13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn die Angestellten schon genötigt werden eine gute Beurteilung abzugeben, ist es echt schon schlimm !
Was ist Lifebalance???
Was ist das?
Die meisten bekommen Mindestlohn
Mal so, mal so
Man muss machen, was einem befohlen wird! Ansonsten Abschussliste.
Das stimme ich der letzten Bewertung die schlecht war, voll zu
Was ist das?
Einige Kollegen
Schlechte GF, Lügen der GF und kein Rückgrat auch mal zu einem Fehler zu stehen und nicht einfach Existenzen kaputt machen um sauber dazustehen !
Außerdem wäre mehr Erfahrung bei 2 GF wünschenswert.
Einen der GF entlassen da dieser sehr viel kaputt macht und auch mal den MA glauben ! Würde vieles in einem anderen Licht erscheinen lassen !
Es wird Dir freundlich ins Gesicht gelacht aber im Hintergrund wird dein Ruf in den Schmutz gezogen . Das trifft auf einen bestimmten Mitarbeiter zu ,der mit der GF paktiert um seine Stellung zu sichern und der GF zu gefallen und als "Dank" kontinuierlich sich immer mehr rausnehmen darf, was bei anderen Mitarbeitern schon im Ansatz zur fristlosen Kündigung führen würde. Dabei ist seine abgelieferte "Arbeit" als höchstens mittelmäßig zu bewerten ! Letztendlich können andere Mitarbeiter seine Arbeit machen oder die Fehler beheben, aber bei ihm wird großzügig nichts gemacht!
Siehe andere Bewertungen, außer die selbstgeschriebene mit dem Kaffee. Das ist einfach beschämend dass man so etwas überhaupt nötig hat
Gibt es nicht ! Bei Mitarbeiterinnnen auf die die GF ein Auge hat, geht alles .
Bei dem Rest der MA geht überhaupt nichts und diese sollen zum Teil Doppelschichten machen, egal wegen Arbeitszeitgesetz. Wird bewusst und mit Vorsatz gebrochen !
gibt es nicht
Für die zu leistenden Arbeiten und das Umfeld eindeutig viel zu wenig ! Aber bei abgeworbenen MA der Firma Apfel Eppelheim gilt das nicht.
Nicht vorhanden
Wie oben beschrieben, man muss sehr aufpassen! Aber es gibt auch gute Kollegen. Aber die meisten MA sind vorsichtig und bleiben für sich.
Wenn einem der GF deine Nase nicht mehr passt, bist Du weg !!!
schlecht ! es werden enge Zeiträume zur Fertigung gemacht , die nur unter erheblichen Zugeständnissen der Mitarbeiter möglich sind und dafür werden diese auch noch rund gemacht, wenn diese nicht bereit sind am Wochenende zu arbeiten. Ein "Nein" und deine Stelle wird auf die Abschussliste gesetzt!
Ein GF von den dreien! ist für die Aufräumarbeiten zuständig um unliebsames Personal zu entsorgen. Ein Dialog wird nicht gesucht sondern Dir während der Arbeitszeit die Kündigung geschickt aber während zuhause deine Kündigung liegt, dir noch frech ins Gesicht gelacht.
Die GF lügen sich gegenseitig an um die eigene Inkompetenz zu vertuschen und dafür werden MA entlassen und deren Ruf kaputt gemacht !
Zum Teil sehr gefährlich, aber auf Hinweise reagiert man allergisch und deine Kündigung wird still und heimlich vorbereitet !
Es werden Dir Zugeständnisse und Absprachen getroffen, aber plötzlich kann man sich nicht mehr daran erinnern oder man "bastelt" die eine Kündigung daraus! Die GF gibt "Anordnungen" die sehr oft fragwürdig sind.
Aufpassen! Lieber die Klappe halten und nicht eigene Meinung oder Vorschläge äußern !!
Gibt es immer mal wieder
Ich bin vollkommen zufrieden.
Ich bin vollkommen zufrieden.
Ich bin vollkommen zufrieden.
Ich bin vollkommen zufrieden.
Ich bin vollkommen zufrieden.
Ich bin vollkommen zufrieden.
Positiv waren die bereitgestellte Schutzkleidung, kostenloses Wasser sowie teilweise flexible Arbeitszeiten. Außerdem gab es einige Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat und die den Arbeitsalltag erleichtert haben.
Nach 4,5 Jahren im Unternehmen fällt mein Fazit insgesamt deutlich kritisch aus.
Der Umgang mit Mitarbeitern war aus meiner Sicht häufig wenig wertschätzend und teilweise respektlos. Anerkennung für geleistete Arbeit war nur eingeschränkt vorhanden.
Die Arbeitsorganisation war aus meiner Sicht häufig unstrukturiert und wenig planbar. Arbeitsabläufe wirkten oft kurzfristig organisiert und schlecht vorbereitet, was im Alltag zu unnötigem Druck geführt hat.
Überstunden waren im Arbeitsalltag praktisch selbstverständlich und wurden als normal vorausgesetzt. Auch Samstagsarbeit war regelmäßig eingeplant, teilweise als volle Schicht von acht Stunden. Dafür gab es zwar einen Bonus, dennoch wirkte es nicht wie eine freiwillige Regelung.
Die Führungsebene machte auf mich einen wenig professionellen Eindruck. Entscheidungen wirkten teilweise nicht nachvollziehbar, und es entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Loyalität eine größere Rolle spielten als Leistung und Fachkompetenz.
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht häufig unzureichend. Informationen wurden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag geführt hat.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig von Spannungen und fehlender Offenheit geprägt. Zudem entstand teilweise der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden und einzelne Personen bevorzugt wurden.
Der Arbeitsalltag war zudem stark von Serien- und Routinetätigkeiten geprägt, wodurch nur wenig abwechslungsreiche oder interessante Aufgaben vorhanden waren.
Aus meiner Sicht besteht deutlicher Verbesserungsbedarf in Führung, Organisation und Kommunikation.
Arbeitsabläufe sollten klarer geplant und strukturiert werden, um mehr Verlässlichkeit und weniger kurzfristigen Druck zu schaffen.
Führungskräfte sollten stärker in Kommunikation und Mitarbeiterführung geschult werden. Entscheidungen sollten transparenter und nachvollziehbarer getroffen werden.
Leistung sollte unabhängig von persönlichen Beziehungen stärker anerkannt werden.
Überstunden und Wochenendarbeit sollten klar geregelt und nicht als Standard vorausgesetzt werden.
Insgesamt wäre ein respektvollerer, fairerer und besser organisierter Umgang im gesamten Unternehmen notwendig.
Wenig wertschätzend, häufig Spannungen und fehlende Anerkennung.
Innen- und Außenwahrnehmung unterscheiden sich deutlich.
Teilweise flexible Zeiten, aber regelmäßige Überstunden und Samstagsarbeit.
Kaum erkennbare Entwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht nicht angemessen im Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Hoher Papierverbrauch und kaum erkennbares Umweltbewusstsein.
Es gab gute Kollegen, aber auch Spannungen und unterschiedliche Interessen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht teilweise wenig respektvoll und es fehlte an angemessener Wertschätzung für Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit.
Entscheidungen wirkten teilweise nicht nachvollziehbar, Leistung wurde aus meiner Sicht nicht immer fair berücksichtigt.
Schutzkleidung und kostenloses Wasser vorhanden, ansonsten durchschnittlich.
Unklare oder verspätete Informationen, wenig Transparenz im Alltag.
Eindruck von ungleicher Behandlung einzelner Mitarbeiter.
,...
Krankenzusatzversicherung
Kostenlose Getränke
Den Zusammenhalt in der Produktion
Keine Kommunikation und Strukturen
Weihnachtsgeld wird nicht regelmäßig bezahlt
Man sollte sich verschiedene Meinungen und Perspektiven anhören und auch mal auf langjährige Mitarbeiter eingehen.
Benefits für Mitarbeiter: Betreuungszuschuss, Jobrad, kostenlose Weiterbildung, Tankgutscheine etc.
Vertrauen in seine Mitarbeiter
Teilweise wie bei einer Beerdigung.
Oft enormer Zeitdruck, da zu viel in kürzester Zeit angenommen wird, dadurch entstehen auch einige Reklamationen, was hier sehr ungünstig ist.
Ausbaufähig
Keine Weiterbildung/Schulung möglich
Ein paar Mitarbeiter gehen mit Mindestlohn nach Hause, einzelne Mitarbeiter verdienen sehr gut, aber unter welchen Voraussetzungen...
Umweltbewusstsein ausbaufähig
Vorne im Büro werden massig Ressourcen an Papier und Hüllen verschwendet, was in der Produktion weitergeht.
Es gibt eine Zusatzversicherung mit einem jährlichen Budget.
Innerhalb der Produktion
Nr. 1: The Brain - hat soweit alles im Griff und die meiste Ahnung, ihm wächst aber alles über den Kopf, da er keine Hilfe annehmen kann.
Nr. 2: gute Ansätze sind da, allerdings wäre eine weitere Berufserfahrung in der freien Martktwirtschaft essenziell wichtig gewesen, da die Mitarbeiterführung kritisch ist.
Nr. 3: Hat überall seine Finger im Spiel, aber kaum Ahnung.
Das sorgt in der Firma für viel Unruhe und Ärger.
Es muss in einigen Bereichen mehr Geld investiert werden
Parkplätze, Sanitäranlagen, Büro...
Was ist das?
Nasenprinzip
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter. Ohne die Schlüsselspieler, könnten sie einpacken.
Intern gibt es kein Arbeitszeitgesetz. Aufforderungen trotz Krankmeldung zu arbeiten oder über 10 Stunden zu arbeiten sind keine Seltenheit. Kostenlose Parkplätze und kostenloses Wasser sieht die GF wirklich als Benefit
Intern träumt man davon Mitbewerber von den großen Unternehmen der Förderungstechnik aus Sinsheim/Obrigheim zu sein. Draußen kennt man den Qualitätsstandard, die Strukturen und eben die günstigen Preise.
Im Betrieb herrscht Termindruck, Angst Fehler zu machen (0 Fehler Strategie)
Wenn der Jüngste der GF auf Kununu selbst einen Kommentar schreibt um die Bewertungen positiv zu beeinflussen und dabei den Kaffee hervorhebt, dann zeigt das einiges
Die Life Balance beginnt am Montag und endet bestenfalls am Samstag
Weiterbildungen gibt es keine. Als Aufstiegschancen werden einige Märchen erzählt, am Ende haben dort 3 das Sagen und das bleibt auch so.
Mindestlohn und 24 Tage Urlaub. Geld verdienst du mit 12 Stundenschichten und am Wochenende
Es gibt eine Zusatzversicherung
Innerhalb der Produktion
Langjährige Mitarbeiter, welche geholfen hatten, das Unternehmen aufzubauen werden belächelt
Lästern über die Belegschaft, teilweise unterhalb der Gürtellinie - wenig Wertschätzung. Weihnachtsgeld erhalten auserwählte Leute. Wenn du im Vorstellungsgespräch hörst "ich habe ein gutes Bauchgefühl", dann ist es das Zeichen aufzustehen und den Raum zu verlassen...
Es wurden Mitarbeiter aus der Qualität entlassen, weil man nicht in deren Messmittel investieren wollte (wir reden hier von einem Messschieber)
Das Negative wird ungefiltert kommuniziert
Wasser und Kaffee kosten nichts.
Es wird nicht mit MA gesprochen sondern über diese. Dabei fallen auch teils sehr unschöne Worte bis hin zu Beleidigungen
Das eigene Handeln überdenken. MA nicht grundlos anschreien.
Mal überlegen, durch wessen Arbeit der Umsatz generiert wird.
Von Angst geprägt.
Wenn man die anderen Bewertungen liest wir es einem klar.
Nur Work, auch Samstag und Sonntag
Gibt es nicht
Kann man hier vergessen
Nicht vorhanden.
Das ist das Einzige was hier funktioniert
Kein Respekt und keine Dankbarkeit
Wenn man auf anschreien steht, ist man hier richtig.
Eher dürftig
Gibt es nicht
Nicht vorhanden. Einige MA verkaufen ihre Kollegen um selbst besser da zu stehen
Gibt es nicht
Kostenfreie Getränke (übrigens toller Schoki und Suppe). Arbeitsbekleidung, selbst in meiner Größe.
Ich arbeite seit über 3 Jahren in der Firma und wurde von meinen Bekannten über die schlechten Bewertungen für SIM-TEC angesprochen. Aufgrund dessen habe ich mit Erschrecken festgestellt, dass die Bewertungen überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen übereinstimmen. Im Gegenteil. Ich arbeite sehr gerne dort und habe sowohl mit dem Kollegen als auch Chefs ein gutes Verhältnis.
Egal, ob ich mich Freunden, ehemalige Kollegen oder sonstigen Umfeld spreche. Hat die Firma SIM-TEC einen gute Ruf. Wenn sich drei oder vier ehemalige Kollegen auf den Schlips getreten fühlen, sollten sie doch das Gespräch direkt suchen.
Man ist meiner privaten Situation, was die Arbeitszeit anbelangt sehr entgegen gekommen.
gibt es für mich nicht.
ich kann mich nicht beklagen.
Eigentlich wollte ich keine 5 Sterne geben, nach den bisherigen Bewertungen. Allerdings habe ich persönlich einen guten "Draht" zu Allen. Ich kenne auch keine "Spione"
ich gehöre auch zu den Älteren....
Ich mag alle Chefs und es gab noch nie(!!) ein böses Wort
Normal für eine Metallverarbeitung. Ist halt kein Büro-Job.
Die Kommunikation ist immer auf Augenhöhe und Fair
klar!
Meine Aufgabe ist zwar wichtig, allerdings nicht interessant. Es muss sich auch Jemand um Dinge kümmern, die nicht immer so "ausfüllend" sind
Teilweise guter Teamgeist unter den Mitarbeitern
Probleme werden kleingeredet, anstatt sie zu lösen
Versprochene Weiterbildungen wurden nie angeboten
Wertschätzung gibt es nur durch Überstunden und Samstagsarbeit
Ehrliche Kommunikation und klare Strukturen schaffen
Ankündigungen (z. B. Weiterbildung) auch tatsächlich umsetzen
Respektvoller Umgang auf allen Ebenen, auch seitens der Chefs
Nur wenn man Überstunden und Samstage arbeitet hat man ein besseres Ansehen.
Viele Beschwerden
Wenn es nach der Firma geht eher Work und kein Life
Wird viel versprochen aber nicht eingehalten
Kollegen sind super wenn man weiß mit wem man reden kann und mit wem nicht
Gute Anerkennung bekommt nur, wer regelmäßig Überstunden macht und samstags erscheint
Drei Chefs, aber kaum echte Führung oder Wertschätzung:
Einer kaum präsent, keinerlei Interesse am Personal
Ein anderer schnell ins Negative gekippt: Lästern hinterm Rücken, Anweisungen nur über Dritte
Der dritte ist mal fair, mal nicht – abhängig von der Situation
Egal wie die Aufträge müssen raus
Je nach Person arrogant und herablassend
Für das was verlangt wird zu wenig
Redet schlecht hinter dem Rücken, wenn eine Person krank ist, geht gar nicht.
Kommunikation, Strucktür und Planung sollte man mal in den Griff bekommen, diese Aspekte sind sehr schlecht.
Nasenprinzip!
Nasenprinzip!
Sehr verschwenderisch mit Papier.
Solarkollektoren auf dem Dach.
Aufpassen mit wem man redet!!!
Null
Nasenprinzip!!
So verdient kununu Geld.