13 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht
Die Arbeit ist sehr schwer und anstrengend. Mitarbeitende sind ständig hoher Lärmbelastung sowie dem Umgang mit schweren Metallen und Kunststoffen ausgesetzt. Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst schlecht: Es gibt kein Dankeschön, keine Anerkennung für geleistete Arbeit. Selbst wenn man die geforderte Leistung erbringt, wird erwartet, dass man noch mehr leistet. Es herrscht kein echtes positives Feedback – alles ist nur noch schlechter und es gibt kaum etwas, was gut ist.
Die Firma zeigt klare Tendenzen zu diskriminierendem Verhalten, insbesondere gegenüber ausländischen Mitarbeitenden. Es besteht ein deutlich spürbarer Einfluss von nationalistischen und fremdenfeindlichen Einstellungen im Unternehmen. Eine grundlegende Veränderung der Unternehmenskultur sowie der Führungsstruktur ist dringend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre war extrem angespannt und teilweise grenzte sie an Eskalation. Das Betriebsklima war stark toxisch und auf Dauer kaum erträglich. Mitarbeitende standen unter ständiger Beobachtung – selbst Toilettenpausen wurden von Vorgesetzten kontrolliert und überwacht.
Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt. Es gibt kaum Perspektiven für beruflichen Aufstieg oder Weiterentwicklung. Weiterbildung wird kaum gefördert oder angeboten, sodass man auf sich allein gestellt ist, wenn man seine Fähigkeiten verbessern möchte.
Das Gehalt war zwar immer pünktlich und wurde nie verspätet ausgezahlt, allerdings war es im Verhältnis zur geleisteten Arbeit sehr niedrig.
Kollegialität unter den Mitarbeitenden war kaum vorhanden. Statt Unterstützung gab es viel Tratsch, Unverträglichkeit und starke Rivalität, was zu einem toxischen Arbeitsklima beitrug
Ältere Mitarbeitende wurden häufig übergangen und nicht ausreichend wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wurde kaum berücksichtigt, und sie wurden teilweise bewusst von wichtigen Informationen und Entscheidungen ausgeschlossen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war äußerst schlecht. Ich wurde ohne Respekt und Würde behandelt, fast so, als wäre ich kein Mensch, sondern nur ein Objekt. Diese arrogante und rücksichtslose Art ist entmenschlichend und sehr demotivierend.
Die Arbeitsbedingungen waren gesundheitlich sehr belastend. Es wurde mit Schwermetallen, Chemikalien und toxischen Substanzen gearbeitet, ohne ausreichenden Schutz für die Mitarbeitenden. Das stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar.
Es gab keinerlei Kommunikation, und die Meinung der Mitarbeitenden interessierte überhaupt nicht – sehr, sehr schlecht.
Gleichbehandlung war im Unternehmen nicht gegeben. Es gab eine spürbare Intoleranz gegenüber Menschen mit anderer Hautfarbe sowie anderer religiöser oder nationaler Zugehörigkeit. Mitarbeitende wurden nicht gleich behandelt, und diskriminierende Aussagen oder Verhaltensweisen wurden von Vorgesetzten oft geduldet – ohne Konsequenzen.
Es gibt keine.
Nichts, es war überhaupt nichts worüber ich sagen könnte es war gut.
Betriebsklima schlect,Wertschätzung gab es nicht,alle mitarbeiter unmotiviert und aufgeregt über die Firma. Es würde mir von eine menge Mitarbeiter von Tag 1 gesagt.
Beste Sache was Mann bei Simona machen kann,ist weg zu gehen.
Einfach alles.
Seine Mitarbeiter Wertschätzen. Eine Firma ohne mitarbeiter und nur mit Cheffs wird nicht gut beenden.
Ganze Firma ist unmotiviert und keiner hat Lust dort weiter zu arbeiten.
Würde ich nicht empfehlen.
Sobald du nach eine erhöhung fragst,wirst du gekündigt.
Betriebsrente und Fitness Studio Zuschläge würden bei viele die seit einige Zeit in die Firma arbeiten gar nicht bezahlt. Inklussiv bei mir.
Sie essen sich alle gegenseitig
Jeder ist Chef in die Firma
Arbeitsicherheit ist auch Fremd Wort,von Arbeitsbedingungen muss man doch gar nicht mehr sprechen. Mann arbeitet halt mit was er hat.
Keine Chance mit ein Chef zu sprechen. Mann wird sofort arogant behandelt.
Gutes und lockeres Arbeitsklima
Ist unterbewertet. Sollte mehr Öffentlichskeitsarbeit gemacht werden
50% Homeoffice ist jederzeit möglich
Kann man noch optimieren
Nicht unter den Top 10, dafür stimmt der Rest
Sehr hoch. Ist ein Top Unternehmensziel
Kollegen sind sehr nett
Viele Neueinstellungen sind Kollegen Ü50. Erfahrung wird anerkannt
Sehr freundlich
Gut .Werden stetig verbessert
Es wird viel Informiert
Wird groß geschrieben
Ja, viele abwechslungsreiche Aufgaben, die man selbst organisieren kann
Toller Zusammenhalt im Team, Gehalt wird pünktlich bezahlt. Daher im Notfall als Arbeitgeber zu empfehlen, auf Dauer zu bleiben ist einfach nicht drin.
Miserable Gehälter. Willkür bei Zusatzleistungen, die für alle Arbeitnehmer angekündigt werden und motivieren sollen. Völlig unfähiger und überflüssiger Betriebsrat in Ringsheim. Kein Rauchverbot in Pausenräumen.
Verbessert die Gleichberechtigung. Kündigt nichts an, was nicht eingehalten wird oder schreibt wenigstens die Bedingungen dazu. Bezahlt endlich angemessene Gehälter.
Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist okay. Allerdings darf man keine allzu hohen Erwartungen an die Firma stellen. Die Basics sind erfüllt: Gehalt ist pünktlich, Verhältnis zum Vorgesetzten und zu allen Kollegen durchaus okay, Aufgaben sind zu bewältigen. Aber der Teufel steckt im Detail, zur Zufriedenheit trägt einfach deutlich mehr bei.
Ganz guter Auftritt im Internet. Das oft beworbene "kostenlose Obst" ist eine Schüssel mit Äpfeln im Pausenraum. Auch dass in einem Kaff wie Ringsheim mit kostenlosen Parkplätzen geworben wird ist ein Witz.
Standard: 40 Stunden, Gleitzeit. Arbeitszeit ist für die Aufgaben ausreichend.
Keine Chancen zur Karriere. Ist man eingearbeitet, sitzt man auf seinem Platz. Angebot an Weiterbildung ist nicht vorhanden.
Gehalt ist in allen Bereichen nicht marktüblich. Egal ob als gewerblicher Angestellter oder in administrativen Bereichen. Gehalt liegt mindestens 25% unter dem Marktwert für ausgebildete Fachkräfte. Einzig positiv ist zu erwähnen, dass auch Menschen ohne Ausbildung oder Hilfskräfte hier in der Regel einen sicheren Job und damit ein Einkommen haben.
Kein einziges Solarpanel auf den Dächern und dabei ist das Unternehmen ein wahnsinniger Energiefresser in dem Teil des Landes, der die meisten Sonnenstunden hat. Hier besteht unglaublich viel Potential das nicht genutzt wird.
Das einzig gute hier, was wirklich positiv erwähnt werden sollte. Die Kollegen sind in ihrem Bereich hochkompetent und geben ihr Wissen gerne weiter. Jeder greift jedem unter die Arme.
Es herrscht große Fluktuation, viele gehen weit vor erreichen des Rentenalters wieder.
Ich hatte bis jetzt noch keine Probleme mit leitenden Mitarbeitern. Allerdings fehlt gelegentlich die klare Richtungsvorgabe und Durchsetzungsvermögen. Gerne darf sich die Führungsebene öfter blicken lassen.
Klimatisiertes Büro, PC mit zwei Bildschirmen, Office 365... Alles da was nötig ist.
Teamsitzung wöchentlich, ausführliche Aushänge. Klare Richtungsvorgabe fehlt oft.
Große Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen auf gleichen oder ähnlichen Positionen. Geht meiner Meinung nach garnicht. Genauso bei kleinen Feinheiten die motivieren sollen. So wurde groß angekündigt, dass alle Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice waren, einen Tankgutschein bekommen sollen. Oder der steuerfreie Inflationsausgleich. Hier wurden die Mitarbeiter doch unterschiedlich behandelt und es ist dann sehr willkürlich, wer was bekommt und wer nicht. Viele Kollegen und Kolleginnen gingen leer aus obwohl es "für alle" angekündigt wurde.
Aufgaben entsprechend der Position und mehr. Viel lästige Verwaltung wird abgewälzt. Dazu eher langweiliges Produkt, interessante Projekte gibt es hin und wieder, halten sich aber in Grenzen.
Sehr aufgeschlossen neuen Sachen / Investitionen. Weltweit in allen Bereichen vertreten
Zu wenig Parkplätze am Werk
Mehr Informationen
Sehr netter Umgangston
Leider nicht sehr bekannt
Tolle Homeoffice Optionen
Wird sehr gefördert
Gut
Sehr bewusst
Sehr nettes Team
Fachlich sehr kompetent und persönlich
Viele Informationen
Sehr spannend Thema
Kaum aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden gefühlt gewollt verhindert
Unter aller säu
Viel Geläster
Die meisten haben keine Ahnung von den Dingen über die sie entscheiden
Alles alt und runtergekommen
Nicht Vorhanden
Sehr guter Kollegenzusammenhalt und sehr nette Mitarbeiter in allen Positionen.
Unternehmen ist fair und sozial aufgestellt.
Meetings dürfen effizienter mit mehr Wirkungsgrat genutzt werden.
Mehr Kommunikation und Informationsaustausch sind zwischen den verschiedenen Abteilungen nötig.
Einführung von Jobrad wäre schön und kann eine Benefit für das Unternehmen bedeuten, da durch sportliche Betätigung die Krankheitstage von Mitarbeitern 30 - 40% gesenkt werden können.
Sehr familiäre und Wertschätzende Atmosphäre unter den Mitarbeitern
Image ist eher etwas, was von außen betrachtet werden muss. Der eigene Eindruck ist sehr gut.
Homeoffice ist in verschiedenen Positionen möglich und auch sonst ist man verständnisvoll, wenn man aus privaten Gründen mal seine Arbeitszeit anpassen muss.
Es gibt die Möglichkeiten auf Weiterbildung, neue Stufen zu erreichen oder andere Stellen intern zu besetzen.
Es gibt jedes Jahr Lohnanpassungen und sehr gute Sozialleistungen
Sozialbewusstsein ist top und man bekommt zum Gehalt weitere Vergütungen. Auch in Sachen Umweltschutz setzt man auf Nachhaltigkeit.
Sehr gute nette Kollegen in allen Bereichen. Man fühlt sich sehr wohl dort.
Viele Kollegen/innen sind schon seit Jahrzehnten in Betrieb. Das spricht für sich.
Nette und professionelle und offene Vorgesetzte
Es steht alles zur Verfügung und auf Sicherheit und Wohlergehen der Mitarbeiter wird immer geachtet.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen darf noch verbessert werden.
Kann man nichts negatives sagen
Es gibt immer viele interessante und innovative Projekte
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Betriebsrat
Management
Management austauschen und externe Profis einstellen.
Freundliches Miteinander innerhalb Kollegen*innen, allerdings im Management kaum zu ertragen.
Nach Aussen und in der Presse Top. Hinter der Fassade naja.
Fitness Gutschein, Homeoffice, Family Friendly
Junge werden gefördert , Nachwuchs wird Inhouse hochgezüchtet
Bezahlt nach Tarif
wird gross geschrieben! genauso wie "Company like a friend"
Immer mal wieder etwas um in der Presse toll dazustehen
We are family, unter Kollegen*innen.
Junge Kollegen sind besser zu prägen, neue Besen kehren gut..., entweder ältere verlassen freiwillig oder harren aus bis zur Rente
Kaum fachliche und personelle Erfahrungen erkennbar. Top, hier wird man auch Vorgesetzter ohne Ahnung... Weder Konfliktfahig noch realistisch in der Ausrichtung oder Umsetzung. Vieles wird probiert ohne Ergebnis
kommt drauf an welche Aufgabe und Verantwortung man hat.
Was ist das? Beim Wasserspender der kollegiale Austausch schon, aber offene Unternehmenskommunikation sollte einmal gelehrt werden.
Es sind auch Frauen im Management... Ob Sie da hinpassen und korrekt plaziert sind, eher fraglich...
Hier arbeitet man um den Lebensunterhalt zu verdienen und lokal in einem Chemiebetrieb angestellt zu sein, falls im Öffentlichen Dienst kein Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
-Den neuen Werksleiter, es scheint mir mit ihm kann man reden, er interessiert sich und will positive Veränderung. Muss ich nun weiter beobachten.
-zusammenarbeit in meiner Schicht
-pünktliche Gehaltszahlungen
-Möglichkeit der Arbeitszeitreduzierung
-Wasserspender kostenlos
-kostenloses Obst (auch wenn es nur einmal pro Woche aufgefüllt wird und nach einem Tag leer ist)
-generell denke ich das man gewillt ist negative Dinge abzustellen und (hoffentlich) die Zufriedenheit wieder herstellen will.
-interne Kommunikation in der Produktion
-unflexibel in Sachen kurzfristiger Urlaub
-Bezahlung
-Das Produktionsmitarbeiter abgebaut werden sollen (in den nächsten 1-3 Jahren soll ein deutlicher Rückgang der Produktionsmitarbeiter ,wenn möglich sozialverträglich, erfolgen. Mitarbeiter in Verwaltung und Leitung werden massiv aufgestockt. (Wasserkopf wird noch größer)
Aus Sicht der Produktion:
1: Umgang der „Führungsriege“ mit den Mitarbeitern verbessern!
2: Mitarbeiter öfter mit ins „Boot“ holen, sei es bei Anschaffung von neuen Anlagen oder bei Beratungen über Arbeitszeiten etc pp
3: Sorgen und Anregungen der Mitarbeiter ERNST nehmen
4: WERTSCHÄTZUNG
Die Arbeitsatmosphäre wird von Tag zu Tag schlechter, dies spiegelt sich auch in dem überdurchschnittlich hohen Krankenstand wieder! Vorgesetzte,gerade in höheren Ebenen, haben kein Interesse an Zufriedenheit,Motivation und Wohlbefinden der „normalen“ Arbeiter. Es ist Ihnen schlicht egal, so wird es auf jeden Fall auch im direkten und persönlichen Umgang empfunden. Lob gibt, auf jeden Fall in den Hallen der Produktion, gar keins-das Wort scheint auch nicht zu existieren. Kritik gibt es dafür tagtäglich, diese wird oft sogar persönlich. Jeden Tag kommen weitere „Weisheiten“ ans Licht wie man die Mitarbeitenden weiter denunzieren und auf „Spur“ bringen kann. (Ich bin mir wirklich nicht sicher ob verstanden wird das solche Aktionen den Unmut nur noch weiter antreiben)
Das Image nach außen scheint fast perfekt...so auf jeden Fall wenn ich mich in meinem Freundes und Bekanntenkreis umhöre. Die Profuktionsmitarbeiter lassen untereinander ,oft verständlicherweise, nicht all zu viele gute Kommentare ab!
Auch hier kann ich nur die Sicht aus der Produktion wiedergeben, sicherlich sieht es in der Verwaltung ganz anders aus.
Kurz und knapp: Die Work-Life-Balance ist für den Ar***! Seit Anfang 2020 wurde ein neues Schichtsystem eingeführt und man hat seitdem das Gefühl nur noch auf der Arbeit zu sein. Lange Arbeitsblöcke , kurze Freizeitblöcke, ständiger Wechsel von Nacht- auf Frühschicht...Privat bleibt vieles liegen da man sich einfach nur mal ausruhen will. Der Arbeitgeber hat das Problem anscheinend an der Höhe des seitdem eingetretenen Krankenstandes erkannt, hat aber bis dato keine Lösung! (Das eine Veränderung/Verbesserung nicht von heute auf morgen stattfinden kann ist mir bewusst, die momentane Situation ist jedoch nicht hinnehmbar)
Karriereoptionen gibt es vereinzelt in Form von Positionen des Einrichter Flex und Einrichter Fest (solange diese Positionen nicht besetzt sind).
Meines Wissens nach unterstützt der Arbeitgeber auch bei Weiterbildung zu Meister und Techniker. Ob man nach der Qualifikation dann aber auch eine Stelle in solch einem Bereich bekommt ist fraglich, sind ja alle besetzt.
Gehalt wird nach Entgeltgruppen gezahlt. Man fängt unten an und kommt vielleicht langsam ein kleines Stückchen hoch. Betriebszugehörigkeit zählt nicht.
Gearbeitet wird in der Chemieindustrie, bezahlt wird aber nach Haustarif (gefühlt noch nach Lederproduktion). Arbeiter deren Betriebe nach Chemietarif bezahlen verdienen weitaus mehr.
PRO: Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Höhe abhängig von Krankenstand.
Tarifverhandlungen eigentlich immer negativ, zuletzt insg. 2% für 24 Monate...
Ich denke Umweltbewusstsein wird schon groß geschrieben und vieles wird versucht und umgesetzt. Soziales im Blick auf die eigenen Mitarbeiter bestimmt noch verbesserungsfähig.
Der Zusammenhalt unter den Produktionsmitarbeiter, auch schichtübergreifend war eigentlich immer gut. In den letzten Monaten wird es dort jedoch auch immer schlimmer, Kollegen schwärzen sich gegenseitig an, leisten weniger (die Anderen können es ja machen) und schauen oft nur noch wie Sie ihre eigene Arbeit so gut wie möglich „rumkriegen“. Oft wird untereinander nicht mehr geholfen. Ich persönlich bin der Meinung das die Führungskultur langsam aber sicher auf die Mitarbeiter weiter unten abfärbt.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt als die anderen Mitarbeiter auch. Langjährige Betriebszugehörigkeit und Erfahrung zahlt sich in der Produktion rein finanziell gesehen jedoch überhaupt nicht aus!
Irgendwann kommt der Punkt da steht man im Lohngruppensystem auf einer Stufe und man steigt die Treppe nicht höher! So ergeht es aber jedem irgendwann!
Oft wird der Krankenstand älterer Herren bemängelt, für mich aber kein Wunder bei Vollkontischicht mit 12 Stunden Wochenenden! Irgendwann gibt jeder Körper nach.
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf mich und mein Empfinden in meiner Schicht!
Bewertung meines Schichtmeisters und evtl Stellvertreter : 5 STERNE!
Warum dann nur die 3 Sterne Bewertung? Ich habe außer meinem Meister / Stellvertreter ja noch diverse Betriebsleiter, Assistenten der Betriebsleitung, Prozesskoordinatoren etc pp über mir als Vorgesetzte und diese kann ich im besten Fall nur durchschnittlich bewerten da die oben erwähnte Führungskultur zum Großteil durch diese Herren zustande kommt. Es scheitert oft schon an einem einfachen Guten Morgen sagen! Man bekommt kaum Respekt gezeigt, hintenrum oder in „Meisterrunden“ wird dann die Peitsche ausgepackt!
Im Großen und Ganzen in Ordnung, soweit es eine Produktion in der chemischen Industrie zulässt. Verbesserungsbedarf gibt es auf jeden Fall in Punkto :
1: Belüftung
Die Temperaturen sind prozessbedingt schon etwas höher, im Sommer jedoch oft unerträglich. Man hat das Gefühl es gibt keinen Sauerstoff in den Produktionshallen und ist dadurch ständig müde, schlapp und k.o.
2: EDV
Ein ewiges Thema! Drucker ,Pcs funktionieren entweder gar nicht, nicht wie Sie sollen. Die hausinterne EDV Abteilung bekommt es irgendwie nicht in den Griff.
3: Ordnung und Sauberkeit
„Wo gehobelt wird fallen Späne“ - ist jedem bewusst! Der allgemeine Zustand lässt zu wünschen übrig ABER der Arbeitgeber hat das Problem seit längerem auf dem Schirm und versucht mit Beraterfirmen, Schulungen zum Thema 5s gegenzusteuern. Natürlich MUSS jeder einzelne Mitarbeiter mitmachen! Aufgrund der momentanen Personalaituation ehrlich gesagt aber fast unmachbar. Man ist froh wenn die Produktion am Laufen gehakten werden kann.
Die Kommunikation via Intranet ist in Ordnung, man ist eigentlich immer Up-to-Date wenn man reinschaut. Die direkte Kommunikation zwischen Betriebsleitung / Meisterebene / Produktionsmitsrbeitern lässt oftmals sehr zu wünschen übrig und ist auf jeden Fall verbesserungsfähig!
Diese Bewertung kommt für mich ebenfalls nicht in Frage da wir keine weiblichen Angestellten in der Produktion haben.
Firmenweit denke ich aber das Frauen nicht benachteiligt sind und die gleichen Chancen haben!
Naja, der Ablauf ist eigentlich immer der Gleiche. Die Abwechslung besteht aus unterschiedlichen Farben, Dimensionen,Materialien. Das ist nunmal der Job und diesen Punkt kann man dem Arbeitgeber ja eigentlich nicht schlecht bewerten, darum bitte ich darum diese Bewertung auszublenden.
Nichts
Vetternwirtschaft.
Man sollte Qualifizierte Mitarbeiter nach ihrer Qualifikation einsetzen und nicht nach Länge der Betriebszugehörigkeit die Posten verteilen.
Mobbing ist täglich spürbar
Jüngere Kollegen werden je nach Funktion teilweise gut gefördert. Bei älteren Mitarbeitern lohnt es sich scheinbar nicht mehr.
Wer lange im Unternehmen ist, wird in dieser Ländlichen Region rel. gut bezahlt.
Bei Neuen Mitarbeitern in der Produktion wird gespart.
Umweltbewusstsein ist iO. Soziales könnte besser sein.
In der eigenen Abteilung wird man hinter den Rücken denunziert.
Probleme werden ignoriert und nicht weitergeleitet. Man will ja nicht bei den Chefs in " Ungnade" fallen.
In der Verwaltung gut. In der Produktion ist noch viel Verbesserungsbedarf.
Vorgesetzte ignorieren einfach Probleme mit Mitarbeitern.
Gäbe es genug.
So verdient kununu Geld.