Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Simon-Kucher
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

43 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Für MA im Back- und Middle-Office viel Potenzial nach oben

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Simon-Kucher in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamspirit innerhalb der Abteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entwicklungsmöglichkeiten für Nicht-Berater

Verbesserungsvorschläge

Die Unternehmensführung sollte ihre Angestellten als Menschen und Individuen wieder stärker in den Fokus rücken

Arbeitsatmosphäre

Das Vertrauen in die Unternehmensführung hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. C-Level hat offenbar ausschließlich Partner-Revenue im Fokus, darunter leidet die Unternehmenskultur

Work-Life-Balance

Im Arbeitsalltag ist man meistens unter Zeitdruck, Überstunden werden ggf. angefragt aber nicht angeordnet

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten sind in meinem Arbeitsbereich kaum vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Der Teamgeist innerhalb der Abteilung ist sehr ausgeprägt

Vorgesetztenverhalten

überwiegend fair

Arbeitsbedingungen

Hardware entspricht nicht immer den Anforderungen

Kommunikation

Über Entwicklungen in der Firma wird man meistens im Unklaren gelassen, Entscheidungen und KPIs werden aber regelmäßig verkündet


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gutes Verhältnis zwischen gefördert, aber nicht überlastet werden

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Simon-Kucher in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Image als Experten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr männlich geprägt, eine stärkere Balance würde hier guttun.

Verbesserungsvorschläge

Dringend Gehälter anpassen, insbesondere oben raus marktüblich werden, denn das sind sie schlichtweg einfach nicht. Außerdem dringend angemessene IT-Ausstattung bereitstellen und auch bei Themen wie AI mehr möglich machen, denn da hinkt SK aktuell den größeren Wettbewerbern dramatisch hinterher (ich sage nur automatische Slide-Erstellung bei MBB).

Arbeitsatmosphäre

Freundliche, ambitionierte Mitarbeitende

Image

Gute Wahrnehmung als Wachstums und Pricing Experten bei Kunden

Work-Life-Balance

Good not great, mit 20-20:30 Uhr Feierabend muss man rechnen, manchmal später

Karriere/Weiterbildung

Educational Leaves sind möglich und man kriegt ein halbes Jahresgehalt (brutto) zur Unterstützung, sofern der Business Case gegeben ist und die Beurteilungen stimmen

Gehalt/Benefits

Gehälter wurden schon einige Jahre nicht mehr angepasst, das ist dringend (!) überfällig. Man nagt nicht am Hungertuch, aber die Schere zu anderen Tier 3 ist auf Junior Leveln in geringem Umfang, auf Senior Leveln sehr klar gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird weniger gereist und mehr Bahn. Dennoch auch Inlands-Flüge (Köln München, Köln Berlin, etc.). Diese werden durch CO2-Zertifikate ausgeglichen. Ich finde, dass solche Zertifikate nicht als Ausrede für nicht nachhaltiges Verhalten gelten sollten.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jeder Beratung herrscht eine gewisse Ellenbogenmentalität, grundsätzlich hilft man sich aber

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Eindruck ist: Wer seine Ambition nicht verliert, hat hier immer einen Platz und Aufstiegschancen. Grundsätzlich ein guter Ansatz, bei anderen Firmen werden Leute teils 20 Jahre mitgeschleppt, ohne dass sie irgendeine Aufstiegschance hätten (Big 4).

Vorgesetztenverhalten

Bisher nur sehr faire Vorgesetzt erlebt, die auch sehr nahbar waren und flache Hierarchien wirklich gelebt haben statt sie nur als Buzzword zu verwenden

Arbeitsbedingungen

Laptops sind dürftig, in Köln nur ein (!) Monitor an jedem Arbeitsplatz. Das ist zu wenig, insbesondere bei den Tagessätzen.

Kommunikation

Transparente Kommunikation zum Unternehmenserfolg

Gleichberechtigung

Führungsetage wie überall klar männlich dominiert

Interessante Aufgaben

Hochspannende Projekte da keine Implementierungen und normalerweise auch kein PMO; echte Wachstums und Pricing Projekte

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

steigender Druck und sinkende WLB

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Simon-Kucher in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Erhöht die Gehälter, stafft mehr Consultants auf Projekte

Arbeitsatmosphäre

allgemein freundliche Kollegen; Arbeitsalltag je nach Projektlage teilweise angespannt. It's a people business, demnach sehr abhängig von den projektleitern

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind signifikant gestiegen, variieren jedoch stark je practice. Früher war SK für angenehme Arbeitszeiten (in der Branche) bekannt. dies stimmt definitiv nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

Trainings größtenteils online

Gehalt/Benefits

zum 4. Jahr in Folge wurden die Gehaltsbänder nicht angepasst. Zusätzlich mit steigenden arbeitszeiten ist SK bald kein guter Deal mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist eine Unternehmensberatung ... solange Kunden nicht stärker selektiert (e.g. kein Oil, defence) werden und Reiseregeln nicht konsequenter durchgesetzt werden, ist jegliche ESG-Maßnahme reines Greenwashing. Kollegen fliegen von München nach Frankfurt statt den Zug zu nehmen, um Meilen zu sammeln

Vorgesetztenverhalten

Manche Partner sind sehr freundlich und bemüht für eine positive Arbeitsumgebung. Für andere ist man nur eine Ressource und man fragt sich, wie sie überhaupt Führungskräfte werden konnten


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr gutes Praktikum, sehr gutes Einstieg ins Consulting, starke Office Culture in HH

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 bei Simon-Kucher in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fordernde / Typische Consulting Aufgaben, starke Kultur, viel Wert auf Well-Being, man ist ein vollwertiges Team-Mitglied wenn man gut genug ist, viel Flexibilität, sehr positives Arbeitsumfeld

Verbesserungsvorschläge

Teilweise war es schon ein wenig unstrukturiert, und manchmal war es etwas zu entspannt für meinen Geschmack, vor allem am Anfang. Intern-Coaching / Development könnte etwas strukturierter ablaufen, ist sehr manager-abhänging habe ich gehört, da könnte es eine Konzernweite praxis geben.

Arbeitsatmosphäre

starke HH office Culture

Image

Schon schlechteres image als MBB / RB in DE, aber generell eine stark T2 consulting company, vor allem in DE

Karriere/Weiterbildung

Guter einstieg ins Consulting

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht top of the game, aber schon consulting competitive, vor allem sehr stark wenn man sich die WLB anschaut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Macht sogar eine ESG impact week - priorisierung ist relativ gering, aber im vergleich zu anderen Consulting Buden schon deutlich mehr

Gleichberechtigung

Wenig PoC, Frauen schon eher unterrepresented, aber mehr als im Consulting Schnitt


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Manager LS München: Von der alten SKP Kultur nichts mehr übrig

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Simon-Kucher in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Für eine Beratung vergleichsweise gute Arbeitszeit pro Woche
- Urlaub kann vollständig genommen werden
- Kollegialer Umgang unter Consultants und Senior Consultants (solange keine Partner im Spiel sind)
- Weniger Reisetätigkeit (offiziell aus "Umweltgründen", für manche allerdings persönlich sehr angenehm)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ausgeprägte "Kultur des Hinter-dem-Rücken-Redens" im Münchner LS-Team; direkte Feedbackkultur fehlt
- Fehler werden regelmäßig nach unten durchgereicht (auf Junior-Ränge geschoben)
- Home-Office wird zwar im Bewerbungsgespräch betont, ist im Alltag aber ungern gesehen – Partner hingegen machen es selbst regelmäßig
- Einige Partner führen Excel-Listen über Büroanwesenheiten; wer nicht „sichtbar“ ist, hat Nachteile
- Manager und Senior Manager sind oft jung, ohne Führungstrainings und häufig ungeeignet als Vorgesetzte
- Beschwerden und Missstände werden von Partnern ignoriert; Führungskultur insgesamt schwach
- Projekte im Münchner LS-Team fast ausschließlich AMNOG; andere Themen sind kaum möglich und wirken sich negativ auf Beförderungsgeschwindigkeit aus
- Büroausstattung veraltet: kleine Bildschirme, Großraumbüro mit Call-Center-Atmosphäre, kaum Stehtische (nur für Partner)
- Image reduziert sich nach außen fast ausschließlich auf Pricing-Beratung

Verbesserungsvorschläge

- Verbindliche Führungstrainings für Manager und Senior Manager; Führungskompetenz auch systematisch bewerten
- Versprechungen aus Bewerbungsgesprächen einhalten (z. B. Home-Office, moderne Büroausstattung) oder realistisch kommunizieren
- Partner sollten mit gutem Vorbild vorangehen (keine Excel-Listen über Anwesenheit führen und gleichzeitig selbst am wenigsten im Büro sein)
- Mehr Projektrotation im LS-Team, da fast ausschließlich AMNOG-Projekte gemacht werden
- Büro modernisieren: zeitgemäße Ausstattung (Stehtische und größere Bildschirme auch für Nicht-Partner)

Arbeitsatmosphäre

Derzeit verlassen viele die Firma. Im LS-Bereich wird viel aus dem eigenen Büro gearbeitet. Das hat leider den Nachteil, dass sich eine ausgeprägte Ellbogenmentalität und "Kultur des Hinter-dem-Rücken-Redens" entwickelt hat, die es früher so nicht gab. Man muss sehr aufpassen, zu wem man etwas sagt. Es ist schon häufiger vorgekommen, dass Partner einen auf Dinge angesprochen haben, die man zuvor anderen Personen gesagt hatte – diese wurden dann jedoch zum eigenen Nachteil verdreht. Consultants, SC, Manager und SM sprechen untereinander meist normal, gegenüber Partnern wird jedoch versucht, andere schlechtzureden und sich selbst als Top-Performer darzustellen. Eigene Fehler werden häufig auf niedrigere Ränge abgeschoben.

Einige Partner führen zudem Excel-Listen über Büroanwesenheiten. Wer nicht in der Nähe der Partner-Büros sitzt, riskiert, an einem Tag übersehen zu werden, was sich negativ auf Feedback-Gespräche auswirken kann. Die Partner selbst sind jedoch am wenigsten im Büro anwesend.

Home-Office wird dementsprechend nur in Bewerbungsgesprächen beworben und ist im tatsächlichen Arbeitsalltag ungern gesehen.

Image

Das Image geht leider seit Jahren nicht über die Pricing-Beratung hinaus.

Work-Life-Balance

Es ist Beratung – das sollte jedem klar sein. Normaler Arbeitsschnitt einer T3-Beratung. Urlaub kann komplett genommen werden, das Firmenhandy sollte jedoch dabei sein.

Karriere/Weiterbildung

Steht man bei den Partnern gut da und passt auf, mit wem man redet, kann es sehr schnell gehen. Wer dagegen eigene Interessen bei der Projektwahl verfolgt, muss damit rechnen, dass es deutlich langsamer oder gar nicht mehr nach oben geht.

Gehalt/Benefits

Für eine T3-Beratung eher am unteren Ende.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offiziell reisen wir weniger bis gar nicht mehr aus Umweltgründen, inoffiziell dient dies vor allem dazu, die Margen von SKP weiter zu erhöhen. In Summe so, wie es ist, durchaus angenehm, aber mit fragwürdiger Begründung - hat etwas von "Greenwashing"

Kollegenzusammenhalt

Unter Consultants und Senior Consultants ist die Zusammenarbeit grundsätzlich gut. Allerdings muss man immer aufpassen, wer gerade mithört oder wem man vertrauen kann. Aussagen werden gerne hinter dem Rücken verdreht und gegenüber Partnern falsch dargestellt.

Vorgesetztenverhalten

Manager und Senior Manager bekommen leider keine Führungstrainings und Führungsqualitäten werden in Feedbackgesprächen nicht bewertet. Beschwerden werden von Partnern ignoriert. Der Großteil der Partner scheut selbst Führung und hält sich aus schlechten Atmosphären heraus. Nur einige jüngere können hier wirklich überzeugen. Von Top-Führungskräften bis hin zu totalen Mikromanagern ist daher schon alles erlebt worden – leider überwiegt Letzteres deutlich.

Arbeitsbedingungen

Das Büro verteilt sich auf zwei Stockwerke. Für LS wird erwartet, dass man im 5. Stock sitzt. Dort gibt es jedoch nur Stehtische für Partner. Alle anderen müssen an normalen Tischen mit für heutige Verhältnisse sehr kleinen Bildschirmen im Großraumbüro mit Call-Center-Atmosphäre arbeiten. Raumtrenner, die den Schall gut abhalten, sollen demnächst entfernt werden, da man die Mitarbeiter dahinter bisher teilweise schwer sehen konnte (→ Excel-Tabellen-Thematik „Arbeitsatmosphäre“).

Kommunikation

Nicht gut. Es herrscht eine starke „Läster-Kultur“ im Münchner LS-Team. Macht man einen Fehler, wird nur hinter dem Rücken darüber gesprochen. Direktes Feedback gibt es nicht. Viele Manager und Senior Manager sind als Führungskräfte zudem überhaupt nicht geeignet, da SKP hier leider an Trainings spart oder diese gar nicht erst anbietet. Die Stimmung ist entsprechend sehr schlecht.

Interessante Aufgaben

LS München macht fast ausschließlich AMNOG-Projekte – das muss man mögen. Wer andere LS-Projekte machen möchte, hat es schwer oder riskiert, an Beliebtheit bei den Partnern zu verlieren (was sich wiederum negativ auf die Beförderungsgeschwindigkeit auswirken kann).


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Great colleagues and interesting projects—but that's about it

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Simon-Kucher in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

There a still a lot of colleagues who really want to change and improve sth. Interessting projects.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In my opinion, SK has lost a part of its uniqueness. It no longer feels as familiar and respectful as it once did. The social and family-like atmosphere that used to characterize the company has faded. People are no longer seen and valued as individuals; instead, it often feels as if everyone is easily replaceable

Verbesserungsvorschläge

Listen to your employees and take their complaints seriously.
Be aware that it is significantly more expensive to hire and train new employees than to retain existing ones. It might help to have more team /project dinner and also meetings in person.
Also, pay more attention to achieving a good work-life balance. Try to reduce (working time) differences between E1 and LS

Arbeitsatmosphäre

Overall, the working environment is okay. However, the open space is often quite noisy. At times, there are 10–15 interns talking loudly, showing little consideration for colleagues who need to focus. The quality of feedback also varies significantly depending on the partner – sometimes it is very valuable, but not always consistent.

Image

I think overall it still has a good image, especially among clients

Work-Life-Balance

Non-existent—people talk about it and act as if it exists, but in my opinion, only for a few, while the others have to compensate for it

Umwelt-/Sozialbewusstsein

not existing; green washing - there is a new initiative, but not sure if this will change anything. Colleagues/partner decide to fly even within Germany (e.g., cluster meeting in Bonn)

Karriere/Weiterbildung

Some training courses are offered, but now almost exclusively online. Unfortunately, some partners seem to view training as leisure time, so you often don't have time to participate (or need to work on project tasks simultanously).

Kollegenzusammenhalt

Unfortunately, it's getting worse and worse, but it used to be the best thing about SK (and I still think it's the best thing today). However, I guess due to many changes (terminations, high workload, overload, poor communication from partners), the situation has changed (e.g. less time for coffee chats with newbies)

Vorgesetztenverhalten

It depends greatly on who you work with. Some partners are extremely pleasant and appreciative, while others show less recognition. In many cases, there is little to no time for consultation, which can make collaboration more difficult. Sometimes partners change their mind from one day to the next, which means that entire decks have to be redone

Kommunikation

Although it is claimed that there is open communication, a lot happens behind the employees' backs. Often, you don't know why you receive certain evaluations in your performance review. It seems that double standards are applied (e.g., who is allowed to take a sabbatical or do a rotation)

Gehalt/Benefits

Unfortunately, the salary is not commensurate with the working hours/workload. There was hardly any inflation adjustment (only a one-time payment).

Interessante Aufgaben

There were a variety of different projects. You can't choose which projects you work on (but that's probably normal). You can learn a lot


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Solide Beratung mit moderaten Karrierechances, die schlecht zahlt.

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Simon-Kucher in Bonn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Gehalt für die Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Die Karrierestufen sollten wieder sinnvoll angepasst werden. Gehälter sollten erhöht werden, sodass Top-Talente gehalten werden und die guten Leute bleiben.

Image

Wird aufgrund von Gehalt inzwischen von Top-Taleten umgangen

Karriere/Weiterbildung

Bis zum Manager geht es recht schnell. Dann passiert jedoch längere Zeit gar nichts. Karriereschritte bringen

Vorgesetztenverhalten

Teils unterirdisch. Man fragt sich, wie einige Vorgesetzte in diese Positionen gekommen sind.

Arbeitsbedingungen

Computer teils langsam und alt.

Gehalt/Benefits

inzwischen stark unterdurchschnittlich. Keine Erhöhung in Aussicht


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Treadmill like any other consulting, major culture changes within the last year

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Simon-Kucher in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Cultural change during the past year, dies not differ any more from other consulting companies but pays less

Verbesserungsvorschläge

Reduce workload by setting more realistic deadlines

Arbeitsatmosphäre

Used to be great, now turned into everyone being stressed out and under constant pressure. Way too many meetings due to OKR approach

Work-Life-Balance

Workload is too high, deadlines too tight

Karriere/Weiterbildung

Very few training options for non consulting matter experts

Gehalt/Benefits

Below market, at least for Central Functions

Interessante Aufgaben

High focus on self Management, but also very strict hierarchy. Some upper levels tend to micro manage


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Growing company - growing gap of appreciation

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Simon-Kucher in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das immer noch positive Mindset vieler, trotz oder wegen dem Auseinanderdriften

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Separierung der Abteilungen. Fehlende Solidarität zwischen den Partnern. Keine "We're all a team" Mentalität.

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikation der Lage an alle, nicht nur an Partner.

Gehaltserhöhungen statt Einmalzahlungen (wir können alle rechnen) - dies maximal fragwürdig kommuniziert.

Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (statt ungefragt teure Investitionen in Subunternehmer für Aufgaben die Inhouse leicht möglich wären). - dies ist gleichzeitig Förderung von Ineffizienz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nette Teams, aber schwache Führung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Simon-Kucher in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Partner sollten mehr Geld in den CF Bereich investieren. Es wird erwartet das alles wie bei Tier1 Beratungen läuft, aber man ist nicht bereit entsprechend zu bezahlen und zu investieren.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist in allen Bereichen im Central Functions Bereich schlecht. Es muss um jeden Cent Budget gekämpft werden, Ideen werden nicht gehört und noch seltener umgesetzt.

Image

Image ist extern eigentlich fast immer positiv

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und Freizeit können oft flexibel aufgeteilt werden.

Karriere/Weiterbildung

Für Central Functions gibt es kaum Möglichkeiten für eine "Karriere". Man ist eine Arbeitskraft zweiter Klasse.

Gehalt/Benefits

Seit einigen Jahre keine Gehaltsanpassungen mehr. Die Gehälter (zumindest für bestehende Verträge) sind weit unter Marktschnitt. Arbeitsplätze werden ins günstigere Ausland verlagert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Central Functions ist der Zusammenhalt gut.

Vorgesetztenverhalten

In direkter Linie oft gut, aber alles darüber wirklich nicht gut.

Kommunikation

Von Partnerseite kommt sehr viel Druck und die CEOs erzählen immer, dass alles besser wird, aber kaum substanzielles.

Interessante Aufgaben

Gute und frische Ideen werden oft im Keim erstickt, da zu "teuer" oder "sowas machen wir hier nicht".


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.