal kann hier der Ton auch schon rauer werden.
Wer die hier nicht hat, der hat es schwer. Homeoffice ist hier nicht nur ein Wort. Und sofern die Arbeitspakete termingerecht gemacht werden, kann man seinen Alltag selbst bestimmen.
Wer hier Leistung bringt über eine gewisse Zeit, der kann hier aufsteigen.
Weiterbildungen kein Problem.
Leistung wird honoriert. Aber hier muss man schon was leisten.
Sozialleistungen sehr gut.
Auch als ältere Person bekommt man hier seine Chance. Fähigkeit und Know-how geht hier vor Alter
Wie fast überall. Das ist subjektiv und mit manchen kommt man besser oder schlechter aus.
Höhenverstellbare Schreibtische bekommt man nicht so leicht. Sonst alles vorhanden
Geschäftsführer ist Wort wörtlich für jeden greifbar. Plaudert und scherzt mit einem in der tollen Kaffeeküche und gibt regelmäßig ein Video mit allen aktuellen Zahlen, Projekten und News.
Grundsätzlich ja. Aber die Hardware Branche ist noch sehr männerlastig
Sehr interessante Aufgaben. Und man entwickelt an der Technologie für morgen mit.
Organisation und Onboarding war Top. Vollständige und funktionierende IT-Ausstattung am 1. Tag
Ingenieurdienstleistung ist nicht für jeden was.
Zahlenmäßig sehr viel mwhr Männer als Frauen, soweit ich weiß kaum Frauen in Führungspositionen.
Sehr sozial und gutes Arbeitsklima
Naja, die Arbeitszeit könnte man verbessern
Fällt mir gerade nichts ein
Eigentlich super
Super
Könnte besser sein
Sehr gute Möglichkeiten
Top
Hilfsbereit
Sympathisch
Ist vorhanden
Man bekommt Verantwortung
Man wächst (meistens) gemeinsam und hält nach außen auch zusammen. Vergleichbar mit der italienischen Fernsehfamilie.
Management will in eine Richtung, Team steht nicht dahinter und zieht nicht mit. .... "Alles nur Gejammere und Ausreden". Muss man mehr sagen?
Nehmt die Bewertungen und Meinungen der Mitarbeiter ernst, sogar wenn diese von oben herab als "Emotional" abgewertet werden.
Hört auf zu jedem Auftrag, Kunden & Zeitplan "Ja" zu sagen und findet zurück zu eurer Vision als "hochwertiger Entwickler" und nicht als Billigserienlieferant.
Personal-Verantwortliche sind gut und entwickeln sich weiter, oberes Management aber nicht wirklich. Der Teamspirit & Motivation bei den Erfahreneren geht immer mehr verloren, großenteils wegen immer mehr "Hingepfusche" von oben erzwungen wird.
Schwer einzuschätzen von Kundenseite, von Mitarbeiterseite würde ich aktuell nur eine 3/5 vergeben.
Wer die Balance möchte, bekommt sie auch. Ist aber dann per se auch immer nur "Ersatzmannschaft"
Weiterentwicklung wird hier gern gesehen und gefördert, insb. wer Projektverantwortung übernehmen möchte bekommt diese sehr schnell, inklusive Kaltem Wasser.
Tendenziell möchte sich aber keiner mehr ins Management weiterentwickeln, sondern nur Technik. (.... Gründe siehe oben genannte Punkte. Warum würde man sich einmal die Woche anbrüllen lassen wenn man bei anderen Firmen oder in anderer Position mit weit weniger Stress mehr Geld bekommt?)
Die Inflation und hohen Tarifabschlüsse der letzten Monate führen hier zu einem Abzug im Marktvergleich. Hier muss die SiA '24 deutlich nachschieben.
Es gilt auch weiterhin nach wie vor, man verdient ggü. einem IG-Metall-Betrieb 10-15k€ weniger im Jahr.
Manche Prozesse könnten inzwischen effizienter gestaltet werden. (warum gibt es keine allgemeinen Bestellmasken für z.B. Farnell im Intranet?)
Ist gut, aber schwindet immer mehr. Es gibt diejenigen welche die "Stürme" einfach aussitzen oder direkt den "Mittelfinger" zeigen und diejenigen, die immer noch versuchen das Unmögliche möglich zu machen.
Direkte Vorgesetzte (TL) gut, der andere Zweig der Matrixorganisation ist aber oft nicht geeignet als Führungskraft.
Bessere Headsets für alle ... speziell in den größeren Büros ist Noicecanceling fast ein Muss.
Kann hier den Vor-Bewertern nur beipflichten. Gelingt es bestimmte Personen rauszuhalten (und federführende PL ist eine geeignete Führungskraft) dann gut. Sonst sehr unproduktiv, berechtigte Einwände werden nicht akzeptiert, es findet generell kaum noch Konsensbildung statt. Viele haben auch einfach resigniert zu widersprechen.
Entscheidungen werden von oben immer mehr gegen das Technikteam getroffen. Treten die angemahnten Risiken ein werden Fehlentscheidungen nicht eingestanden, noch ausreichend getragen sondern müssen vom Team kompensiert werden.
Werden immer weniger, es wird nur noch kopiert weil muss schnell und billig sein. Budget und Zeit was Neues zu machen ist nie, man wird zunehmend von den "Großen" abgehängt welche innerhalb der letzten Jahre mit viel Investment selbst gelernt haben wie es geht.
So verdient kununu Geld.