181 von 359 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm, aber Luft nach oben
Wöchentliche Arbeitszeit frei wählbar
Leider unterbezahlt
Die Teams waren immer super.
Angemessen.
War in Ordnung.
Recht eintönig, aber machbar
Relativ gute Arbeitszeiten, während Corona gute Home-Office Lösungen
Drück, schlechtes Gehalt, kein Verständnis für Arbeitszeitveränderung aufgrund familiärer Umstände, rüdes Verhalten im Krankheitsfall
Die Arbeitnehmer können froh sein, dass es einen Betriebsrat gibt, der zumindest etwas auf sie aufpasst
Nette Kollegen mit oberflächlichen Interesse aneinander
Vertrauensarbeitszeit - du darfst für das gleiche unterdurchschnittliche Gehalt so viele unbezahlte Mehrstunden machen wie du willst. Aber wehe, du gehst mal eher...
Reine Verhandlungssache, man wird immer runter gedrückt - viel Arbeit und Verantwortung für wenig Geld
Hier wird nicht mal der Müll getrennt
Unterstützung wird gern genommen aber nur selten zurück gegeben
Wenn die nicht mehr mithalten können, gibt's hier kaum Verständnis
Geht so, im persönlichen Kontakt OK. Aber nur, solange die Firma einen Vorteil daraus schlägt. Gutmütigkeit wird ausgenutzt
Großraumbüro, Home-Office nach Ende von Corona für Führungskräfte komplett abgeschafft
Oft nur von oben herab, es wird sich immer hinter Entscheidungen anderer versteckt
Wer geeignet ist, hat Chancen unabhängig vom Geschlecht. Kommt ihr her darauf an, wie man sich mit den Führungskräften versteht
Es kam keine Langeweile auf
Untereinander geben und nehmen. Respektvoller Umgang untereinander.
Pünktliche Zahlungen.
Obstkorb.
Mindestlohn
Zu scharfe Maßnahmen gegen schwarze Schafe, die auch die lieben kollegialen Mitarbeiter ausbaden mussten
Da sich seit meinem Gehen viel getan hat, kann ich dazu nix sagen.
Anfangs war sie sehr gut, meine Arbeit hat mir Spaß gemacht. Ich konnte gute Einblicke in verschiedene Projekte gewinnen und dachte sogar, dass ich hier alt werden könnte. Leider wurde es mit der Zeit zum Ende hin immer schlechter. Was mir zu sehr auf den Magen gedrückt hat war , war eine gewisse Maßnahme gegen schwarze Schafe, wofür man als lieber und engagierter Mitarbeiter nichts konnte... Sonst wäre ich wahrscheinlich heute noch da.
Image hat über die Jahre zumindest für diesen Standort immer mehr gelitten. Ist aber in der Branche auch schwer, finde ich. Innerhalb von 10 Jahren ist die Firma sehr geschrumpft.
Kann nicht klagen. Wer voran kommen wollte, kam voran (irgendwann). Man muss nur den Mund aufmachen.
Mindestlohn
Auf wenig Papier Nutzung wurde geachtet.
Kollegen waren super, egal in welchem Projekt.
Man ist auf individuellen Bedürfnissen (falls vorhanden) eingegangen.
Auf mich ist immer gut eingegangen worden. Man gibt und man nimmt. Bei mir war das Verhältnis ausgeglichen.
Keine höhenverstellbaren Tische.
Headsets waren im guten Zustand und mit neuen Ohrpuschels ausgegeben worden.
Tastatur und Monitore waren ok.
Infos sind zeitnah und klar erfolgt
Wurde stets drauf Rücksicht genommen.
Viele Projekte, viele Möglichkeiten, auch wenn es über die Jahre weniger wurden, langweilig wurde es nicht.
Das mickrige Gehalt wurde immerhin pünktlich bezahlt.
Ich denke, dass ich mich in den vorherigen Punkten genug zu den Missständen in dem Unternehmen geäußert habe.
Ich denke, dass es völlig sinnlos ist, diesem Arbeitgeber Verbesserungsvorschläge zu machen. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich das Unternehmen in regelmäßigen Abständen umbenennt und umfirmiert. Der Sinn und Zweck ist es, das möglichst Meiste aus wenigen Miatarbeitern zu einem günstigen Preis rauszuholen. Da bleiben halt immer mal einige auf der Strecke. Da sich aber immer wieder Mitarbeiter finden, läuft das System halt auch immer weiter.
Es herrschte viel Druck, damit ja die Zahlen des Auftraggebers erfüllt werden. Man hielt es für selbstverständlich, dass der Agent mindestens 15 Minuten vor eigentlichem Dienstbeginn seinen viel zu langsamen Rechner hochfährt und sich ja überpünktlich einloggt. Telefonate mussten auch noch 1 Minute vor Feierabend angenommen werden, sodass ich oftmals eine halbe Stunde länger da war. Dies wurde dann aber gerne in Minusstunden umgerechnet mit abenteuerlichen Arbeitszeitmodellerklärungen, durch die sowieso niemand durchsteigt.
Das schlechte Image entspricht der schlechten Realität.
Der Arbeitgeber ist herzlich wenig an einer guten Work-Life-Balance interessiert. Oder warum plant man dann Mitarbeiter mit einem 30 - Wochenstunden-Vertrag für 45 Wochenstunden ein? Ich weiß, ich weiß, die arme Firma leidet sehr unter den vielen Krankschreibungen.... Vielleicht sollte man sich als Arbeitgeber lieber fragen, was man falsch macht, dass so viele Mitarbeiter nach ein paar Monaten gehen oder sich wochenlang krank schreiben lassen?
Weiter kamen Mitarbeiter, die sich gut mit den Teamleiten verstanden. Der Rest hat halt seine Arbeit zu machen.
Mindestlohn - Was soll man da noch großartig hinzufügen? Achso, außer dass man sich mit Ex-Mitarbeitern sehr gerne über nicht bezahlte Überstunden streitet. Obwohl streiten auch zu viel gesagt ist. Man rechnet ja eh damit, dass der Ex-Mitarbeiter keinen Stress macht. Zumal ja auch Arbeitsrecht nur in seltenen Fällen von der Rechtsschutzversicherung abgedeckt ist. Und die wenigsten Mitarbeiter haben solch eine entsprechende Versicherung oder können sich einen Anwalt leisten. Naja, somit muss man dann als Arbeitgeber auch keine Überstunden auszahlen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass man in diesem Unternehmen besonderes soziales Engagement oder Umweltbewusstsein an den Tag gelegt hätte. Es ist auch schwierig mit Menschen, die selbst am Existenzminimum leben soziales Engagement zu etablieren und zu leben. Dafür müsste man zunächst in seiner eigenen Firma ein Sozialgefüge etablieren, das modernen Standards entspricht.
Joar, es gab ein paar nette Kollegen. Es gab aber auch viele, die sich die "guten" Fälle aus meiner Rückrufliste gezogen haben, um dann schön zu verkaufen für ein Minimum an Provision.
Ältere Kollegen wurden eingestellt, ja. Aber, wie schon erwähnt, auch gerne gedrängelt Dinge doch schneller zu erledigen.
Ich persönlich hatte eine nette Teamleiterin und kann mich eigentlich nicht beschweren. Ich habe aber miterlebt, wie andere Teamleiter ihre Mitarbeiter schlecht machten und beleidigten. Beliebt war das bei älteren Mitarbeitern, die manche Sachen eben nicht mehr so schnell umsetzen konnten, wie man sich das vorstellte. Vor einigen Jahren war ich noch zu jung und schüchtern, um mich da einzumischen. Heute würde ich sowas sofort der Standortleitung melden, auch wenn es mich meinen Job kosten würde. Sowas geht einfach gar nicht!
Ein großer stickiger Raum mit vielen Monitoren, veralteten Rechnern und sehr selten geöffneten Fenstern. An die Küche grenzte das sogenannte "Bernsteinzimmer", sodass es überall richtig schön nach Zigarettenrauch stank. Da aber die Raucherquote stressbedingt dort bei geschätzt 95 Prozent lag, störte das anscheinend kaum jemanden.
Achso, ab und zu gab es auch mal die berühmten "Alibi-Obstkörbe". Man muss dazu sagen, dass in solchen Call-Centern überwiegend Menschen arbeiten, die so wenig an gesunder Ernährung interessiert sind, wie ich an Fußball. So wurden diese Obstkörbe phasenweise mal aufgestellt, wenn sich wichtiger Besuch ankündigte oder es eine der 5 Grippewellen im Jahr gab, um den Mitarbeitern einzureden, dass es präventiv sei, mal an einem Billig-Apfel aus Spanien zu knabbern.
Kommuniziert wurde über schlechte Leistungen, zu wenig Verkäufe, zu hohe Krankenstände, die die wenigen anwesenden Mitarbeiter dann ausgleichen sollten. Es gab andauernd kurze Teammeetings, die die Motivation der unmotivierten Mitarbeiter wieder steigern sollten - ein schwieriges Unterfangen bei Mindestlohn ohne Zuschläge.
Es geht so. Es wurde sich gerne über diverse Mitarbeiter lustig gemacht - angefangen von Aussehen über Intelligenz hin zum Klamottenstil.
Es mag Menschen geben, die sich damit zufrieden geben, in einem streng kontrollierten und fest vorgegeben sowie eingeschränkten Rahmen ihre Arbeitsaufgaben zu bewältigen. Mir persönlich war das zu wenig. Und aus meiner Sicht hat es nichts mit Kundenservice zu tun, wenn man im 1st-Level nur die Beschwerden/Störungen aufnimmt und als Lösung dann an andere Stellen weiter gibt oder dem Kunden dann eben ein neues und möglichst teureres Produkt verbimmelt. Das ist auf Dauer weder für den Kunden noch für den Mitarbeiter befriedigend.
Absolut Klasse! Wir sprechen alle sehr Familiär mit einander und verstehen uns alle super!
Könnte natürlich besser sein, aber ich komme damit sehr gut klar und habe auch noch genug Zeit für mein Privat leben.
Top!
Bekomme auch spontan mal Frei wenn ich es brauche und Gehalt ist super!
Achten auf alles!
Wir halten halle zusammen, wir arbeiten nicht alleine sondern als Team!
Wir behandeln jeden gleich!
Einfach sehr gut, sie unterstützt uns auch in schwierigen Zeiten.
Super!
Wenn man Fragen an die Projektleitung hat, werde diese auch so schnell wie es geht zu beantworten und uns so gut wie es geht zu unterstützen.
Jeder wird hier gleich behandelt!
Viel Kunden Kontakt ist echt Interessant da jeder Kunde unterschiedlich ist.
Die Kollegen und auch die Team-/Projektleiter sind alle super freundlich!
Arbeitszeiten sind okay aber dafür immer zur gleichen Zeit.
Das Santander Team ist der Wahnsinn!!!!
Niemand gibt einem das Gefühl über einem zu stehen.
Home Office wird vom Arbeitgeber gestellt, sonst ist es auch vor Ort sehr schön.
Die Team-/Projektleiter haben immer Verständnis für ihre Mitarbeiter.
Jeder ist Willkommen!!!!!!!!!
Aufgaben sind zwar immer die Selben allerdings dafür mit viel Spaß verbunden.
Das Unternehmen gab einem einen Job während der Pandemie.
Was soll ich jetzt alles aufzählen?!
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Faire Bezahlung. Und inkompetente Vorgesetzte ersetzen, die sich lieber selbst hören als zu arbeiten.
Wirklich Lust hat fast niemand in diesem Unternehmen. Es herscht durchweg Druck von oben, der immer weiter nach unter gegeben wird. Wenn die Werte (KPIs) nicht im Ziel waren, dann gab es noch mehr Druck. Es ist auch kein Wunder, dass viele Kollegen nach wenigen Monaten kündigten oder krankgeschrieben waren. Das hält niemand auf Dauer aus.
So schlecht wie man es sich vorstellt.
Die Arbeitspläne wurde am Freitag für die darauffolgende Woche geplant. Grundsätzlich kann man an allen Tagen zu jeder Uhrzeit geplant werden, sofern dies das Projekt vorsieht. Man kann sich sogenannte "Unmöglichkeiten" einstellen lassen, wenn man nebenher studiert oder anderweitige Verpflichtungen hat. Diese müssen aber nachgewiesen werden und dann wird über den Antrag entschieden. Häufig war es ein großer Kraftakt, die Studienzeiten am Anfang des Semester eintragen zu lassen. Man hat es einfach nicht geschafft, dies korrekt zu hinterlegen. Das gipfelte nur so in Inkompetenz.
Man bekommt immer wieder "Schulungen". Die sind genauso schelcht organisiert wie der ganze Betrieb. Häufig wollte man nur dafür das Geld vom Auftraggeber, der diese oft bezahlte.
"Karriere" kann man machen. Wenn man auf weiterhin schlechte Bezahlung und noch mehr Druck steht, bitte sehr, los!
Es wurde Mindestlohn gezahlt. Man rühmte sich, dass man Anfang des Jahres 2022 den damaligen Mindestlohn auf 12 Euro schon erhöhte. Dies wurde als altruistische Handlung angepriesen. Es blieb aber bei Mindestlohn, das wollte aber keiner begreifen.
Ach ja, ich vergaß, 20% mehr an bundeseinheitlichen Feiertagen und Provisionen für Verkäufe, die nicht üppig waren. Wenn man Kritik an der Bezahlung hatte, hieß es immer, "ihr habt es doch in der Hand", welch tolle Ausrede!
Keine Mülltrennung, verdreckter Standort, laute Musik beim Arbeiten, teils rauer Ton. Das betraf alle, somit vielleicht "sozial"?!
Manche Kollegen sind top, mit manchen möchte man keinen Kontakt. Grundsätzlich sitzen alle im gleichen Boot, demnach hält man bis zu einem bestimmten Grad zusammen.
Ältere Kollegen wurden nicht benachteiligt. Der Job war häufig für solche Kollegen die letzte Möglichkeit, sich vor Hartz4 zu retten. Wer länger als nur 1-2 Jahre in diesem Unternehmen als Agent verbrachte, der hat nirgendwo anders einen Job finden können. Wenigsten konnte man sitzen, somit können ältere Kollegen diesen auch "bis zum Umfallen" ausüben. Die Rente reicht wohl nicht zum Leben / Überleben.
Es gab ein paar wenige Vorgesetze, mit denen man gut zurecht kam. Die waren dann aber schnell auch wieder weg. Zudem musste man aufpassen, was man sagt, das konnte immer wieder gegen einen verwendet werden.
Wochenend-/Feiertagsarbeit an 365 Tagen im Jahr, an denen man prinzipiell von 7:30 bis 22 Uhr geplant wurde. Die gesetzlichen Arbeitszeitschutzbedingungen wurden eingehalten, mehr aber auch nicht.
Es wird gelogen und gelogen. Zudem wird einem immer wieder versprochen, dass sich um die Anliegen der Mitarbeiter gekümmert wird. Auf Grund der Arbeitsbelastung und Druck auf die eigenen Vorgesetzten wird sich dann nicht darum gekümmert. Oder man vergisst es einfach. Oder man lügt dem Mitarbeiter ins Gesicht, weil man sein Gesicht nicht verlieren möchte, denn man ist einfach inkompetent, ein simples Anliegen zu lösen.
Alle gleich, alle gleich schlecht behandelt.
Wohl interessanter als Pakete ausliefern, aber von "interessant" noch weit entfernt.
Entweder ihr schließt einfach, oder ihr räumt mal richtig auf, macht was für die Mitarbeiter, bezahlt fair und anständig, feuert diese ganzen inkompetenten Vorgesetzten und macht eure Augen auf. Dann erkennt ihr nämlich, dass eure Mitarbeiter diejenigen sind, die eure Umsätze machen. Nicht eure überbezahlten Vorgesetzten.
Von Früh bis Spät ist die Atmosphäre sehr schlecht. Man findet jeden Tag einen Mitarbeiter um ihn mit Druck zu versehen.
Nur Druck, Lügen und Lästerei
work-work-balance solange du nur Agent bist. Wenn du aber Teamleader bist, kannst du das Arbeiten größtenteils einstellen. Dann geht's nur noch darum, die Untergebenen unter Druck zu setzen.
Die Kollegen sind zum Teil wirklich super. Das Leid vereint uns!
20% Inkompetenz, 20% Mitarbeiter wie Müll behandeln, 20% Lügen, 20% Selbstdarstellung und 20% Egoismus.
Du schaffst unsere Vorgaben nicht? Dann bekommst du auch keine Provision. Ach ja, ausserdem bezahlen wir dir nicht die 40 Stunden, die du in der Woche arbeitest, sondern nur 35 und natürlich gerade mal so den Mindestlohn.
Du wagst es, dich krank zu melden? Okay dann streichen wir dir jegliche Provision, jeden Bonus und sobald du wieder da bist setzen wir dich erstmal richtig unter Druck, sodass du es nie wieder wagst krank zu sein.
Es findet sehr viel Kommunikation statt. Wie soll man sonst die Mitarbeiter unter Druck setzen?
Wer so richtig schön intrigant ist und wem es egal ist, andere auszubeuten, der kann hier Karriere machen. Mit Bildung hat das aber nichts zu tun...wirklich nicht....Bildung ist hier weder wichtig noch gewünscht. Jede gebildete Person in der Teamleitung wurde hier systematisch rausgemobbt. Ausser diese Person verachtet einfache Mitarbeiter so sehr, dass die Bildung egal wird.
Das sie aus ihren Fehlen nicht lernen.
Die stinkt vom Koppe her. Du wurdeßt gemolken wie eine Milchkühe.
Wenn du family hast gute nacht.
Du bekommst das was du bekommst.
Die lichter brennen Tag und Nacht. Es interessiert niemand.
Wenn du mit den richtigen Leuten zu tun hast alles oka
Es gibt keine Vorgesetzten in dem Sinne. Es sind Marionetten. Wirklich fähige Kräfte sind schon längst weg.
Es wird an einem Arbeitsplätze gesessen,diese wurden aufgebaut als ich zur Welt kam. Es ist sehr schmutzig und spende für Hände müssen auch benutzt werden. Dort sind sie zum gucken da
Es darf nicht gesprochen werden, es muss nur ohne viele Nacharbeit telefoniert werden
Stumpf die Zahlen bringen
Reines Chaos. Jeder macht was er will.
Bring dein Bettzeug direkt mit.
Auch nicht mit jedem ist gut Kirschen essen...
Es wird auch mal geschrien. Führungskräfte sind zumeist unterqualifiziert.
Kommt einer Mülldeponie nahe.
Es wird getratscht und gelästert
12 Euro
So verdient kununu Geld.