8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sehr viele Vorteile- autoleasing, schoppingcard, obst, kantienenzuschuss, altersvorsorge..,usw
Ich finde es schade das Simcorp nun von anderer Stelle durch die Übernahme geleitet wird daher verschwinden die Unternehmenswerte die einmal das Unternehmen ausgemacht habe.
Kollegen werden gekündigt weil man kostengünstig denkt wobei dies immer beteuert wurde das dies NIE geschehen würde .man verliert das Vertrauen in das Unternehmen und hat Angst der nächste zu sein.
Bleibt eurer Linie treu und werdet nicht vom grossen Hai gefressen…
Die Arbeitsatmosphäre ist respektvoll, es ist ein miteinander und nicht ein gegenaneinder
Du hast hier jegliche Flexibilität die du brauchst.
Die Gehälter sind gut besser als der Durchschnittlich
Der Kollegenzusammenhalt ist das beste am Unternehmen, hier können Freundschaften entstehen.
Auch dieser Punkt kann ich mit gutem Gewissen mit voller Punktzahl geben.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr nur leider wird auf oberster Ebene entschieden und manchmal einfach weggehört.
Alkes was man z sehr mofern
Leider wird seit der Übernahme nicht alles so kommuniziert wie es sein soll.
Es gibt keine Unterschiede hier
Die Aufgaben sind eigentlich wiederkehrend durch Umstrukturierungen werden ständig Prozesse angepasst Kostzentren verändert usw… das nervig ist
Abwechslung in den Tätigkeiten. Selbständiges Arbeiten.
Neues Bonussystem, Fokus auf billable hours.
Mehr fachliche Unterstützung, falls dies gewünscht ist. Schaut dass jeder gefordert, aber nicht überfordert wird. Mehr Zeit für Wissensbildung..
War in der Vergangenheit besser. Wissensbildung und -austausch ist wichtig in der Softwarebranche. Dies geht durch den Fokus auf billable hours verloren.
Eher mittelmäßig, man arbeitet hier nicht wegen des Geldes.
Deutlich Luft nach oben um Umweltbewusstsein.
In einzelnen Projektteams sehr gut.
Die Bedingungen und das Arbeitsklima und Umgebung im Büro ist nicht optimal, aber da wir hauptsächlich im Home-Office sind passt das. Im Home-Office Ausstattung mit zwei Monitoren und Schreibtisch.
Stets bemüht, aber der Push von ganz oben fehlt.
Kommunikation, Internationalität
Lange Entscheidungswege, teilweise überraschend konservative Herangehensweisen, wenn es um unternehmerisches Investment bzw. Risikobereitschaft geht.
Es wird eher auf die Aktionäre und die Kennzahlen geachtet, als nachhaltig investiert.
Mehr Empowerment und dezentrale Budgets, weniger Prozesse
Es gibt 2-4 jährliche Stipendien, auf die man sich bewerben kann. Wenn man die nicht bekommt, Pech…
Wie überall, ist es ratsam, sich selbst stets neue (und interessante) Aufgaben zu suchen.
-Gehalt / Sozialleistungen
-man bemerkt die Wichtigkeit des Shareholder-Value im Unternehmen
-der Zusammenhalt von Kollegen und die familiäre Kultur sind mittlerweile leider kaum noch vorhanden
-man spürt deutlich den großen Druck, der auf allen Abteilungen lastet
-zu starke Kontrolle einzelner Personen, man fühlt sich manchmal (nicht immer!) unfrei
-starke Verbesserungen in der Unternehmenskultur vonnöten
wandlungsbereit
offen für Vorschläge
machen immer mehr „die Dinge, die halt die anderen Großen auch machen“, anstatt Eigenes, Bewährtes oder Unkonventionelles (Riskantes) zu machen.
mehr Nachhaltigkeit anstatt kurzfristigen „shareholder value“ (Akitenkurs + Kennzahlen)
Bad Homburg glänzt durch wahrlich gute Kollegen. Es hat Spaß gemacht zur Arbeit zu gehen.
Auf globaler Ebene Wasser predigen und im Management Wein verkosten.
Lebt das geschriebene Wort - Employees are your most important asset!
Dank großartiger Kollegen sehr gut.
Es wird viel gefordert von Seiten des Unternehmens, es ist anspruchsvoll.
Kann, muss aber nicht funktionieren. Wenig support bei dem Wunsch der Veränderung und eher negative Entwicklung.
Weiterbildung - wenig bis gar keine, da kein Budget und kein Wille.
Stichwort Fachkräftemangel - eine Fachkraft kann kein mangel sein, wenn man ihr Themenbezogen auch die Möglichkeit gibt sich zu entwickeln.
Nachhaltigkeit wird gelebt und man versucht immer daran zu erinnern, Stichwort Papp-becher.
Sehr guter Zusammenhalt
Relativ, da personengebunden. Stark verbesserungswürdig.
Home Office, Reisen, Büro - geht in Ordnung
Standort Kommunikation sehr gut, Management auf Globaler Ebene eher weniger.
Denke schon, es gab aber Stimmen die dem wiedersprachen.
Arbeitsprogramm war fordernd, hat aber enorm viel Spass gemacht.
Die Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen sind (fast) alle nett. Die Arbeitszeiten sind für einen Beraterjob absolut vertrettbar (ca. 45 h/w)
Keine reelle Aufstiegs-Chancen. Das gehalt ist ist eher unter dem Marktdurchschnitt
- 6-wöchige, gut durchdachte, Einarbeitungsphase
- Benefits
- Kollegen
-Tischkicker
- Firmenstandort
Büro nach Frankfurt umziehen
Consultants sind nur 4 Tage die Woche vor Ort beim Kunden. Überstunden halten sich in Grenzen, wenn man auf dem Projekt keinen Zeitdruck hat.
- Angebot für interne Produktweiterbildung sehr groß
- Ausbildungsplan für die ersten beiden Jahre (inkl. externer Seminare)
- Die Kollegen sind extrem hilfsbereit und haben jederzeit ein offenes Ohr für Fragen.
- Es gibt verschiedene Gruppen, die regelmäßig außerbetriebliche Aktivitäten organisieren, wie z.B eine Laufgruppe, Klettergruppe, Skigruppe, Tauchgruppe, etc
- freitags kostenloses Frühstück
Nicht so gut:
Teilweise Großraumbüros. Nicht viele Möglichkeiten Sachen abzulegen, weil es für Consultants keine Rollcontainer gibt.
Gut:
- Auf einem Stockwerk bis zu 3 Küchen, kostenlose Getränke und Obst
- 2 Duschen für Kollegen, die z.B mittags Sport machen
Es gibt sehr viele Benefits (günstiges und gutes Mittagessen in der Katine, Massage, Handy, Home-PC, kostenloses Internet bis zu 30 EUR zu Hause, etc), aber das Gehalt ist dafür nicht so gut.