67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die wirklich starke Lästerkultur, und wie locker über alle hergezogen wird. Auch die „Klassentrennung“ zwischen den Anwälten und den Service-Mitarbeitern ist sehr groß.
Könnte besser sein, vieles ist abhängig von der Laune der Vorgesetzten.
Mehr Schein als Sein.
Ist in Ordnung, Gehaltserhöhungen sind selten.
Könnte besser sein, vieles ist noch mit Papier.
Absolut nicht da, hier fällt jeder jedem in den Rücken jeder lästert über jeden.
extrem unprofessionell auf vielen Ebenen
Sehr teamabhängig, in meinem Fall extreme Ungleichberechtigung.
ist ok, vieles wiederholt sich.
Mehr Kommunikation, weniger Mobbing
Schrecklich
War in Ordnung
Gab es nicht. Mobbing an der Tagesordnung
Unterste Schublade
Hat nicht stattgefunden
Die Aufgaben waren abwechslungsreich
Ich habe mich immer wohl gefühlt, selbst wenn es mal richtig stressig war. Bei meiner Arbeit in Corporate Commercial Real Estate konnte ich richtig viel lernen. Das hat mir in meiner persönlichen Karriere sehr geholfen.
Da fällt mir nichts ein.
Weiter so. Und vielleicht das Job Rad einführen ;-)
Der Umgang under den Mitarbeitern ist respektvoll, unterstützend und frei von Mobbing. Die Atmosphäre ist offen und motivierend.
Mein Bild von Simmons & Simmons in Frankfurt ist positiv. Die Anwälte leisten jedenfalls richtig gute Arbeit und lassen ihre Mitarbeiter nicht im Regen stehen.
Ich bekam immer meinen Wunschurlaub, konnte Überstunden ausgleichen und nach Absprache auch Home Office machen. Es ist ein Geben und Nehmen. Unter den gegebenen Umständen (marktübliche Herausforderungen und damit zeitweise hoher Arbeitsanfall), absolut in Ordnung.
Wir bekamen Coachings und Kurse und wurden regelmäßig gefragt, ob wir weitere Vorschläge für Kurse und Schulungen hätten. Die Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls klar und dort wo möglich (z.B. Fachwirt für ReNo's) wird Karriere unterstützt. Den Sternabzug gebe ich, weil es in der Kanzleiwelt grundsätzlich wenig Karriereperspektiven innerhalb der Assistenz gibt, obgleich sich die Leistungen und das Wissen innerhalb der Assistenzen mitunter drastisch unterscheiden. Teilweise ist das dem Anspruch geschuldet der durch Vorgesetzte gestellt oder auch nicht gestellt wird. Teilweise ist das dem Streamlining geschuldet, dem international aufgestellte und aus dem Ausland geleitete Kanzleien eventuell unterliegen. Das einzige Ziel auf das eine Assistenz in einer Kanzlei hinarbeiten kann ist entweder eine Gehaltserhöhung und/oder ein Bonus. Aus dem Jobtitel "Partner Assistant" heraus lässt sich jedenfalls keine konkrete Kompetenz herauslesen, außer dass man zufällig die Assistenz eines Partners ist. Ob man überhaupt oder besonders gut z.B. Behördenanfragen, Übersetzungen, Pitches, WP-Anfragen, Excel oder Grundbuch-Vorgänge kann, sagt der Titel jedenfalls nichts aus.
Ich fand das Gehalt in Ordnung. Die Sozialleistungen waren super. Ich liebte die Essensgutscheine, die konnte ich fast überall einlösen. Mit Wellhub konnte ich mir das Fitnesstudio aussuchen. Die Fahrkarte wurde bezahlt. Also schon richtig cool. Hervorzuheben ist: Bei Simmons verhungert niemand. Es ist jede Art Milch, Müsli (auch glutenfrei), Müsliriegel, Nüsse und Knabbereien jederzeit vorrätig(!) für die Mitarbeiter.
Einen Sternabzug gibt es, weil ich (a) mir Job-Rad o.ä. gewünscht hätte und (b) nicht weiß wie es sich mit Bonuszahlungen verhält. Für letzteres war ich nicht lange genug da (1 Jahr und 3 Monate).
Wir hatten ein nahezu papierloses Büro. Außerdem hat Simmons proaktiv soziale Projekte unterstützt, sowohl mit Geldspenden als auch mit Zeitspenden. Wir haben z.B. ein Kinderhaus renoviert. Die Teilnahme war absolut freiwillig und kein Pflichtprogramm. Die Freiwilligengruppe war trotzdem groß. Also ja, Simmons ist Umwelt- und Sozialbewusst.
Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich, man stand mir jederzeit mit Rat und Tat und viel Sachverstand zur Seite. Es gab auch gemeinsame Treffen nach Feierabend, z.B. zum Besuch auf ein Straßenfest oder zu einer Theateraufführung. Hierzu wurden alle(!) Kolleg*innen mit einbezogen.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen war sehr wertschätzend. Alle haben großen Wert gelegt auf die Meinung und den Erfahrungsschatz der älteren Kolleg*innen, ganz besonders bei Sachfragen.
Ich erfuhr Wertschätzung und Anerkennung. Meine Vorgesetzten verhielten sich zu jeder Zeit vorbildlich. Das ganze Team wurde bei Entscheidungen mit einbezogen. Arbeitsanweisungen und Prioritäten waren klar und präzise formuliert. Das Team ging als Ganzes auch mal gemeinsam Mittagessen, einfach so. Ich war auch mit dem Partner unserer Abteilung Mittagessen, einfach so.
Die technische Ausstattung in der Kanzlei ist top-notch – modern und effizient. Ich sag nur: Kanzleieigene KI und Co-Pilot Add-ins für alle! Die Umstellung auf ein anderes Buchhaltungsprogramm war noch in der Mache als ich da war. Das hat mir gezeigt, dass Simmons auf die Beschwerden seiner Mitarbeiter reagiert. Wenn es um Arbeitsmittel geht, wird man bei Simmons nicht im Regen stehen gelassen. Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das keine Selbstverständlichkeit.
Die Büros sind schön eingerichtet und im (nun fast überall vorherrschenden) Open Space-Stil. Jeder Mitarbeiter (auch die Assistenz) hat die Möglichkeit, sich bei Bedarf eines der Einzelbüros zu buchen. In der Regel klappt das auch, weil durch die Home Office-Regel (2-Tage/Woche) oft 1-2 Räume frei sind.
Die Kommunikation ist wertschätzend und gewaltfrei. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Inklusivität und Gleichberechtigung wird bei Simmons & Simmons tatsächlich gelebt. Wer hier hervorragende Leistung bringt, kommt auch voran.
Neben den branchenüblichen Standards (z.B. Rechnungen) hatte ich mitunter sehr interessante und herausfordernde Aufgaben. Ich konnte viel dazu lernen und durfte meine eigenen Vorschläge mit einfließen lassen. Da in einer Kanzlei die Abteilungen sich durch ganze Rechtsbereiche aufteilen, ist es schwer die eigene Arbeitsbelastung mit der aus anderen Abteilungen zu vergleichen. Sowohl das Pensum, der Zeitaufwand als auch der Anspruch können stark variieren. Für meine Abteilung kann ich sagen, wir saßen alle in einem Boot und haben es gemeinsam gewuppt.
Angenehm
Ich habe als wissenschaftliche Mitarbeiterin einen Vertrag mit 45h pro Woche erhalten. Es gibt bestimmt viel extremere Arbeitszeiten, aber möchte man täglich pünktlich um 19 Uhr gehen, sollte man sich vllt. einen anderen Arbeitgeber suchen.
Es gibt regelmäßig Stammtische und Networking-Events. Zudem finden sowohl auf Ebene der Praxisgruppe als auch im Team wöchentlich Know-How-Sessions statt.
Auch wenn alles digital gespeichert wird, werden oftmals zusätzlich viele Dokumente gedruckt.
Ich wurde sehr herzlich von allen aufgenommen und von Anfang an vollständig in das Team integriert, sodass aus der Zusammenarbeit auch Freundschaften entstanden sind.
Durchweg positiv. Fördernd und fordernd.
Nicht super modern, aber das wird sich sicherlich in Zukunft mit dem Umzug in das neue Büro ändern.
Durch tägliche Team(s)-Meetings wusste man immer, woran Kollegen arbeiten. Auch sonst waren die Türen von Vorgesetzten immer offen, wenn man Fragen hatte.
Wie bei allen Kanzleien wird die Anzahl der Frauen mit jeder Hierarchieebene auch bei Simmons weniger.
Ich habe einen bunten Mix aus juristisch anspruchsvollen Aufgaben und Dokumentenarbeit erhalten. Es wurde sich oftmals Zeit genommen mir Hintergründe und Zusammenhänge zu erläutern, sodass ich auch inhaltlich in der Zeit viel lernen konnte.
Ich finde gut, dass er sich um jedem in seinem Team kümmert und immer ein offenes Ohr für einen hat.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber gewesen.
Während der Arbeit kann man konzentriert und gut arbeiten, kann sich aber trotzdem mit Arbeitskollegen austauschen. Zwischendurch werden Witze gemacht und man kann zusammen lachen. Zudem wurde ich jeden Tag von verschiedenen Personen zum Mittagessen mitgenommen, was mich sehr gefreut hat.
Diese Kanzlei achtet auf eine gute work-life-Balance. Dass man in diesem Beruf auch mal länger oder früher bei der Arbeit sein muss, ist aber glaube ich jedem in dieser Branche bekannt.
Es wurde sehr darauf geachtet keinen unnötigen Strom in Pausen zu verbrauchen, was mich positiv überrascht hat.
Die Kollegen verstehen sich sehr gut und, dass es manchmal Meinungsverschiedenheiten gibt, ist glaube ich normal. Diese werden immer geklärt, sodass der Zusammenhalt nicht gestört wird.
Die älteren Kollegen haben mich gut in ihrem Team aufgenommen und mir direkt geholfen, falls ich mal nicht genau wusste, was ich machen sollte.
Mein Vorgesetzter hat sich mir gegenüber sehr toll verhalten. Am Anfang und Ende meines Praktikums haben wir ein langes Gespräch geführt und er hatte sich immer und gut um mich gekümmert. Zudem konnte er mir sehr viele Fragen beantworten, welche mir Zuversicht gegeben haben Jura zu studieren.
Bei Fragen oder Unklarheiten konnte ich immer direkt nachfragen und bekam schnell eine Antwort und mir wurde geholfen.
Guter Anwalt ist nicht gleich gute Führungskraft.
Kommt drauf an welchen Partner man zugeteilt ist, entweder man hat Glück und wirklich eine coole Stelle oder man hat Pech und man hat kein Leben mehr
Viel Arbeit für das man nur eine einfache Fachkraft ist und abwertend behandelt wird
Gehalt gut, mehr bekommt man nicht wirklich.
Alles drucken
Einige wenige sind hilfsbereit, die meisten sind sehr auf sich selbst bedacht.
Aufgrund ständigen Wechsels wenige alte Mitarbeiter
Kein Interesse
Krankheit / Urlaub kommen trotzdem SMS/ Anrufe/ Mails
50/50
Flexibilität
Förderung
Ich habe nichts Schlechtes anzuführen.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Vorgesetzten loben und motivieren einen ständig, um die bestmögliche Leistung zu ermöglichen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich stets im normalen Rahmen, bei Urlaubswünschen wird ein gerechter Kompromiss gefunden.
Simmons hat mir immer Weiterbildungschancen durch viele Webinare monatlich angeboten
Ich wurde zu jeder Zeit fair entlohnt
Das Team hält zusammen und lässt niemanden im Stich, egal was für Hindernisse im Weg stehen.
Respektvoller Austausch auf Augenhöhe
Innerhalb des Teams herrschte immer eine große Transparenz, jeder wurde gebrieft und keiner außen vor gelassen.
Jeder Mitarbeiter wird zu jederzeit wie alle anderen auch ohne wenn und aber gleich behandelt.
Mitarbeitern Wertschätzung gegenüber zeigen und sie mit Respekt behandeln,
Verhaltenskodex für Führungskräfte einführen, da diese als Vorbilder agieren sollten,
Den Personen Grenzen aufzeigen, die regelmäßig durch cholerische Aussetzer negativ auffallen,
Akzeptieren, dass Mitarbeiter nicht 24/7 erreichbar sein müssen
Aufgrund des schlechten Umgangs mit Mitarbeitern ist die Atmosphäre sehr schlecht. Vertrauen sollte man hier auch nicht allen.
Überstunden fallen regelmäßig ohne Dank an. Mag auch daran liegen, dass immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wird, da viele Kollegen das Unternehmen schnell wieder verlassen.
Benefits gibt es, aber bei schlechten Rahmenbedingungen und respektlosen Verhalten den Mitarbeitern gegenüber fallen diese auch nicht ins Gewicht.
Die Kollegen halten - auch aufgrund des schlechten Verhaltens einiger Personen - i.d.R. zusammen.
Das Führungsverhalten ist überhaupt nicht vorbildlich, manch einer hat seine gute Kinderstube völlig vergessen. Mitarbeiter werden angeschrien und es wird von keiner Seite irgendetwas dagegen unternommen. Stattdessen tut man so als ob das Problem nicht besteht und/oder redet sich dieses schön.
Die Arbeitsbedingungen sind kaum tragbar. Benennt man Probleme, passiert auch hier wieder nichts, weil es im Zweifel die Entscheider gar nicht tangiert.
Der Flurfunk funktioniert.
2-Klassen-Gesellschaft.
Aufgaben sind vielfältig, nur sollte darauf geachtet werden, dass der Mitarbeiter dies im Rahmen seiner Arbeitszeit auch bewältigen kann.
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter nehmen. Es ist nur ein Job, nicht das Leben.
Leider zu schlecht, abei geben sich einige mitarbeiter und Partner sehr Mühe dies zu verbessern.
Kaum Überstunden, und falls doch mal können diese srecht schnell wieder abgebaut werden.
Karriere ist Möglich und Weiterbildungen werden gefördert.
Gehalt schwank teilweise sehr stark untereinander, Offenlegung der Gehaltsstufen wäre von Vorteil.
Kollegen die oft zusammenarbeiten helfen sich auch untereinander.
Hier kommt es stark auf das Team an, allerdings kann ich mich gar nicht Beschweren, da mein Partner mir zuhört und auch verscuht die Pobleme zu lösen.
Die Kommunikation in meinem Team läuft super.
Es kommt sehr stark auf den Bereich an, aber wir haben spannende Mandate.
So verdient kununu Geld.