6 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei Simmons & Simmons LLP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Simmons & Simmons LLP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Flexibilität
Förderung
Ich habe nichts Schlechtes anzuführen.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Vorgesetzten loben und motivieren einen ständig, um die bestmögliche Leistung zu ermöglichen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich stets im normalen Rahmen, bei Urlaubswünschen wird ein gerechter Kompromiss gefunden.
Simmons hat mir immer Weiterbildungschancen durch viele Webinare monatlich angeboten
Ich wurde zu jeder Zeit fair entlohnt
Das Team hält zusammen und lässt niemanden im Stich, egal was für Hindernisse im Weg stehen.
Respektvoller Austausch auf Augenhöhe
Innerhalb des Teams herrschte immer eine große Transparenz, jeder wurde gebrieft und keiner außen vor gelassen.
Jeder Mitarbeiter wird zu jederzeit wie alle anderen auch ohne wenn und aber gleich behandelt.
Arbeitsatmosphäre und Kollegialität
Wirklich schlecht finde ich nichts
Gehalt könnte angepasst werden
Super Team und Kollegen, eine angenehme Arbeitsatmosphäre, kann u.U. Aber auch mal stressig werden
Außerhalb der Kanzleiumgebung eher unbekannt aber trotzdem ein Top-Arbeitgeber
Meine Stunden und Arbeitszeiten waren leider nicht sehr flexibel.
Aber bei anderen Mitarbeitern wurden regelmäßig verschiedene Teilzeitmodelle angeboten und die Arbeitszeiten sind dort auch deutlich flexibler.
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten und auch externe Weiterbildungen werden unterstützt.
War ein solides festes Gehalt, alle Studenten bekommen dasselbe. Es geht aber auch besser.
Es gibt einige gemeinnützige Aktivitäten, jedoch ist das Druckvolumen extrem.
Super Unterstützung untereinander. Es werden vereinzelt auch Freizeitaktivitäten organisiert. Einmal im Monat gab es rin Get-Together für alle Kollegen
Meine direkten Vorgesetzten waren immer erreichbar und freundlich.
Top Lage, gut ausgestattetes Büro. Zwar können die Fenster nicht geöffnet werden, dafür arbeitet die Klimaanlage einwandfrei
Grundsätzlich offen. Man kann über alles reden und bei Problemen wird versucht eine gemeinsame Lösung zu finden
In der Regel sind es nur einfache Bürotätigkeiten, aber wenn man möchte und sich einsetzt bekommt man auch Aufgaben, die anspruchsvoller und interessanter sind. Leistung wird sehr geschätzt.
Eine Kanzlei lebt von ihren Leuten - die sind offen, freundlich und herzlich, und ich hätte mir das nicht besser wünschen können. Es gibt spannende, auch viele internationale Mandate, bei denen man viel lernen kann. Das Work-Life-Balance ist wirklich gut, da kann man in Großkanzleien nur von träumen. Die Transparenz ist hoch.
Negatives Feedback wird eigentlich nicht gegeben, auch wenn das einen im Ausbildungsstadium eigentlich weiterbringt. Die Bibliothek ist mäßig ausgestattet und als WisMit darf man Bücher beim in Düsseldorf sitzenden Bibliothekar nur mit Zustimmung eines Anwalts bestellen.
Ein bisschen mehr Spielraum für wissenschaftliche Mitarbeiter wäre nicht schlecht, z.B. das man Bücher beim Bibliothekar einfach beantragen kann.
Die Atmosphäre ist sehr entspannt. Mit den Associates und Counsels wurde sich von Anfang an geduzt, die Partner sind natürlicherweise zurückhaltender. Es ist selten laut oder hektisch. Sogar als wissenschaftlicher Mitarbeiter hatte ich mein eigenes Büro, wo ich jederzeit die Tür zumachen konnte. Alle waren sichtlich bemüht, mir den Einstieg zu erleichtern. Es gab stets Lob und Dankbarkeit für die Arbeit vonseiten der Anwälte. Der Stress wird nicht an den "kleineren Mitarbeitern" ausgelassen. Ich habe zu keinem Zeitpunkt unpassenden oder unhöflichen Kontakt mit anderen Angestellten erlebt. Auch muss man nicht stempeln, solange man seine Arbeit macht, ist es in Ordnung, wenn man mal etwas später kommt oder die Mittagspause mal länger wird.
Simmons & Simmons ist relativ unbekannt in Deutschland
Für eine Großkanzlei super. Als WisMit habe ich sowieso fast keine Überstunden gemacht. Es wurde auch nie erwartet, dass ich einen zusätzlichen Tag reinkomme. Auch für Anwälte ordentlich, die meisten gehen zwischen 7 und 8, Wochenendarbeit höchst selten.
Für Wissenschaftliche Mitarbeiter gibt es (wohl auch aufgrund der geringen Anzahl) keine Weiterbildungsmöglichkeiten, für Anwälte selbstverständlich schon.
Verglichen mit anderen Großkanzleien zahlt Simmons & Simmons für wissenschaftliche Mitarbeiter zwar branchenüblich, aber deutlich weniger pro Wochenarbeitstag. Die Gehälter werden stets pünktlich ausbezahlt.
Aktiv habe ich davon in der Kanzlei nichts mitbekommen, aber auf LinkedIn werden regelmäßig aktuelle Projekte für Umwelt und Soziales vorgestellt.
Ist wirklich top. Die Associates gehen ca. einmal im Monat etwas trinken, auch Counsels, WisMits und Praktikanten dürfen mit. Sogar ehemalige Associates, WisMits und Praktikanten werden eingeladen. Die Stimmung ist locker und entspannt und die meisten sind für ein kurzes Pläuschchen in der Küche zu haben. Probleme werden ehrlich angesprochen, Lästereien unter Kollegen habe ich überhaupt nicht erlebt.
Auch mit älteren Kollegen war der Umgang ehr respektvoll, wobei das Team insgesamt eher ein junges Team ist.
Die Partner waren immer offen und freundlich, haben mich respektvoll behandelt und versucht, mich in die Arbeit aktiv einzubinden - und nicht nur zu beschäftigen.
Die Anwälte und WisMits haben ihr eigenes Büro. Diese haben 1-2 Fenster, einen gut funktionierenden PC und der Lärmpegel ist in Ordnung.
Die Kommunikation lief sehr direkt, meistens bin ich direkt zum betreffenden Anwalt gegangen, wenn ich etwas brauchte oder nachhaken wollte. Es wurde stets umfassend Informationen zum Arbeitsauftrag gegeben. Die Anwälte waren generell sehr geduldig und haben alle Fragen höflich und ausführlich beantwortet. Es wurde sich für fast jeden erledigten Auftrag bedankt. Vor allem positiv war, dass die Associates stets offen und ehrlich über die positiven wie negativen Seiten ihres Jobs gesprochen haben, damit man eine Vorstellung hat, was wirklich auf einen zukommt, wenn man dort einsteigen möchte. Insofern bekommt man auch relativ viel über das Unternehmen mit. Es gibt auch einmal im Monat ein Frühstück, bei dem sich die deutschen Büros austauschen, im Übrigen bekommt man als wissenschaftlicher Mitarbeiter nicht so viel mit. Ein Stern Abzug, weil das Feedback in der Regel sehr kurz ausfällt, meistens auch positiv, selbst wenn die Arbeit nicht gut war. Da hätte ich mich persönlich ein wenig mehr Ehrlichkeit gewünscht.
Eine Ungleichbehandlung aufgrund Geschlecht, Nationalität oder Religion war zu keinem Zeitpunkt erkennbar.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, da ich für jeden Anwalt gearbeitet habe und dort die verschiedensten Aufgaben angefallen sind - Recherche, Schriftsätze, Anrufe bei Gericht oder Behörden. Da ist natürlicherweise das ein oder andere dabei, was einem nicht so gefällt, aber unterm Strich konnte ich mir alles ein bisschen anschauen und auch ein bisschen steuern, welche Aufgaben ich bekomme, indem ich gezielt die Anwälte nach Arbeit gefragt habe, die interessante Mandate hatten.